"Konsequenzen" in der Krippe
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sandywa
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"Konsequenzen" in der Krippe
Hallo zusammen,
ich mache mir gerade so einige Gedanken, wie es bei uns in der Krippe so zugeht. Mittlerweile ist meine Maus so weit, dass sie auch erzählen kann, was da so abläuft. Gestern hat sie erzählt, dass sie auf einem Stuhl sitzen musste, während die anderen Kinder ins Bett gingen. Zum Hintergrund: Sie schläft dort nicht, ich hole sie vor dem Mittagsschlaf ab, da sind die anderen Kinder aber schon im Bett. Ich bringe sie Donnerstags nicht selber in die Krippe sondern mein Mann. Daher habe ich ihm gesagt, er soll die Erzieherin heute fragen, was da los war.
Es war dann wohl so, dass sie beim Mittagsessen nicht sitzen bleiben wollte (will sie zu Hause auch oft nicht und muss sie dann auch nicht) und immer wieder aufgestanden ist und auch mit der Gabel auf den Tisch geschlagen oder eingestochen hat. Normalerweise dürfen sie aufstehen, wenn sie dann fertig sind mit essen. Da sie aber vorher wohl Quatsch gemacht hat, durfte sie dann nicht aufstehen, sondern musste sitzen bleiben.
Ich bin nun hin und her gerissen, was ich tun soll. Ich weiß natürlich auch nicht, ob das häufiger vorkommt, aber ich habe da kein gutes Gefühl bei solchen Methoden. Sicher kann nicht jeder in der Krippe machen was er will, aber in o.g. Situation hätte ich halt dann gesagt, dann kommt die Gabel weg, wenn sie damit Quatsch macht. Und wenn sie nicht sitzen bleibt, dann ist eben das Essen beendet. Das sind logische Konsequenzen, aber sitzen bleiben ist doch blöd oder? Oder übertreibe ich da? Soll ich um ein Gespräch bitten?
Das Problem ist halt auch, dass sie morgens ständig Theater macht, dass sie nicht in die Krippe will. Wenn man sie fragt, ob es dort schön war, sagt sie nein. Und sie sagt häufig, dass xy geschimpft habe. Ich würde das ja vielleicht noch verstehen, wenn sie ein sehr lautes ungestümes Kind wäre, aber sie ist eher der ruhige, verständige Typ. Klar macht sie auch mal Quatsch und albert rum, aber ich habe noch nie gesehen, dass sie andere Kinder haut oder ihnen was weg nimmt. Ach so, ja, auf jeden Fall habe ich den Eindruck, dass es ihr in der Krippe oft nicht gefällt.
Was würdet ihr tun? Ist das alles im Rahmen und ich bin bloß empfindlich?
LG Sandra
ich mache mir gerade so einige Gedanken, wie es bei uns in der Krippe so zugeht. Mittlerweile ist meine Maus so weit, dass sie auch erzählen kann, was da so abläuft. Gestern hat sie erzählt, dass sie auf einem Stuhl sitzen musste, während die anderen Kinder ins Bett gingen. Zum Hintergrund: Sie schläft dort nicht, ich hole sie vor dem Mittagsschlaf ab, da sind die anderen Kinder aber schon im Bett. Ich bringe sie Donnerstags nicht selber in die Krippe sondern mein Mann. Daher habe ich ihm gesagt, er soll die Erzieherin heute fragen, was da los war.
Es war dann wohl so, dass sie beim Mittagsessen nicht sitzen bleiben wollte (will sie zu Hause auch oft nicht und muss sie dann auch nicht) und immer wieder aufgestanden ist und auch mit der Gabel auf den Tisch geschlagen oder eingestochen hat. Normalerweise dürfen sie aufstehen, wenn sie dann fertig sind mit essen. Da sie aber vorher wohl Quatsch gemacht hat, durfte sie dann nicht aufstehen, sondern musste sitzen bleiben.
