Schmerzen nach Brustentündung - oder hab ich die noch immer?
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KathiS
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Schmerzen nach Brustentündung - oder hab ich die noch immer?
Hallo,
ich bin neu hier. Ich hab mir gedacht, ich muss mich jetzt einmal wo anmelden, wo viele Stillende sind, vielliecht kennt das jemand.
Also vor einem Monat sind wir alle vier krank geworden und hatten eine Grippe oder einen Infekt. Dauer zwei Wochen, alle gleichzeitig, heftig. Das heißt, wir Eltern haben die Kinder (6 jahre bzw. damals 6 Monate) versorgt, Hilfe dabei hatten wir nicht. Dann kam noch eine Freundin mit gravierenden Problemen und sofort hatte ich eine Brustentzündung. Da war ich vom Grippefieber schon wieder unten und daher kann ich sagen, dass es eine Brustentzündung ohne Fieber war. Die Brustdrüsen rund um die Brustwarze (also links und unterhalb) waren geschwollen (sichtbar) und leicht violett. Daher hab ich von meiner (ausgezeichneten) Homöopathin Phytolacca bekommen. Innerhalb von 12 Stunden war die Sache erledigt. Geblieben ist jedoch ein leicht ziehendes Unwohlsein. Ich würde schätzen Milchkanal, ziemlich weit hinauf. Was mir die Anatomiebilder zeigen sind da Milchbläschen. Also es tut wirklich am Brustansatz, ganz oben weh. Na gut. Das zog sich so. Mal bisschen unwohl, mal weniger, neue Globuli (meine Homöopathin natürlich auf Urlaub. Die Vertretung hat mir Bryonia gegeben)... Letzte Woche habe ich Bryonia in einer höheren Potenz bekommen. Am Mittwoch hab ich sie genommen und es war gut. Bis heute nachmittag wo es wirklich wild zu stechen begonnen hat. Ich hab meine Globuli wieder genommen, kann jetzt aber noch nicht viel sagen. Es sticht jedenfalls nicht wild derzeit, aber ich spüre das schon, dass es nicht passt.
Hart ist gar nichts, also ich spüre da keinen Stau.
Weil meine Kleine ja auch so wild krank war und sogar abgenommen hat, hat sie in der Zeit danach permanent getrunken, was für mich sehr angenehm war. Das pendelt sich gerade wieder ein (was vielleicht auch das Problem ist, dass sie jetzt wieder seltener trinkt?) Aber auch zur Zeit der Brustentzündung hatte ich keinen Stau. Ich glaube, die ist durch die enorme Überlastung gekommen wegen dem Kranksein und der Freundin.
Wohin wende ich mich mit der Sache? Meine Homöopathin - ok.
Aber wer schaut das an, ohne mich zum Abstillen zu bewegen? Denn das ist das letzte was ich will.
Eine Stillberaterin vom IBCLC? Meine Frauenärztin?
Topfen bewirkt übrigens genau null. Ich hab oft Topfen aufgelegt, aber das hat einfach nichts geändert.
Also sowas hartnäckiges hatte ich noch nie. Bei der Großen sowieso gar nicht. Und bei der Kleinen auch nicht. Da hatte ich ab und zu eh bei dem Milchkanal Schmerzen. Dann hab ich sie mit dem Kinn in die Richtung angelegt und die Sache war erledigt...
Hat jemand eine ähnliche Erfahrung oder einen Rat wie ich da weiter vorgehe?
Liebe Grüße,
Kathi
ich bin neu hier. Ich hab mir gedacht, ich muss mich jetzt einmal wo anmelden, wo viele Stillende sind, vielliecht kennt das jemand.
