Mag keinen Brei, verträgt aber nichts anderes dh. Schmerzen
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nickimuck
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Mag keinen Brei, verträgt aber nichts anderes dh. Schmerzen
Hallo,
ich bin langsam am Verzweifeln: Unsere Tochte O. ist 9 1/2 Monate alt und mag keinen bzw kaum Brei essen, Fingerfood also Erdbeeren, Aprikose, Brot, Essiggurke, Apfel findet sie toll, verträgt sie aber insofern nicht, dass sie dann ewig keinen Stuhlgang hat und unglaubliche Schmerzen bis endlich was in der Windel ankommt. Alleine schafft sie das selten, meist muss ich ihr helfen ( Baby wie Klappmessser und tragen). Sie wurde immer und wird immer noch gestillt.
Zur Vorgeschichte:
Bei Geburt Probleme, 1 Woche Antibiotikum, danach hatte sie immer Bauchschmerzen, jeden Tag geschrien, vor allem abends, nur Tragetuch war gut und unsere Rettung.
Nach 3 Monaten Bigaia gegeben, deutliche Verbesserung, aber immer noch fast täglich Schmerzen, nur nicht mehr so lange und meist nur vor dem Ausscheidungsprozess.
Im 6. Monat begonnen mit Fingerfood begonnen, weil sie uns schier alles vom Tisch geguckt hat und nach allem gegriffen hat. Sie probierte voller Freude und konnte auch ganz gut essen, nur leider haben sich die Bauchschmerzen so in die Höhe geschraubt mit schlaflosen Nächten, dass wir das Projekt nach ca 3 Wochen beendet haben. Sie hat auch nicht täglich, wenn dann nur zu einer Mahlzeit und von den Mengen, mal ein 2-4 cm Stück geviertelte Saltgurke bekommen oder ein 1/8 Apfelschnitz und dabei hat sie ja nie alles gegessen. Der Kinderarzt fand das nicht weiter schlimm und empfahl wieder voll zu stillen und Beikost zu verschieben.
Aktuell :Mit 8 Monaten neuer Versuch, gleiches Ergebnis, das Kind hatte unerträgliche Schmerzen, diesmal befragten wir die Hebamme, was folgende Strategie brachte: Nur eine Sorte (Einigung auf Kürbis), als Brei, jeden Tag, egal ob Bauchweh oder nicht, zur Not Fencheltee und soviel sie schafft und sei es nur ein Teelöffel und zwar so lange bis sie von dieser Sorte 100 g schafft. Sie aß meist 2-3 Tl, was trotzdem die ersten 10 Tagen zu schlimmen Bauchschmerzen führte. Fencheltee fand sie entsetzlich und führte nur dazu, dass sie mittlerweile abgepumpte Milch nicht mehr aus der Flasche annimmt und ich noch unflexibler geworden bin. Dann kam mir aus Versehen das Öl aus und seither rutschte es, Stuhlgang kein Problem mehr, manchmal 3 mal täglich. Hurra, die glücklichste Woche seit Geburt. Gar keine Schmerzen mehr, also besser als Vollstillen. Dann verweigerte sie plötzlich den Brei komplett, von 100 g weit entfernt und sofort wieder Schmerzen.Also habe ich dann andere Sorten probiert, Erbse, Kartoffel, Zucchini, Hirse. Das ging ganz gut, zwar immer noch keine riesen Mengen, aber keine Schmerzen mehr. Das ging ca 4Wochen gut,mittlerweile ca 50-70 g mittags, dann aß sie immer weniger, war auch zwischendurch krank. Da sie aber die verschiedenen Sorten gut vertrug, habe ich sie mal wieder vom Tisch naschen lassen, weil sie soo gern wollte: halbe Erdbeere, ein Bissen Aprikose, kleine Brotkante, Lutschen am Apfel. An 3 