Braucht man wirklich einen Kinderwagen, wenn...
- Nautilus
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Braucht man wirklich einen Kinderwagen, wenn...
...das erste Kind zumindest bis Sitzalter ohnehin fast nur getragen wurde (auch die Großeltern - seit Sitzalter nutzen diese aber unterwegs sowohl den Sportwagen als auch den Buggy, wir tragen nach wie vor, Kind will eh meistens laufen) also umfangreiches Trageequipment plus Hackenporsche vorhanden ist,
...ein gut gefederter Buggy (Gesslein F 4, eigentlich fast schon ein Sportwagen, nur dass man ihn nur in Fahrtrichtung schieben kann) vorhanden ist
...und ein guter Fahrradanhänger mit Buggy- und Joggingfunktion (wahrscheinlich ein Chariot) hinzukommen soll?
Diese Frage stelle ich mir gerade, denn noch könnten wir unseren Kombikinderwagen, der bei Kind 1 also ab Sitzalter maximal 2 x die Woche von den Großeltern und von mir gelegentlich zum joggen genutzt wurde und wird für gutes Geld verkaufen. Wir planen eine Nr. 2 und ich stelle es mir so vor, dass das Baby ausschließlich getragen wird und für das grosse Kind eine TH oder ein Buggy für alle Fälle dabei ist oder eben beide in den Fahrradanhänger gepackt werden können. Anfangs würde ich für Sport eh gerne wieder mit Baby walken gehen bzw. Kanga machen, wäre also völlig ok, mit dem Fahrradanhänger erst nach ein paar Monaten joggen zu gehen. Eigentlich fällt mir als Gegenargument nur ein, dass ich mit Buggy bzw. Fahrradanhänger nur eine Schiebemöglichkeit habe, bei der ich das Baby nicht sehe bzw. es mich nicht ansehen kann und ich ja EVENTUELL mal in die Verlegenheit kommen könnte, das Baby nicht tragen zu können bzw. die Großeltern mit ihm spazieren gehen können wollten. Aber nur für diese eher seltenen Fälle einen Kinderwagen „vorrätig“ halten?
Also meine Frage an alle erfahrenen Mamis: überseh ich was oder kann ich mir die Situation mit 2 Kindern nicht realistisch vorstellen, wenn ich denke, dass ich mit einem komfortablen Fahrradanhänger auf einen Kinderwagen verzichten kann?
DANKE Euch!
...ein gut gefederter Buggy (Gesslein F 4, eigentlich fast schon ein Sportwagen, nur dass man ihn nur in Fahrtrichtung schieben kann) vorhanden ist
...und ein guter Fahrradanhänger mit Buggy- und Joggingfunktion (wahrscheinlich ein Chariot) hinzukommen soll?
Diese Frage stelle ich mir gerade, denn noch könnten wir unseren Kombikinderwagen, der bei Kind 1 also ab Sitzalter maximal 2 x die Woche von den Großeltern und von mir gelegentlich zum joggen genutzt wurde und wird für gutes Geld verkaufen. Wir planen eine Nr. 2 und ich stelle es mir so vor, dass das Baby ausschließlich getragen wird und für das grosse Kind eine TH oder ein Buggy für alle Fälle dabei ist oder eben beide in den Fahrradanhänger gepackt werden können. Anfangs würde ich für Sport eh gerne wieder mit Baby walken gehen bzw. Kanga machen, wäre also völlig ok, mit dem Fahrradanhänger erst nach ein paar Monaten joggen zu gehen. Eigentlich fällt mir als Gegenargument nur ein, dass ich mit Buggy bzw. Fahrradanhänger nur eine Schiebemöglichkeit habe, bei der ich das Baby nicht sehe bzw. es mich nicht ansehen kann und ich ja EVENTUELL mal in die Verlegenheit kommen könnte, das Baby nicht tragen zu können bzw. die Großeltern mit ihm spazieren gehen können wollten. Aber nur für diese eher seltenen Fälle einen Kinderwagen „vorrätig“ halten?
Also meine Frage an alle erfahrenen Mamis: überseh ich was oder kann ich mir die Situation mit 2 Kindern nicht realistisch vorstellen, wenn ich denke, dass ich mit einem komfortablen Fahrradanhänger auf einen Kinderwagen verzichten kann?
DANKE Euch!
Liebe Grüße, Nautilus mit Sommersohn (7/12) Frühlingstochter
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- lunovis
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Re: Braucht man wirklich einen Kinderwagen, wenn...