Also vor einem Monat sind wir alle vier krank geworden und hatten eine Grippe oder einen Infekt. Dauer zwei Wochen, alle gleichzeitig, heftig. Das heißt, wir Eltern haben die Kinder (6 jahre bzw. damals 6 Monate) versorgt, Hilfe dabei hatten wir nicht. Dann kam noch eine Freundin mit gravierenden Problemen und sofort hatte ich eine Brustentzündung. Da war ich vom Grippefieber schon wieder unten und daher kann ich sagen, dass es eine Brustentzündung ohne Fieber war. Die Brustdrüsen rund um die Brustwarze (also links und unterhalb) waren geschwollen (sichtbar) und leicht violett. Daher hab ich von meiner (ausgezeichneten) Homöopathin Phytolacca bekommen. Innerhalb von 12 Stunden war die Sache erledigt. Geblieben ist jedoch ein leicht ziehendes Unwohlsein. Ich würde schätzen Milchkanal, ziemlich weit hinauf. Was mir die Anatomiebilder zeigen sind da Milchbläschen. Also es tut wirklich am Brustansatz, ganz oben weh. Na gut. Das zog sich so. Mal bisschen unwohl, mal weniger, neue Globuli (meine Homöopathin natürlich auf Urlaub. Die Vertretung hat mir Bryonia gegeben)... Letzte Woche habe ich Bryonia in einer höheren Potenz bekommen. Am Mittwoch hab ich sie genommen und es war gut. Bis heute nachmittag wo es wirklich wild zu stechen begonnen hat. Ich hab meine Globuli wieder genommen, kann jetzt aber noch nicht viel sagen. Es sticht jedenfalls nicht wild derzeit, aber ich spüre das schon, dass es nicht passt.
Hart ist gar nichts, also ich spüre da keinen Stau.
Weil meine Kleine ja auch so wild krank war und sogar abgenommen hat, hat sie in der Zeit danach permanent getrunken, was für mich sehr angenehm war. Das pendelt sich gerade wieder ein (was vielleicht auch das Problem ist, dass sie jetzt wieder seltener trinkt?) Aber auch zur Zeit der Brustentzündung hatte ich keinen Stau. Ich glaube, die ist durch die enorme Überlastung gekommen wegen dem Kranksein und der Freundin.
Wohin wende ich mich mit der Sache? Meine Homöopathin - ok.
Aber wer schaut das an, ohne mich zum Abstillen zu bewegen? Denn das ist das letzte was ich will.
Eine Stillberaterin vom IBCLC? Meine Frauenärztin?
Topfen bewirkt übrigens genau null. Ich hab oft Topfen aufgelegt, aber das hat einfach nichts geändert.
Also sowas hartnäckiges hatte ich noch nie. Bei der Großen sowieso gar nicht. Und bei der Kleinen auch nicht. Da hatte ich ab und zu eh bei dem Milchkanal Schmerzen. Dann hab ich sie mit dem Kinn in die Richtung angelegt und die Sache war erledigt...
Hat jemand eine ähnliche Erfahrung oder einen Rat wie ich da weiter vorgehe?
Liebe Grüße,
Kathi
- olgaga
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Re: Schmerzen nach Brustentündung - oder hab ich die noch im
Du kannst auf jeden fall auch deine Hebamme kontaktieren. Oder eben eine stillberaterin.
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Liebe Grüße von Olga 
...mit 3 Kids (04/08, 05/13, 10/15)
Ever tried. Ever failed. No matter. Try again. Fail again. Fail better. (Samuel Beckett)

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Mondenkind
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Re: Schmerzen nach Brustentündung - oder hab ich die noch im
Hallo und herzlich willkommen im SuT! Wir finden sicher eine Lösung. Abstillen musst du deswegen ganz sicher nicht.
Das klingt gar nicht nach Entzündung, ich tippe da auf einen Milchstau. Das ist schon mal gut.KathiS hat geschrieben:Da war ich vom Grippefieber schon wieder unten und daher kann ich sagen, dass es eine Brustentzündung ohne Fieber war. Die Brustdrüsen rund um die Brustwarze (also links und unterhalb) waren geschwollen (sichtbar) und leicht violett.
Tut es die ganze Zeit weh oder vor allem beim Anlegen? Möglicherweise ist das ein schmerzhafter Milchspendereflex, der kann bis in den Rücken wehtun. Oder es ist ein Nervenschmerz, oft hat man Schmerzen von beeinträchtigten Zwischenrippennerven in dem Bereich. Wärme kann bei beidem helfen, bei letzterem helfen auch sanfte Dehnungsübungen und ein Schmerzmittel wie Ibuprofen, wenn Du das verträgst. Quark würde ich da nciht auftragen (hat ja auch bisher nicht geholfen).KathiS hat geschrieben:Also es tut wirklich am Brustansatz, ganz oben weh.
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung
Sei ein Mensch! M. Reif
Mondenkind mit K1 (3/08) und K2 (3/11)
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KathiS
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Re: Schmerzen nach Brustentündung - oder hab ich die noch im
Recht herzlichen Dank Euch beiden!!
