Hallöchen zusammen,
ich möchte mal mein "Problemchen" schildern und wissen, ob jemand ähnliche Geschichten kennt oder Anregungen für mich hat.
Mein Sohnemann ist jetzt 8,5 Monate alt und leider Gottes ein Flaschenkind (ich habe wegen Brustentzündung früh abgestillt

) Er hat ganz früh mit dem Löffel gegessen und fand das auch immer lustig. Außerdem bekommt er alles, was bei uns so mit auf dem Tisch steht und knabbert ganz gern. Er trinkt tagsüber 3 volle Flaschen und ab und an Tee (Wasser geht gar nicht

) Seit einiger Zeit isst er gar nicht gerne Brei und wird stinkig beim Umgang mit dem Löffel. Und selbst isst er nur minimale Happen (vom Brot oder Obst), also nie so, dass es eine gute Mahlzeit ergibt. Abends vor dem Schlafen isst er seinen Obst-Getreide-Brei (den auch immer gerne) und danach verputzt er noch eine Flasche. Er schläft relativ gut mit uns im Familienbett

und hat wohl 2-3 Mal in der Nacht Kohldampf und trinkt jeweils wieder eine volle Flasche. Eigentlich bin ich immer ganz entspannt, frage mich aber zunehmend, ob ich etwas anders/besser machen kann? Wir haben noch keine Flaschenmahlzeit ersetzt und ich weiß irgendwie auch nicht, wie das funktionieren kann, sodass er auch wirklich satt ist. Wenn ich stillen würde, wäre ich glaub ich ein bisschen entspannter, aber so- mit den Flaschen- weiß ich nicht so genau.
Ich habe mal versucht, ihm nachts statt Milch ein bisschen Tee zu geben, aber das hat auch nicht so wirklich geholfen.
Vielleicht kennt ja jemand ähnliche Geschichten und kann mir mit Erfahrungsberichten ein wenig Beruhigung oder weitere Anregungen vermitteln?
Vielen Dank und liebe Grüße
Isabell
*Jedes Kind hat das Recht zu lernen, zu spielen, zu lachen, zu träumen, zu lieben, anderer Ansicht zu sein, vorwärtszukommen und sich zu verwirklichen*