aufeinanderfolgenden Tagen, sofort die Rechnung: Höllenschmerzen, 4 Tage lang erst um 4 Uhr morgens zur Ruhe gekommen, vor Schmerzen winden , schwitzen und weinen. Also wieder nur Brei gegeben, aber den wollte sie zusehens nicht mehr. Manchmal isst sie nur 1-3 Teelöffel, manchmal heult sie schon,wenn sie den Löffel sieht. Spaß am Essen sieht anders aus, teilweise will sie gar nicht mehr in ihren einst heißgeliebten Hochstuhl. Birne geht noch am ehesten, aber die Hebamme meint, bloß nicht zuviel Obst wegen Zuckergehalt. Mir ist das alles schon so zuwider, dass ich an manchen Tagen wieder voll stille, aber dann hat sie auch wieder Probleme, bis der Stuhl draußen ist nur nicht soviel Schmerzen wie mit Fingerfood. Ich stille zur Zeit im 2 STd-Takt, Tag wie Nacht und mir ist das zuviel. Ich geh am Zahnfleisch mit dieser Vielstillerei, abgepumpte Milch nimmt sie ja auch nicht mehr, dh ich kann nicht mehr für nur kurze Zeit ohne Kind weg oder auch mal mehr als 2 Stunden am Stück schalfen.Ich will O. mit dem Brei nicht vergewaltigen, was sich aber so anfühlt, denn freiwillig und lustvoll essen sieht anders aus. Ich muss sie ablenken und den Kasperl spielen, dass der Mund aufgeht. Andereseits kann und möchte ich so nicht weiter machen und die Kleine möchte auch so gerne mit uns mitessen und wirkt total fassungslos und wütend, wenn alle essen nur sie bekommt nichts bzw nur Brei. Was soll ich tun? Bei der Homöopathin war ich schon, da beginnen wir gerade. Die Hebamme hat noch den Vorschlag zur Still- und Beikostberaterin zu gehen gemacht, aber ehrlich gesagt, hat die Homöopathin schon ein großes Leck in unsere Kasse gerissen und das geht finanziell nicht alles auf einmal.
Ha
ich bin langsam am Verzweifeln: Unsere Tochte O. ist 9 1/2 Monate alt und mag keinen bzw kaum Brei essen, Fingerfood also Erdbeeren, Aprikose, Brot, Essiggurke, Apfel findet sie toll, verträgt sie aber insofern nicht, dass sie dann ewig keinen Stuhlgang hat und unglaubliche Schmerzen bis endlich was in der Windel ankommt. Alleine schafft sie das selten, meist muss ich ihr helfen ( Baby wie Klappmessser und tragen). Sie wurde immer und wird immer noch gestillt.
Zur Vorgeschichte:
Bei Geburt Probleme, 1 Woche Antibiotikum, danach hatte sie immer Bauchschmerzen, jeden Tag geschrien, vor allem abends, nur Tragetuch war gut und unsere Rettung.
Nach 3 Monaten Bigaia gegeben, deutliche Verbesserung, aber immer noch fast täglich Schmerzen, nur nicht mehr so lange und meist nur vor dem Ausscheidungsprozess.
Im 6. Monat begonnen mit Fingerfood begonnen, weil sie uns schier alles vom Tisch geguckt hat und nach allem gegriffen hat. Sie probierte voller Freude und konnte auch ganz gut essen, nur leider haben sich die Bauchschmerzen so in die Höhe geschraubt mit schlaflosen Nächten, dass wir das Projekt nach ca 3 Wochen beendet haben. Sie hat auch nicht täglich, wenn dann nur zu einer Mahlzeit und von den Mengen, mal ein 2-4 cm Stück geviertelte Saltgurke bekommen oder ein 1/8 Apfelschnitz und dabei hat sie ja nie alles gegessen. Der Kinderarzt fand das nicht weiter schlimm und empfahl wieder voll zu stillen und Beikost zu verschieben.