@olgaga
Mit meiner Hebamme habe ich jetzt gerade telefoniert, aber sie weiß auch nicht... Meine Hebamme ist super, "wir" haben die Kinder gut miteinander bekommen, aber ins Stillen hat sie sich nicht vertieft.
@ Mondenkind
Danke für diesen spannenden Input!!!

Also ich würde sagen: Spürbar ist es fast die ganze Zeit ohne sehr weh zu tun. Manchmal gibt es Stiche und die tun dann weh. Wenn ich Bryonia nehme, vor allem jetzt in der höheren Potenz, ist es besser. Also von Mittwoch bis Samstag war es ja gut.
Wenn ich auf der linken Seite liege (ob ich stille oder nicht) dann tut es in der rechten Brust (das ist die Betroffene) weh. Da habe ich das Gefühl, das was abgedrückt wird.
Der Milchspendereflex war speziell am Anfang heftig und auch etwas schmerzhaft. Auch jetzt brauche ich nur übers Stillen reden, dann kommt er schon.
Aber ich kann ihn, glaub ich, immer als MSR identifizieren.
Beim Stillen tut es auch etwas weh, speziell wenn ich ihr Kinn in Richtung der Schmerzen lege. Jetzt wo ich Deine Antwort gelesen habe, ist mir eingefallen, dass ich in dieser Stillzeit schon immer wieder Schmerzen in dem Milchkanal hatte. Ein paar Mal in die Richtung anlegen hat es gelöst. Und mir ist eingefallen, dass ich einen Vasospasmus hatte, allerdings links etwas stärker als rechts. Da hab ich eh hier mitgelesen, aber mich noch nicht angemeldet, Magnesium genommen und bin (korrekt) davon ausgegangen, dass sich das einfach aufhören würde. Meine Stillanfänge waren nie leicht.
Das mit den Zwischenrippennerven finde ich spannend. Ich bin die erste, bei der es vorne wehtut und in Wirklichkeit sich hinten was verschoben hat. Auf die Weise hatte ich einmal wochenlang eine "Blasenentzündung" bis durch Akupunktur klar wurde, dass meine Lendenwirbelsäule ein kleines Problem hat. Gleiches Problem nach der PDA, die ich brauchte, weil es so heftig war und die Geburt angeblich weit weg. Gekommen ist die Kleine im Endeffekt als die Nadel drin, aber die Medizin noch nicht drin war, 20 Minuten nachdem die Geburt noch "weit entfernt" war.
Nur von der Nadel hatte ich ein, zwei Wochen lang Oberbauchschmerzen beim Gehen. Deswegen hab ich mir das auch schon überlegt, zumal, wenn mein Mann mich der Wirbelsäule entlang massiert, es rechts auf der Höhe eine Stelle gibt, die irgendwie nicht ganz ok ist. In dem Fall müsste ich eigentlich nur zu meiner Akupunkturärztin gehen. Aber wenn das so ist mit den Nerven, tut es dann beim Stillen selber auch weh? Und beim Berühren? Das heißt aber, ich gehe Montag jedenfalls zum Yoga und werde heute abend, wenn die zwei im Bett sind ein paar Übungen machen...
Für die Zwischenrippennerven spricht, dass ich in der linken Brust, ganz oben am Ansatz, auch ein ganz leichtes Ziehen habe, oder? Aber da ist es wirklich nur ganz oben und der Milchkanal ist unbehelligt. Da tut beim Trinken gar nix weh. Und das wo wir uns am Anfang so schwer getan haben mit dem links anlegen.
Zuletzt: Im letzten Drittel der Stillzeit (12-18 Monate) mit meiner großen Tochter hatte ich so ein Phänomen, wenn sie zu lang an einer Seite getrunken hat, dass ich das Gefühl bekam, die Milchgänge wären gereizt und würden nicht mehr wollen. Das war das Zeichen zum Seiten wechseln. Deswegen tu ich mir schwer mir vorzustellen, dass die Milch während dem Stillen produziert wird...
