Vollstillen noch möglich?
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ghwennyfair
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Vollstillen noch möglich?
Hallo,
schön, dass es dieses Forum gibt, ich hatte das Stillen zwischendurch schon fast aufgegeben.
Meine Tochter wurde am 7.3. geboren und die erste Tage funktionierte das Stillen relativ gut. Sie hat die Brustwarze immer nur eingesaugt, aber den Mund nicht richtig aufgemacht. Meine Nachsorgehebamme meinte, das sei schon ok so. Durch die Schmerzen beim Stillen, habe ich immer mehr verkrampft und hatte dabei immer starke Unterleibs- und Rückenschmerzen. Irgendwann wurde es besser, aber nur kurz, denn nach 1,5 Wochen bekam ich eine Gebärmutterinfektion. Ich hatte nun richtig schlimme Unterleibsschmerzen und war zwei Tage im Krankenhaus mit meiner Tochter. Meine Tochter hat schon von Anfang an nicht viel zugenommen und am Ende der zwei Wochen gar nicht mehr. Im Krankenhaus bekam ich eine Milchpumpe und sollte die abgepumpte Milch mit einer Spritze beim Stillen zufüttern. Beim Abpumpen kam aus der linken Brust gar keine Milch (auf der Seite hatte ich vorher gestillt) und aus der rechten Brust 10 ml in 20 Minuten. Ich musste dann nach dem Stillen immer zufüttern. Meine Tochter hatte vorher kaum noch geschlafen, weil sie immer Hunger hatte und da war ich sehr froh als sie nach ihrer ersten Flasche zwei Stunden geschlafen hat.
Als wir wieder zu Hause waren, habe ich versucht den Milchfluss wieder mehr anzuregen indem ich meine Tochter oft anlege, Stilltee und alkoholfreies Bier trinke, mich entspanne usw. Meine Hebamme hatte mir geraten mir eine elektrische Milchpumpe aus der Apotheke zu besorgen. Ich sollte erst stillen, dann die Flasche geben und abpumpen um den Milchfluss weiter anzuregen.
Allerdings bekam ich schon nach einem Tag starke, stechende Schmerzen nach dem Stillen für mehrere Stunden. Das Stillen hatte sich dann erstmal für mich erledigt. Abpumpen ging auch kaum noch, weil es zu weh tat. Meine Hebamme konnte mir nicht sagen, was jetzt los ist und niemand hat mir so wirklich geglaubt, dass die Schmerzen so schlimm sind. Ich hatte richtig Angst meine Tochter anzulegen und habe es dann auch nicht mehr getan für zwei Tage. Ich habe viel im Internet gelesen und herausgefunden, dass ich wahrscheinlich eine Pilzinfektion habe, die allerdings nicht sichtbar ist. Ich habe mir eine Nystatinsalbe für die Brustwarzen und eine Nystatinsuspension für meine Tochter besorgt und nach drei Tagen waren die Schmerzen weg. Es fällt mir aber immernoch schwer meine Tochter anzulegen. Die Schmerzen sind jetzt vergleichsweise gering oder auch gar nicht vorhanden, aber ich verbinde Stillen nicht mehr mit etwas Schönem nach diesen ganzen Erfahrungen.
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*Wird oder wurde Euer Baby zugefüttert, bekommt es abgepumpte Milch oder auch mal ein Fläschchen, schreibt bitte die Mengen auf (wie oft wieviel täglich) und womit zugefüttert wird oder wurde.
Das habe ich bisher nicht aufgeschrieben. Durch Abpumpen bekomme ich an einem Tag höchstens 100-120 ml zusammen. Das ist eine Mahlzeit für sie. Sie hat nach 4 Wochen alle 3 Stunden fast 200 ml Pre Nahrung getrunken, da habe ich vorher maximal 20 Minuten oder gar nicht gestillt. Jetzt nach 5 Wochen ist es höchstens 120 ml Pre Nahrung, manchmal trinkt sie nach dem Stillen auch gar nichts, das ist sehr unterschiedlich
* Bitte beschreibt, wie Euer Stillalltag für gewöhnlich aussieht: wie oft und wie lange wird üblicherweise gestillt? Wie lang sind die Schlafpausen?
Ich habe für gestern die Zeiten aufgeschrieben, da hat sie von 6 Uhr morgens bis 2 Uhr nachts alle zwei Stunden Hunger gehabt und dann heute morgen wieder um 5 Uhr. Ich stille 20 bis 60 Minuten, je nachdem wie lange meine Tochter braucht. Danach hat sie aber fast immer noch Hunger.
