Erziehung kind 12 Monate
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Rehbeinchen
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Erziehung kind 12 Monate
Hallo ihr lieben,
mein Krümel wird nächste Woche 1
Jahr ( jippiiiii:-)) so langsam ist aus meinem Baby ein richtiges Kleinkind geworden .
Mein Problem ist das ich nicht weiß ob ich mich richtig verhalte .Also ich habe mein Kind nie schreien oder weinen gelassen er wird noch immer gestillt und getragen und schläft in unserer Mitte alles so wie am Anfang . Nur bin ich so sehr auf " nicht schreien lassen" gepolt das ich halt auch ständig nachgebe wenn er bockig wird.
Z.b Windel wechseln oder wenn er etwas gefährliches tut ( z.b an den heißen Backofen fassen will etc .) ich versuche ihn immer abzulenken oder wenn es irgendwie geht lasse ich ihm seinen Willen ( natürlich nur wenn's keine Gefahr für leib und leben bedeutet!)
Ich versuche schon alles " reizbare" weg zustellen oder ihn nicht in solche Situationen zu bringen die ihn Reizen und dann frustrieren meist gelingt mir das auch aber halt nicht immer. Versteht ihr was ich meine?
Ich gebe oft nach und fühle mich dann sehr inkonsequent einfach nur weil er nicht schreien soll.
Manchmal denke ich mir das ich es mir auch zu einfach mache . Anstatt es auszuhalten lasse ich ihn beispielsweise mit meinem I phone spielen obwohl ich das eigentlich nicht will
Könnt ihr mit Tipps geben wie ich mich am besten verhalte ? Kann man ein 1 jährigen Kind seinen Frust aussitzen bzw. Schreien lassen ?
Vielen Dank.
Ich hoffe ich hab nicht zu wirr geschrieben und ihr verseht was und wie ich das meine.
mein Krümel wird nächste Woche 1
Jahr ( jippiiiii:-)) so langsam ist aus meinem Baby ein richtiges Kleinkind geworden .
Mein Problem ist das ich nicht weiß ob ich mich richtig verhalte .Also ich habe mein Kind nie schreien oder weinen gelassen er wird noch immer gestillt und getragen und schläft in unserer Mitte alles so wie am Anfang . Nur bin ich so sehr auf " nicht schreien lassen" gepolt das ich halt auch ständig nachgebe wenn er bockig wird.
Z.b Windel wechseln oder wenn er etwas gefährliches tut ( z.b an den heißen Backofen fassen will etc .) ich versuche ihn immer abzulenken oder wenn es irgendwie geht lasse ich ihm seinen Willen ( natürlich nur wenn's keine Gefahr für leib und leben bedeutet!)
Ich versuche schon alles " reizbare" weg zustellen oder ihn nicht in solche Situationen zu bringen die ihn Reizen und dann frustrieren meist gelingt mir das auch aber halt nicht immer. Versteht ihr was ich meine?
Ich gebe oft nach und fühle mich dann sehr inkonsequent einfach nur weil er nicht schreien soll.
Manchmal denke ich mir das ich es mir auch zu einfach mache . Anstatt es auszuhalten lasse ich ihn beispielsweise mit meinem I phone spielen obwohl ich das eigentlich nicht will
Könnt ihr mit Tipps geben wie ich mich am besten verhalte ? Kann man ein 1 jährigen Kind seinen Frust aussitzen bzw. Schreien lassen ?
Vielen Dank.
Ich hoffe ich hab nicht zu wirr geschrieben und ihr verseht was und wie ich das meine.
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Luema
- alter SuT-Hase
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Re: Erziehung kind 12 Monate
Ich finde es wichtig, dass Kinder nicht alles dürfen, was sie wollen. Was sie BRAUCHEN schon, aber nicht was sie WOLLEN - sobald es deine eigene Grenze überschreitet.