Aktuell :Mit 8 Monaten neuer Versuch, gleiches Ergebnis, das Kind hatte unerträgliche Schmerzen, diesmal befragten wir die Hebamme, was folgende Strategie brachte: Nur eine Sorte (Einigung auf Kürbis), als Brei, jeden Tag, egal ob Bauchweh oder nicht, zur Not Fencheltee und soviel sie schafft und sei es nur ein Teelöffel und zwar so lange bis sie von dieser Sorte 100 g schafft. Sie aß meist 2-3 Tl, was trotzdem die ersten 10 Tagen zu schlimmen Bauchschmerzen führte. Fencheltee fand sie entsetzlich und führte nur dazu, dass sie mittlerweile abgepumpte Milch nicht mehr aus der Flasche annimmt und ich noch unflexibler geworden bin. Dann kam mir aus Versehen das Öl aus und seither rutschte es, Stuhlgang kein Problem mehr, manchmal 3 mal täglich. Hurra, die glücklichste Woche seit Geburt. Gar keine Schmerzen mehr, also besser als Vollstillen. Dann verweigerte sie plötzlich den Brei komplett, von 100 g weit entfernt und sofort wieder Schmerzen.Also habe ich dann andere Sorten probiert, Erbse, Kartoffel, Zucchini, Hirse. Das ging ganz gut, zwar immer noch keine riesen Mengen, aber keine Schmerzen mehr. Das ging ca 4Wochen gut,mittlerweile ca 50-70 g mittags, dann aß sie immer weniger, war auch zwischendurch krank. Da sie aber die verschiedenen Sorten gut vertrug, habe ich sie mal wieder vom Tisch naschen lassen, weil sie soo gern wollte: halbe Erdbeere, ein Bissen Aprikose, kleine Brotkante, Lutschen am Apfel. An 3 aufeinanderfolgenden Tagen, sofort die Rechnung: Höllenschmerzen, 4 Tage lang erst um 4 Uhr morgens zur Ruhe gekommen, vor Schmerzen winden , schwitzen und weinen. Also wieder nur Brei gegeben, aber den wollte sie zusehens nicht mehr. Manchmal isst sie nur 1-3 Teelöffel, manchmal heult sie schon,wenn sie den Löffel sieht. Spaß am Essen sieht anders aus, teilweise will sie gar nicht mehr in ihren einst heißgeliebten Hochstuhl. Birne geht noch am ehesten, aber die Hebamme meint, bloß nicht zuviel Obst wegen Zuckergehalt. Mir ist das alles schon so zuwider, dass ich an manchen Tagen wieder voll stille, aber dann hat sie auch wieder Probleme, bis der Stuhl draußen ist nur nicht soviel Schmerzen wie mit Fingerfood. Ich stille zur Zeit im 2 STd-Takt, Tag wie Nacht und mir ist das zuviel. Ich geh am Zahnfleisch mit dieser Vielstillerei, abgepumpte Milch nimmt sie ja auch nicht mehr, dh ich kann nicht mehr für nur kurze Zeit ohne Kind weg oder auch mal mehr als 2 Stunden am Stück schalfen.Ich will O. mit dem Brei nicht vergewaltigen, was sich aber so anfühlt, denn freiwillig und lustvoll essen sieht anders aus. Ich muss sie ablenken und den Kasperl spielen, dass der Mund aufgeht. Andereseits kann und möchte ich so nicht weiter machen und die Kleine möchte auch so gerne mit uns mitessen und wirkt total fassungslos und wütend, wenn alle essen nur sie bekommt nichts bzw nur Brei. Was soll ich tun? Bei der Homöopathin war ich schon, da beginnen wir gerade. Die Hebamme hat noch den Vorschlag zur Still- und Beikostberaterin zu gehen gemacht, aber ehrlich gesagt, hat die Homöopathin schon ein großes Leck in unsere Kasse gerissen und das geht finanziell nicht alles auf einmal.
Ha
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nickimuck
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Re: Mag keinen Brei, verträgt aber nichts anderes dh. Schmer
Hat gar niemand eine Idee? Ich habe ech schon im Archiv gesucht, aber nichts passendes gefunden.
- Kirschquark
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Re: Mag keinen Brei, verträgt aber nichts anderes dh. Schmer
Oh je, das liest sich sehr schwierig. Ich kann gar nicht helfen
wenn sie Kartoffelbrei verträgt, was spricht dann gegen Kartoffel am Stück? Kartoffeln sind ja doch eher "ungefährlich". Bei Erdbeeren, Aprikosen usw. wäre ich erst mal zurückhaltend. Wenn sie aber Obst als Brei verträgt, spricht vermutlich nicht s dagegen (nehme ich an) - das Argument mit dem Zucker finde ich nicht überzeugend.
Ich bin keine Expertin und finde, dass das Problem in ExpertInnenhände gehört, weil es ja doch ziemlich komplex ist.
