meine kleine war zwar noch nie die große esserin aber zumindest hat sie morgen ihr müsli mit mir gefrühstückt, mittags vorm schlafen und nach dem schlafen was brei und abends bie uns was mit. Es war zwar nie so viel das eine mahlzeit ersetzt geween wäre aber wir waren alle zufrieden.
Jetzt seid ein paar tagen will sie nur noch stillen, sie hängt die gesammte nacht an der brust und nimmt auch tagsüber nichs anderes.
wir sind seid 2 - 3 wochen dabei ssie zwanghaft mittags abzustillen, dass sie auch ohne brust einschläft. weil sie ab oktober bei der tatgesmutter schlafen soll. am anfang hat sie noch mit begeisterung die flasche mit abgepumpeter milch genommen und ist darüber eingeschlaen, im moment fängt sie schon an zu schreien wenn sie die flasche nur sieht.
ich hab aber gar nicht mehr soviel milch, dass ie sich dadurch vollernähren könnte, sprich kind hängt verzweielnd saugend an der brust und ist den halben tag rutruert. und nun?
und in 2 wochen muss sie den halben tag hne mich auskommen.
argh
mit Babys im Herzen (31.8.08, 12. Ssw. 2× 12.6.15 9.ssw)
Großkind an der Hand 24.8.12
Mittelkind im Arm 14.3.17
Baby hoffentlich bald zu Hause 18.08.20
Hier ist es momentan ähnlich. Die kleine Moppelmaus (die einen Tag älter ist, als deine Kleine) möchte momentan auch gerne rund um die Uhr stillen. Essen ist mit Ausnahme von Nudeln uninteressant.
Die Kleinen machen um den ersten Geburtstag einen ganz großen Entwicklungsschub, wo Mama wieder gaaanz wichtig ist. Bei uns kommen noch die Zähne und Dreitagefieber erschwerend hinzu...
Deine Milchmenge passt sich übrigens dem gesteigerten Bedarf wieder an, wenn du die Kleine weiterhin nach Bedarf anlegst.
Warum willst du mittags unbedingt abstillen? Oft passen sich die Kinder in anderen Umgebungen einfach an. Es kann also sein, dass die bei der Tagesmutter einfach so, mit Kuscheln o.ä., einschlafen würde, während ihr am Wochenende zu Hause einfach weiter Einschlafstillt.
Bei uns kommen solche Dauernuckeltage auch eher vor, wenn wir einfach zu Hause sind. Unterwegs, wenn es was spannendes zu sehen gibt, sind auf einmal wieder längere Pausen möglich.
Mein Tipp ist also fröhlich weiter stillen und Müttermantra aufsagen.
*esistnureinePhaseesistnureinePhase*
Wir hatten zu der zeit ebenfalls eine solche Phase. Dass lag zeitlich mit der Eingewöhnung bei der Tagesmutter zusammen, sodass wir denken, es kam von der Umstellung.
Unsere Tamu hatte uns abgeraten, etwas am stillen zu ändern, er schläft dort auch ohne stillen ein,
genauso wie bei meinem Mann. Ich war sehr aufgeregt und glaubte, dass es eine Katastrophe gibt, was dann überhaupt nicht so war.
Vielleicht spürt dein Kind auch deine Aufregung, den Druck es bis zum Tag x zu schaffen und sucht deswegen deine nähe bzw. das stillen.
Kannst du für dich versuchen, etwas entspannter mit der Situation umzugehen, ich glaube mit zwang zu essen wird nichts bringen.
(ich weiß, im nachhinein hört sich das so leicht an, ich selber war total aufgeregt und war fest überzeugt, dass es nicht funktioniert und bin am ersten Arbeitstag mit dem Telefon in der Tasche gelaufen, sonst bei uns strikt verboten).
Druck (egal in welche Richtung) beim Essen oder Trinken ist immer schlecht und führt in den allermeisten Fällen nur zu noch mehr Problemen (oder führt überhaupt erst das Problem ein).
Die Angst, dass die Kinder bei der Tagesmutter nicht essen/trinken, wenn man vorher nicht trainiert, haben viele Eltern, doch meist ist das unbegründet.
