Stillen und Flasche - Nachteile?

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

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canine
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Stillen und Flasche - Nachteile?

Beitrag von canine »

Klein-Canine ist nun 5 Wochen alt und wird voll gestillt. Ich ueberlege mir nun was die Vorteile und Nachteile von Abpumpen und stillen mit Flaschen sind. Also, ich moechte immer noch vorwiegend selber stillen, aber ab und zu waere es bequem, wenn mein Mann die Kleine mit der Flasche fuettern kann - also, keine kuenstliche Milch, sondern immer noch meine eigene. So koennte ich auch mal wieder ausserhalb arbeiten, was vielleicht ein- oder zweimal alle zwei Wochen oder so vorkommen wuerde. Oder wenn sonst mal was passieren wuerde und es einfacher waere, mit der Flasche zu fuettern.

Bin ich da zu bequem? Gibt es da Nachteile? Mir wurde gesagt, dass wenn die Flasche nach 4 Wochen langsam angewoehnt wird, dann ist das Stillen mit der Brust kein Problem?! Schnuller kriegt sie nicht.
Klein-Canine (01/02/2013) ihr Zwillingsgeschwisterchen und das Februarsternchen in unseren Herzen
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saiidi
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Re: Stillen und Flasche - Nachteile?

Beitrag von saiidi »

Hallo canine
Der Nachteil ist eindeutig eine mögliche Saugverwirrung:
http://www.stillen-und-tragen.de/forum/ ... verwirrung

Man hat aber die Möglichkeit stillfreundlich zuzufüttern:
http://www.stillen-und-tragen.de/forum/ ... 2&t=148337

Du kannst auch noch zu weiteren Fragen in der Linksammlung Stillwissen stöbern.
Viel Spaß beim stillen.
Liebe Grüße
Saiidi

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Katha
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Re: Stillen und Flasche - Nachteile?

Beitrag von Katha »

Nur kurz, sooo müde: viele Frauen pumpen problrmlos ab. aber bei anderendas Pumpen an sich kann auch Stress machen. Eine Pumpmenge von 60 ml ist durchaus eine NORMALE Menge. Hättest Du das gedacht, oder kommt Dir das wenige vor? Da setzt sich dann bei vielen Frauen das Gedankenkarussell in Gang: "Habe ich genug Milch?" Gedanken, die es ohne das Pumpen nicht gegeben hätte. Auch Mengen von 10 ml sind normal, wenn Frau beim Pumpen keinen Milchspendereflex auslösen kann. Ich habe das oft nicht geschafft, musste die erforderliche Menge oft auf 2 oder 3 Mal abpumpen.
Spricht aber nicht für Pre als Alternative ;)
In Der Linksammlung findest Du übrigens auch Abpumptips
Katha mit dem Hasen *01/2012
"Eure Kinder sind nicht eure Kinder.
Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selber.
Sie kommen durch euch, aber nicht von euch, Und obwohl sie mit euch sind, gehören sie euch doch nicht.
Ihr dürft ihnen eure Liebe geben, aber nicht eure Gedanken, Denn sie haben ihre eigenen Gedanken." Khalil Gibran[/color]

Viel vom iPhone, Buchstabendreher, Tippfehler... inkl. [/size]
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elanor
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Re: Stillen und Flasche - Nachteile?

Beitrag von elanor »