Hallo!
Dazu, wie es mit zwei Kindern läuft, kann ich noch nichts sagen
Aber wir haben bei unserer Nr. 1 das erste halbe Jahr sehr gut ohne Kinderwagen herumgebracht (der Kleine lag nur einmal probeweise darin) und hätten auch komplett auf die Anschaffung verzichten können. Wenige Male habe ich den zum Transport von Einkäufen genutzt, aber dazu könnte der Fahrradanhänger im Zweifelsfall ja auch herhalten...
Es geht also ohne. Aber wenn Ihr einmal den Gesslein habt, könnt Ihr mit dem Verkaufen ja vielleicht auch warten, bis sich herausgestellt hat, wie gern sich Nr. 2 tragen lässt? Das wäre hier die Überlegung.
Dazu, wie es mit zwei Kindern läuft, kann ich noch nichts sagen
Aber wir haben bei unserer Nr. 1 das erste halbe Jahr sehr gut ohne Kinderwagen herumgebracht (der Kleine lag nur einmal probeweise darin) und hätten auch komplett auf die Anschaffung verzichten können. Wenige Male habe ich den zum Transport von Einkäufen genutzt, aber dazu könnte der Fahrradanhänger im Zweifelsfall ja auch herhalten...
Es geht also ohne. Aber wenn Ihr einmal den Gesslein habt, könnt Ihr mit dem Verkaufen ja vielleicht auch warten, bis sich herausgestellt hat, wie gern sich Nr. 2 tragen lässt? Das wäre hier die Überlegung.
lunovis mit dem großen Sohn (9/13), der ziemlich großen Tochter (9/16), dem großen Kleinen (10/19), der Babymaus (5/24), den Sternengeschwisterchen und ganz besonders tollem Mann
- Patricia77
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Re: Braucht man wirklich einen Kinderwagen, wenn...
Wir haben keinen Kinderwagen genutzt (beim 2.) Da wir aber vom 1. noch einen hatten, hab ich 3-4 Mal versucht, diesen zu benutzen (im Urlaub). Das haben wir dann auch - und zwar für alles, nur nicht für die Kinder
Wäre der Urlaub nicht gewesen, wäre das Ding gar nicht zum einsatz gekommen.
Den Buggy haben wir dann schon hin und wieder genutzt, aber eigentlich nur für Kind 1, das lauffaul war. Kind 2 ist gelaufen oder wurde getragen.
Also: nein. eigentlich braucht man den nicht und wenn man merkt, dass man doch einen bräuchte, dann kann man den immer noch anschaffen.
Den Buggy haben wir dann schon hin und wieder genutzt, aber eigentlich nur für Kind 1, das lauffaul war. Kind 2 ist gelaufen oder wurde getragen.
Also: nein. eigentlich braucht man den nicht und wenn man merkt, dass man doch einen bräuchte, dann kann man den immer noch anschaffen.
Mama von Prinzessinnenhexe 05 und (B)engel 08
zertifizierte Trageberaterin der "Die Trageschule"
zertifizierte AFS Stillberaterin
Heilpraktikerin in Ausbildung (seit Mai 2012)
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- Sakura
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Re: Braucht man wirklich einen Kinderwagen, wenn...