* Wie oft pro Tag scheidet das Baby aus? Wie häufig Stuhlgang?
Pipi ca. 6 mal und Stuhlgang 1-2 mal.
* Berichtet auch von Eurem Stillstart und den ersten Wochen nach der Geburt, v.a.: Wie klappt(e) das Stillen? Unruhiges Baby? Andock-Probleme?
Das habe ich ja nun oben schon getan. Was mir noch einfällt: Sie hat, seitdem sie die Flasche bekommt, sehr oft Bauchschmerzen und kommt gar nicht zum Schlafen bis sie wieder Hunger hat. Meine Hebamme meint, dass es nicht unbedingt mit der Pre Nahrung zusammenhängt. Ich denke aber, dass es an der Menge liegen könnte, die meine Tochter zu sich nimmt, das kommt mir doch sehr viel vor.
* Kennt es künstliche Sauger, also z.B. Flaschen, Hütchen, Schnuller?
Die Flasche
* Seid Ihr (bzw. Ist Euer Kind) bereits woanders in Behandlung/Beratung? Stillberatung, Kinderarzt, Hebamme, Osteopath, Krankengymnastik...?
Nur bei der Hebamme
* Gibt es medizinische Besonderheiten, die das Stillen betreffen können? Z.B. Orthopädische Auffälligkeiten, Frühgeburt, Gelbsucht beim Baby? Brust-Operationen, Schilddrüsen- und andere chronische Erkrankungen (Übergewicht, Diabetes, PCOS,...) bei der Mutter? Medikamenteneinnahme?
Nein
- Gebt uns genaue Daten!
Bei dem Verdacht auf Gedeihstörungen oder Fragen zur Milchmenge zum Beispiel solltet Ihr alle gemessenen Gewichtsdaten mit genauem Datum angeben. Wichtig ist auch, wo und mit welcher Waage gemessen wurde. Beispiel:
07.03. 3550 g Geburt Geburtshaus
11.03. 3260 g Hebamme
17.03. 3370 g Hebamme (Vertretung)
18.03. 3260 g Kinderarzt
20.03. 3380 g Hebamme
02.04. 3760 g Hebamme
08.04. da muss ich meine Hebamme nochmal fragen
Bei Zufüttergeschichten ist es wichtig zu wissen, welche Mengen zugefüttert wurden. Zur Beurteilung des Gedeihens sind weiterhin die Ausscheidungen wichtig und die Info, wie oft gestillt wird.
Das habe ich leider noch nicht dokumentiert.
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Die Kinderkrankenschwestern und die Hebamme im Krankenhaus haben mir nicht viel Mut gemacht, dass es mit dem Stillen noch etwas wird und auch meine Nachsorgehebamme sagte, dass ich bestimmt immer mindestens ein bis zwei Flaschen am Tag zufüttern müsste. Ich würde es aber gerne versuchen ohne Flasche zu schaffen, ich weiß nur nicht wie ich das am besten mache.
Vielen Dank schonmal!!!
schön, dass es dieses Forum gibt, ich hatte das Stillen zwischendurch schon fast aufgegeben.
Meine Tochter wurde am 7.3. geboren und die erste Tage funktionierte das Stillen relativ gut. Sie hat die Brustwarze immer nur eingesaugt, aber den Mund nicht richtig aufgemacht. Meine Nachsorgehebamme meinte, das sei schon ok so. Durch die Schmerzen beim Stillen, habe ich immer mehr verkrampft und hatte dabei immer starke Unterleibs- und Rückenschmerzen. Irgendwann wurde es besser, aber nur kurz, denn nach 1,5 Wochen bekam ich eine Gebärmutterinfektion. Ich hatte nun richtig schlimme Unterleibsschmerzen und war zwei Tage im Krankenhaus mit meiner Tochter. Meine Tochter hat schon von Anfang an nicht viel zugenommen und am Ende der zwei Wochen gar nicht mehr. Im Krankenhaus bekam ich eine Milchpumpe und sollte die abgepumpte Milch mit einer Spritze beim Stillen zufüttern. Beim Abpumpen kam aus der linken Brust gar keine Milch (auf der Seite hatte ich vorher gestillt) und aus der rechten Brust 10 ml in 20 Minuten. Ich musste dann nach dem Stillen immer zufüttern. Meine Tochter hatte vorher kaum noch geschlafen, weil sie immer Hunger hatte und da war ich sehr froh als sie nach ihrer ersten Flasche zwei Stunden geschlafen hat.
