mal ganz provokativ
- Sakura
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mal ganz provokativ
irgendwie scheine auch ich dem irrglauben aufgesessen zu sein, dass "früher" (wann auch immer das war) alles besser war. in einem anderen thread (http://www.stillen-und-tragen.de/forum/ ... 2&t=138650) kam dann das thema darauf, wie "früher" mit babies umgegangen wurde, und mir sind ja die augen rausgefallen. ich ging ganz naiv davon aus, dass "früher" 99% aller kinder gestillt wurden (und zwar nach bedarf), dass in den bauernhöfen die kinder ganz selbstverständlich mit im bett schliefen... in diesem anderen thread kamen aber fundierte gegenteilige beschreibungen. und je länger ich darüber nachdenke: in afrika und in den anden werden die babies wahrscheinlich nicht getragen, weil es so toll für die kinder ist, sondern weil die mütter mobil sein müssen um zu arbeiten, und man das kleine in einer welt voller skorpione, schlagen und anderem schlecht in der hütte auf der erde liegen lassen kann.
jetzt mal ganz ketzerisch gefragt: woher wissen wir dann eigentlich, dass das, was die meisten hier machen (stillen nach bedarf, familienbett, tragen, nicht weinen lassen, nicht ferbern...), besser für unsere babies ist als der "normale" umgang? ich ging immer davon aus, dass wir es damit nur den "ursprünglichen" kulturen gleich tun, die noch nicht so verbildet sind, und daher ein intuitiveren, "richtigeren" umgang mit ihrem nachwuchs pflegen, aber wenn ich dann lese, dass es kulturen in afrika gibt, wo man die kinder nachts schreien lässt... und wenn das, was die meisten hier tun, besser für die babies ist, warum wird das dann nicht mehr praktiziert?
in einem anderen thread wurde ein text verlinkt, den ich ganz schrecklich fand, wo unter anderem stand, dass die eltern dafür verwntworlich sind, den kindern feste strukturen zu geben. und das scheint ja auch die arbeitsweise von maternity nurses zu sein (siehe thread zu artikel in der süddeutschen). im endeffekt läuft das in der praxis wahrscheinlich auf stillen nach der uhr hinaus, sowie schreien lassen (oder was tut ein kind sonst, das zu einer fest definierten uhrzeit ins bett gelegt wird, aber nicht schlafen will? also, meine würde schreien). dieser text, den ich gerade nicht finde, sagt, dass die kinder heutzutage soviel schreien, weil ihnen diese struktur nicht mehr vorgegeben wird. weil sie selbst entscheiden sollen, wann sie hungrig und wann sie müde sind, und damit überfordert sind. dass kinder es brauchen, dass die eltern ihnen feste strukturen vorgeben, inklusive schlafen und essen.
in der generation meiner eltern kamen die kinder im KH zur welt, und waren dann erst mal eine woche im babyzimmer, und wurden den müttern nur 5 mal am tag zum stillen gebracht. ich vermute, das lief darauf hinaus, dass die kinder in dieser woche quasi geferbert wurden (denn wenn sie schrieen, passierte nichts. sie wurden trotzdem nur 5 mal am tag zum stillen zur mutter gebracht, und zwar zu festen uhrzeiten). in der generation meiner eltern schwören die frauen, dass die kinder damals nicht soviel geschrien haben wie heute. dass sie von anfang an die nacht durchgeschlafen haben. ich bin mir immer nicht sicher, ob das daran liegt, dass die kinder die gesamte erste woche ihres lebens ignoriert wurden (und damit sofort und gründlichst geferbert wurden), oder ob es nur eine verklärung der erinnerung der heutigen großmütter ist?
hm. mal wieder eine ganz ganz wirre niederschrift meiner gedankengänge. im endeffekt frag ich mich: was ist richtig? tue ich das richtige für mein kind? ist familienbett, tragen, stillen nach bedarf, schlafen wenn sie müde ist, und aus dem bett heben, wenn sie aufwacht - ist das alles gut für mein kind???? oder wäre es für sie besser, wenn ich ihr einen festen rhythmus vorgeben würde?
