Die Katastrophe namens Schlaf

Wiege oder Familienbett? Allein oder zusammen? Wie schlafen wir alle am besten?

Moderator: Giraeffchen

minalou
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Die Katastrophe namens Schlaf

Beitrag von minalou »

Hallo Zusammnen!
Schon seit meiner Schwangerschaft lese ich hier still im Forum mit und bin begeisterte Tragemama geworden!
Meine Tochter ist nun 7 Monate alt und nach nun monatelangem probieren, scheitern und kämpfen bin ich/sind wir (mein Freund und ich) etwas am Ende unserer Kräfte und gerne würde ich euch um Rat fragen.
Einschlafen war von Geburt an sehr schwierig für unser Mädchen. Die ersten Wochen hat sie allgemein relativ viel geschrien, vor allem in den Abendstunden. Dass das Einschlafen dadurch problematisch wurde, war für mich eine logische Konsequenz daraus (wenn man brüllt kann man halt nicht entspannt einschlafen). Nach 10 Wochen wurde dann zwar glücklicherweise das Weinen und Schreien viel besser, die Einschlafproblematik blieb aber. Eigentlich wurde dies dann erst richtig schlimm. Ist sie nämlich in diesen ersten 10 Wochen nur ca 2 oder 3 Mal nachts wachgeworden und ist nach dem Stillen gleich wieder eingeschlafen, wacht sie mittlerweile ca stündlich auf. Ich bin seit Monaten am Dauerstillen. Meine Brüste tun echt verdammt weh. :? Abdocken ist kaum möglich. Sie wird sofort hektisch und schnappt wie ein wild gewordener Piranha nach mir. Das geht Stuuuuuuuuunden so.
Einschlafen ist jeden Tag/Abend ein Drama. In meiner verträumten Vorstellung hatte ich immer so ein schönes Bild vor meinem geistigen Auge: Im sanften Dämmerlich liege ich am frühen Abend mit meiner Tochter im Kuschelbett, wir schauen ein liebevoll gestaltetes Gute-Nacht-Buch an, ich singe ihr ein Liedchen und sie fällt dabei tiefenentspannt in den Schlaf und befindet sich im Land der schönen Träume. Ich gehe zurück ins Wohnzimmer, wo mein Freund auf mich wartet und wir zum Abschluss des Tages ein wenig Zweisamkeit genießen können.
Fail.
Realitätscheck: Das Kind ist ein glückliches, fröhliches Kind, welches von EINER SEKUNDE AUF DIE ANDERE motzig ihre abendliche Brust verlangt. Ja, sie ist temperamentvoll und bis wir ca 75 Sekunden später im Bett liegen schreit sie schon. Wir stillen Ewigkeiten. Manchmal denke ich, jaaa, jetzt schläft sie ein, in 95 Prozent der Fälle fängt sie aber auf einmal an, an der Brust zu ziehen oder zu meckern oder was weiß ich. Einschlafstillen funktioniert also nur seltenst. Meist übernimmt dann mein Freund. (ach ja, singen, streicheln oder ähnliches funktioniert null, das Gemecker steigert sich nur zu Gebrüll). Freund geht dann auf den Pezzi. Nach Ewigkeiten schläft sie dann ein. Leider noch nicht Ende der Geschichte, sie muss ja noch abgelegt werden. Nächstes Ding der Unmöglichkeit. Sie wacht sofort wieder auf und die Sirene geht an. Es funktionierte jetzt ein paar Wochen, dass er sie in die Nonomo gelegt hat und sie durch das schuckeln wieder weitergeschlafen hat (gleich in die Nonomo ging nicht). Naja, das geht nun auch nicht mehr. Nächste Möglichkeit Tragetuch. Ablegen wieder das Problem. Selbst wenn sie irgendwann abgelegt ist, wacht sie anfangs alle 10-20 Minuten auf (dann geht nur Brust). Naja, bis sie irgendwann mal schläft, sind 2 bis 3 Stunden vergangen, sie heult, Freund und ich sind fertig mit den Nerven und gehen gleich mit ins Bett. Erholsam wird das aber auch nicht, weil s.o.
Ich kann nicht mehr :cry: Meine Nerven, meine Geduld sind echt am Ende. Ich bin mental und körperlich im A... Schlafe jede Nacht ca 3 bis 5 Stunden. Gestückelt. Mit schmerzenden Brüsten. Und einem Rücken, der bald durchbricht gefühlt (ich finde keine gute Position während des nächtlichen Stillens im Liegen. Naja, ich darf ja auch nur in einer Position verharren...)
Das wird nie,niemals besser, gell?? :cry:

minalou
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PaleFire
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Re: Die Katastrophe namens Schlaf

Beitrag von PaleFire »

Oh je, Du Arme. Das klingt wirklich sehr schlimm und anstrengend bei Euch. Ich lass Dir erstmal nen Drücker da, wenn Du magst. ((((()))))

Die gute Nachricht: doch, es wird besser. :wink: Aber in eurem Fall muss sicherlich JETZT Besserung her, sonst geht Ihr bald auf dem Zahnfleisch (tut Ihr wahrscheinlich eh schon...).

Mein erster Gedanke war: Schnuller probieren. Nimmt sie den? Das könnte dann ein Nuckelersatz sein.

Wegen dem Ablegen: das war bei uns bis zum ca. 8. Lebensmonat auch schwierig bis unmöglich. Wir haben sie deshalb einfach auf einem von uns im Wohnzimmer pennen lassen, bis wir ins Bett sind. Klar, war auch nicht ideal, wir konnten uns weder normal laut unterhalten noch TV gucken (bis wir auf die schlaue Idee kamen, uns Funkkopfhörer zu kaufen! :wink: ). Wäre das für Euch eine Option? Wenn sie schwer zur Ruhe kommt, könnt Ihr ja auch erstmal im Wohnzimmer das Licht dimmen, bis sie schläft.

Und, als kleine Aufmunterung: bei uns ist das sehr schwierige Einschlafen mit 7,8 Monaten plötzlich deutlich besser geworden. Einfach so. Also, versucht, den Mut nicht zu verlieren, auch wenn es im Moment schwer ist. Es kommen bessere Zeiten, ganz sicher!
mit großem 11/2012 und kleinem 02/2016 Mädchen
Maren
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Re: Die Katastrophe namens Schlaf

Beitrag von Maren »

Doch, es wird besser!!!
Mehr kann ich Dir leider auch nicht wirklich raten, außer es mal mit nem Kissen im Rücken und zwischenden Beinen zu probieren, damit wenigstens die Position bequemer wird.
Hier hat (leider) nur das ausquatieren was gebracht. In dem Alter hat meine Tochter im eigenen Zimmer geschlafen.
Ich habe die erste Zeit dadurch noch schlechter geschlafen, aber sie total ruhig.
Meist kam sie die 2. Nachthälfte rüber und hat dann auch bei uns ganz gut weiter geschlafen.
Ich bin vorher dann immer zum Stillen ins Kizi und dabei ist sie dann wieder eingeschlafen.
Mittlerweile schläft sie wieder bei uns, stillt aber auch nicht mehr.
Zum Ablegen habe ich leider auch keine gute Idee.
Hier hat es phasenweise der Papa übernommen. Sie haben gemeinsam Musik gehört, die dann noch anblieb und er hat ihr beim Ablegen noch ein bisschen auf den Popo geklopft.
Das funktioniert auch beim Mini jetzt ganz gut, auf den Bauch legen und Popo klopfen und dabei geh ich dann nah an sein Gesicht und summe.
Liebe Grüße von Maren (7/85) mit der Zaubermaus (2/12) und dem Minimann (7/13)

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Lösche Benutzer 14500

Re: Die Katastrophe namens Schlaf

Beitrag von Lösche Benutzer 14500 »

Doch, keine Sorge, das wird besser! Auch, wenn man sich das jetzt nicht vorstellen kann - es wird besser und zunehmend entspannter und man kann sich irgendwann kaum mehr daran erinnern, mal so fertig mit den Nerven gewesen zu sein, weil man kaum Schlaf bekam. (Naja. Von gelegentlichen Rückschlägen mal abgesehen. Und, hm, erinnern tue ich mich auch noch gut. Aber es verblasst zusehends.)