Ich bin nun hin und her gerissen, was ich tun soll. Ich weiß natürlich auch nicht, ob das häufiger vorkommt, aber ich habe da kein gutes Gefühl bei solchen Methoden. Sicher kann nicht jeder in der Krippe machen was er will, aber in o.g. Situation hätte ich halt dann gesagt, dann kommt die Gabel weg, wenn sie damit Quatsch macht. Und wenn sie nicht sitzen bleibt, dann ist eben das Essen beendet. Das sind logische Konsequenzen, aber sitzen bleiben ist doch blöd oder? Oder übertreibe ich da? Soll ich um ein Gespräch bitten?
Das Problem ist halt auch, dass sie morgens ständig Theater macht, dass sie nicht in die Krippe will. Wenn man sie fragt, ob es dort schön war, sagt sie nein. Und sie sagt häufig, dass xy geschimpft habe. Ich würde das ja vielleicht noch verstehen, wenn sie ein sehr lautes ungestümes Kind wäre, aber sie ist eher der ruhige, verständige Typ. Klar macht sie auch mal Quatsch und albert rum, aber ich habe noch nie gesehen, dass sie andere Kinder haut oder ihnen was weg nimmt. Ach so, ja, auf jeden Fall habe ich den Eindruck, dass es ihr in der Krippe oft nicht gefällt.
Was würdet ihr tun? Ist das alles im Rahmen und ich bin bloß empfindlich?
LG Sandra
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Lösche Benutzer 8492
Re: "Konsequenzen" in der Krippe
Was das Sitzenbleiben angeht übertreibst du meiner Meinung nach schon. Ich war neulich durch Zufall beim Essen in der Gruppe meines Sohnes dabei und bin heilfroh, dass ich das nicht täglich machen muss. Ausserdem erzählen die Erzieherinnen sehr oft, dass die Zeit zwischen Mittagessen und Schlafen anstrengend ist, weil die Kinder halt müde, aber total aufgedreht sind. Da kann ich mir schon vorstellen, dass es Sinn macht, dass dann nicht noch ein aufgedrehtes Kind, das total Quatsch macht, dazwischen rumspringt.
Und auch beim Essen möchte ich nicht ein Kind um die Tische laufen haben, was die anderen 20 (?) dann noch ablenkt...
Mein Sohn und sein bester Kumpel mussten auch schon am Tisch sitzen, weil sie so dermassen durch den Gruppenraum getobt sind und nicht aufhören wollten
...
Allerdings würde ich schon gucken, warum es deiner Tochter nicht gefällt? Wenn es nur daran liegt, dass sie nicht die Freiheiten wie zu Hause hat (beim Essen rumlaufen), würde ich gucken, wie es mit ihr weiter gehen soll (Schule usw.), wenn sie wirklich Probleme hat, weil die Erzieherinnen unfreundlich oder so sind, würde ich nachhaken.
Und auch beim Essen möchte ich nicht ein Kind um die Tische laufen haben, was die anderen 20 (?) dann noch ablenkt...
Mein Sohn und sein bester Kumpel mussten auch schon am Tisch sitzen, weil sie so dermassen durch den Gruppenraum getobt sind und nicht aufhören wollten
Allerdings würde ich schon gucken, warum es deiner Tochter nicht gefällt? Wenn es nur daran liegt, dass sie nicht die Freiheiten wie zu Hause hat (beim Essen rumlaufen), würde ich gucken, wie es mit ihr weiter gehen soll (Schule usw.), wenn sie wirklich Probleme hat, weil die Erzieherinnen unfreundlich oder so sind, würde ich nachhaken.
- Dickkopf-Mama
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Re: "Konsequenzen" in der Krippe
Ich bin anderer Meinung.
Wenn ein Kind damit überfordert ist still sitzen zu bleiben ist es in meinen Augen Schikane, wenn dasKind über die eigentliche Situation hinaud dann weiter stillsitzen soll und muss.
