Zufüttern bis zum Milcheinschuss?

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

Moderatoren: Anjamaria01, klecksauge, SchneFiMa, Mondenkind

EleanorRigby
ist nicht mehr wegzudenken
Beiträge: 1600
Registriert: 01.08.2012, 22:12
Wohnort: Berlin

Zufüttern bis zum Milcheinschuss?

Beitrag von EleanorRigby »

Liebes SuT und liebe Stillmods,

die Geburt des nächsten Babys steht (tatsächlich unmittelbar :wink: ) bevor, und ich möchte mich prophylaktisch nochmal gut informieren, da bei meiner ersten Tochter der Stillstart nicht perfekt lief. Ich habe schon in den Grundinfos gelesen, aber bin mir bzgl. der Antworten zu meinen konkreten Fragen noch unsicher und freue mich über Hilfe.

Bei meiner Tochter hatte ich erst (ist das wirklich spät?) am 5. Tag den Milcheinschuss, mir wurde gesagt, weil ich bei der Geburt viel Blut verloren hatte (wir waren im KH). Ich habe sie von Beginn an häufig angelegt, aber ab ihrem 2. Lebenstag/-nacht hat sie sehr viel geschrien. Fast die ganze Nacht hieß es, sie hätte Bauchschmerzen, aber vermutlich hatte sie einfach Hunger. :(

Danach begann ein vermutlich typischer Krankenhaus-Fall: Sie hatte 7% ihre Geburtsgewichts verloren, wir wurden gezwungen zuzufüttern, und zwar nicht mit Spritze (was wir gewünscht hatten), sondern mit Flasche, und ich durfte sie nur in einem bestimmten Takt für eine bestimmte Minutenzahl anlegen, danach habe ich zusätzlich abgepumpt. Zum Glück hat sich dieses Drama mit Hilfe der Hebamme schnell gelegt, als wir nach gut 3 Tagen nach Hause konnten und dann auch am 5. Tag der Milcheinschuss kam. Das SuT habe ich erst später entdeckt. :)

Nun frage ich mich, wie wir am besten vorgehen, falls auch dieses Mal unser Baby mehr Hunger hat, als das Kolostrum hergibt? Ich würde noch öfter anlegen und versuchen, die Brust nach dieser bestimmten Massagetechnik (habe den Namen vergessen) auszustreichen. Ich würde notfalls mit einer saugfreien Methode zufüttern. Könnt Ihr mir noch weitere Tipps geben, um Probleme von vorneherein vielleicht zu umgehen? Vielleicht auch Anhaltspunkte, ab wann und wieviel wir anfangs im Notfall doch zufüttern sollten? Prozentzahlen finde ich nicht unbedingt das einzige Kriterium, wichtig ist sicher auch der generelle Eindruck vom Kind, aber ich möchte natürlich nicht, dass mein Baby Hunger hat. Ach so, und stimmt es, dass in so einem Fall zu viel Anlegen das Kind eher Energie kostet und kontraproduktiv sein kann?? Viele naive Fragen, dafür dass ich schon so lange hier bin, aber bisher war das nie nochmal Thema bei uns.

Ach so, falls wir ein echtes Stillproblem entwickeln, würde ich hier natürlich einen Beratungsthread aufmachen. Es geht mir eher um Tipps nach dem Motto "Das kann man für einen optimalen Stillstart tun." und quasi Grundinfos für die allerersten Tage.

Euch ganz vielen lieben Dank!
Liebe Grüße
Eleanor
Liebe Grüße, Eleanor
(Frühjahr 2012 & Frühjahr 2015)
Benutzeravatar
Tweety2606
alter SuT-Hase
Beiträge: 2660
Registriert: 14.02.2014, 20:22

Re: Zufüttern bis zum Milcheinschuss?

Beitrag von Tweety2606 »

Guten Morgen! Ich kann dir deine Fragen nicht wirklich beantworten, nur zu einer Sache möchte ich etwas sagen (ich hoffe, das kann man überhaupt vergleichen): mein Sohn hat in der zweiten Nacht auf viel geweint und geschrien, nur Brust half. Auf unsere Nachfrage hieß es, er wolle eben die Produktion ankurbeln und ich solle ihn viel anlegen. Die dritte Nacht war er wieder nur an der Brust zufrieden und so verbrachte er praktisch die ganze Nacht bei mir an der Brust. Und komischerweise erwähnte bei uns keiner das zufüttern, obwohl er bei der U2 8% weniger wog als bei Geburt...
Tweety mit Krümel (*01/2014), Käfer (*08/2016) und Knöpfchen (*05/2020)
Meine KK-Bewertungen
Benutzeravatar
Angua
ist mit Leidenschaft dabei
Beiträge: 943
Registriert: 28.07.2014, 10:46

Re: Zufüttern bis zum Milcheinschuss?

