Anithistamine in der Stillzeit

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Ajailana
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Anithistamine in der Stillzeit

Beitrag von Ajailana »

Hallo,

leider habe ich festgestellt, das meine Histaminintoleranz und meine Laktoseintoleranz mittlerweile wieder voll da sind. In der Schwangerschaft waren die so gut weg und ich hatte gehofft, dass das danach so bleibt, da ich die nicht von Geburt an hatte. Naja dem ist nicht so und jetzt wollte ich fragen, ob man Antihistamine in der Stillzeit nehmen kann? Ich stille noch so gut wie voll und da ist auch erst mal kein Ende in Sicht, allerdings fällt es mir extrem schwer komplatt auf Histamine beim Esssen zu verzichten, sodass ich die Medis zur Unterstützung brauche. :(

Kennt Jemand welche die gut helfen und in der Stillzeit zu nehmen sind?

Lieben Dank schonmal und
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palme56
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Re: AW: Anithistamine in der Stillzeit

Beitrag von palme56 »

Hast du schon bei Embryotox geschaut? Cetirizin z.B. ist in der Stillzeit erlaubt.

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Xenia
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Re: Anithistamine in der Stillzeit

Beitrag von Xenia »

Es gibt da zwei Aspekte: Das eine ist, wie gefährlich ist der Stoff fürs Baby (da wäre wohl einiges erlaubt), aber die andere Frage, die man bei Antihistaminen im Auge behalten sollte, ist "was macht das Medikament mit der Milchmenge". Soweit ich weiß, kümmern sich Embryotox und auch die Beipackzettel hauptsächlich um die erste Frage.

Ich weiß nicht, ob es ein Antihistamin gibt, welches milchmengentechnisch unproblematisch ist. Ich weiß nur, dass einer Freundin von mir wegen einem Antihistamin für ein paar Stunden komplett die Milch weggeblieben ist.

Aber vielleicht kann dir da jemand anderes was sagen.
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Missy
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Re: Anithistamine in der Stillzeit

Beitrag von Missy »

Ich nehme seit 5 Jahren Cetirizin wegen meiner chronischen Nesselsucht, auch während meiner Schwangerschaft und heute noch durchgehend. Der Frauen- und der Kinderarzt hatten dem grünes Licht gegeben. Und ich stille seit 5 Monaten ohne Probleme, hatte eher zu viel als zu wenig Milch.
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Mondenkind
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Re: Anithistamine in der Stillzeit

Beitrag von Mondenkind »

Xenia hat geschrieben:Soweit ich weiß, kümmern sich Embryotox und auch die Beipackzettel hauptsächlich um die erste Frage.
Das stimmt so nicht. Embryotox betrachtet das stets sehr umfassend, da eine Auswirkung auf die Milchmenge natürlich eine sehr wesentliche Nebenwirkung wäre.

Vor allem die neueren Antihistaminika sind in der Stillzeit durchaus anwendbar. ZB dieses hier: http://embryotox.de/lorano.html.
Xenia hat geschrieben:Ich weiß nur, dass einer Freundin von mir wegen einem Antihistamin für ein paar Stunden komplett die Milch weggeblieben ist.
Dies ist pharmakologisch nicht nachvollziehbar und lag eher an Stress oder Unwohlsein, was sich wesentlich auf den Milchspendereflex auswirken kann. Ein plötzliches "Ausbleiben der Milch" für Stunden ist laktationsphysiologisch quasi unmöglich.
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Ajailana
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Re: AW: Anithistamine in der Stillzeit

Beitrag von Ajailana »

Danke für eure Antworten. Cetirizin wirkt bei mir nicht außer, dass ich müde werde. Mit lorano habe ich etwas bessere Erfahrungen gemacht. Dann wirds wohl das. Wie ist das mit der Dosierung? Bei Heuschnupfen soll man ja eine täglich nehmen, das reicht bei mir nicht. Ich habe die früher bei bedarf zum essen genommen ist das gefährlich fur mein kind?

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zimtstern
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Re: Anithistamine in der Stillzeit

Beitrag von zimtstern »

Hallo,

es gibt auch noch Daosin, leider recht teuer. Ich weiß aber nicht, ob das in der Stillzeit geht, vielleicht kann Embryotox dazu auch was sagen.

lg
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