jetzt mal ganz ketzerisch gefragt: woher wissen wir dann eigentlich, dass das, was die meisten hier machen (stillen nach bedarf, familienbett, tragen, nicht weinen lassen, nicht ferbern...), besser für unsere babies ist als der "normale" umgang? ich ging immer davon aus, dass wir es damit nur den "ursprünglichen" kulturen gleich tun, die noch nicht so verbildet sind, und daher ein intuitiveren, "richtigeren" umgang mit ihrem nachwuchs pflegen, aber wenn ich dann lese, dass es kulturen in afrika gibt, wo man die kinder nachts schreien lässt... und wenn das, was die meisten hier tun, besser für die babies ist, warum wird das dann nicht mehr praktiziert?
in einem anderen thread wurde ein text verlinkt, den ich ganz schrecklich fand, wo unter anderem stand, dass die eltern dafür verwntworlich sind, den kindern feste strukturen zu geben. und das scheint ja auch die arbeitsweise von maternity nurses zu sein (siehe thread zu artikel in der süddeutschen). im endeffekt läuft das in der praxis wahrscheinlich auf stillen nach der uhr hinaus, sowie schreien lassen (oder was tut ein kind sonst, das zu einer fest definierten uhrzeit ins bett gelegt wird, aber nicht schlafen will? also, meine würde schreien). dieser text, den ich gerade nicht finde, sagt, dass die kinder heutzutage soviel schreien, weil ihnen diese struktur nicht mehr vorgegeben wird. weil sie selbst entscheiden sollen, wann sie hungrig und wann sie müde sind, und damit überfordert sind. dass kinder es brauchen, dass die eltern ihnen feste strukturen vorgeben, inklusive schlafen und essen.
in der generation meiner eltern kamen die kinder im KH zur welt, und waren dann erst mal eine woche im babyzimmer, und wurden den müttern nur 5 mal am tag zum stillen gebracht. ich vermute, das lief darauf hinaus, dass die kinder in dieser woche quasi geferbert wurden (denn wenn sie schrieen, passierte nichts. sie wurden trotzdem nur 5 mal am tag zum stillen zur mutter gebracht, und zwar zu festen uhrzeiten). in der generation meiner eltern schwören die frauen, dass die kinder damals nicht soviel geschrien haben wie heute. dass sie von anfang an die nacht durchgeschlafen haben. ich bin mir immer nicht sicher, ob das daran liegt, dass die kinder die gesamte erste woche ihres lebens ignoriert wurden (und damit sofort und gründlichst geferbert wurden), oder ob es nur eine verklärung der erinnerung der heutigen großmütter ist?
hm. mal wieder eine ganz ganz wirre niederschrift meiner gedankengänge. im endeffekt frag ich mich: was ist richtig? tue ich das richtige für mein kind? ist familienbett, tragen, stillen nach bedarf, schlafen wenn sie müde ist, und aus dem bett heben, wenn sie aufwacht - ist das alles gut für mein kind???? oder wäre es für sie besser, wenn ich ihr einen festen rhythmus vorgeben würde?
Sakura mit zwei tollen Mädels 04/11 und 05/13
Ich werde sie lehren, den eigenen Weg zu gehen,
vor keinem Popanz, keinem Weltgericht,
vor keinem als sich selber gerade zu stehen. (Reinhard Mey)
Ich werde sie lehren, den eigenen Weg zu gehen,
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- Dickkopf-Mama
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Re: mal ganz provokativ
Nur kurz, weil es mir gerade so durh den Kopf geht. In der Generation meiner Eltern war dann meist nach kurzer Zeit nicht mehr genug Milch da und unter natürlichen Umständen (also ohne Flaschenmilchindustrie) hätten die Kinder so keine Überlebenschance gehabt. Ob das so gut ist. Den natürlichen Bedürfnisse entspricht es zumindest nicht.
Der andere Punkt ist, dass auch in Afrika schreien gelassen wird. Es ist doch irgendwie europäische Denkart, dass alle Kulturen ohne Mikrowelle unterentwickelt und somit ursprünglich sind. Entwicklung kann sich aber in viele Richtungen vom Ursprung entfernen und Europa legt da nicht den Maßstab .