Beitrag von Angua »

Hallo :-)

nicht belastbar, aber ich denke:
Kind anlegen so viel wie es will ist gut. Kolostrum ist großartig und wenn nicht irgendwelche ganzganz besonderen Umstände vorliegen ist es PRE immer vorzuziehen. Dass das Kind dabei geschwächt wird halte ich so allgemein erstmal für Blödsinn, (es kann sein, dass bei Frühchen oder in sonstigen sehr besonderen Situationen die Lage anders aussieht, dafür kenn ich mich einfach nicht genug aus). Stillen ist ja auch nicht nur Nahrung sondern ganz viele andere wichtige Dinge, Kuscheln zum Beispiel; Oxytocin ist für alle Beteiligten ganz wichtig und viel stillen ist gut gegen Wochenbettdepression. Da deine Brust so riecht wie die letzten Monate das Fruchtwasser, wird dem Kind, das ja grade aus seinem sicheren Zuhause gerissen wurde, so zusätzliche Sicherheit vermittelt. Warm ist es da auch; hab grade vergessen, wie viel deiner Blutversorgung nach der Geburt in den Brustbereich geht, aber es ist glaub mehr als ins Gehirn, was sonst den Bärenanteil Versorgung kriegt.

Je mehr ich über das Stillen lese, desto faszinierender finde ich, wie das alles eingerichtet ist. Sei es der Austausch von Erregern zur Mama und Antikörpern zurück, die pluripotenten Stammzellen, die sich während der Stillmahlzeit und während der sich verändernden Ansprüche anpassende Zusammensetzung der Milch, dass das Kolostrum länger gebildet wird, wenn das Kind ein Frühchen ist (und zwar wohl ungefähr so lang, bis das Kind seinen ET gehabt hätte), weil es eben die andere Ernährung noch braucht, die unverdaulichen Mehrfachzucker, die vermutlich Krankheitserregern (die über Zucker durch die Darmwand ins System gelangen) elegant den Ausgang gezeigt bekommen und so weiter.

Es gibt sicher Situationen, wo Dinge nicht so gut funktionieren. Stillen ist ja leider kein Instinkt sondern nur unterstützt durch verschiedene Instinkte/Reflexe/..., aber sonst bei Mama und Kind erlernt. Krankheiten/... können vorliegen. Aber im Allgemeinen lässt sich denke ich sagen, dass Ziel immer sein sollte, weniger einzugreifen und sich darauf zu verlassen, dass die Brust weiß, was und wieviel das Kind gerade braucht.

Ich habe auch in Erinnerung, dass 10 % Gewichtsverlust in der ersten Lebenswoche noch kein Grund zur Besorgnis sind. Bei 7% ist Panik also völlig fehl am Platze. Man möge mich korrigieren, falls ich da falsch liege.

Tipps, die ich hätte für guten Stillstart: ganz viel Haut auf Haut kuscheln. Ist toll fürs Kind, ist toll für die Stillhormone. Ruhig auch mit dem Papa und eurem Großen. Die Hormone sind super :-) Dann nicht stressen lassen von niemandem. Gönnt euch so viel Ruhe wie ihr halt braucht, löst Probleme (Nahrungsversorgung wäre so ein zentrales) möglichst stressfrei, im Zweifel vorher (Gefriertruhe, Stillkugeln). Erst bei auftretenden Problemen auf die Uhr schauen bzgl. Stillen, ansonsten aufs Kind (und die Brust).

Soweit mal meine persönliche Position dazu.

Alles Gute noch in der Restschwangerschaft!
Die Große 11/2014
Der Kleine 12/2017

Herzliche Einladung zum Nähwochenende bei Stuttgart!
Benutzeravatar
tania
ModTeam-Stillberatung
Beiträge: 14983
Registriert: 24.02.2009, 18:09
Wohnort: Italien

Re: Zufüttern bis zum Milcheinschuss?

