Bauchwehkind und Beikost...

Was kommt nach dem Vollstillen?

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Tinki
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Bauchwehkind und Beikost...

Beitrag von Tinki »

Hallo ihr, ich brauch da mal wieder euren Rat...

mein Mäuschen ist jetzt fast 11 Monate alt. Sie hat KISS und auch stillen ist schon immer schwierig gewesen, so dass ich leider immer nur knapp genug Milch habe. Anfangs konnte ich noch mit meiner Milch zusätzlich die Blumen gießen, aber das ist schon ne Weile her. Ich denke, ich habe schon einigermaßen genug Milch, aber sie könnte schon manchmal noch ein wenig mehr vertragen. Sie ist in keiner Weise unterernährt, aber die KiÄ hat schon öfter gesagt, dass sie etwas mehr haben KÖNNTE. Ich sollte ja auch schon zufüttern, aber bisher hat sie jede Beikost, auch Flaschennahrungen, entweder nicht vertragen oder verweigert. Also hab ichs gelassen.
Ich selbst muss auch sehr aufpassen, was ich esse, es darf nichts Blähendes sein und ich darf keinerlei Milchprodukte. Das Mäuschen reagiert auf alles mit Bauchweh und Blähungen. Bis vor kurzem hat sie von sich aus alles andere als MuMi verweigert.

Inzwischen kann sie in ihrem Hochstuhl schon ziemlich gut sitzen (ansonsten fällt sie ohne Hilfe gern noch mal um...).
Ungefähr seitdem ist sie auch sehr interessiert an dem was ich so esse. Ich lasse sie vieles probieren. Aber eigentlich spuckt sie alles wieder aus. Feste Sachen mag sie gar nicht. Ich hab ihr öfter mal ein Stück Möhre oder Gurke roh in die Hand gegeben. Das findet sie ganz spannend und nagt dadran herum, spuckt aber die meisten Stückchen, die sie abbeißt, wieder aus. Was sie schluckt, kommt unverdaut unten wieder raus :roll:

Seit letztem Freitag, also seit 6 Tagen, habe ich mal wieder probiert, ihr etwas Brei zu geben. Sie kriegt nun einmal am Tag nachmittags eine kleine Menge Birnenbrei (Biobirnen, selbst gekocht, ca 1 1/2 Teelöffel) mit Reisflocken (von M*ilupa, 1 gestrichenen TL). Birne pur mochte sie nicht so gerne. Zusammen sind das vielleicht 20 - 30 ml. Mehr mag ich ihr noch nicht geben. Sie mag den Brei sehr gerne und schimpft, wenns schon alle ist.
Ich hatte eigentlich geplant, ihr jetzt 1-2 Wochen lang diese kleine Menge zu geben und dann langsam zu steigern.

Nun hat sie aber seit dem Brei wieder dolle Blähungen. Ungefähr 10 bis 20 Minuten nach dem Essen fängt es an. Wir brauchen jetzt abends doppelt so lang wie sonst, bis sie endlich schläft (und sie schläft sowieso schon immer schwer ein...), weil sie sich immer winden und überstrecken und zappeln muss, weil ihr Bauch weh tut. Es gurgelt und blubbert richtig. Das war vorher nicht.

Birne war schon das einzige, was sie einigermaßen vertragen hat. Alles andere ging noch schwerer.
Ich bin jetzt unschlüssig, ob ich den Brei weiter geben soll, und gucke, ob sie sich vielleicht dran gewöhnt. Ich hab das ja schon mal gemacht, als sie etwa 7 Monate alt war. Da hat sich nach 2-3 Wochen immer noch nichts verbessert.
Ich hab auch überlegt, ob ich die Birne vielleicht weglasse und einen Milchbrei mit den Reisflocken mache. Mit MuMi. Ich pumpe ja sowieso immer nach dem Stillen die Reste ab, die sie nicht schafft (weil sie so schwach saugt). Das kriegt sie normalerweise abends mit zusätzlich 10-20 ml Fencheltee, weil das ihren Bauch ein bisschen beruhigt. Insgesamt ca 120-150ml. Da könnte ich ja einen Teil von abnehmen und Brei damit machen.

Ich weiß auch nicht... bringt es ihr überhaupt was? Reisflocken? Machen die nur satt oder hat sie da auch ansonsten was von?
Ich würd mich schon freuen, wenn ich ihr ein bisschen was zusätzlich geben kann. Zumal sie diesen Brei ja auch wirklich gern mag und mehr davon essen würde.