Im Alter deiner Tochter ging es bei meiner Tochter abends auch nicht, sie abzulegen - bzw. es ging manchmal doch, dann musste man aber im 10-Minuten-Takt wieder ins Schlafzimmer laufen. Das hat mich schier wahnsinnig gemacht, ich hatte das Gefühl, gar keinen Abend mehr zu haben. Was ging, war aber, ganz dicht neben ihr zu liegen und zu lesen - dann habe ich abends also gelesen. Was auch ging, war, dass sie auf meinem Arm geschlafen hat und ich im Wohnzimmer saß, mich mit Besuch unterhalten habe oder ferngesehen habe - Licht und Lautstärke haben sie in dem Alter kein Stück gestört, also haben wir es dann so gemacht. Ich kam mir mehr als einmal höchst bescheuert vor, aber wesentlich war: Es hat funktioniert. Sie hat geschlafen und ich war nicht im Schlafzimmer untätig eingesperrt. Wir haben immer mal wieder versucht, sie abends ins Bett zu legen - und irgendwann hat sie da zwei Stunden geschlafen, einfach so. Bis dahin haben wir es uns eben so gut eingerichtet, wie es geht.

Ich plädiere daher für maßenschneiderte Lösungen, wie auch immer sie aussehen. :-) Wäre es für euch denkbar, deine Tochter im TT zu lassen, bis ihr auch ins Bett geht? (Sie wird das mit vier Jahren nicht mehr machen. Vermutlich auch mit zwei Jahren nicht. Und ganz gewagte These: Auch mit einem Jahr vielleicht nicht mehr. :-) Aber solange sie eure Nähe offenbar zum Einschlafen braucht: Ginge das?) Wie ist es, wenn ihr euch mit ihr ins Bett legt, fernseht, euch leise unterhaltet, lest? Kann sie dabei einschlafen? Und wenn ja, könnt ihr dann vielleicht sogar aufstehen?
Wie sieht es nachts aus? Kannst du sie wenigstens mal auf die eine, mal auf die andere Seite legen, so dass du nicht in einer Position schlafen musst? Was passiert, wenn ihr tags mehr stillt, braucht sie dann abends/nachts vielleicht weniger? Wie ist es, wenn dein Freund neben ihr schläft? (Ich vermute: Das stößt auf Unmut bei deiner Tochter. :-) Aber manchmal klappt es ja.) Wann wacht sie auf? Kann dein Freund sie morgens vielleicht noch ein Weilchen nehmen und du darfst ausschlafen? Kannst du dich mittags mit ihr hinlegen?

Ich kann verstehen, dass du am Ende bist, diese schlaflose Zeit ist sehr zehrend. Aber sie geht vorbei. Und vielleicht findet ihr bis dahin eine Lösung, mit der sich solche Phasen aushalten lassen, ohne dass man am Ende ein Zombie ist - ich wünsche es euch sehr! (Das erste, was ich hier gemacht habe, war übrigens meine - deiner sehr ähnlichen - Idealvorstellung über Bord zu schmeißen. Es gibt Babies, bei denen geht da so. Bei meinem ging das nicht. Mir hat es schon ganz wesentlich geholfen, das so hinzunehmen, ganz wertfrei - ich bin deswegen keine schlechte Mutter, mein Kind kein merkwürdiges Baby, es ist schlicht so, wie es ist.)
Maren
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Re: Die Katastrophe namens Schlaf

Beitrag von Maren »

Ach man... doofes Handy.

Schläft Dein Zwerg denn auf dem Bauch? Was ist mit nem Schnuller?