Beitrag von tania »

bis zu sieben prozent ist ok bei reif geborenen babys, alles darueber hinaus muss BEOBACHTET werden. beobachten heisst nicht automatisch zufuettern!

die idee, dass stillen mehr kalorien verbraucht als zugefuehrt werden, ist rundweg quatsch.

am fuenften tag milcheinschuss ist tatsaechlich etwas spaet und kann auch die erklaerung fuer den leicht erhoehten gewichtsverlust deiner tochter sein. reif geborene babys kommen aber mit extra-depots auf die welt, gerade um eben diese zeit bis zum milcheinschuss zu ueberstehen.

das wichtigste bei neugeborenen: nicht darauf vertrauen, dass das baby schon von alleine kommt. regelmaessig wecken UND wachhalten, wechselstillen.

so lange das kind stillfreundlich zugefuettert wird, kann zufuettern eine unterstuetzung der stillbeziehung sein.

viele frauen haben beim zweiten kind eine deutlich leichtere geburt und einen deutlich frueheren milcheinschuss.
tania mit sohn *09 und sohn *12
EleanorRigby
ist nicht mehr wegzudenken
Beiträge: 1600
Registriert: 01.08.2012, 22:12
Wohnort: Berlin

Re: Zufüttern bis zum Milcheinschuss?

Beitrag von EleanorRigby »

Hallo,

vielen Dank für Eure Antworten! Ich antworte erst jetzt, weil tatsächlich dann das Baby kam. :) Eure Beiträge hatte ich aber im KH noch vorher gelesen, sie haben mir Mut gemacht.
tania hat geschrieben:viele frauen haben beim zweiten kind eine deutlich leichtere geburt und einen deutlich frueheren milcheinschuss.
Danke, tania, das war genau das, was ich so kurz vor der Geburt hören wollte. :D Dieser Satz hat mich wirklich deutlich entspannt und mit Euch im Rücken habe ich mich gestärkt gefühlt.

Diesmal lief schon die Geburt besser, wir konnten 12 Stunden später nach Hause. Die Hebamme hat gewogen, am 2. Lebenstag hatte er ca. 8% Gewicht verloren. Da war ich noch cool, aber dann hatte er ca. 12 Stunden kein Pipi in der Windel. Also wurde ich doch nervös, ich hab natürlich unendlich viel angelegt und cluster-gestillt, aber ab dann auch versucht, ein Still- und ein Windelprotokoll zu führen, falls ich hier doch noch Beratung bräuchte. Am nächsten Morgen hatte er leicht zugenommen. Auch wenn ich vom Mitlesen hier weiß, dass einmal Wiegen nicht wirklich aussagekräftig ist, war die Hebamme entspannt, weil sie einen Aufwärtstrend sah, und ich war beruhigter, weil der Milcheinschuss langsam kam und es wieder mehr nasse Windeln gab. Am Ende hatte er dann am 5. Lebenstag sein Geburtsgewicht schon wieder erreicht. :D

Wenn ich darf, frage ich aber trotzdem nochmal nach, tania:
tania hat geschrieben:die idee, dass stillen mehr kalorien verbraucht als zugefuehrt werden, ist rundweg quatsch.
[...]
das wichtigste bei neugeborenen: nicht darauf vertrauen, dass das baby schon von alleine kommt. regelmaessig wecken UND wachhalten, wechselstillen.
Gilt das denn auch, wenn evtl. kein Kolostrum mehr kommt? Die Theorie der Schwestern war damals, dass ich nicht mehr Kolostrum habe und alles weitere Anlegen würde daher Kalorien kosten, aber gar keine zuführen, weil es eben wie trockennuckeln wäre.

Soll man eigentlich bei Neugeborenen immer wechselstillen? Oder was sind da die Vor- und Nachteile (außer erhöhter Produktion)? Ich hatte das mal so in einem Stillbuch gelesen, aber momentan fahre ich zB. ganz gut damit, immer nur eine Brust zu geben. Da er dabei auch fast immer einschläft, würde ich das jetzt von mir aus nicht ändern. Milch scheint es genug zu geben.