(Ach so, ich gebe ihr seit einiger Zeit wieder Bi*Gaia für die Darmflora. Das habe ich schon mal über einen längeren Zeitraum gemacht, besonders weil ich nach dem Kaiserschnitt und wegen einer Streptokokkeninfektion während und nach der Geburt Antibiotikum bekommen hab.
Ich habe das Gefühl, dass ihr das ein bisschen hilft.)

Was meint ihr dazu?
Liebe Grüße von Tinki
mit Mäuschen *6.2.12
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Tinki
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Re: Bauchwehkind und Beikost...

Beitrag von Tinki »

Die Bauchschmerzen sind jetzt noch schlimmer geworden. Letzte Nacht ist sie sehr oft wach geworden und hat geweint.
Das stillen wird ist auch wieder viel schwieriger (je mehr Bauchweh, desto weniger klappt das stillen, das kennen wir schon...), und sie ist sehr quengelig.

Sie hat jetzt 1 Woche lang keinen richtigen Stuhlgang mehr gehabt. Einmal ein kleines bisschen. Das war nicht wirklich hart, aber sie drückt auch schon an etwas festerem Stuhl, der also einfach nicht mehr flüssig wie MuMi-Stuhl ist, immer ne halbe Ewigkeit herum.

Ich glaub, ich mach jetzt erstmal Pause mit Brei, bis sie wieder Stuhlgang hatte... ist ja kein Zustand so.

Kann mir irgendjemand noch nen Rat geben?

Soll ich weiter probieren, ob sie sich dran gewöhnt? Oder warten und später noch mal probieren, wie ich es schon öfter gemacht hab?
Liegt es wahrscheinlich eher am Reis oder an der Birne? Ach menno... ich hatte mich so gefreut, dass sie endlich mal was mag und nun wieder son Mist...
Liebe Grüße von Tinki
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Re: Bauchwehkind und Beikost...

Beitrag von LottesMama »

Hallo Tinki,

ich bin nicht wirklich Experte, wollte dich aber nicht einfach wegklicken. Birne wirkt sich eher positiv auf die Verdauung aus, hat aber bei uns am Anfang pupserei verursacht. Reis stopft eher und hat sonst auch keine nennenswerten Nährstoffe, zumindest diese Reisflocken.

Ich hab mir Hokkaido Kürbis angefangen (nachdem sie Zucchini sch... fand), der ist schön süß und wird auch eher stuhllockernd. Den habe ich aber selber gekocht und dann portionsweise eingefroren, der aus dem Glas ist echt furchtbar, eher bitter.

Wahrscheinlich würde ich nur stillen, bis sie wieder Stuhlgang hatte und dann nochmal mit Kürbis pur beginnen. Evtl noch ein bissel Öl rein.

Liebe Grüße,
Rike
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jusl
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Re: Bauchwehkind und Beikost...

Beitrag von jusl »

Soll ich weiter probieren, ob sie sich dran gewöhnt? Oder warten und später noch mal probieren, wie ich es schon öfter gemacht hab?
Liegt es wahrscheinlich eher am Reis oder an der Birne? Ach menno... ich hatte mich so gefreut, dass sie endlich mal was mag und nun wieder son Mist...
Hallo Tinki,

ich kann gut verstehen, dass Du enttäuscht bist. Grundsätzlich ist es so, dass die meisten Babys mit 11 Monaten auf Beikost angewiesen sind (allerdings in der Tat nicht alle). Ob Du komplett verzichten kannst, ist entsprechend schwer zu beurteilen. Ich würde daher vorschlagen, zunächst noch etwas weiter zu probieren, und zwar mit EINZELNEN Lebensmitteln. Da merkst Du innerhalb eines Tages, ob Dein Baby das Lebensmittel grundsätzlich verträgt.
Falls Du noch weiterhin KOMPLETT mit fester Nahrung warten willst, wären weitere Infos nötig, wie oft gestillt wird, wie die Gewichts- und Wachstumsentwicklung war usw.
Ich hab auch überlegt, ob ich die Birne vielleicht weglasse und einen Milchbrei mit den Reisflocken mache. Mit MuMi. Ich pumpe ja sowieso immer nach dem Stillen die Reste ab, die sie nicht schafft (weil sie so schwach saugt). Das kriegt sie normalerweise abends mit zusätzlich 10-20 ml Fencheltee, weil das ihren Bauch ein bisschen beruhigt. Insgesamt ca 120-150ml. Da könnte ich ja einen Teil von abnehmen und Brei damit machen.
Ich finde das ist eine gute Idee!
bringt es ihr überhaupt was? Reisflocken? Machen die nur satt oder hat sie da auch ansonsten was von?
Hinsichtlich des Nährstoffgehalts sind Hafer, Hirse oder Mehrkornbreie besser. Vollkornreisflocken sind aber durchaus auch möglich und sehr gut zum Start geeignet.