Natürlich gibt es Regeln und wenn die Kinder während des Essens sitzen bleiben sollen ok. aber weil ein Kind es da nicht schafft dann zusätzlich noch länger sitzen? Ich denke da sollte es schon möglich sein andere Mittel zufinden, damit die anderen Kinder schlafen können und das betreffende Kind nicht stört.
Wenn ein Kind damit überfordert ist still sitzen zu bleiben ist es in meinen Augen Schikane, wenn dasKind über die eigentliche Situation hinaud dann weiter stillsitzen soll und muss.
Natürlich gibt es Regeln und wenn die Kinder während des Essens sitzen bleiben sollen ok. aber weil ein Kind es da nicht schafft dann zusätzlich noch länger sitzen? Ich denke da sollte es schon möglich sein andere Mittel zufinden, damit die anderen Kinder schlafen können und das betreffende Kind nicht stört.
Liebe Grüße von Meike mit drei Dickköpfen ( * 2007),( * 2010) und (*2013)
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sandywa
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Re: "Konsequenzen" in der Krippe
Hallo!
Danke euch für die Einschätzungen.
An besagtem Tag kommt ja noch dazu, dass die Kids am Vormittag schon in der Kirche waren und da logischerweise auch still sitzen müssen (da gabs auch schon Probleme). Dann sind die Kids nicht ausgepowert und dann sollen sie schon wieder sitzen.
Ich finde das Verhalten der Erzieherin auf jeden Fall nicht okay, und je mehr ich darüber nachdenke, um so mehr ärgere ich mich... bin aber immer noch unschlüssig, ob ich was sagen soll. Bringt es überhaupt was, da was zu sagen?
LG Sandra
Danke euch für die Einschätzungen.
Also es ist nicht so, dass sie dann zwangsläufig um die anderen Kinder rum zappeln muss, wenn sie aufstehen würde. Es wird ja normalerweise auch so gehandhabt, dass Kinder die fertig sind, aufstehen dürfen. Der Gruppenraum, in dem gespielt wird, ist nicht der gleiche, wie der Raum, in dem gegessen wird. Die Räume sind durch eine Türe, die mit einer Glasscheibe versehen ist, getrennt. Es wäre also durchaus möglich, dass sie dann eben in den anderen Raum zum spielen geht und nicht sitzen bleiben muss. Und es sind auch keine 20 Kinder, es sind maximal 13, wenn keins krank ist.Und auch beim Essen möchte ich nicht ein Kind um die Tische laufen haben, was die anderen 20 (?) dann noch ablenkt...
An besagtem Tag kommt ja noch dazu, dass die Kids am Vormittag schon in der Kirche waren und da logischerweise auch still sitzen müssen (da gabs auch schon Probleme). Dann sind die Kids nicht ausgepowert und dann sollen sie schon wieder sitzen.
Ich finde das Verhalten der Erzieherin auf jeden Fall nicht okay, und je mehr ich darüber nachdenke, um so mehr ärgere ich mich... bin aber immer noch unschlüssig, ob ich was sagen soll. Bringt es überhaupt was, da was zu sagen?
LG Sandra
- Kinsale
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Re: "Konsequenzen" in der Krippe
Hm, ich finde das mit dem Sitzenbleiben unrealistisch.
Hier geht einer der Erzieher mit denen die fertig sind einfach schon in den Gruppenraum und zieht die Kinder, die Mittagschlaf machen um oder liest vor.
Aber dafür müssen sie halt gut besetzt sein.
Hier geht einer der Erzieher mit denen die fertig sind einfach schon in den Gruppenraum und zieht die Kinder, die Mittagschlaf machen um oder liest vor.
Aber dafür müssen sie halt gut besetzt sein.
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Siduri
- alter SuT-Hase
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Re: "Konsequenzen" in der Krippe
Also, um mir eine Meinung über das Sitzenbleiben zu bilden, habe ich zu wenig Erfahrung als Mama usd auch zu wenige Informationen, aber ich finde, wenn es dich ärgert/belastet/beschäftigt, solltest du mit den Erzieherinnen darüber reden. Schweigen und in sich reinfressen ist mMn nie eine gute Lösung. Ob es etwas bringt, wird sich zeigen.