Generell hab ich sehr viel Milch. Die erste 3-4 Monate bin ich ausgelaufen, hab immer wieder mal einen Salbeitee getrunken. Jetzt, nach 6,5 Monaten ist die Brust wieder weich und ich hab den Eindruck, eingestellt. Sie trinkt jetzt auch beide Seiten. Ich glaube, das war bei der Großen auch so. Zu Beginn hat sie eine Seite getrunken und die war dann manchmal immer noch nicht ganz "leer".
Ach, ich bin voll froh, dass ich jetzt hier gelandet bin. Das ist echt unlustig, wenn man in der Luft hängt. Ich stille für mein Leben gerne, auch wenn ich Wehwehchen habe. Also danke nochmal!!
@olgaga
Mit meiner Hebamme habe ich jetzt gerade telefoniert, aber sie weiß auch nicht... Meine Hebamme ist super, "wir" haben die Kinder gut miteinander bekommen, aber ins Stillen hat sie sich nicht vertieft.
@ Mondenkind
Danke für diesen spannenden Input!!!
- Es "drückt". Das heißt, es tut die ganze Zeit etwas weh bzw. ist spürbar. Nachdenken hilft nicht, das verstärkt die Sache. Und manchmal auch Aufregung oder Ärger. Also ich reagier schon mit.Tut es die ganze Zeit weh oder vor allem beim Anlegen? Möglicherweise ist das ein schmerzhafter Milchspendereflex, der kann bis in den Rücken wehtun. Oder es ist ein Nervenschmerz, oft hat man Schmerzen von beeinträchtigten Zwischenrippennerven in dem Bereich. Wärme kann bei beidem helfen, bei letzterem helfen auch sanfte Dehnungsübungen und ein Schmerzmittel wie Ibuprofen, wenn Du das verträgst. Quark würde ich da nciht auftragen (hat ja auch bisher nicht geholfen).
Also ich würde sagen: Spürbar ist es fast die ganze Zeit ohne sehr weh zu tun. Manchmal gibt es Stiche und die tun dann weh. Wenn ich Bryonia nehme, vor allem jetzt in der höheren Potenz, ist es besser. Also von Mittwoch bis Samstag war es ja gut.
Wenn ich auf der linken Seite liege (ob ich stille oder nicht) dann tut es in der rechten Brust (das ist die Betroffene) weh. Da habe ich das Gefühl, das was abgedrückt wird.
Der Milchspendereflex war speziell am Anfang heftig und auch etwas schmerzhaft. Auch jetzt brauche ich nur übers Stillen reden, dann kommt er schon.
Beim Stillen tut es auch etwas weh, speziell wenn ich ihr Kinn in Richtung der Schmerzen lege. Jetzt wo ich Deine Antwort gelesen habe, ist mir eingefallen, dass ich in dieser Stillzeit schon immer wieder Schmerzen in dem Milchkanal hatte. Ein paar Mal in die Richtung anlegen hat es gelöst. Und mir ist eingefallen, dass ich einen Vasospasmus hatte, allerdings links etwas stärker als rechts. Da hab ich eh hier mitgelesen, aber mich noch nicht angemeldet, Magnesium genommen und bin (korrekt) davon ausgegangen, dass sich das einfach aufhören würde. Meine Stillanfänge waren nie leicht.
Das mit den Zwischenrippennerven finde ich spannend. Ich bin die erste, bei der es vorne wehtut und in Wirklichkeit sich hinten was verschoben hat. Auf die Weise hatte ich einmal wochenlang eine "Blasenentzündung" bis durch Akupunktur klar wurde, dass meine Lendenwirbelsäule ein kleines Problem hat. Gleiches Problem nach der PDA, die ich brauchte, weil es so heftig war und die Geburt angeblich weit weg. Gekommen ist die Kleine im Endeffekt als die Nadel drin, aber die Medizin noch nicht drin war, 20 Minuten nachdem die Geburt noch "weit entfernt" war.
Für die Zwischenrippennerven spricht, dass ich in der linken Brust, ganz oben am Ansatz, auch ein ganz leichtes Ziehen habe, oder? Aber da ist es wirklich nur ganz oben und der Milchkanal ist unbehelligt. Da tut beim Trinken gar nix weh. Und das wo wir uns am Anfang so schwer getan haben mit dem links anlegen.
Zuletzt: Im letzten Drittel der Stillzeit (12-18 Monate) mit meiner großen Tochter hatte ich so ein Phänomen, wenn sie zu lang an einer Seite getrunken hat, dass ich das Gefühl bekam, die Milchgänge wären gereizt und würden nicht mehr wollen. Das war das Zeichen zum Seiten wechseln. Deswegen tu ich mir schwer mir vorzustellen, dass die Milch während dem Stillen produziert wird...