Auf jeden Fall ist es sehr ungewöhnlich, dass ein Baby im 2. LHJ von 30 ml Brei derartige Beschwerden bekommt. Die Frage ist also, ob diese WIRKLICH ursächlich mit dem Brei zusammenhängen, oder Dein Baby SOWIESO häufiger solche Beschwerdebilder zeigt. Als Eltern neigt man leicht dazu, die Beikost direkt dafür verantwortlich zu machen - das kann ich auch gut verstehen, weil man eben mit seinem Kind mitleidet und logischerweise die Ursache finden und abstellen möchte... aber wenn Dein Baby MIT und OHNE Beikost Beschwerden hat, dann ist MIT Beikost in diesem Alter definitiv "besser".

Ich hoffe, diese Hinweise sind hilfreich für Dich, Rückfragen immer gerne und
LG
Julia
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Re: Bauchwehkind und Beikost...

Beitrag von Tinki »

Danke, (((Julia))), für die ausführliche Antwort.

Ich habe ja bisher fast ausschließlich gestillt. Immer mal Brei versucht und dann doch wieder gelassen.
Sie hat DEFINITIV mit Beikost WESENTLICH mehr Beschwerden was die Verdauung angeht als ohne. Die Beschwerden fingen immer direkt nach der Gabe des Breis an. Jetzt zuletzt wirklich jedesmal 10 bis 20 Minuten nach dem Essen. Das kann eigentlich gar nichts anderes gewesen sein. Heute hat sie keinen Brei bekommen und die Beschwerden sind schon etwas weniger.

So ähnlich verlief es bisher jedesmal, wenn ich ihr irgendwas angeboten habe. Entweder hat sie direkt verweigert oder sie hat solche Beschwerden davon bekommen.
Sie hat auch ohne Beikost immer eine sehr empfindliche Verdauung und neigt zu Blähungen, aber nicht annähernd so doll wie jetzt mit Beikost.

Sie hat übrigens zwei starke Allergiker als Eltern, vielleicht reagiert sie auch deswegen so empfindlich. Ich selbst reagiere auf die verschiedensten Lebensmittel ebenfalls mit Blähungen u.ä. Beschwerden. Nachgewiesen wurde nie etwas, ich habe auch einen Bluttest machen lassen. Sind wohl "nur" irgendwelche Unverträglichkeiten. Nachgewiesen sind bei mir nur Heuschnupfen und Katzenallergie. Mein Mann hat auch so eine empfindliche Verdauung und eigentlich dauerhaft Blähungen und Pupseritis. Auch beim Mäuschen haben wir einen Bluttest machen lassen, der aber negativ ausfiel. Aber das nur am Rande.

Das Mäuschen befindet sich vom Gewicht her immer zwischen den unteren beiden Perzentilen in der Gewichtstabelle. Ich habe nie regelmäßig gewogen, weil ich mich leicht verrückt mache und mir dann vor lauter Sorge und Stress die Milch wegbleibt... :oops: :roll:
Das Mäuschen ist nicht besonders dick (ich sah in dem Alter als "gut genährtes" Flaschenkind ganz anders aus), aber sie hat hübsche Pausbäckchen, ein kleines Doppelkinn und kleine Speckfalten an den Oberschenkeln. Sie ist in keiner Weise unterernährt, aber vom Typ her eher klein und zierlich.
Die Kinderärztin war immer soweit zufrieden mit ihr. Sie meinte nur, dass es EVENTUELL gut wäre, VIELLEICHT ein wenig zuzufüttern, aber da würden ein Fläschchen von 150-200ml locker reichen...
Ich habe es dann hinbekommen, meine Milchmenge durchs Pumpen ein wenig zu erhöhen bzw nach jedem Stillen noch einen weiteren MFR auszulösen und so jedesmal noch etwas mehr Milch abzupumpen. Insgesamt ca 150 ml. Instantmilch hat das Mäuschen vehement verweigert, zumal sie auch ein echtes Problem mit Kuhmilcheiweiß zu haben scheint...