Jedenfalls auch nochmal an dieser Stelle ein riesengroßes Dankeschön, dass es Euch Stillmods und Euch liebe andere Userinnen, die hier mitlesen und Mut machen, gibt!! Allein das Wissen, dass ich hier auf jeden Fall kompetente Hilfe bekomme, sollte ich sie benötigen, hat mich in diese neue Stillbeziehung so viel gelassener starten lassen. Ihr seid toll und Eure Arbeit sooo wertvoll!

Liebe Grüße
Eleanor
Liebe Grüße, Eleanor
(Frühjahr 2012 & Frühjahr 2015)
Lösche Benutzer 7240

Re: Zufüttern bis zum Milcheinschuss?

Beitrag von Lösche Benutzer 7240 »

Soweit ich weiss, muss man nicht wechselstillen. Es kurbelt natürlich die Milchbildung an, aber wenn Du sowieso genügend Milch hast, reicht "einbrüstig" stillen meines Wissens nach völlig. Du kannnst die zweite Brust ja anbieten, wenn dann kein Interesse besteht und Dein Baby gut zunimmt, würde ich als Laie sagen, passt doch. Hab ich zumindest so gemacht - ich hatte aber auch viel Milch, ein stillendes Kleinkind noch dazu und bin dann eine Zeitlang beim Blockstillen gelandet. Beim ersten Kind hatte ich noch mit Wechselstillen angefangen (aber zum Glück bald sein lassen, das Kind ertrank bald).
Lösche Benutzer 7240

Re: Zufüttern bis zum Milcheinschuss?

Beitrag von Lösche Benutzer 7240 »

Hups, total vergessen: Herzlichen Glückwunsch zum Baby!
Benutzeravatar
tania
ModTeam-Stillberatung
Beiträge: 14983
Registriert: 24.02.2009, 18:09
Wohnort: Italien

Re: Zufüttern bis zum Milcheinschuss?

Beitrag von tania »

EleanorRigby hat geschrieben:Ich antworte erst jetzt, weil tatsächlich dann das Baby kam. :)
herzlichen glueckwunsch! *hach*
tania hat geschrieben:viele frauen haben beim zweiten kind eine deutlich leichtere geburt und einen deutlich frueheren milcheinschuss.
Danke, tania, das war genau das, was ich so kurz vor der Geburt hören wollte. :D Dieser Satz hat mich wirklich deutlich entspannt und mit Euch im Rücken habe ich mich gestärkt gefühlt.
toll! das freut mich sehr!
Am Ende hatte er dann am 5. Lebenstag sein Geburtsgewicht schon wieder erreicht. :D
wow! na das is fix :D
Wenn ich darf, frage ich aber trotzdem nochmal nach, tania:
aber gerne :D
tania hat geschrieben:die idee, dass stillen mehr kalorien verbraucht als zugefuehrt werden, ist rundweg quatsch.
[...]
das wichtigste bei neugeborenen: nicht darauf vertrauen, dass das baby schon von alleine kommt. regelmaessig wecken UND wachhalten, wechselstillen.
Gilt das denn auch, wenn evtl. kein Kolostrum mehr kommt? Die Theorie der Schwestern war damals, dass ich nicht mehr Kolostrum habe und alles weitere Anlegen würde daher Kalorien kosten, aber gar keine zuführen, weil es eben wie trockennuckeln wäre.
die brust ist nicht leer. das geht nicht. zu keinem zeitpunkt der stillbeziehung. also. ende der schwangerschaft, kolostrum bildet sich in der brust, bei manchen frauen tritt etwas aus (das sind keine hinweise auf mengen, sondern mehr darauf wie "dicht" die brustwarzen sind ;-)). geburt. kolostrum. baby trinkt. baby loest MSR aus. mit jedem ausloesen des MSR wird die milch reifer. wenn das kolostrum also sozusagen "alle" ist/waere, kommt/kaeme stattdessen reifere milch. bei der naechsten stillmahlzeit kommt als erstes wieder kolostrum, bis zum milcheinschuss. die gesamtmenge an milch, die beim kind ankommt, ist tatsaechlich vorm milcheinschuss extrem wenig, verglichen mit dem, was babys nach dem milcheinschuss so trinken. kolostrum-mahlzeiten bewegen sich meist im wenige ml bereich.