Als wir wieder zu Hause waren, habe ich versucht den Milchfluss wieder mehr anzuregen indem ich meine Tochter oft anlege, Stilltee und alkoholfreies Bier trinke, mich entspanne usw. Meine Hebamme hatte mir geraten mir eine elektrische Milchpumpe aus der Apotheke zu besorgen. Ich sollte erst stillen, dann die Flasche geben und abpumpen um den Milchfluss weiter anzuregen.
Allerdings bekam ich schon nach einem Tag starke, stechende Schmerzen nach dem Stillen für mehrere Stunden. Das Stillen hatte sich dann erstmal für mich erledigt. Abpumpen ging auch kaum noch, weil es zu weh tat. Meine Hebamme konnte mir nicht sagen, was jetzt los ist und niemand hat mir so wirklich geglaubt, dass die Schmerzen so schlimm sind. Ich hatte richtig Angst meine Tochter anzulegen und habe es dann auch nicht mehr getan für zwei Tage. Ich habe viel im Internet gelesen und herausgefunden, dass ich wahrscheinlich eine Pilzinfektion habe, die allerdings nicht sichtbar ist. Ich habe mir eine Nystatinsalbe für die Brustwarzen und eine Nystatinsuspension für meine Tochter besorgt und nach drei Tagen waren die Schmerzen weg. Es fällt mir aber immernoch schwer meine Tochter anzulegen. Die Schmerzen sind jetzt vergleichsweise gering oder auch gar nicht vorhanden, aber ich verbinde Stillen nicht mehr mit etwas Schönem nach diesen ganzen Erfahrungen.
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*Wird oder wurde Euer Baby zugefüttert, bekommt es abgepumpte Milch oder auch mal ein Fläschchen, schreibt bitte die Mengen auf (wie oft wieviel täglich) und womit zugefüttert wird oder wurde.
Das habe ich bisher nicht aufgeschrieben. Durch Abpumpen bekomme ich an einem Tag höchstens 100-120 ml zusammen. Das ist eine Mahlzeit für sie. Sie hat nach 4 Wochen alle 3 Stunden fast 200 ml Pre Nahrung getrunken, da habe ich vorher maximal 20 Minuten oder gar nicht gestillt. Jetzt nach 5 Wochen ist es höchstens 120 ml Pre Nahrung, manchmal trinkt sie nach dem Stillen auch gar nichts, das ist sehr unterschiedlich
* Bitte beschreibt, wie Euer Stillalltag für gewöhnlich aussieht: wie oft und wie lange wird üblicherweise gestillt? Wie lang sind die Schlafpausen?
Ich habe für gestern die Zeiten aufgeschrieben, da hat sie von 6 Uhr morgens bis 2 Uhr nachts alle zwei Stunden Hunger gehabt und dann heute morgen wieder um 5 Uhr. Ich stille 20 bis 60 Minuten, je nachdem wie lange meine Tochter braucht. Danach hat sie aber fast immer noch Hunger.
* Wie oft pro Tag scheidet das Baby aus? Wie häufig Stuhlgang?
Pipi ca. 6 mal und Stuhlgang 1-2 mal.
* Berichtet auch von Eurem Stillstart und den ersten Wochen nach der Geburt, v.a.: Wie klappt(e) das Stillen? Unruhiges Baby? Andock-Probleme?
Das habe ich ja nun oben schon getan. Was mir noch einfällt: Sie hat, seitdem sie die Flasche bekommt, sehr oft Bauchschmerzen und kommt gar nicht zum Schlafen bis sie wieder Hunger hat. Meine Hebamme meint, dass es nicht unbedingt mit der Pre Nahrung zusammenhängt. Ich denke aber, dass es an der Menge liegen könnte, die meine Tochter zu sich nimmt, das kommt mir doch sehr viel vor.
* Kennt es künstliche Sauger, also z.B. Flaschen, Hütchen, Schnuller?
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Nur bei der Hebamme
* Gibt es medizinische Besonderheiten, die das Stillen betreffen können? Z.B. Orthopädische Auffälligkeiten, Frühgeburt, Gelbsucht beim Baby? Brust-Operationen, Schilddrüsen- und andere chronische Erkrankungen (Übergewicht, Diabetes, PCOS,...) bei der Mutter? Medikamenteneinnahme?