Das ist für mich das Hauptargument. Kind 2.0 hat Tragen deutlich eher und deutlich heftiger bestreikt als Kind 2.0. Wie die Große seit sie sitzen kann. Und mit 8 Monaten war sie mir deutlich zu jung, um dauerhaft von mir weg im Buggy zu sitzen. Chariot haben wir auch. Die Liegeposition in der Hängematte ist von Modell zu Modell unterschiedlich, bei uns war sie sehr steil (Corsaire). Kurze Strecken habe ich gemacht, aber da hätte ich ein Neugeborenes nicht dauerhaft drin lassen wollen, und jetzt im Sitzalter wieder das gleiche: Blickrichtung weg vom Schiebenden. Ist vermutlich Geschmackssache, ich kenne einige wenige, die ihr Kind ab Sitzalter konsequent mit Blick nach vorn geschoben haben. MIR persönlich wäre das nichts gewesen. Großkind wurde bis auf einen kurzen Tragestreik fast nur getragen. Kind 2.0 sitzt deutlich lieber im Buggy, schläft dort auch gern mal, was zur Zeit auf dem Rücken undenkbar ist. Da bin ich froh, dass ich den Kombi-KiWa habe, wo sie mich sehen kann.Nautilus hat geschrieben:Eigentlich fällt mir als Gegenargument nur ein, dass ich mit Buggy bzw. Fahrradanhänger nur eine Schiebemöglichkeit habe, bei der ich das Baby nicht sehe
Ich persönlich finde einen Anhänger maximal einen Buggy-Ersatz, aber eigentlich noch nicht mal das, siehe Blickrichtung. Fürs zweite Kind hätte ich mir sooo gewünscht und es hätte das Leben erleichtert, wenn es im KiWa geschlafen hätte. Hat es nicht, gut. Aber wenn es das getan HÄTTE, dann hätte es definitiv ein KiWa sein sollen, die Hängematten im Anhänger sind teilweise echt STEIL und nix für junge Babys für lange Zeiträume zum Liegen.überseh ich was oder kann ich mir die Situation mit 2 Kindern nicht realistisch vorstellen, wenn ich denke, dass ich mit einem komfortablen Fahrradanhänger auf einen Kinderwagen verzichten kann?
Da Kind 2.0 nicht im KiWa schlafen wollte, hatte ich sie oft umgebunden und - die Große saß im Buggy. Und ich war so froh, dass sie Blickrichtung zu mir hatte, und ich gut mit ihr kommunizieren konnte. Meiner Erfahrung nach haben die Großen nach Geburt des ersten Geschwisterchens doppelt und dreifach das Bedürfnis nach Kommunikation, nach Rückversicherung, nach Kontakt... Auch hier wäre mir Blickrichtung nach vorn nicht lieb gewesen.
Wenn Dein großes Kind bei Geburt des kleinen nicht absolut zuverlässig und immer und problemlos alle Strecken selbst läuft (und selbst WENN... mit Geburt des Babys fangen viele nochmal selbst an mit Baby-Sein-Wollen) und Du nicht dauerhaft Tandemtragen willst, dann würde ich persönlich empfehlen, einen Kombi-KiWa mit Blickrichtung zum Schieber zu haben. Ich hatte keine Wanne drin, sondern fürs Baby die Lehne einfach flach gestellt, und wenn die Große drin saß, die Lehne einfach aufgestellt.
Eben mein Geschreibsel nochmal gelesen. Wirr. Was ich eigentlich sagen will: für mich persönlich ist Blickrichtung zum Schiebenden das Hauptargument.
Sakura mit zwei tollen Mädels 04/11 und 05/13
Ich werde sie lehren, den eigenen Weg zu gehen,
vor keinem Popanz, keinem Weltgericht,
vor keinem als sich selber gerade zu stehen. (Reinhard Mey)
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Mauserl
- hat viel zu erzählen
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Re: Braucht man wirklich einen Kinderwagen, wenn...
Ich sehe das genauso wie Sakura.
Meine Kleine sitzt immer noch gern mit Blickrichtung zu mir im Kinderwagen und ich unterhalte mich auch gern mit ihr, wenn wir unterwegs sind. Beim Großen wars damals genauso.
Ich habe sogar extra einen kleineren Buggy fürs Auto gekauft in dem sie mit Blick zu mir sitzen kann, weil mir das sehr wichtig ist.
Unseren ehemals recht teuren Kombikinderwagen habe ich nach gut 2 Jahren noch sehr gut verkaufen können und stattdessen für längere Ausflüge etc. einen sehr günstigen Kombikinderwagen gekauft.
Ich würde an deiner Stelle jetzt euren neuwertigen Kinderwagen verkaufen und falls notwendig einen sehr günstigen Kombi-Kiwa fürs 2. Kind anschaffen. Damit hält sich der Wertverlust in Grenzen.
Buggy (mit Blick in Fahrtrichtung) und Chariot allein wäre mir zu wenig bzw. würde ich eher auf den Buggy als auf den Kiwa mit Blick zu mir verzichten.
Meine Kleine sitzt immer noch gern mit Blickrichtung zu mir im Kinderwagen und ich unterhalte mich auch gern mit ihr, wenn wir unterwegs sind. Beim Großen wars damals genauso.
Ich habe sogar extra einen kleineren Buggy fürs Auto gekauft in dem sie mit Blick zu mir sitzen kann, weil mir das sehr wichtig ist.