Ich habe bisher gute Erfahrungen gemacht mit dem Abpumpen, wir haben Glück gehabt, dass unsere Tochter mit 6-7 Wochen den Wechsel zwischen Brust und Flasche gut hingekriegt hat. Zu der Zeit habe ich aber nur abgepumpt bei Arztterminen oder so, wenn ich sie nicht mit ins Wartezimmer voller kranker Menschen mitnehmen wollte.
Inzwischen kriegt sie Montag bis Freitag einmal statt stillen ein Fläschchen Muttermilch, weil ich 3-4 Stunden vormittags in die Bibliothek muss, dann pumpe ich dort einmal ab und somit reicht die Milch dann für den nächsten Tag. Ich hatte aber von Anfang an einen sehr starken MSR und insgesamt eher zu viel Milch, mit der die Kleine zu Anfang sehr zu kämpfen hatte. Inzwischen hat sie es gut drauf und für mich ist das Abpumpen weniger anstrengend, bei mir kommen, wenn ich beide Seiten abpumpe, zwischen 100-140 ml zusammen(danach höre ich sowieso auf, weil der Becher voll ist).
Aber: während ich mit Stillen in der Öffentlichkeit überhaupt kein Problem habe, brauche ich für's Abpumpen doch einen ruhigen Raum, wo ich mich hinsetzten kann, und somit bin ich immer auf nettes Bibliothekspersonal angewiesen. Das macht die Sache ziemlich stressig, und ich freue mich darauf, wenn ich mein Material zusammen habe und dann wieder zuhause arbeiten kann.

Liebe Grüße, Elanor
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blueberry
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Re: Stillen und Flasche - Nachteile?

Beitrag von blueberry »

Hallo Canine,

zunächst mal: Glückwunsch zum Baby und schön, dass das Stillen bei Euch so problemlos klappt :D und auch, dass Ihr keinen Schnuller gebt. Das sind gute Startbedingungen für eine gelingende Stillbeziehung. Zu Deinen Fragen:
canine hat geschrieben:Bin ich da zu bequem? Gibt es da Nachteile?
Ich denke nicht, dass es mit "Bequemlichkeit" zu tun hat, wenn Du Dir über die Versorgung Deines Babys mit Muttermilch in möglichen Zeiten Deiner Abwesenheit Gedanken machst :wink: zumal Du dafür ja auch (vorher, evtl. auch währenddesssen) Pumpen oder Muttermilch per Hand gewinnen müsstest (Tipps zum erfolgreichen Pumpen findest Du in unserer Linksammlung Stillwissen und hier auch eine kurze Anleitung zum Gewinnen von Milch per Hand.)

Zu den Nachteilen:
Der größte mögliche Nachteil des Flaschegebens wurde Dir ja schon genannt: es kann (besonders bei so jungen Babys wie Deinem, aber auch später noch) durch den Einsatz von Saugerflaschen zu einer sogenannten Saugverwirrung kommen. Was das genau ist, wurde Dir bereits von saiidi verlinkt.
canine hat geschrieben:Mir wurde gesagt, dass wenn die Flasche nach 4 Wochen langsam angewoehnt wird, dann ist das Stillen mit der Brust kein Problem?! Schnuller kriegt sie nicht.
Und nein, so einfach ist es leider nicht. Man sagt zwar generell, es sollten vor dem Einsatz irgendwelcher künstlicher Sauger (Schnuller, Flasche, ...) mindestens sechs zusammenhängende Wochen problemlosen (!) Stillens vergangen sein, aber auch danach sind Saugverwirrungen leider ganz und gar nicht ausgeschlossen.

Wenn man ein Fläschchen gibt, kann Verschiedenstes passieren: Man kann Glück haben und das eigene Baby schafft den Wechsel zwischen Brust und Flasche von Anfang an und auf Dauer problemlos. Man kann Pech haben und ein, zwei Fläschchen reichen aus, um sich wochenlange, schwierig zu behebende Saugprobleme an der Brust einzuhandeln. Und dann gibt es viele Stufen dazwischen. Vielleicht lehnt das Baby die Flasche/den Schnuller schlicht ab. Vielleicht geht es einige Wochen oder gar einige Monate lang ganz gut mit dem "Stillen + Flasche" - und plötzlich verweigert das Baby die Brust und nimmt nur noch die Flasche. So eine Präferenz kann sich nämlich durchaus auch erst nach Monaten ausbilden. Nur sprechen viele Mütter dann nicht von "Saugverwirrung" sondern würden (fälschlicherweise) sagen: "mein Kind hat sich mit 5/7/9/... Monaten ganz von selbst abgestillt und wollte nicht mehr an die Brust!" Darüber sind manche Mütter geschockt und traurig, andere sind stolz auf ihr "unabhängiges" Baby (das natürlich im ersten Lebensjahr dennoch Milch benötigt - sei es abgepumpte Muttermilch oder Pre), ... .