Nein
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Bei dem Verdacht auf Gedeihstörungen oder Fragen zur Milchmenge zum Beispiel solltet Ihr alle gemessenen Gewichtsdaten mit genauem Datum angeben. Wichtig ist auch, wo und mit welcher Waage gemessen wurde. Beispiel:
07.03. 3550 g Geburt Geburtshaus
11.03. 3260 g Hebamme
17.03. 3370 g Hebamme (Vertretung)
18.03. 3260 g Kinderarzt
20.03. 3380 g Hebamme
02.04. 3760 g Hebamme
08.04. da muss ich meine Hebamme nochmal fragen
Bei Zufüttergeschichten ist es wichtig zu wissen, welche Mengen zugefüttert wurden. Zur Beurteilung des Gedeihens sind weiterhin die Ausscheidungen wichtig und die Info, wie oft gestillt wird.
Das habe ich leider noch nicht dokumentiert.
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Die Kinderkrankenschwestern und die Hebamme im Krankenhaus haben mir nicht viel Mut gemacht, dass es mit dem Stillen noch etwas wird und auch meine Nachsorgehebamme sagte, dass ich bestimmt immer mindestens ein bis zwei Flaschen am Tag zufüttern müsste. Ich würde es aber gerne versuchen ohne Flasche zu schaffen, ich weiß nur nicht wie ich das am besten mache.
Vielen Dank schonmal!!!
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ghwennyfair
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Re: Vollstillen noch möglich?
Oh, der Beitrag ist von mir - ich war wohl nicht (mehr) angemeldet.
- deidamaus
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Re: Vollstillen noch möglich?
Ich melde mich später noch bei dir.
Liebe Grüße
Deidamaus
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Liebe Grüße von deidamaus, ModTeam-Stillberatung
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- deidamaus
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Re: Vollstillen noch möglich?
Hallo ghwennyfair,
Ich gehe jetzt deinen Beitrag mal der Reihe nach durch.
Könntest du dir vorstellen, damit zu zufüttern?
Arg, falsche Taste gedrückt und alles andere weg. Ich schicke jetzt malab undbeantworte den Rest gleich (blödes Handy).
Schön, dass du hierher gefunden hast. Herzlichen Glückwunsch auch zu deinem Baby.schön, dass es dieses Forum gibt, ich hatte das Stillen zwischendurch schon fast aufgegeben.
Ich gehe jetzt deinen Beitrag mal der Reihe nach durch.
Die Brustwarze nur einsaugen bei Schmerzen der Mutter ist nicht okay. Schmerzen sind ein Warnsignal deines Körpers und man sollte die Ursache dafür herausfinden.Meine Tochter wurde am 7.3. geboren und die erste Tage funktionierte das Stillen relativ gut. Sie hat die Brustwarze immer nur eingesaugt, aber den Mund nicht richtig aufgemacht. Meine Nachsorgehebamme meinte, das sei schon ok so. Durch die Schmerzen beim Stillen, habe ich immer mehr verkrampft und hatte dabei immer starke Unterleibs- und Rückenschmerzen
Da hast du ein stillfreundliches KH erwischt, das wusste, wie stillfreundlich zufüttern funktioniert. Wenn ihr zum Stillen mit wenig oder ohne Zufüttern zurück wollt, dann ist es gang entscheidend, dass nur stillfreundlich zu gefüttert wird und alle künstlichen Sauger gemieden werden. Die Saugtechnik an Brust und Flasche unterscheidet sich sehr stark und die allermeisten Babys kommen mit dem Wechsel zwischen Brust und Flasche irgendwann nicht mehr zurecht und können dann oft nur noch aus der Flasche trinken. Sie sind saugverwirrt. Damit man dies vermeidet und das Baby die richtige Stilltechnik üben kann, sollte nur stillfreundlich zugefüttert werden. In eurem Fall würde sich der Einsatz des Brusternäherungssets anbieten. Hierbei kannst du direkt beim Stillen zufüttern, d.h du sparst dir viel Zeit und dein Baby regt beim Zufüttern deine Milchbildung an. Schau dazu mal in Link Erste Schritte mit dem BES.. Irgendwann wurde es besser, aber nur kurz, denn nach 1,5 Wochen bekam ich eine Gebärmutterinfektion. Ich hatte nun richtig schlimme Unterleibsschmerzen und war zwei Tage im Krankenhaus mit meiner Tochter. Meine Tochter hat schon von Anfang an nicht viel zugenommen und am Ende der zwei Wochen gar nicht mehr. Im Krankenhaus bekam ich eine Milchpumpe und sollte die abgepumpte Milch mit einer Spritze beim Stillen zufüttern
Könntest du dir vorstellen, damit zu zufüttern?