Ich kann Dich auf jeden Fall gut verstehen, die ersten Monate mit dem Minimann waren auch furchtbar und mir hat da nur geholfen, es gelassen zu nehmen und bin dann einfach mit ins Bett.
Wenn ich mir fest vorgenommen habe nochmal auf zu stehen wurde es garantiert nix und ich war noch genervter.
Ich drücke Dir die Daumen, dass es bald besser wird.

Achso, kannst Du Die tagsüber mal ne Auszeit nehmen und etwas schlafen?
Liebe Grüße von Maren (7/85) mit der Zaubermaus (2/12) und dem Minimann (7/13)

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minalou
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Re: Die Katastrophe namens Schlaf

Beitrag von minalou »

Hallo!
Lieben Dank für eure Antworten!
Einen Schnuller nimmt sie nicht. Keinen einzigen der 14 (!) in Material und Form verschiedenen.
Dafür kann sie den Schnuller bemerkenswert weit spucken!!
Ich dachte, dass sie vielleicht ansonsten ein Schnuffeltuch oder -tier zum Nuckeln nehmen würde. Obwohl der Schnuffelhase immer konsequent dabei ist (ja, ich hoffe immer noch, dass die Verbindung Schnuffelhase-Schlaf irgendwann fruchtet) wird er genauso konsequent verweigert.
Dafür kann sie den Schnuffelhasen bemerkenswert weit werfen! :P
Ablegen: Sie schläft im Moment abends ja nur auf dem Pezzi ein, ich glaub mein Freund kann nicht noch länger Abends hüpfen :lol: Vor einigen Wochen schlief sie Abends noch in der Nonomo im Wohnzimmer (nicht mehr möglich) Ansonsten ist sie im Tuch bis wir ins Bett gehen. Unterhalten ist da unmöglich, sie wird bei jedem lauteren Schnaufen, einem kleinen Räusper usw sofort wach. (Das Mädchen wird selbst wach, wenn mein Fuß nachts mal irgendwie knackst, das Schnarchen meines Freundes ist glaube ich das einzige Geräusch, das sie akzeptiert und weiterschläft. Um das Ganze noch absurder zu machen). Kopfhörer für den Fernseher sind jetzt nach einem halben Jahr auch schon öfters mal zum Einsatz gekommen, danke trotzdem für den Tip!
Ja, wie geschrieben, im Tuch ist sie dann abends, aber meine Rückenschmerzen werden leider immer heftiger und ich wäre soooo froh, meinen Körper wenigstens Abends für mich zu haben, sei es nur, damit er sich regenieren kann. Apropos: Tagsüber schläft sie ausschließlich im Tuch und dafür muss ich die ersten 20 MInuten eine Art Samba tanzen ( :lol: ), weniger Geschuckel geht nicht. Das zum Thema tagsüber Schlaf nachholen. :? Autsch. Aber vielleicht würde da ein anderes Tuch ein wenig Abhilfe schaffen? Im Moment benutze ich ein JPMBB, mit dem ich eigentlich sehr zufrieden war/bin, aber vielleicht wären für die 8 Kilo und dem stundenlangen Einsatz ein anderes besser geeignet?
Den Abend mit ihr im Bett verbringen und sie schläft dabei ein funktioniert überhaupt nicht. Sie braucht wirklich sehr starke Unterstützung zum Einschlafen - Schuckeln, bewegen, evtl Stillen. Einfach im Arm liegen reicht nicht, da wird gleich geschrien.
Äh, wenn ich das alles so schreibe, komme ich mir etwas unfähig vor. :runzel
Ernsthaft: Haben wir es versaut?