Unseren ehemals recht teuren Kombikinderwagen habe ich nach gut 2 Jahren noch sehr gut verkaufen können und stattdessen für längere Ausflüge etc. einen sehr günstigen Kombikinderwagen gekauft.
Ich würde an deiner Stelle jetzt euren neuwertigen Kinderwagen verkaufen und falls notwendig einen sehr günstigen Kombi-Kiwa fürs 2. Kind anschaffen. Damit hält sich der Wertverlust in Grenzen.
Buggy (mit Blick in Fahrtrichtung) und Chariot allein wäre mir zu wenig bzw. würde ich eher auf den Buggy als auf den Kiwa mit Blick zu mir verzichten.
Lg von Mauserl
mit großem (03) und kleinem (11) Herbstkind
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- missabonum
- alter SuT-Hase
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- Registriert: 16.01.2007, 22:26
Re: Braucht man wirklich einen Kinderwagen, wenn...
Ist schwierig zu sagen....... mein eines Neugeborenes brauchte keine Kinderwagen, das war ein tragekind durch und durch........
Aber mein Kleiner hier, der läßt und lies sich nicht so viel tragen......... leider....... da brauche ich einen Kinderwagen..........
Was ich damit sagen will....... liegt nicht nur an der Einstellung der Eltern....... gibt auch Kinder mit denen nicht alles so geht, wie man sich das wünscht......
Aber mein Kleiner hier, der läßt und lies sich nicht so viel tragen......... leider....... da brauche ich einen Kinderwagen..........
Was ich damit sagen will....... liegt nicht nur an der Einstellung der Eltern....... gibt auch Kinder mit denen nicht alles so geht, wie man sich das wünscht......
Liebe Grüße
Missa
Ich bin Krisenpflegemutter.
Mein Beruf ist meine "Berufung", solange in meinem Herzen noch ein Plätzchen frei ist.
Missa
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- Pupu
- Dipl.-SuT
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Re: Braucht man wirklich einen Kinderwagen, wenn...
Mein erstes Kind war ein reiner Tragling. Deshalb haben wir den Kinderwagen recht bald verkauft und nur noch einen Buggy gehabt, auf den man auch die Babyschale klicken konnte. Als das zweite Baby kam, hatten wir gar keinen Kinderwagen mehr. Kind 2 war jedoch, wie so einige hier, auch nicht so der Tragling... Dennoch: zum Transportieren ging es. In der Wohnung, wo ich Kind 1 früher ständig im Tuch hatte, hatte ich Kind 2 nur selten an mir dran. Aber draußen schon und das ging auch. Irgendwann hat Kind 2 dann den Buggy für sich entdeckt und begeistert darin gesessen... Da war dann die Kleine im Buggy und die Große lief, fuhr Laufrad oder war auf meinem Rücken. Das sah sicher manchmal albern aus, passte aber für uns
Und bei Bedarf konnte getauscht werden.
Allerdings muss man dazusagen, dass wir eh viele Strecken mit dem Auto fahren weil nicht viele Sachen fußläufig erreichbar sind bzw waren. Würde ich jetzt täglich mehrere Strecken laufen, wäre es vielleicht anders gewesen. Vielleicht aber auch nicht. Wenn irgendwann noch ein drittes Kind kommt, werde ich höchstwahrscheinlich wieder keinen Kiwa kaufen.
Allerdings muss man dazusagen, dass wir eh viele Strecken mit dem Auto fahren weil nicht viele Sachen fußläufig erreichbar sind bzw waren. Würde ich jetzt täglich mehrere Strecken laufen, wäre es vielleicht anders gewesen. Vielleicht aber auch nicht. Wenn irgendwann noch ein drittes Kind kommt, werde ich höchstwahrscheinlich wieder keinen Kiwa kaufen.
Lg aus Finnland von Pupu mit Wildgurke
(02/09), Quatschbanane
(08/11) und zwei Minimöhrchen 
(07/17)
"I'm not procrastinating. I'm doing side quests!"
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08u11
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Re: Braucht man wirklich einen Kinderwagen, wenn...
Hm, gute Frage.
Wirklich gebraucht haben wir den Kombi-KiWa nicht. Was ich gerade am Anfang dagegen tatsächlich gebraucht habe, war ein ganz einfacher, möglichst leichter Buggy für den Großen - da konnte ich dann auch noch die U-Bahn-Treppen runter mit Baby im Tuch, Großkind im rechten Arm und Buggy in der linken Hand. Mit 'richtigem' KiWa fand ich das in der Großstadt und in Öffis eher eine Katastrophe.