Elbenkind (geb. 17.11.2013)
Hobbitkind (geb. 02.12.2016)
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Kattirina
- ist nicht mehr wegzudenken
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Re: "Konsequenzen" in der Krippe
Für mich hört sich das gar nicht gut an. Das sind Strafen, keine Konsequenzen. Konsequenz wäre, wie hier schon jemand schrieb, dass ein Kind, das andere Anwesende mit übermäßigem Lärm/Rumgezappel/Tisch zerlöchern etc. stört, die Gabel abgeben muss oder sich woanders hinbegeben um dort zu spielen, DAMIT die andern in Ruhe weiteressen können. Das Kind zu zwingen sitzen zu bleiben, außerhalb der üblichen Regel des Aufstehen-Dürfens, macht hier überhaupt keinen Sinn - ja auch nicht für die sicher gestressten Erzieherinnen. Da scheint doch das "Erziehen" auch über Pragmatismus zu trumpfen, von den Bedürfnissen des Kindes (inkl. Dazulernen) ganz zu schweigen. Noch dazu, dass sie dann anscheinend weiter da sitzen musste, während alle andern sich schon fürs Bett fertig machen? Grenzt an Schikane.
Ich würde mich zu einem Elterngespräch anmelden in der Erwartung, dass es nicht nur um den einen Vorfall geht (wäre ja schön, wenn's vielleicht doch nur ein "Ausrutscher" an einem extremen Tag war, aber wenn Deine Tochter von "Schimpfen" spricht, deutet das nicht darauf hin), sondern um auseinanderklaffende Ansichten und Grundsatzfragen. Ich würde mich aus Prinzip dazu zwingen, dem Personal durchs Gespräch eine Chance zu geben. Aber wenn es Alternativen gibt, wäre das wohl besser... sorry dass ich das so negativ einschätze (habe eine KiTa abgebrochen wegen (mindestens) unfreundlicher Behandlung der Kinder, und bin mit unserm jetzigen so glücklich wie man nur sein kann!). Ich möchte Dich nur darin bekräftigen Deinem Gefühl zu vertrauen auf der Basis der Fakten, die Du ja hier beschreibst, und Dir nicht einzureden, dass DU zu empfindlich bist oder übertreibst.
Hoffentlich liege ich mit meiner Einschätzung komplett daneben und alles klärt sich im Gespräch... mein Kind ist auch erst nach einem halben Jahr im KiGa so richtig angekommen - aber OHNE dass es jemals irgendwelche Probleme gab, im Gegenteil.
Ich würde mich zu einem Elterngespräch anmelden in der Erwartung, dass es nicht nur um den einen Vorfall geht (wäre ja schön, wenn's vielleicht doch nur ein "Ausrutscher" an einem extremen Tag war, aber wenn Deine Tochter von "Schimpfen" spricht, deutet das nicht darauf hin), sondern um auseinanderklaffende Ansichten und Grundsatzfragen. Ich würde mich aus Prinzip dazu zwingen, dem Personal durchs Gespräch eine Chance zu geben. Aber wenn es Alternativen gibt, wäre das wohl besser... sorry dass ich das so negativ einschätze (habe eine KiTa abgebrochen wegen (mindestens) unfreundlicher Behandlung der Kinder, und bin mit unserm jetzigen so glücklich wie man nur sein kann!). Ich möchte Dich nur darin bekräftigen Deinem Gefühl zu vertrauen auf der Basis der Fakten, die Du ja hier beschreibst, und Dir nicht einzureden, dass DU zu empfindlich bist oder übertreibst.
Hoffentlich liege ich mit meiner Einschätzung komplett daneben und alles klärt sich im Gespräch... mein Kind ist auch erst nach einem halben Jahr im KiGa so richtig angekommen - aber OHNE dass es jemals irgendwelche Probleme gab, im Gegenteil.