Und ebenso wichtig finde ich es, dass ein Kind dann darüber trauern oder sogar wüten darf, wenn es etwas nicht darf... und dabei liebevoll und verständnisvoll von Mami begleitet wird.
Die Gefahr besteht einfach, dass man das Weinen dann als "Trotzen"interpretiert im Sinn von "Ich brülle so lange, bis du doch Ja sagst!" Das ist es nämlich nicht in dem Alter. Dieses Absichtliche Weinen um mich umzustimmen, begegnete mir erstmals erst bei meiner damals Vierjährigen. Vorher war es NUR Gefühlsäusserung. Enttäuschung, Wut, Trauer... und wenn ich dann begleitend nahe bleiben konnte, beruhigten sie sich irgendwann. Bloss dann einfach ignorieren, wie das viele tun, finde ich nicht ok. Solche Gefühlsstürme gehören begleitet.
Und ebenso wichtig finde ich es, dass ein Kind dann darüber trauern oder sogar wüten darf, wenn es etwas nicht darf... und dabei liebevoll und verständnisvoll von Mami begleitet wird.
Die Gefahr besteht einfach, dass man das Weinen dann als "Trotzen"interpretiert im Sinn von "Ich brülle so lange, bis du doch Ja sagst!" Das ist es nämlich nicht in dem Alter. Dieses Absichtliche Weinen um mich umzustimmen, begegnete mir erstmals erst bei meiner damals Vierjährigen. Vorher war es NUR Gefühlsäusserung. Enttäuschung, Wut, Trauer... und wenn ich dann begleitend nahe bleiben konnte, beruhigten sie sich irgendwann. Bloss dann einfach ignorieren, wie das viele tun, finde ich nicht ok. Solche Gefühlsstürme gehören begleitet.
Liebe Grüsse von Maria
mit kleiner Lady
(Jan.06), Sonnenschein
(Juni 08) und Herzkäferchen (August 2012)
Kreatives aus meiner Freizeit: Blog
mit kleiner Lady
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Rehbeinchen
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Re: Erziehung kind 12 Monate
Danke für deine Antwort , wie meinst du denn begleiten?
Ich nehme ihn dann auf den Arm und tröste aber es scheint nicht durchzudringen er zeigt dann mit dem Finger auf etwas was er gerne hätte und wenn ich dann wieder nein sagen weint er noch mehr , schimpft u d aalt sich in meinem Arm bis ich ihn absetze und was anderes zum spielen gebe.
Ich nehme ihn dann auf den Arm und tröste aber es scheint nicht durchzudringen er zeigt dann mit dem Finger auf etwas was er gerne hätte und wenn ich dann wieder nein sagen weint er noch mehr , schimpft u d aalt sich in meinem Arm bis ich ihn absetze und was anderes zum spielen gebe.
- yeshira
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Re: Erziehung kind 12 Monate
also ich stimme da Lumea zu,
ein kind in diesem alter braucht grenzen, an denen es sich orientieren kann. auch dass du alle reize aus seinem umfeld entfernst, macht es dir eher schwerer als leichter wenn du mal nicht in der lage dazu bist etwas von ihm fernzuhalten. es wird immer wieder in seinem leben vorkommen dass etwas nicht so läuft wie er das möchte, fürs erwachsenenalter ist es da meiner meinung nach hilfreicher in darauf vorzubereiten, damit er spielerisch lernenen kann, mit solchen situationen umzugehen.