Der andere Punkt ist, dass auch in Afrika schreien gelassen wird. Es ist doch irgendwie europäische Denkart, dass alle Kulturen ohne Mikrowelle unterentwickelt und somit ursprünglich sind. Entwicklung kann sich aber in viele Richtungen vom Ursprung entfernen und Europa legt da nicht den Maßstab .
Liebe Grüße von Meike mit drei Dickköpfen ( * 2007),( * 2010) und (*2013)
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EUaVBl
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Re: mal ganz provokativ
Ich weiss, dass das, was ich tue, das Richtige für meine Kinder ist, wenn ich ihnen ins Gesicht sehe.
Sobald ich alle Ratgeber aus der Hand gelegt habe, und begonnen hab, in mich hinein zu hören, wurde mir ganz schnell klar, was meine Kinder wirklich brauchen. Und das war kein ruhiges Bettchen im dunklen Zimmer, in dem sie sich nachts in den Schlaf weinen mussten. Das war keine Nahrung von Onkel Hippo und Tante Ale*e, die besonders identisch mit meiner selbstproduzierten Milch sein sollte. Das war kein, ich sehe, dass du vor Hunger weinst, aber es ist noch nicht deine Zeit.
Das Gefühl, mein Kind nah an meinem Körper zu tragen, es zu spüren, ihm meine Wärme und Sicherheit zu geben, ist viel gemütlicher als es schreiend in einer Kiste vor mir herzuschieben..
Die Bedürfnisse meiner Kinder zu respektieren fühlt sich einfach menschlicher an als sie zu ignorieren. Ich weiss nämlich, wie gemein es sich anfühlt, wenn man spürt, wie die eigenen Bedürfnisse ignoriert werden. Und glaube nicht, dass es für kleine Menschen anders als für große ist.
Und ich sehe, dass es meinen Kindern damit gut geht. Nicht immer. Sie laufen nicht so geradeaus wie das bei einigen anderen der Fall ist. Sie sind oft "irgendwie anders" und lassen sich nicht alles gefallen. Sie kämpfen für sich und gegen Unrecht, das ihnen geschieht. Manchmal auch verdammt unhöflich. Sie sind auch traurig und wütend und gemein. Aber im Grundtenor geht es ihnen gut damit.
ICh jedenfalls bin vielleicht über "Naturvölker" darauf gekommen, dass es anders gehen kann.. Aber letzten Endes hab ich mich dafür entschieden, dass es so "besser" ist, weil es sich einfach besser anfühlt.
Sobald ich alle Ratgeber aus der Hand gelegt habe, und begonnen hab, in mich hinein zu hören, wurde mir ganz schnell klar, was meine Kinder wirklich brauchen. Und das war kein ruhiges Bettchen im dunklen Zimmer, in dem sie sich nachts in den Schlaf weinen mussten. Das war keine Nahrung von Onkel Hippo und Tante Ale*e, die besonders identisch mit meiner selbstproduzierten Milch sein sollte. Das war kein, ich sehe, dass du vor Hunger weinst, aber es ist noch nicht deine Zeit.
Das Gefühl, mein Kind nah an meinem Körper zu tragen, es zu spüren, ihm meine Wärme und Sicherheit zu geben, ist viel gemütlicher als es schreiend in einer Kiste vor mir herzuschieben..
Die Bedürfnisse meiner Kinder zu respektieren fühlt sich einfach menschlicher an als sie zu ignorieren. Ich weiss nämlich, wie gemein es sich anfühlt, wenn man spürt, wie die eigenen Bedürfnisse ignoriert werden. Und glaube nicht, dass es für kleine Menschen anders als für große ist.
Und ich sehe, dass es meinen Kindern damit gut geht. Nicht immer. Sie laufen nicht so geradeaus wie das bei einigen anderen der Fall ist. Sie sind oft "irgendwie anders" und lassen sich nicht alles gefallen. Sie kämpfen für sich und gegen Unrecht, das ihnen geschieht. Manchmal auch verdammt unhöflich. Sie sind auch traurig und wütend und gemein. Aber im Grundtenor geht es ihnen gut damit.
ICh jedenfalls bin vielleicht über "Naturvölker" darauf gekommen, dass es anders gehen kann.. Aber letzten Endes hab ich mich dafür entschieden, dass es so "besser" ist, weil es sich einfach besser anfühlt.