Kattirina mit Sommersohn 2011
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SpicyChili
Re: "Konsequenzen" in der Krippe
Leider habe ich noch keine großen Erfahrungen in Kindererziehung oder mit Krippen und Erzieherinnen. Daher ist mein Weltbild dahingehend wohl noch etwas naiv. Aber jetzt bin ich auch der Meinung, dass es nicht in Ordnung ist, ein Kind zum Sitzen zu zwingen, wenn es das nicht kann. Das würde ich als Mutter nicht tun und dann dürfen die Erzieherinnen das nach meinem Verständnis erst recht nicht. Klar gibt es Regeln, die die Kleinen lernen und einhalten müssen. Aber mit Bestrafungen überschreitet eine Erzieherin meiner Meinung nach ihre Kompetenzen. Wo soll denn ansonsten die Grenze sein? Welche Maßnahmen wären ergriffen worden, wenn sich die 2,5 Jahre alte Maus nicht hingesetzt hätte?
Ich würde geimsam mit meinem Mann dort das Gespräch suchen und klipp und klar sagen, dass die Kleine sich dort nicht wohlfühlt, obwohl das eigentlich deren Aufgabe sein sollte, dafür zu sorgen. Oder etwa nicht? Und je nachdem würde ich ganz stringend meine Konsequenzen ziehen. Aber wie gesagt, vielleicht ist mein Weltbild auch noch etwas naiv.
Ich würde geimsam mit meinem Mann dort das Gespräch suchen und klipp und klar sagen, dass die Kleine sich dort nicht wohlfühlt, obwohl das eigentlich deren Aufgabe sein sollte, dafür zu sorgen. Oder etwa nicht? Und je nachdem würde ich ganz stringend meine Konsequenzen ziehen. Aber wie gesagt, vielleicht ist mein Weltbild auch noch etwas naiv.
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sandywa
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Re: "Konsequenzen" in der Krippe
Hallo!
LG Sandra
@Kattirina: Danke, genau das waren auch meine Gedanken. Ich finde auch, dass diese Maßnahmen zu weit gehen. Ich habe daher auch inzwischen einen Termin zum Gespräch ausgemacht, das wird dann am Fr. stattfinden.Für mich hört sich das gar nicht gut an. Das sind Strafen, keine Konsequenzen.
Sicher wäre das dann vielleicht besser. Das Problem ist, dass letzten September die Gruppenleitung gewechselt hat und seitdem läuft es wohl nicht mehr so rund. Das sagen auch andere Mütter, mit denen ich gesprochen habe. Andererseits geht es jetzt noch um rund 4 Monate (der Rest ist Ferien oder wir sind im Urlaub), an denen sie effektiv da sein wird. Danach wechselt sie sowieso in den Kindergarten. Dass ich jetzt für diese Zeit noch einen anderen Betreuungsplatz suchen kann, glaube ich nicht. Das ist wahrscheinlich auch zu viel Streß mit der Eingewöhnung, mal ganz davon abgesehen, dass uns wahrscheinlich für so kurze Zeit gar niemand mehr einen Platz gibt.Aber wenn es Alternativen gibt, wäre das wohl besser... sorry dass ich das so negativ einschätze
LG Sandra
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Kattirina
- ist nicht mehr wegzudenken
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Re: "Konsequenzen" in der Krippe
Das stimmt, das lohnt dann nicht. Und ganz aussetzen für die 4 Monate wirst Du wohl vom Job her nicht können? Ich hätte schon Angst, dass mein Kind da unnötig unangemessen behandelt wird. Aber wenn Du die Leute da bald los bist, dann kannst Du ja ruhig sehr deutlich sagen, wo für Dich die Grenzen sind, ohne befürchten zu müssen, dass sie es Dir übel nehmen und Euer Verhältnis langfristig getrübt wird. Ich wünsche Dir ein gutes, konstruktives und verständnisvolles Gespräch am Freitag, nach dem Du Dir im Idealfall kaum noch Sorgen machen musst, ob es Deinem Kind dort gut geht!
Kattirina mit Sommersohn 2011