Achso, wir stillen tagsüber im 2-3 Stunden Takt. Abends und nachts im 4-5 Stunden Takt. Unsere Zeiten sehen meist so aus:

7:30 Uhr, 10:00 Uhr, 13:00 Uhr, 16:00 Uhr, 19:00 Uhr, 20:00 Uhr zusätzlich Fläschchen mit 100 - 150 ml MuMi, 23:00 Uhr und 4:30 Uhr.
Also haben wir 7 Brustmahlzeiten plus ein Fläschchen.
Als ich mal einige Tage lang komplett abpumpen musste, weil sie wg ihrem KISS nicht an der Brust trinken konnte, hatte ich immer zwischen 750 und 900 ml insgesamt. Normalerweise ist sie damit einigermaßen satt. Nachmittags habe ich oft etwas weniger Milch, dafür abends dann wieder mehr. Das Fläschchen hat sie manchmal gar nicht mehr ganz ausgetrunken.

Meinst du, das ist ok so?

Ich denke, dann werde ich wirklich mal versuchen, ihr einen Getreidebrei nur mit MuMi zu geben. Vielleicht klappt das ja.
Aber erstmal warte ich, bis sich ihr Bauch wieder etwas beruhigt hat...
Liebe Grüße von Tinki
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Re: Bauchwehkind und Beikost...

Beitrag von Tinki »

Wollte noch sagen:

Mein Osteopath und auch Dr Koch sagen, dass die empfindliche Verdauung auch durchaus mit dem KISS zusammenhängen können... die Verdauung ist einfach nicht ganz reif bzw gestört.
Liebe Grüße von Tinki
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Re: Bauchwehkind und Beikost...

Beitrag von Tinki »

Ich geb ihr jetzt gar nichts mehr. Keinen Brei, kein Bi*Gaia, nix. Wieder nur MuMi. (Bi*Gaia hatte ich nach den Breibauchschmerzen angefangen. Wurd nur noch schlimmer damit)

Sie überstreckt sich seit dem nicht mehr, hat kaum noch Bauchweh, schläft wieder besser.
Ich wüsste nicht, was es sonst sein soll, als die Beikost...
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jusl
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Re: Bauchwehkind und Beikost...

Beitrag von jusl »

Hallo Tinki,

wenn's ihr ohne deutlich besser geht als mit, dann ist es ganz sicher in Ordnung, wenn Ihr jetzt einfach noch mal ein paar Wochen Pause macht.

LG
Julia
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Re: Bauchwehkind und Beikost...

Beitrag von Tinki »

Ja, meinst du? Ich kriege ja immer von allen Seiten um die Ohren gehauen, dass das Kind doch "was essen muss"...
Aber ich traue mich inzwischen wirklich nicht mehr, ihr irgendwas zu geben.

Ich lassen sie immer mal hier und da ein bisschen naschen. Manchmal kriegt sie einen Bio-Dinkelkeks (die sind nur aus Dinkel und Meersalz), auf dem sie eine Weile herumlutscht, um dann alles wieder auszuspucken. Feste Sachen nimmt sie noch nicht. Heute hat sie ein winziges Apfelstückchen im Apfelbrei gehabt (da hat sie wieder eine Löffelchenspitze bei mir genascht), da musste sie richtig von husten und fast würgen. Naja, aber das ist eher OT.

Seit ein paar Tagen, seit sie zahnt und viel schwitzt, trinkt sie gerne mal zusätzlich ein paar Schlucke Wasser.

Dann warte ich also noch ein paar Wochen... dann probiere ich es wieder.

Womit würdest du dann anfangen?
Kürbis?
GetreideMUmilchbrei?
Liebe Grüße von Tinki
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mirahh
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Re: Bauchwehkind und Beikost...

Beitrag von mirahh »

Hallo Tinki!
Ich habe mit Süßkartoffel angefangen. Das schmeckt lecker und lässt sich gut quetschen.
Wenn du ihr Stücke gibst ist es normal,dass sie zuerst viel ausspuckt und auch mal hustet oder kurz würgt. Der Reflex liegt noch weit vorne im Mund und VERHINDERT ernsthaftes Verschlucken. Mit der Zeit wird auch immer mal was geschluckt aber zu Anfang geht fast alles nach etwas lutschen wieder raus. Durch diese kleinen Mengen hat unser kleiner sich gut an Beikost gewöhnt.
Allerdings haben wir auch keine Allergien. Ich wollte dir das nur schreiben,damit dich ihre Reaktion auf Stückchen nicht wundert.

Liebe Grüße
mirahh mit dem Kleinen (1/2012) und der Mini-Krabbe (3/2014) und dem Knöpfchen im Bauch (9/2016)
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