Ich wünsche Euch gutes Durchhaltevermögen (((nickimuck)))
wenn sie Kartoffelbrei verträgt, was spricht dann gegen Kartoffel am Stück? Kartoffeln sind ja doch eher "ungefährlich". Bei Erdbeeren, Aprikosen usw. wäre ich erst mal zurückhaltend. Wenn sie aber Obst als Brei verträgt, spricht vermutlich nicht s dagegen (nehme ich an) - das Argument mit dem Zucker finde ich nicht überzeugend.
Ich bin keine Expertin und finde, dass das Problem in ExpertInnenhände gehört, weil es ja doch ziemlich komplex ist.
Ich wünsche Euch gutes Durchhaltevermögen (((nickimuck)))
LG
Hannah
mit Mukolinchen *31.08.06 und Schlüpfling *03.01.13 und Sterngucker *03.09.16
Hannah
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- bayleaf
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Re: Mag keinen Brei, verträgt aber nichts anderes dh. Schmer
Nur kurz weil am Telefon.
Das klingt alles sehr nervenaufreibend und ich wünsche mit für Euch, daß ihr da bald eine Lösung findet.
Ich würde erstmal zum Arzt gehen um eine körperliche Ursache auszuschließen ( Lebensmittelallergien, Zöliakie, sind es wirklich Bauchschmerzen oder vielleicht ist was anderes? Reflux?)
Zum Essen:
Wenn sie Kürbis gut verträgt aber nicht zum Brei gematscht essen will, dann kaufst Du halt einen frischen Kürbis, schneidest ihn in Schnitze, bißchen Öl drauf und im Ofen gebacken. Super Fingerfood. Wenn sie Birne mag und gut verträgt soll sie sie auch haben, Fruchtzucker hin oder her. Oder Du kredenzt ihr mal ein Häuflein Reis, oder ne gedämpft Karotte am Stück. Pellkartoffeln, so was in der Art.
Ansonsten würde ich sie nicht wahlweise alles am Familientisch mitessen lassen sondern das Fingerfood anbieten, welches sie halbwegs verträgt und dann mal schauen. Vielleicht würde auch ein Essenstagebuch helfen.
Kopf hoch das wird bestimmt schon alles und irgendwann isst sie auch mit Freude
Das klingt alles sehr nervenaufreibend und ich wünsche mit für Euch, daß ihr da bald eine Lösung findet.
Ich würde erstmal zum Arzt gehen um eine körperliche Ursache auszuschließen ( Lebensmittelallergien, Zöliakie, sind es wirklich Bauchschmerzen oder vielleicht ist was anderes? Reflux?)
Zum Essen:
Wenn sie Kürbis gut verträgt aber nicht zum Brei gematscht essen will, dann kaufst Du halt einen frischen Kürbis, schneidest ihn in Schnitze, bißchen Öl drauf und im Ofen gebacken. Super Fingerfood. Wenn sie Birne mag und gut verträgt soll sie sie auch haben, Fruchtzucker hin oder her. Oder Du kredenzt ihr mal ein Häuflein Reis, oder ne gedämpft Karotte am Stück. Pellkartoffeln, so was in der Art.
Ansonsten würde ich sie nicht wahlweise alles am Familientisch mitessen lassen sondern das Fingerfood anbieten, welches sie halbwegs verträgt und dann mal schauen. Vielleicht würde auch ein Essenstagebuch helfen.
Kopf hoch das wird bestimmt schon alles und irgendwann isst sie auch mit Freude
Mit meinen 09/12/16 Jungs
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JanoschMama
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Re: Mag keinen Brei, verträgt aber nichts anderes dh. Schmer
Ich lese momentan "mein Kind will nicht essen" von Gonzales. Das nimmt etwas den Druck raus. Er empfiehlt, die Kinder nicht zum Essen zu zwingen, sei es durch Bespassung oder Zureden.
Zu den Unverträglichkeiten und Schmerzen kann ich leider nichts sagen, haben da keine Erfahrungen. Aber es klingt auf jeden fall sinnvoll, körperliche Ursachen abklären zu lassen.
Ich wünsche euch alles Gute!
Zu den Unverträglichkeiten und Schmerzen kann ich leider nichts sagen, haben da keine Erfahrungen. Aber es klingt auf jeden fall sinnvoll, körperliche Ursachen abklären zu lassen.
Ich wünsche euch alles Gute!