Arg, falsche Taste gedrückt und alles andere weg. Ich schicke jetzt malab undbeantworte den Rest gleich (blödes Handy).
Liebe Grüße von deidamaus, ModTeam-Stillberatung
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- deidamaus
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Re: Vollstillen noch möglich?
Es gibt einige Frauen, die problemlos Vollstillen, aber fast nichts abpumpen können. Dein Baby kann die Brust viel besser entleeren, als jede Pumpe.Beim Abpumpen kam aus der linken Brust gar keine Milch (auf der Seite hatte ich vorher gestillt) und aus der rechten Brust 10 ml in 20 Minuten.
Der harte Flaschensauger löst einen starken Saugreiz aus, so dass dein Baby saugen MUSS und sich dann oft überfrisst. Dann schläft es besonders lang, stillt seltener und trinkt noch mehr Pre. Ein Teufelskreis.Ich musste dann nach dem Stillen immer zufüttern. Meine Tochter hatte vorher kaum noch geschlafen, weil sie immer Hunger hatte und da war ich sehr froh als sie nach ihrer ersten Flasche zwei Stunden geschlafen hat
Dann hoffe ich, dass wir dir wieder die Freude am Stillen vermitteln können..
Als wir wieder zu Hause waren, habe ich versucht den Milchfluss wieder mehr anzuregen indem ich meine Tochter oft anlege, Stilltee und alkoholfreies Bier trinke, mich entspanne usw. Meine Hebamme hatte mir geraten mir eine elektrische Milchpumpe aus der Apotheke zu besorgen. Ich sollte erst stillen, dann die Flasche geben und abpumpen um den Milchfluss weiter anzuregen.
Allerdings bekam ich schon nach einem Tag starke, stechende Schmerzen nach dem Stillen für mehrere Stunden. Das Stillen hatte sich dann erstmal für mich erledigt. Abpumpen ging auch kaum noch, weil es zu weh tat. Meine Hebamme konnte mir nicht sagen, was jetzt los ist und niemand hat mir so wirklich geglaubt, dass die Schmerzen so schlimm sind. Ich hatte richtig Angst meine Tochter anzulegen und habe es dann auch nicht mehr getan für zwei Tage. Ich habe viel im Internet gelesen und herausgefunden, dass ich wahrscheinlich eine Pilzinfektion habe, die allerdings nicht sichtbar ist. Ich habe mir eine Nystatinsalbe für die Brustwarzen und eine Nystatinsuspension für meine Tochter besorgt und nach drei Tagen waren die Schmerzen weg. Es fällt mir aber immernoch schwer meine Tochter anzulegen. Die Schmerzen sind jetzt vergleichsweise gering oder auch gar nicht vorhanden, aber ich verbinde Stillen nicht mehr mit etwas Schönem nach diesen ganzen Erfahrungen.
Wie lange hast du den Pilz behandelt? Und wie genau?
Wichtig wäre zu wissen, wieviel Pre dein Baby insgesamt in 24 h trinkt.Das habe ich bisher nicht aufgeschrieben. Durch Abpumpen bekomme ich an einem Tag höchstens 100-120 ml zusammen. Das ist eine Mahlzeit für sie. Sie hat nach 4 Wochen alle 3 Stunden fast 200 ml Pre Nahrung getrunken, da habe ich vorher maximal 20 Minuten oder gar nicht gestillt. Jetzt nach 5 Wochen ist es höchstens 120 ml Pre Nahrung, manchmal trinkt sie nach dem Stillen auch gar nichts, das ist sehr unterschiedlich
* Bitte beschreibt, wie Euer Stillalltag für gewöhnlich aussieht: wie oft und wie lange wird üblicherweise gestillt? Wie lang sind die Schlafpausen?[/b]
Ich habe für gestern die Zeiten aufgeschrieben, da hat sie von 6 Uhr morgens bis 2 Uhr nachts alle zwei Stunden Hunger gehabt und dann heute morgen wieder um 5 Uhr. Ich stille 20 bis 60 Minuten, je nachdem wie lange meine Tochter braucht. Danach hat sie aber fast immer noch Hunger.
D.h. ihr kommt auf 10-12 Stillmahlzeiten. Wunderbar.
Sehr gut.* Wie oft pro Tag scheidet das Baby aus? Wie häufig Stuhlgang?
Pipi ca. 6 mal und Stuhlgang 1-2 mal.