Danke für den Tip mit den Kissen zu meiner Lagerung :D Ich werde heute Nacht mal das Stillkissen um mich platzieren, vielleicht hilft es etwas (Positionen wechseln trau ich mich im Moment nicht, sie könnte ja richtig aufwachen :roll: )
Dass mein Freund zwischen uns liegt könnten wir mal wieder probieren, hatten wir schonmal gemacht, mit sehr mäßigem Erfolg.
Ausquartieren? Huch, das wäre sehr, sehr schwierig. Auch für mein Mutterherz. Aber ich könnte es mir im praktischen auch nicht vorstellen. Wie bekomme ich sie denn ohne meine Brustwarze in ein Gitterbettchen? :lol:

Danke schonmal für eure Überlegungen und aufmunternden Worte. Auch wenn ich im Moment es nicht glauben kann, dass es irgendwann besser wird und ich schon überlege, ob es wohl einen Pezziball gibt, der meinen Freund und unsere 17jährige Tochter aushält.
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Astria
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Re: Die Katastrophe namens Schlaf

Beitrag von Astria »

Minalou, das klingt nach meinem Kind.
Ideen habe ich leider keine, aber vielleicht hat ja noch jemand Runde zündende Idee.
Wie schläft euer Kind denn tagsüber?
Mädchen 05/2013
minalou
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Re: Die Katastrophe namens Schlaf

Beitrag von minalou »

Ach ja, bezüglich stillens: ich kann mir es eigentlich nicht wirklich vorstellen, dass sie nachts "aufholen" möchte, ich stille sie auch jetzt nach der langsamen Beikosteinführung nach wie vor nach Bedarf und habe nicht den Eindruck, dass ihr etwas fehlt. Eher denke ich mir manchmal, dass es irgendwann auch mal zuviel sein könnte. Hmm... Aber vielleicht ist da doch ein kleiner Zusammenhang. Evtl hat sie einen erhöhten Bedarf, sie hat vor kurzem das Krabbeln angefangen. Das übt sie seit neuestem auch nachts. Sie stillt, dockt sich ab (große Verwunderung meinerseits), um sich anschließend auf alle viere zu begeben und aus dieser Position von oben meine andere Brust zu suchen. So wechselt sie jetzt im Minutentakt selbständig hin- und her zwischen den Brüsten :lol:

Astria: Mein herzliches Beileid :D
Wie geht es dir mit der Situation? Tagsüber schläft sie 2 mal länger (tanzend im TT für jeweils ca 1,5 Std), gegen spätnachmittag eventuell nochmal ein Powernap von 20 Minuten. Mit dem Mädchen im Bett gelegen Mittags und geschlafen habe ich noch nie. :(

Mein Freund, der wirklich sehr bemüht und liebevoll ist, ist leider (aber für mich auch verständlicherweise) maximalgenervt. Zumindestens nachts, wenn er sie übernehmen muss, weil ich nicht mehr weiterstillen kann/will. Und da erscheinen ihm auf einmal die Ratschläge seiner Kollegen, das Kind doch mal schreien zu lassen, als realistische Alternative. Aber dies steht selbverständlich nicht zur Debatte, aber so wird es schwieriger, an einem Strang zu ziehen, wenn ich noch überzeugen muss, dass Schreienlassen der definitiv falsche Weg ist.
Maren
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Re: Die Katastrophe namens Schlaf

Beitrag von Maren »

Nur ganz kurz: bitte schau ob Du eine Trageberatung findest. Du brauchst definitiv ein anderes Tuch oder eine Tragehilfe. Ch kann mir sehr gut vorstellen, dass Deine Rückenschmerzen zum Teil vom Tragen kommen.
Liebe Grüße von Maren (7/85) mit der Zaubermaus (2/12) und dem Minimann (7/13)

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Re: Die Katastrophe namens Schlaf

Beitrag von klecksauge »

Ich habe hier auch einen Schlechsxhläfer. Und ja, es wird besser. Ganz sicher!!!

Trageberatung fiel mir auch sofort ein! Kind auf den Rücken und geeignetere TH für euch.

Und was auch hilft, hier im Forum jammern, Dampf ablassen.

Allea Guate! Ihr sxhaffz das!
Liebe Grüße aus den Norden von
S. mit Sommerbub (08.12) und Herbstmädchen (11.15)
(Still-Mod-Team)

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