M. mit A. 08/11 und Gummibärchen 08/14
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nickimuck
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Re: Mag keinen Brei, verträgt aber nichts anderes dh. Schmer
Ich zwing sie ja ohnehin nicht und ich geb ihr auch eigentlich nicht wahlweise was. Also Erdbeere und Aprikose habe ich schon probieren lassen, weil sie so sehr wollte, aber bisher habe ich ihr Kürbis gedünstet in Stücken gegebn, Zucchini als Stick, was sie als Brei schon hatte. Kürbis und Zucchini guckt sie nicht an, Karotte hat beim Essversuch mit 6 Monaten zu entsetzlichen Verstopfungen geführt, trau ich mich im Moment nicht wieder. Aber Kartoffeln am Stück mit Öl muss ich probieren. Am meisten giert sie nach Obst und Brot, was ich ihr natürlich im Moment nicht gebe.
Übrigens den Kinderarzt interessiert das Ganze nicht, bei dem war ich schon. Das wäre eben so bei manchen Kindern und ich könne ja auch weiter stillen.
Gestern und heute hat sie sogar Haferflocken mit Kürbis gegessen ohne große Tricks zu brauchen, ich hoffe ein Trend, nur leider hatte sie heute auch gar keinen Stuhlgangk, wer weiß wie die Nacht wieder wird. Meine letzte Instanz wäre zum Kindergastroenterologen zu gehen, aber das heißt natürlich volles Untersuchungsprogramm und die Hebi meint, wenn es körperlich wäre, würde man das noch anders irgendwie merken.
Übrigens den Kinderarzt interessiert das Ganze nicht, bei dem war ich schon. Das wäre eben so bei manchen Kindern und ich könne ja auch weiter stillen.
Gestern und heute hat sie sogar Haferflocken mit Kürbis gegessen ohne große Tricks zu brauchen, ich hoffe ein Trend, nur leider hatte sie heute auch gar keinen Stuhlgangk, wer weiß wie die Nacht wieder wird. Meine letzte Instanz wäre zum Kindergastroenterologen zu gehen, aber das heißt natürlich volles Untersuchungsprogramm und die Hebi meint, wenn es körperlich wäre, würde man das noch anders irgendwie merken.
- Kirschquark
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Re: Mag keinen Brei, verträgt aber nichts anderes dh. Schmer
ich finde das hört sich schon sehr körperlich an...und bei all der großen Hochachtung, die ich vor Hebammen habe, sehe ich sie nicht als Ernährungsberaterinnen.
Der Kinderarzt klingt ja nett relaxt, klar kannst Du noch eine Weile stillen, aber Dein Kind WILL ja essen.
was heißt eigentlich "dann kam mir aus Versehen das Öl aus"? Hast Du versehentlich reichlich Öl dran gegeben?
Der Kinderarzt klingt ja nett relaxt, klar kannst Du noch eine Weile stillen, aber Dein Kind WILL ja essen.
was heißt eigentlich "dann kam mir aus Versehen das Öl aus"? Hast Du versehentlich reichlich Öl dran gegeben?
LG
Hannah
mit Mukolinchen *31.08.06 und Schlüpfling *03.01.13 und Sterngucker *03.09.16
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- bayleaf
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Re: Mag keinen Brei, verträgt aber nichts anderes dh. Schmer
Wenn die Kleine zu Verstopfung neigt würde ich mit Dörrobst regulieren sobald ein Tag lang der Stuhl ausbleibt.
Mit meinen 09/12/16 Jungs
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nickimuck
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Re: Mag keinen Brei, verträgt aber nichts anderes dh. Schmer
Dörrobst einweichen und dann kleingehackt geben?
Zum Öl: auf ihre anfangs 2 TL Kürbis, habe ich ja immer nur ein paar Tröpfchen gegeben, einmal ist mir eben aus Versehen dh unbeabsichtigt
mehr reingeflossen, knapp einen Teelöffel und dann habe ich es auch nicht weg geworfen, sondern ihr gegeben,
Zum Öl: auf ihre anfangs 2 TL Kürbis, habe ich ja immer nur ein paar Tröpfchen gegeben, einmal ist mir eben aus Versehen dh unbeabsichtigt
- Kirschquark
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Re: Mag keinen Brei, verträgt aber nichts anderes dh. Schmer
*g* das Versehentliche war mir klar, ich wusste nur nicht ob auskommen eher zu wenig oder zu viel Öl bedeutet 
LG
Hannah
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