die idee, dass stillen eine art "sport" ist, der das baby total anstrengt und an sich unmengen kalorien verbraucht, ist wirklich quatsch. ein kalter kopf verbraucht kalorien, koerperwaerme halten. schreien (!!!) verbraucht eine menge energie. dagegen faellt auch stundenlanges genuckel ueberhaupt nicht ins gewicht. wenn du jetzt noch aufrechnest, was das kind an kalorien spart, weil es an der angeblich "trockenen" brust nuckelt anstatt zu schreien!! babys kommen mit fettdepot auf die welt, sind darauf eingerichtet, erst mit wenig milch zurechtzukommen und gewicht abnehmen zu koennen. dass es anfangs so wenig milch ist, hat auch nichts mit einem defizit der mutter zu tun - der frauenkoerper ist halt ein bisschen doof und schafft es nicht, termingerecht milch zu produzieren :x :roll: - sondern die kleine menge an kolostrum ist an die beduerfnisse des babys angepasst. fuer das verdauuungssystem ist es viel einfacher, mit ganz wenig nahrung anzufangen. welche eine umstellung! monatelang fruchtwasser trinken und pullern und trinken und pullern und dann ploetzlich milch und daraus auch noch naehrstoffe gewinnen! unabhaengiger stoffwechsel!
Soll man eigentlich bei Neugeborenen immer wechselstillen? Oder was sind da die Vor- und Nachteile (außer erhöhter Produktion)? Ich hatte das mal so in einem Stillbuch gelesen, aber momentan fahre ich zB. ganz gut damit, immer nur eine Brust zu geben. Da er dabei auch fast immer einschläft, würde ich das jetzt von mir aus nicht ändern. Milch scheint es genug zu geben.
tania hat geschrieben:das wichtigste bei neugeborenen: nicht darauf vertrauen, dass das baby schon von alleine kommt. regelmaessig wecken UND wachhalten, wechselstillen.
mein zitat hier ist etwas missverstaendlich. ein baby was von sich aus alle zwei stunden stillt, muss nicht geweckt werden. ein kind was unermuedlich eine halbe stunde saugt, muss nicht wachgehalten werden. und ein kind was nach gruendlichem stillen im milchkoma von der brust faellt, muss nicht wechselgestillt werden. und meine saetze oben bezogen sich wirklich auf die ersten tage nach der geburt.
Jedenfalls auch nochmal an dieser Stelle ein riesengroßes Dankeschön, dass es Euch Stillmods und Euch liebe andere Userinnen, die hier mitlesen und Mut machen, gibt!! Allein das Wissen, dass ich hier auf jeden Fall kompetente Hilfe bekomme, sollte ich sie benötigen, hat mich in diese neue Stillbeziehung so viel gelassener starten lassen. Ihr seid toll und Eure Arbeit sooo wertvoll!
vielen dank. das freut mich so sehr :D alles gute euch allen :D
tania mit sohn *09 und sohn *12
EleanorRigby
ist nicht mehr wegzudenken
Beiträge: 1600
Registriert: 01.08.2012, 22:12
Wohnort: Berlin

Re: Zufüttern bis zum Milcheinschuss?

Beitrag von EleanorRigby »

carolina hat geschrieben:Hups, total vergessen: Herzlichen Glückwunsch zum Baby!
Danke. :D
Eleanor
Liebe Grüße, Eleanor
(Frühjahr 2012 & Frühjahr 2015)
EleanorRigby
ist nicht mehr wegzudenken
Beiträge: 1600
Registriert: 01.08.2012, 22:12
Wohnort: Berlin

Re: Zufüttern bis zum Milcheinschuss?

Beitrag von EleanorRigby »

Liebe tania,

nochmal danke für Deine Glückwünsche und Deine Antworten. Auch wenn der Stillanfang mit meiner Großen ja nun schon lange vorbei ist, hilft es mir, das, was damals geschehen ist, besser einzuordnen. Und meine schwangeren Freundinnen vorzuwarnen vor Fehlinformationen im Krankenhaus. :wink:

Baby Nr. 2 nimmt weiter zu, und ich stille nach Bedarf meist einseitig (dann fällt er nämlich tatsächlich ins Milchkoma und ist kaum wach zu bekommen) und nur in den Clusterphasen zweiseitig.

Nochmal ein großes Dankeschön!!
Eleanor
Liebe Grüße, Eleanor
(Frühjahr 2012 & Frühjahr 2015)
Antworten

Zurück zu „Stillforum“