Saugverwirrung hat also viele mögliche Verlaufsformen und es kann leider niemand vorhersagen wie ein ganz bestimmtes Baby auf Saugerflaschen reagieren wird. Es kommt sicherlich in der Einschätzung der ganzen Sache auch sehr darauf an, wie man das Stillen für sich sieht und ob man im Zweifelsfalle damit leben könnte, wenn das eigene Baby (ob früher oder später) vor dem natürlichen Abstillen, und bevor die Mutter dies eigentlich beabsichtigt hatte, nicht mehr mit der Brust zurecht käme.

Ein weiterer möglicher Nachteil wurde Dir auch bereits angedeutet: durch Abpumpen kann sehr schnell ein völlig falscher Eindruck von der eigenen Milchmenge entstehen. Da ist es wichtig zu wissen, dass Babys beim Stillen meist DEUTLICH mehr Milch aus der Brust bekommen als man durch Pumpen gewinnt (zumal ohne Übung). "Abpumpen um zu wissen, wieviel Milch man hat" funktioniert im Allgemeinen NICHT, einfach weil viele Mütter beim Pumpen entweder gar keinen oder weniger Milchspendereflexe pro Mahlzeit auslösen können als das Baby - die Milch wird aber eben hauptsächlich beim Stillen und NACH Auslösen des MSR erst gebildet. Ganz nach Bedarf und Saugverhalten des Babys. Also bitte im Falle wenig erfolgreicher (erster) Pumpsitzungen: keine Panik! 8)
canine hat geschrieben:Ich ueberlege mir nun was die Vorteile und Nachteile von Abpumpen und stillen mit Flaschen sind. Also, ich moechte immer noch vorwiegend selber stillen, aber ab und zu waere es bequem, wenn mein Mann die Kleine mit der Flasche fuettern kann - also, keine kuenstliche Milch, sondern immer noch meine eigene. So koennte ich auch mal wieder ausserhalb arbeiten, was vielleicht ein- oder zweimal alle zwei Wochen oder so vorkommen wuerde. Oder wenn sonst mal was passieren wuerde und es einfacher waere, mit der Flasche zu fuettern.
Die Vorteile hast Du selbst schon genannt: eine (mit dem Alter des Stillkindes sich zeitlich steigernde) Abwesenheit vom Kind wird möglich ohne dass das Kind in dieser Zeit Hunger leiden müsste. Die in Eurem Fall möglichen Nachteile der FLASCHE und des Pumpens habe ich Dir erklärt. Das Tolle aber: die Gefahr der Saugverwirrung lässt sich durch stillfreundliches Zufüttern (Link siehe saiidis Beitrag) vermeiden. Für gelegentliches Füttern durch den Papa bietet sich z.B. das Becherfüttern an (oder die etwas kleckerfreiere "Luxusvariante" des Becherns mittels Softcup, wenn der Papa es "flaschenähnlicher" haben möchte :wink: ). Das müsste der Papa einfach mal probieren (am besten wenn Du im Nebenzimmer bist - mit dem Original vor der Nase mögen die wenigsten Babys einen Ersatz akzeptieren).