Dein Kind hat seit dem niedrigsten Gewicht am 11.3. bis zum 2.4. durchschnittlich pro Woche 125 g zugenommen. Normal sind 170-330g (Grundinfo Gewichtsentwicklung - Gedeihen - Gewichtskontrolle). In den beiden letzten Wochen liegt die Zunahme mit circa 200g die Woche aber im normalen Bereich. Sehr schön.- Gebt uns genaue Daten![/b]
Bei dem Verdacht auf Gedeihstörungen oder Fragen zur Milchmenge zum Beispiel solltet Ihr alle gemessenen Gewichtsdaten mit genauem Datum angeben. Wichtig ist auch, wo und mit welcher Waage gemessen wurde. Beispiel:
07.03. 3550 g Geburt Geburtshaus
11.03. 3260 g Hebamme
17.03. 3370 g Hebamme (Vertretung)
18.03. 3260 g Kinderarzt
20.03. 3380 g Hebamme
02.04. 3760 g Hebamme
08.04. da muss ich meine Hebamme nochmal fragen
Dabei helfen wir dir gerne. Der erste Schritt, ist die Umstellung auf eine stillfreundliche Zufüttermethode, danach können wir dann unter täglicher Gewichtskontrolle (siehe obigen Link zur Gewichtsentwicklung) langsam die Pre reduzieren. Dazu morgen aber mehr vom PC (Smartphone tippen ist anstrengend).Die Kinderkrankenschwestern und die Hebamme im Krankenhaus haben mir nicht viel Mut gemacht, dass es mit dem Stillen noch etwas wird und auch meine Nachsorgehebamme sagte, dass ich bestimmt immer mindestens ein bis zwei Flaschen am Tag zufüttern müsste. Ich würde es aber gerne versuchen ohne Flasche zu schaffen, ich weiß nur nicht wie ich das am besten mache.
Was meinst du? Packen wir es an?
Liebe Grüße
Deidamaus
Liebe Grüße von deidamaus, ModTeam-Stillberatung
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ghwennyfair
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Re: Vollstillen noch möglich?
Vielen Dank für die schnelle Antwort
manchmal hat es auch einfach gar nicht funktioniert.
Ist das Brusternährungsset denn einfacher?
Ich freue mich sehr, dass ich jetzt hier bin und habe wieder Hoffnung, dass ich es doch noch schaffen kann
Meine Nachsorgehebamme hatte mir einen Schlauch und eine Spritze mitgebracht. Ich kann den Schlauch auch einfach in die Flasche hängen. Allerdings finde ich das ziemlich kompliziert. Es hat einmal funktioniert, dass meine Tochter durch den Schlauch die Milch aus der Flasche getrunken hat. Manchmal war der Schlauch nicht richtig in ihrem Mund oder er hat sich irgendwo in ihren Mund gebohrt, dass sie gewürgt hatIn eurem Fall würde sich der Einsatz des Brusternäherungssets anbieten. Hierbei kannst du direkt beim Stillen zufüttern, d.h du sparst dir viel Zeit und dein Baby regt beim Zufüttern deine Milchbildung an. Schau dazu mal in Link Erste Schritte mit dem BES.
Könntest du dir vorstellen, damit zu zufüttern?
Ist das Brusternährungsset denn einfacher?
Zuhause kam ja wieder mehr Milch, aber so richtig viel kann ich auch nicht abpumpen. Wenn nichts mehr kommt, kann ich mit der Hand aber immernoch Milch rausdrücken, also es stimmt schon, dass die Pumpe nicht sooo gut ist.Es gibt einige Frauen, die problemlos Vollstillen, aber fast nichts abpumpen können. Dein Baby kann die Brust viel besser entleeren, als jede Pumpe.
Okay, das wusste ich nicht. Ich habe ihr schon öfter nur 30 ml Pre Nahrung gegeben, aber sie schreit danach immer und sucht nach der Brust. Wie lange müsste ich sie denn in etwa beruhigen bis das Sättigungsgefühl einsetzt und ich dann weiß, ob sie wirklich noch Hunger hat?Der harte Flaschensauger löst einen starken Saugreiz aus, so dass dein Baby saugen MUSS und sich dann oft überfrisst.
Ich habe ihn fast drei Wochen behandelt. Mehrmals täglich nach dem Stillen habe ich die Brustwarzen mit kaltem Wasser gewaschen und die Salbe darauf verteilt. Meine Tochter hat mehrmals täglich die Suspension nach dem Füttern bekommen. Ich tue jetzt immernoch einmal am Tag die Salbe drauf und gebe meiner Tochter die Suspension, weil ich Angst habe, dass der Pilz zurückkommtWie lange hast du den Pilz behandelt? Und wie genau?
