Meistens lese ich es ja hier umgekehrt, Mütter wollen nachts nicht mehr stillen, da sie kaum Schlaf kriegen. Dies ist bei uns nicht der Fall. Der Zwerg kommt zwar nachts oft an die Brust gerobbt
Aber das Einschlafstillen beginnt zunehmend, mich zu nerven. Ich brauche dringend mehr Zeit für mich und es geht langsam an meine Substanz, abends bis zu 1,5 Stunden mit dem Zwerg "kämpfend" zu verbringen.
Haltet ihr es für durchführbar, das Einschlafstillen abzuschaffen (wie denn eigentlich??? Einschlafbegleitung durch den Vater scheiterte bisher immer an Vaters Geduld und dem Gequassel des Kleinen
Freue mich über Rat und Erfahrungsberichte