Was damit noch nicht gelöst ist, sind die Probleme, die Dein Kind in seinem wirklich noch sehr zarten Alter schlicht und einfach mit Deiner Abwesenheit bekommen könnte (Ihr seid offiziell noch nicht einmal aus dem Wochenbett heraus und auch der in jedem Falle arbeitsfreie Mutterschutz ist nicht umsonst acht Wochen lang!). Stillen ist ja nicht nur "Nahrungsverabreichung" sondern (je jünger das Kind desto stärker) auch Befriedigung einer ganzen Reihe anderern Bedürfnisse - Saugbedürfnis, Bedürfnis nach Hautkontakt, Sicherheit, Trost, Geborgenheit, ... . Da wird es maßgeblich darauf ankommen, wie gut Dein Mann diese ohne Stillen wird auffangen können (etwa durch ausgedehntes Tragen im Tragetuch, Kuscheln Haut an Haut, Muttermilch per Becherchen, ... ). Das müsst Ihr schauen und ausprobieren. Und keine Sorge: Ihr steht ja noch ganz am Anfang der Babyzeit. Manche Sachen, die bei so jungen Babys noch nicht (gut) funktionieren, gehen ein, zwei Monate später vielleicht plötzlich problemlos. Es kann helfen, sich da möglichst wenig Druck zu machen. Die Zeit, in der Babys so unbedingt auf Mama angewiesen sind, vergeht rückblickend meist schneller als gedacht :wink:

LG, blueberry
blueberry mit großem und kleinem Frühlingskind (2010 und 2013)
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canine
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Re: Stillen und Flasche - Nachteile?

Beitrag von canine »

Vielen, vielen Dank, Euch allen. Ich hatte die Suchfunktion benutzt, bevor ich den Beitrag geschrieben habe, aber offenbar entweder die falschen Begriffe verwendet oder relevante Threads uebersehen. Die Links sind wunderbar und die Becher Variante klingt interessant und weniger 'risikoreich'. Der Softcup, ist das derselbe wie hier: http://www.medelabreastfeedingus.com/pr ... softfeeder ? Dann wuerde ich den hier auch kriegen.

Ich werde mich auch umgehend in den anderen Links einlesen. :)

Ich denke, wegen der Milchmenge muss ich mir keine Sorgen machen, ich habe auch eher zuviel Milch und muss nur an das kleine Maeulchen denken, und die Milch schiesst schon raus. Das war bis vor etwa zwei Wochen auch ein Problem, hat sich jetzt aber etwas eingependelt. Der Tip, zuerst eine Seite 'leeren' fuer etwa 2 - 3 Stunden und dann erst die andere Seite anbieten, war Gold wert. Aber auch jetzt ist es immer noch viel und fuehrt immer noch zu einigen (peinlichen) nassen Flecken auf dem T-Shirt, trotz dicken BHs und Baumwollenpads... aber vielleicht stelle ich mir das auch zu einfach vor? Ich musste anfangs auch etwas Milch ausdruecken, weil's so voll war, dass es weh tat und fand es total schade, die Milch einfach wegzuwerfen, auch wenn's nur wenig war.

blueberry - danke auch nochmal speziell fuer Deine lange Antwort. Das war alles sehr hilfreich. So ganz problemlos ist das Stillen schon nicht. Am Anfang hatte ich eine generelle Konsultation von einer Still-Spezialistin im Spital (das ist normal und wird allen neuen Muettern angeboten), die war fuer gar nichts. Dann habe ich eine Woche gestillt, ohne recht zu wissen, was ich da mache und weil ich Angst hatte, dass Klein-Canine zuwenig Milch kriegt, habe ich auch schlechtes Andocken akzeptiert. Die Angst war ungerechtfertigt (Klein-Canine entwickelte sich in dieser Woche zum Pummerchen), aber fuehrte natuerlich zu rechten Schmerzen meinerseits. Mir wurde dann eine andere Spezialistin empfohlen, die war absolut perfekt und hat und extrem geholfen. Seither geht es viel besser, auch wenn ich an einigen Tagen immer noch mit wunden Nippeln kaempfe. So langsam brauche ich auch nicht mehr beide Haende zum Stillen... ;)

Allerdings habe ich immer noch etwas Muehe mit verschiedenen Positionen. Gestern wollte ich zum ersten Mal das Stillen im Liegen ausprobieren, da muss ich bei Klein-Canine noch etwas Ueberzeugungsarbeit leisten. Das klappt noch nicht so ganz und hat zu einigen lautstarken Protesten ihrerseits und einer wunden linken Seite meinerseits gefuehrt. Irgendwas mache ich da noch falsch.