Ja, ich führe seit heute eine Tabelle, merken kann ich mir das nämlich nichtWichtig wäre zu wissen, wieviel Pre dein Baby insgesamt in 24 h trinkt.
das heißt, ich brauche eine Waage aus der Apotheke?danach können wir dann unter täglicher Gewichtskontrolle (siehe obigen Link zur Gewichtsentwicklung) langsam die Pre reduzieren.
Ich freue mich sehr, dass ich jetzt hier bin und habe wieder Hoffnung, dass ich es doch noch schaffen kann
- deidamaus
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Re: Vollstillen noch möglich?
Ich melde mich später.
LG
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Re: Vollstillen noch möglich?
Gern geschehen. Dafür hat es heute ein bisschen gedauert. Ich war den halben Tag im KH, da ich mir einen Bänderriss geholt habe.ghwennyfair hat geschrieben:Vielen Dank für die schnelle Antwort![]()
Das Prinzip ist sehr ähnlich, nur deutlich benutzerfreundlicher. Schau mal in dem Merkblatt Zufütterungstechniken ganz unten. Oder direkt bei Medela auf der Seite zum BES.
Meine Nachsorgehebamme hatte mir einen Schlauch und eine Spritze mitgebracht. Ich kann den Schlauch auch einfach in die Flasche hängen. Allerdings finde ich das ziemlich kompliziert. Es hat einmal funktioniert, dass meine Tochter durch den Schlauch die Milch aus der Flasche getrunken hat. Manchmal war der Schlauch nicht richtig in ihrem Mund oder er hat sich irgendwo in ihren Mund gebohrt, dass sie gewürgt hatmanchmal hat es auch einfach gar nicht funktioniert.
Ist das Brusternährungsset denn einfacher?
Tja, das ist beim Einsatz der Flasche schwierig. Es kann sein, dass sie noch Hunger hat, wenn sie nochmal an die Brust will oder das sie noch ein Saugbedürfnis hat. Deswegen ist es ja extrem wichtig, stillfreundlich zu zufüttern. Damit befriedigen die Babys ihr Saugbedürfnis komplett an der Brust und trinken saugerfrei (Becher) beim Zufüttern oder direkt an der Brust (BES). Ohne auf eine andere Zufüttermethode umzusteigen sind die Chancen deutlich schlechter, von der Pre weg zu kommen oder sie zumindest zu reduzieren.Okay, das wusste ich nicht. Ich habe ihr schon öfter nur 30 ml Pre Nahrung gegeben, aber sie schreit danach immer und sucht nach der Brust. Wie lange müsste ich sie denn in etwa beruhigen bis das Sättigungsgefühl einsetzt und ich dann weiß, ob sie wirklich noch Hunger hat?Der harte Flaschensauger löst einen starken Saugreiz aus, so dass dein Baby saugen MUSS und sich dann oft überfrisst.
Wenn du 7-10 Tage nach Abklingen der Symptome weiter behandelt hast, dann kannst du aufhören.Ich habe ihn fast drei Wochen behandelt. Mehrmals täglich nach dem Stillen habe ich die Brustwarzen mit kaltem Wasser gewaschen und die Salbe darauf verteilt. Meine Tochter hat mehrmals täglich die Suspension nach dem Füttern bekommen. Ich tue jetzt immernoch einmal am Tag die Salbe drauf und gebe meiner Tochter die Suspension, weil ich Angst habe, dass der Pilz zurückkommtWie lange hast du den Pilz behandelt? Und wie genau?![]()
Stilldemenz.Ja, ich führe seit heute eine Tabelle, merken kann ich mir das nämlich nichtWichtig wäre zu wissen, wieviel Pre dein Baby insgesamt in 24 h trinkt.![]()
Richtig. Eine elektronische und geeichte auf 10g genau anzeigende Waage.das heißt, ich brauche eine Waage aus der Apotheke?danach können wir dann unter täglicher Gewichtskontrolle (siehe obigen Link zur Gewichtsentwicklung) langsam die Pre reduzieren.
Ob du zurück zum Voll stillen kommst, kann ich nicht versprechen, aber auf jeden Fall ist sicherlich eine deutliche Reduzierung der Zufüttermenge möglich.Ich freue mich sehr, dass ich jetzt hier bin und habe wieder Hoffnung, dass ich es doch noch schaffen kann
Was für eine Pumpe hast du denn? Eine mit Doppelpumpset?
