Drei kurze Fragen

Was kommt nach dem Vollstillen?

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ohnealles
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Drei kurze Fragen

Beitrag von ohnealles »

Hallo,
ganz kurz und schmerzlos drei Beikost-Fragen:

1. Man sagt/hört/liest ja immer: im ersten Lebensjahr kein (Extra-)Salz fürs Baby. Ab wann darf/soll denn gesalzen werden?

2. Wenn ich das Essen für mein BLW-Baby (und damit auch für mich) nicht salze - wie ist das denn dann mit dem Jod? Kriegen wir da beide genug von? "Müssen" wir mehr Fisch essen? Oder nur ich, und das Kind holt sich seinen Teil über MuMi? Oder- ?

3. Ich liiieeebe Wackelpudding! Vor allem - sorry, Eigenlob - meine eigenen Kreationen. Spricht was dagegen, dem Baby auch eine kleine Portion davon anzubieten? Natürlich ohne extra Zucker, also zB einfach Saft mit Gelatine? Oder anders gefragt: Wenn es heißt, Babys sollen keinen unverdünnten Saft trinken, geht es dabei darum, dass sie den nicht als Getränk/Durstlöscher bekommen sollen, oder hat der auch einfach zu viel Zucker oder sonst was, was ihn babyungeeignet macht?

Das war's auch schon - einen schönen Abend allen, die noch wach sind!
Sonntagsmädchen *September 2013
Sonntagsjunge *Mai 2017
warmbäuchlein
ist nicht mehr wegzudenken
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Re: Drei kurze Fragen

Beitrag von warmbäuchlein »

@Salz
Irgendwie finde ich den Übergang von salzlos zu salzarm schleichend - ergibt sich natürlicherweise. Hier bin ich seit dem 9. Monat nicht mehr hysterisch mit Salz - das heißt der Kleine bekommt auch mal Käse oder Brot. Bekommt aber sicher noch eine Weile in's 2. Lebensjahr rein salzarme Kost.
Gekocht wird die Familienkost also weiterhin salzfrei/recht salzarm.

Wegen dem Wackelpudding: Das musst Du entscheiden, wie Du das handhaben magst. Ich bin da recht streng: Ich denke mir, je länger ich das mit den Süßigkeiten rauszögern kann, desto besser.
Aber ein wenig Wackelpudding, wenn er mal viel Beikost isst, ist wahrscheinlich kein grober Ernährungsfehler. :wink:
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