Kommt aber auch darauf an, wie groß der Altersabstand ist. Wenn ich jetzt noch mal ein Kleines bekomme, würde ich wohl keinen neuen Kombi-KiWa anschaffen. Wir haben einen guten Liegebuggy (bei zumindest liegend auch mit Blick zu mir gefahren werden kann) und die großen Brüder laufen inzwischen eigentlich alles. Aber bei Nr. 2 war der Große erst 2,5 - da war ich manchmal auch ganz froh, im Kombi-KiWa unkompliziert wechseln oder später auch mal beide reinsetzen zu können. Ob ein Buggy das ausgehalten hätte, weiß ich nicht - unserer glaube ich nicht.
Hm - kurz und gut - ich bin zwar nicht böse unseren alten und schon recht ramponierten Kombiwagen noch im Keller zu haben, aber wirklich brauchen tun wir ihn nur sehr selten (und wenn, dann meist als 'Autoersatz', wenn Großkind krank ist oder so). Ein 'guter' Buggy reicht da geg. schon aus - allerdings sind da die Bedürfnisse und auch die Buggys recht verschieden.
Wirklich gebraucht haben wir den Kombi-KiWa nicht. Was ich gerade am Anfang dagegen tatsächlich gebraucht habe, war ein ganz einfacher, möglichst leichter Buggy für den Großen - da konnte ich dann auch noch die U-Bahn-Treppen runter mit Baby im Tuch, Großkind im rechten Arm und Buggy in der linken Hand. Mit 'richtigem' KiWa fand ich das in der Großstadt und in Öffis eher eine Katastrophe.
Kommt aber auch darauf an, wie groß der Altersabstand ist. Wenn ich jetzt noch mal ein Kleines bekomme, würde ich wohl keinen neuen Kombi-KiWa anschaffen. Wir haben einen guten Liegebuggy (bei zumindest liegend auch mit Blick zu mir gefahren werden kann) und die großen Brüder laufen inzwischen eigentlich alles. Aber bei Nr. 2 war der Große erst 2,5 - da war ich manchmal auch ganz froh, im Kombi-KiWa unkompliziert wechseln oder später auch mal beide reinsetzen zu können. Ob ein Buggy das ausgehalten hätte, weiß ich nicht - unserer glaube ich nicht.
Hm - kurz und gut - ich bin zwar nicht böse unseren alten und schon recht ramponierten Kombiwagen noch im Keller zu haben, aber wirklich brauchen tun wir ihn nur sehr selten (und wenn, dann meist als 'Autoersatz', wenn Großkind krank ist oder so). Ein 'guter' Buggy reicht da geg. schon aus - allerdings sind da die Bedürfnisse und auch die Buggys recht verschieden.
Nina mit A. (11/2008), J. (03/2011), Minimaus (28/01/15), Babyzwerg (15/02/2019) und Weihnachtsengel im Herzen (Januar 2018, 10. Woche)
- lunchen78
- Homo sapiens SuTtensis
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- Registriert: 18.06.2007, 12:52
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Re: Braucht man wirklich einen Kinderwagen, wenn...
Wir hatten beim zweiten Kind keinen Kinderwagen (bzw der stand ungenutzt im Keller), die wurde im ersten Jahr nur getragen und später noch oft. Der Große ist nur 21 Monate älter und damals einfach noch keine langen Strecken gelaufen, wurde daher geschoben (im Buggy). Wieso sollte ich das leichte Kind in den schweren Kinderwagen legen und das schwere Kind tragen, wenn ich doch das leichte Kind tragen und das schwerere Kind in den leichten Buggy setzen kann??
O. 18.Mai 2006
M. 26.Februar 2008
Was tu ich hier eigentlich noch?
M. 26.Februar 2008
Was tu ich hier eigentlich noch?
- Pupu
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Re: Braucht man wirklich einen Kinderwagen, wenn...
Ich hab in unserem Buggy schon sooo oft beide Kinder zusammen dringehabt... Natürlich keine Langstrecken, aber mal so kurz ein paar hundert Meter schon. Und das ist nur ein relativ günstiger gewesen den ich für nen Fuffi gebraucht gekauft hatte. Der hat sich sowas von bezahlt gemacht
Und wenn er irgendwann zusammenbricht, ist's auch nicht schlimm.
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