Liebe Grüße
Deidamaus
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ghwennyfair
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Re: Vollstillen noch möglich?
Oh, gute Besserung! Es ist überhaupt nicht schlimm, ich komme momentan leider auch zu nichts, weil meine Tochter sehr viel schreit und kaum schläft.Ich war den halben Tag im KH, da ich mir einen Bänderriss geholt habe.
Okay, dann werde ich mir das Set mal besorgen. Wie ist das mit dem Becher, falls mein Freund mal füttern will? Er ist GrobmotorikerDas Prinzip ist sehr ähnlich, nur deutlich benutzerfreundlicher. Schau mal in dem Merkblatt Zufütterungstechniken ganz unten. Oder direkt bei Medela auf der Seite zum BES
Gut, das haben wir geschafft.Wenn du 7-10 Tage nach Abklingen der Symptome weiter behandelt hast, dann kannst du aufhören.
10x gestillt, insg. 530ml Pre (7x), 6 x Urin, 1xKotWieviel ml Pre waren es denn in 24h gewesen? Wieviel hast du abgepumpt? Wie oft gestillt? Und wieviel Windeln hast du gewechselt?
Abgepumpt habe ich gar nicht. Meine Tochter ist momentan so unruhig, schreit fast immer und hat Bauchschmerzen. Gestern hat sie nur zweimal eine halbe Stunde geschlafen am Tag und in der Nacht nur 4 Stunden. Heute habe ich einmal abgepumpt und nur 20 ml zusammen bekommen. Wie wichtig ist das Abpumpen denn?
Ach ja, ich benutze Stoffwindeln und wechsel sie nicht so häufig wie "normale" Windeln.
Ich habe nur ein Pumpset bekommen, das zweite müsste ich mir selbst kaufen. Ich wollte das eigentlich tun, aber es gab in der Apotheke keins mehr. Da ich eh so selten zum Abpumpen komme, wenn ich stille, weiß ich auch nicht, ob ich das noch tun sollte?Was für eine Pumpe hast du denn? Eine mit Doppelpumpset?
- deidamaus
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Re: Vollstillen noch möglich?
Es gibt spezielle Fütterbecher (kosten weniger als ein Euro) in der Apotheke zu kaufen. Es tut aber auch ein Glas bzw. Becher mit kleinem Querschnitt und einem dünnen Rand (Schnapsglas z.B.).Okay, dann werde ich mir das Set mal besorgen. Wie ist das mit dem Becher, falls mein Freund mal füttern will? Er ist Grobmotoriker![]()
10 mal stillen ist hervorragend. Die Ausscheidungen sind auch gut. Bei Stoffwindeln sollten es 6 Stück am Tag sein.10x gestillt, insg. 530ml Pre (7x), 6 x Urin, 1xKot
Abpumpen ist eine gute Möglichkeit, um deine Milchmenge zu steigern. Da du aber schon 10 mal stillst und demnächst das BES benutzt (bitte besorge dir noch diese Broschüre dazu: Elterninfo BES). Lies dir diese Broschüre auf jeden Fall durch und teste das BES mal mit Wasser. Wenn das klappt, dann nimmst du den mittleren Schlauch, klebst den Zweitschlauch offen nach oben auf Höhe deines Schlüsselbeins und hängst das BES auf mittlerer Höhe zwischen Brustwarze und deinem Hals. Dann sollten etwa 1-2 Tropfen Milch pro Sekunde heraustropfen.Abgepumpt habe ich gar nicht. Meine Tochter ist momentan so unruhig, schreit fast immer und hat Bauchschmerzen. Gestern hat sie nur zweimal eine halbe Stunde geschlafen am Tag und in der Nacht nur 4 Stunden. Heute habe ich einmal abgepumpt und nur 20 ml zusammen bekommen. Wie wichtig ist das Abpumpen denn?
Jetzt testen wir erstmal, wie es mit BES und der Reduktion damit klappt.Ich habe nur ein Pumpset bekommen, das zweite müsste ich mir selbst kaufen. Ich wollte das eigentlich tun, aber es gab in der Apotheke keins mehr. Da ich eh so selten zum Abpumpen komme, wenn ich stille, weiß ich auch nicht, ob ich das noch tun sollte?
Liebe Grüße
deidamaus
Liebe Grüße von deidamaus, ModTeam-Stillberatung
mit den drei Mäusen (Grosse 12/06, Mittlerer 5/10 und Kleiner 4/13)
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