Ich koennte diesen Softcup ja auch ohne Pumpe mal ausprobieren, oder? Also einfach etwas Milch ausdruecken?

Wegen dem Alleinelassen, das ist natuerlich auch ein guter Punkt, den ich Rabenmutter mir so noch gar nicht bedacht hatte. Es ginge allerdings wirklich hoechstens um etwa 4 - 5 Stunden und wie gesagt, auch hoechstens nur etwa einmal pro Woche. Und sogar da waere Papa und Klein-Canine meistens in der Naehe, ich koennte sie halt einfach weder halten noch stillen. Papa traegt sie bereits oft, wenn er zuhause ist - momentan arbeitet er den halben Tag zuhause und haelt sie auch Haut an Haut. Was ich mir allerdings auch nicht so bedacht habe, ist, ob ich damit klar komme, sie ein paar Stunden nicht an mir zu haben... ;)

Wir haben hier leider keinen Mutterschutz - ich habe das Glueck, eigenstaendig zu sein und bin dadurch etwas flexibel. Sollte aber schon langsam wieder ans Arbeiten denken, sonst laufen mir die ganzen Kunden weg. Deswegen dachte ich eben, langsam starten, nur mit einem, hoechstens zwei Kursen pro Woche, bei einem kann Klein-Canine bei mir in der Naehe sein, auch wenn Papa sie traegt und ich sie nicht stillen kann. Dieser waere aber auch nur 2 Stunden lang. Der andere ist unregelmaessig, dafuer laenger.
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Re: Stillen und Flasche - Nachteile?

Beitrag von klimaforscherin »

Zum Ausstreichen mag ich dir diesen Link empfehlen: http://www.afs-stillen.de/front_content.php?idart=673
Damit bin ich recht erfolgreich (bin auch etwas geübt). Vorteilhaft finde ich, dass ich keine Pumpe spülen muss, nur meine Hände waschen.

Zum Stillen im Liegen:
Schau, gerade läuft hier ein Thread dazu: http://www.stillen-und-tragen.de/forum/ ... 2&t=167589

Gibt es bei Euch keine Stilleinlagen zu kaufen? Ich muss sagen, leider helfen mir die waschbaren so gar nicht. Die Wegwerfeinlagen muss ich halt regelmäßig überprüfen.
Grüße
klimaforscherin
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Re: Stillen und Flasche - Nachteile?

Beitrag von canine »

Super, danke fuer die Links! :) Ich werd mich weiter daran versuchen. Vielleicht ist die Maus ja einfach auch noch zu klein dafuer?

Doch, ich habe waschbare Stilleinlagen, wusste einfach das Wort nicht in deutsch, deswegen hab ich Baumwollenpads geschrieben. :D Ich muss mich erst an den Lingo gewoehnen hier. Die sind normalerweise eigentlich ok, nur manchmal lassen sie durch oder verrutschen...
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Re: Stillen und Flasche - Nachteile?

Beitrag von elanor »

Nur ganz kurz zum Thema Stilleinlagen: ich hatte am Anfang ja auch große Probleme mit dem Milchüberschuss und habe mir dann Seide-Woll-Einlagen gekauft. Die sind sehr saugstark und wegen der Seide auch noch gut bei wunden Brustwarzen :) Ich benutze sie immer noch, und finde die Einwegeinlagen demgegenüber ziemlich unangenehm.
LG Elanor
G. 10/12 + J. 06/16
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Re: Stillen und Flasche - Nachteile?

Beitrag von canine »

Ich hatte zuerst auch so Rohseide Einlagen, aber die waren recht rauh und haben eigentlich mehr gereizt. Inzwischen koennte ich die aber mal wieder ausgraben. Vielleicht geht's jetzt besser.
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