Hallochen!
Wir sind hier gerade dabei unserer Kleinen langsam feste Nahrung anzubieten, sie ist jetzt 6,5 Monate alt und schnappt ständig nach unserem Essen und naja, sie scheint eben langsam soweit zu sein.
Nun meine Frage odr eher Bedenken: wir (Ulknudels Eltern) sind beide Allergiker und wir sind auch beide gegen verschiedene Lebensmittel allergisch, so zum Beispiel auch auf Äpfel, Nektarinen oder Pastinaken. Bei uns beiden kamen die Lebensmittelallergien erst im Jgendalter, als Kind hatte mein Freund nur Gräserallergien, ich war auch gegen weiteres Grünzeug allergisch und durfte mich auch mit Asthma rumschlagen.. Bisher habe ich unserer Kleinen das Obst/Gemüse nur in abgekochter Form gegeben, also, Möhrchen oder auch Apfel..
Nun bin ich mir aber unsicher, wie es weiter gehen soll. Einerseits denke ich mir, das die Gelegenheit günstig wäre, ihr jetzt zB rohen Apfel zu geben, damit ihr Körper sich jetzt, parallel zum Stillen, daran gewöhnen kann aber irgendwie bin ich doch auch zögerlich oder habe auch Angst davor bei ihr eine Allergische Reaktion zu übersehen, oder aber, das ich aus lauter Angst vor einer Reaktion eine allertische Reaktion bei ihr hinein interpretiere, obwohl sie gar keine hat.
Daher meine Frage, gibt es in unserem "speziellen" Fall eine Richtlinie oder einfach nur einen guten Erfahrungswert, wie wir da vorgehen könnten? Ach so und ob die weitere Nahrungsaufnahme via Brei oder blw gesxhieht, ist mir recht schnurz, im Moment machen wir irgendwie beides und xich denke, damit fahren wir grün ganz gut... liebe Grüße!
Beikoststart bei allergischen Eltern
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MarySun
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Beikoststart bei allergischen Eltern
mit Klein (10/12) und Groß (07/08).
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MarySun
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Re: Beikoststart bei allergischen Eltern
Huch, ignoriert das grün im letzten Satz.. ich steh derzeit mit unsere Technik auf Kriegsfuß..
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jusl
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Re: Beikoststart bei allergischen Eltern
Hallo MarySun,
Kinder kriegen - wenn überhaupt - die generelle allergische Disposition ihrer Eltern vererbt, aber nicht eine spezifische Allergie gegen Nüsse oder Tierhaare.
Deshalb gibt es auch für Kinder allergischer Eltern KEINE Einschränkungsempfehlungen mehr; sie dürfen grundsätzlich genauso ALLES probieren wie andere Kinder auch.
Einzige Ausnahme: Lebensmittel, die bei Kontakt für die Eltern sozusagen anaphylaktisch-lebensgefährlich sind, sollten nicht im Hause sein. Nicht wegen der Kinder, sondern wegen der Eltern.
Und in der Tat: es wäre am besten, wenn Dein Baby möglichst viel probieren kann, während sie noch gestillt wird.
Also nur Mut und viel Freude beim Beikoststart.
LG
Julia
Kinder kriegen - wenn überhaupt - die generelle allergische Disposition ihrer Eltern vererbt, aber nicht eine spezifische Allergie gegen Nüsse oder Tierhaare.
Deshalb gibt es auch für Kinder allergischer Eltern KEINE Einschränkungsempfehlungen mehr; sie dürfen grundsätzlich genauso ALLES probieren wie andere Kinder auch.
Einzige Ausnahme: Lebensmittel, die bei Kontakt für die Eltern sozusagen anaphylaktisch-lebensgefährlich sind, sollten nicht im Hause sein. Nicht wegen der Kinder, sondern wegen der Eltern.
Und in der Tat: es wäre am besten, wenn Dein Baby möglichst viel probieren kann, während sie noch gestillt wird.
Also nur Mut und viel Freude beim Beikoststart.
LG
Julia