Generell hab ich sehr viel Milch. Die erste 3-4 Monate bin ich ausgelaufen, hab immer wieder mal einen Salbeitee getrunken. Jetzt, nach 6,5 Monaten ist die Brust wieder weich und ich hab den Eindruck, eingestellt. Sie trinkt jetzt auch beide Seiten. Ich glaube, das war bei der Großen auch so. Zu Beginn hat sie eine Seite getrunken und die war dann manchmal immer noch nicht ganz "leer".
Ach, ich bin voll froh, dass ich jetzt hier gelandet bin. Das ist echt unlustig, wenn man in der Luft hängt. Ich stille für mein Leben gerne, auch wenn ich Wehwehchen habe. Also danke nochmal!!
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Mondenkind
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Re: Schmerzen nach Brustentündung - oder hab ich die noch im
Wie geht es Dir heute?
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung
Sei ein Mensch! M. Reif
Mondenkind mit K1 (3/08) und K2 (3/11)
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KathiS
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Re: Schmerzen nach Brustentündung - oder hab ich die noch im
Danke, dass Du fragst!
Also heute ist es besser. Nicht weg, aber besser. Meine Ärztin sagt, ich soll diese Woche jeden zweiten Tag mein Mittel nehmen. Das mache ich jetzt einmal.
Yoga war sehr fein. Mal abwarten, ob sich herausstellt, dass es vom Rücken kommt...
Liebe Grüße,
kathi
Also heute ist es besser. Nicht weg, aber besser. Meine Ärztin sagt, ich soll diese Woche jeden zweiten Tag mein Mittel nehmen. Das mache ich jetzt einmal.
Yoga war sehr fein. Mal abwarten, ob sich herausstellt, dass es vom Rücken kommt...
Liebe Grüße,
kathi
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Mondenkind
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Re: Schmerzen nach Brustentündung - oder hab ich die noch im
Zu den homöopathischen Mitteln kann ich nichts sagen, ich bin keine Homöopathin. Yoga ist aber sicher gut.
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung
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KathiS
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Re: Schmerzen nach Brustentündung - oder hab ich die noch im
So, nach ein paar Tagen Pause bin ich wieder hier. - Ja, ich weiß. Das mit dem Mittel hab ich nur dazu gesagt. Meine Homöopathin ist sicher top, da brauch ich eh nix.
Vielleicht ist es wieder der Vasospasmus. Also es tut derzeit nicht sehr weh, aber manchmal zieht es ein bisschen. Und da ich zu Beginn Vasospasmus hatte und meine Brustwarzen immer noch weiß werden, hab ich mir überlegt, ob das einfach der Vasospasmus ist, der zeitlich passend mit dem Milchstau spürbarer geworden ist? Ich meine, er war nie so schrecklich wie man oft liest, und ich hab ihn aushalten können, weil überall gestanden ist, dass der meist besser wird. Kann ja sein, dass die Konzentration auf die Brust mit dem Milchstau das spürbarer gemacht hat und ich einfach nur das spüre?
Bisschen mühsam ist es, dass das immer wieder in den Vordergrund kommt.. Aber entzündet kann da nichts sein. Das muss sowas sein oder die Zwischenrippensache, die Du geschrieben hast...
Vielleicht ist es wieder der Vasospasmus. Also es tut derzeit nicht sehr weh, aber manchmal zieht es ein bisschen. Und da ich zu Beginn Vasospasmus hatte und meine Brustwarzen immer noch weiß werden, hab ich mir überlegt, ob das einfach der Vasospasmus ist, der zeitlich passend mit dem Milchstau spürbarer geworden ist? Ich meine, er war nie so schrecklich wie man oft liest, und ich hab ihn aushalten können, weil überall gestanden ist, dass der meist besser wird. Kann ja sein, dass die Konzentration auf die Brust mit dem Milchstau das spürbarer gemacht hat und ich einfach nur das spüre?
Bisschen mühsam ist es, dass das immer wieder in den Vordergrund kommt.. Aber entzündet kann da nichts sein. Das muss sowas sein oder die Zwischenrippensache, die Du geschrieben hast...