ich kann dich durchaus verstehen, dass du ihn nicht schreien lassen möchtest, das musst du ihm den sinne auch nicht, ich versuche es bei meinem immer so, dass ich ihm anbiete dass er zu mir kommen kann um sich von mir trösten zu lassen, allerdings ohne dass er das bekommt was er jetzt soooooo umbedingt wollte, ich erkläre ihm dann einfach mit ruhiger stimme warum und weshalb dieses oder jenes jetzt gerade nicht geht. die wirst dich noch wundern wieviel die kleinen in dem alter schon verstehen
wichtig ist ein zusammenspiel, dass es zwar "verbote" gibt aber eben auch belohnung, als beispiel: heute ist der kleine ca. 10 mal auf die eckbank gekrabbelt und wollte sich einen schockotaler vom tisch holen, beim letzten mal hab ich ihm dann ein stücken davon gegeben, als zeichen, wenn man etwas wirklich will und dafür arbeitet bekommt man es hin und wieder auch, beim nächsten mal werde ich ihm aus prinzip nichts geben, damit er nicht das gefühl hat dass es jedes mal so läuft
LG
ein kind in diesem alter braucht grenzen, an denen es sich orientieren kann. auch dass du alle reize aus seinem umfeld entfernst, macht es dir eher schwerer als leichter wenn du mal nicht in der lage dazu bist etwas von ihm fernzuhalten. es wird immer wieder in seinem leben vorkommen dass etwas nicht so läuft wie er das möchte, fürs erwachsenenalter ist es da meiner meinung nach hilfreicher in darauf vorzubereiten, damit er spielerisch lernenen kann, mit solchen situationen umzugehen.
ich kann dich durchaus verstehen, dass du ihn nicht schreien lassen möchtest, das musst du ihm den sinne auch nicht, ich versuche es bei meinem immer so, dass ich ihm anbiete dass er zu mir kommen kann um sich von mir trösten zu lassen, allerdings ohne dass er das bekommt was er jetzt soooooo umbedingt wollte, ich erkläre ihm dann einfach mit ruhiger stimme warum und weshalb dieses oder jenes jetzt gerade nicht geht. die wirst dich noch wundern wieviel die kleinen in dem alter schon verstehen
wichtig ist ein zusammenspiel, dass es zwar "verbote" gibt aber eben auch belohnung, als beispiel: heute ist der kleine ca. 10 mal auf die eckbank gekrabbelt und wollte sich einen schockotaler vom tisch holen, beim letzten mal hab ich ihm dann ein stücken davon gegeben, als zeichen, wenn man etwas wirklich will und dafür arbeitet bekommt man es hin und wieder auch, beim nächsten mal werde ich ihm aus prinzip nichts geben, damit er nicht das gefühl hat dass es jedes mal so läuft
LG
mit Krümelmonster (06.06.2011)
ClauWi Trageberaterin GK 11/12, MK 03/13
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EhMiKS
Re: Erziehung kind 12 Monate
ich hänge mich mal hier ran, das thema ist hier auch gerade sehr akut und ich bin mir auch nicht immer so sicher wie wir richtig reagieren. bei uns ist es z.b. auch das smartphone (das kann man ja weglegen) aber leider auch zwei kabel die er immer rausrupft, die sich nicht zustellen/verändern lassen, die findet er supertoll und lacht nur wenn wir nein sagen........ vorhin hat sein vater dann echt mal sehr laut nein gesagt, da weinte er dann (kurz), das fand ich auch schei... schwierige sache finde ich.
- Maryam+Leo
- Dipl.-SuT
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- Registriert: 21.12.2010, 16:57
Re: Erziehung kind 12 Monate
Hier eigentlich nochmal die Gleiche Meinung....
Wir haben grad einen enormaen Kampf wenn ich irgendwo zu NEIN sage. Dann wird geschrien, gebockt, getrommelt... darf er und ja er weint dann auch... aber das ist ein bockweinen/Frustweinen, unvergleichlich mit "ich hab Angst" oder so.
Ich glaube ich hab da am Anfang auch etwas viel durchgehen lassen und ihn auch immer abgelenkt und ihm NICHT beigebracht, dass es eben auch Grenzen gibt. Sei es das zweite Stück Schokolade oder der Dritte Keks oder meine Kaffeetasse. Das müssen die Kinder eben erst lernen.
Bleib da "stark" und vor allem konsequent und authentisch (!) das lohnt sich !