Kinder verstehen in dem Alter auch überhaupt nicht, warum sie jetzt plötzlich mehr essen MÜSSEN, dazu weniger Stillen dürfen und dann auch noch zur Tagesmutter gehen. Vorher war alles zwangfrei und plötzlich kommt Hektik auf, darauf reagieren die meisten Kinder mit noch größerer Ablehnung. Den für uns Erwachsene logischen Gedankengang "zur üblichen Tagsmutterzeit gibts auch zuhause nix, damit sie daran gewöhnt sind" können sie nicht verstehen.
Es ist auch gar nicht notwenidig das so zu handhaben, bei der Tagesmutter wird sowieso alles anders laufen, schließlich bist Du dann auch nicht verfügbar. Dein Kind wird nicht verhungern, es wird dort zudem andere Kinder sehen, die etwas essen, alle Kinder lernen durch Nachmachen. Das wird ganz bestimmt auch bei Euch klappen. Versuche Dich nicht zu sehr zu "verkopfen". Der Streß ist für niemanden von Euch gut und wird Euch auch nicht in die Richtung bringen, die ihr Euch vorstellt. Vielleicht kannst Du auch noch mal mit der Tagesmutter darüber reden. Auf jeden Fall solltest Du versuchen, alles etwas entspannter zu sehen, auch wenn es nicht leicht ist.
Freundliche Grüße
Mama von Prinzessinnenhexe 05 und (B)engel 08
zertifizierte Trageberaterin der "Die Trageschule"
zertifizierte AFS Stillberaterin
Heilpraktikerin in Ausbildung (seit Mai 2012)
danke euch erst mal.
ich still sie a mittags noch nur nicht im bett zum einschlafen, alos erst stillen und dann gehts ins bett.
Bei der tagesmutter ist nur noch ihr kind und der isst auch nichs andere als mamamilch.
Hach ich versuch einfach nen bischen entspannter zu sein. heute mittag hat sie zumindest nen bischen mandelmilch getrunken.
mir macht es nur so kopfzerbreche, dass ie plötzlich nicht mehr essen mag. Trockenfrüchte gehen noch, aber ansonsten
ist aber irgendwie beruhigend zu lesen, dass auch andere kinder in dem alter noch mal o ne phase haben
mit Babys im Herzen (31.8.08, 12. Ssw. 2× 12.6.15 9.ssw)
Großkind an der Hand 24.8.12
Mittelkind im Arm 14.3.17
Baby hoffentlich bald zu Hause 18.08.20
Zähne? Entwicklungsschub? Es gibt tausend Gründe, weshalb ein Kind eine Zeilnag nichts isst. Das Günstigste ist, entspannt zu bleiben und drauf zu vertrauen, dass die MAus wieder essen wird.
Unsere Kinder gingen mit 15 Monaten in die KiTa und wurden beide zu der Zeit auch mittags in den Schlaf gestillt - in der KiTa haben sie super geschlafen, ohne Brust. Das kriegen die Mäuse gut hin. Wenn Mama da, dann Stillen und wenn nicht, dann nicht...
In erster Linie denke ich bei dem von Dir vorherigen Posting an eine angespannte Situation (die ich auch nachvollziehen kann), doch vielleicht ist es auch etwas banales, das sich bald regelt. Auch Kinder haben man eine schlechte Phase, oder einen Schub, der sie verunsichert und in dem sie dann erst recht Veränderungen ablehnen. Zähne oder ein Infekt, gegen den der Körper gerade ankämpft, können durchaus auch ein Grund sein.
Mama von Prinzessinnenhexe 05 und (B)engel 08
zertifizierte Trageberaterin der "Die Trageschule"
zertifizierte AFS Stillberaterin
Heilpraktikerin in Ausbildung (seit Mai 2012)
Ich kann mich meinen Vorschreiberinnen nur anschliessen. Meine Tochter hat mit 14 Monaten auf einer Reise plötzlich nichts mehr gegessen und 1.5 Wochen lang wieder vollgestillt. Sie bekam zu den Zeit zwei Zähne. Obs daran lag oder an der Veränderung/Reisen? Es war für mich anstregend, aber die Milchmenge pendelte sich wieder ein.
Auch ich kann dir erzählen, dass mein einschlafgestilltes Kind bei der Grossmutter problemlos einschlafen kann.
Schau einfach, dass du eisenreiche Beikost anbietest, denn mein Mädchen hatte danach einen Eisenmangel (oder vielleicht auch schon vorher). Apettitlosigkeit kann auch mit Eisenmangel zusammenhängen, deswegen würde ich das als erste prüfen, wenn es die Essensverweigerung anhält.