Schau, es ist eine ganz normale Reaktion von deinem Kind.... 12 Monate ging alles wie er es wollte/brauche, alles war auf ihn ausgerichtet, Tag und Nacht. Und jetzt darf er was nicht ? Wieso ? Da würden wir auch weinen oder ? Das muss ja erst mal verstanden werden.
Wir haben grad einen enormaen Kampf wenn ich irgendwo zu NEIN sage. Dann wird geschrien, gebockt, getrommelt... darf er und ja er weint dann auch... aber das ist ein bockweinen/Frustweinen, unvergleichlich mit "ich hab Angst" oder so.
Ich glaube ich hab da am Anfang auch etwas viel durchgehen lassen und ihn auch immer abgelenkt und ihm NICHT beigebracht, dass es eben auch Grenzen gibt. Sei es das zweite Stück Schokolade oder der Dritte Keks oder meine Kaffeetasse. Das müssen die Kinder eben erst lernen.
Bleib da "stark" und vor allem konsequent und authentisch (!) das lohnt sich !
Schau, es ist eine ganz normale Reaktion von deinem Kind.... 12 Monate ging alles wie er es wollte/brauche, alles war auf ihn ausgerichtet, Tag und Nacht. Und jetzt darf er was nicht ? Wieso ? Da würden wir auch weinen oder ? Das muss ja erst mal verstanden werden.


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Luema
- alter SuT-Hase
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Re: Erziehung kind 12 Monate
Ich spiegle gern die Gefühle, und zwar in fragender Form. "Bist du nun sehr traurig? Macht dich das grad furchtbar wütend? Bist du nun ganz fest enttäuscht? - ach ich versteh das!" und dann im weiteren Verlauf nur mitfühlende "oh je" und "du armer kleiner Schatz" und so... Weniger wichtig sind die Worte, als die Haltung, der Tonfall... liebevoll, voller Wärme und einfühlsam.
Das Verbalisieren der möglichen Gefühle hat einen grossen Vorteil für später. Die Kinder können so viel früher ihre eigenen Gefühle benennen. Das macht es später einfacher, wenn ein 6jähriges statt loszutoben sagt "nun bin ich aber so enttäuscht...!"
In Fragender Form deshalb, weil ich dem Kind die Gefühle nicht einfach unterstellen will. Was weiss ich denn schon, was sein Gefühl wirklich ist? Ich kann ja nur raten und interpretieren. Später, wenn das Kind reden kann, bestätigt es dann das Gefühl verbal.
Weiter halte ich das Kind, und wenn es das nicht will, bleibe ich einfach in seiner Nähe und zeige, dass es sobald es will, zu mir kommen darf. Wenn es sich zu sehr in etwas reinsteigert, binde ich es auf den Rücken (das ist aber arg schwierig!) und mache irgendwas im Haushalt, was ablenkt. Z.B. Staubsaugen. So kommt das Kind meist schnell aus einer emotionalen Spirale. Oder ich lenke ab. Dies aber nur, wenn ich merke, dass es mit dem vielen Frust nicht klarkommt - z.B. indem es mich zu schlagen beginnt, oder den Kopf auf den Boden haut oder so. Das war bei meinen Kindern aber, wenn sie oft genug weinen konnten über Frust und sich dadurch nichts über längere Zeit angestaut hatte, fast nie der Fall.
"Falsch" finde ich persönlich das, was viele Eltern machen: Ganz lang alles durchgehen lassen, und dann plötzlichz merken, dass man zu wenig Grenzen setzte und dann mit "Hey, gehts noch?" und "Du wirst mich nicht rumkriegen" und sowas zu reagieren. Das Kind braucht Begleitung, Hilfe, Liebe um seine Emotionen zu überstehen und einzuordnen.
Das Verbalisieren der möglichen Gefühle hat einen grossen Vorteil für später. Die Kinder können so viel früher ihre eigenen Gefühle benennen. Das macht es später einfacher, wenn ein 6jähriges statt loszutoben sagt "nun bin ich aber so enttäuscht...!"
In Fragender Form deshalb, weil ich dem Kind die Gefühle nicht einfach unterstellen will. Was weiss ich denn schon, was sein Gefühl wirklich ist? Ich kann ja nur raten und interpretieren. Später, wenn das Kind reden kann, bestätigt es dann das Gefühl verbal.
Weiter halte ich das Kind, und wenn es das nicht will, bleibe ich einfach in seiner Nähe und zeige, dass es sobald es will, zu mir kommen darf. Wenn es sich zu sehr in etwas reinsteigert, binde ich es auf den Rücken (das ist aber arg schwierig!) und mache irgendwas im Haushalt, was ablenkt. Z.B. Staubsaugen. So kommt das Kind meist schnell aus einer emotionalen Spirale. Oder ich lenke ab. Dies aber nur, wenn ich merke, dass es mit dem vielen Frust nicht klarkommt - z.B. indem es mich zu schlagen beginnt, oder den Kopf auf den Boden haut oder so. Das war bei meinen Kindern aber, wenn sie oft genug weinen konnten über Frust und sich dadurch nichts über längere Zeit angestaut hatte, fast nie der Fall.
"Falsch" finde ich persönlich das, was viele Eltern machen: Ganz lang alles durchgehen lassen, und dann plötzlichz merken, dass man zu wenig Grenzen setzte und dann mit "Hey, gehts noch?" und "Du wirst mich nicht rumkriegen" und sowas zu reagieren. Das Kind braucht Begleitung, Hilfe, Liebe um seine Emotionen zu überstehen und einzuordnen.
Liebe Grüsse von Maria
mit kleiner Lady
(Jan.06), Sonnenschein
(Juni 08) und Herzkäferchen (August 2012)
Kreatives aus meiner Freizeit: Blog
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- yeshira
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Re: Erziehung kind 12 Monate
schön geschrieben Lumea 
mit Krümelmonster (06.06.2011)
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Rehbeinchen
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Re: Erziehung kind 12 Monate
Ja toll geschrieben , vielen Dank!
So werde ich es machen. Und dank euch weiß ich jetzt wo es lang geht, ist mein erstes Kind und da ist man ja doch öfters mal unsicher. Das mit dem begleiten und wie du es beschrieben hast finde ich sehr schön das kann ich mir für uns gut vorstellen. Ich werde versuchen es umzusetzen und werde mich jetzt nicht mehr hilflos fühlen .
Großes Danke an alle!
So werde ich es machen. Und dank euch weiß ich jetzt wo es lang geht, ist mein erstes Kind und da ist man ja doch öfters mal unsicher. Das mit dem begleiten und wie du es beschrieben hast finde ich sehr schön das kann ich mir für uns gut vorstellen. Ich werde versuchen es umzusetzen und werde mich jetzt nicht mehr hilflos fühlen .
Großes Danke an alle!
- Ellipirelli
- alter SuT-Hase
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- Registriert: 19.01.2012, 19:39
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Re: Erziehung kind 12 Monate
Klasse. Ich Les mal mit!
iPhone- Worterkennung ist mein Untergang.
iPhone- Worterkennung ist mein Untergang.
liebe Grüsse von Elli
mit 4 Männern zuhause (08/1980)(08/2011) (08/2013) (03/16)
Du fehlst mir.... http://www.andischmitt-online.de
Ich habe sooo viel schlimmes gesehen,dass man es mit 2 Worten besser nicht ausdrücken kann: Fuck Cancer
mit 4 Männern zuhause (08/1980)(08/2011) (08/2013) (03/16)
Du fehlst mir.... http://www.andischmitt-online.de
Ich habe sooo viel schlimmes gesehen,dass man es mit 2 Worten besser nicht ausdrücken kann: Fuck Cancer