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Lösche Benutzer 1828
Re: mal ganz provokativ
Woher ich das weiß? Weil mein Kind mich das gelehrt hat und wer sollte besser wissen, als mein Kind selber, was es braucht.
Und weil es sich richtig anfühlt.
Und: bedürfnisortiert "erziehen" hört ja nicht nach der Babyzeit auf......und auch jetzt kommen wir damit am besten zurecht
Und weil es sich richtig anfühlt.
Und: bedürfnisortiert "erziehen" hört ja nicht nach der Babyzeit auf......und auch jetzt kommen wir damit am besten zurecht
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EUaVBl
- ist nicht mehr wegzudenken
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Re: mal ganz provokativ
toll, sandküste, du hast genau das in vier sätze gepackt, was ich meinte, wofür ich aber nen ewiglangen Text schreiben musste.. 
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Lösche Benutzer 1828
Re: mal ganz provokativ
ach noch was: wie kann ich für einen anderen Menschen den Rhytmus vorgeben? Wie kann ich besser als dieser andere Mensch wissen, was er braucht?
Ich habe bei meinen Kindern, dann aber schon, wenn sie älter sind, gemerkt, dass sie gerne ein "Gerüst" haben, Verlässlichkeiten. Gemeinsame Rituale, Mahlzeiten usw.
Meinen Babys war es nur wichtig, in meiner Nähe zu sein. Das war Verlässlichkeit genug.
Ich habe bei meinen Kindern, dann aber schon, wenn sie älter sind, gemerkt, dass sie gerne ein "Gerüst" haben, Verlässlichkeiten. Gemeinsame Rituale, Mahlzeiten usw.
Meinen Babys war es nur wichtig, in meiner Nähe zu sein. Das war Verlässlichkeit genug.
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Maja
- SuT-Legende
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Re: mal ganz provokativ
Sakura hat geschrieben:
hm. mal wieder eine ganz ganz wirre niederschrift meiner gedankengänge. im endeffekt frag ich mich: was ist richtig? tue ich das richtige für mein kind? ist familienbett, tragen, stillen nach bedarf, schlafen wenn sie müde ist, und aus dem bett heben, wenn sie aufwacht - ist das alles gut für mein kind???? oder wäre es für sie besser, wenn ich ihr einen festen rhythmus vorgeben würde?
http://www.stillkinder.de/welpen.html
Auch wenn wir noch so "zivilisierte" Wesen sind - wir sind und bleiben nunmal Säugetiere
(Übrigens ist Erziehung im Tierreich außerordentlich autoritär. Wenn das Löwenbaby der Löwenmama ständig ins Ohr beißt oder wegen Langeweile vom Schlafen abhält, kriegt es einen ordentlichen Tatzenhieb - und wenn es sich irgendwohin bewegt, wo es nicht hindarf, dann wirds kurzerhand am Nackenfell zurückgeschleppt, wo es hingehört. Und den Regeln des Rudels müssen sie sich auch von Anfang an unterordnen.)
2004/2006/2014
- Talgaro
- Universaldilettantin
- Beiträge: 11901
- Registriert: 29.11.2006, 00:03
Re: mal ganz provokativ
"Früher" ist ja ein weiter Begriff. Wie Kinder zu sein und zu funktionieren haben, wie der tägliche Umgang zu sein hat ist ja schon seit etlichen Generationen von allen möglichen Ansichten (gern z.B. die preußischen Tugenden) überprägt worden. Wann war denn hier früher natürlich? Das dürfte lange vor der Zeit sein über die wir wirklich noch etwas Stichhaltiges wissen.
Hier mal ein Auszug aus meinem alten Biologiebuch aus der Schule, zum Thema, was ist natürlich bei Säuglingen:
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Hier mal ein Auszug aus meinem alten Biologiebuch aus der Schule, zum Thema, was ist natürlich bei Säuglingen:
Da steht nichts von einem Bett, in das sie gehören und das man nur zu festen Uhrzeiten aufsuchtBiologie heute (Ausgabe 1997) hat geschrieben:Nesthocker, Nestflüchter, Tragling. Neugeborene Katzen und Amseln sind zunächst völlig hilflos, ihre Sinnesorgane funktionieren kaum, sie können sich nur sehr eingeschränkt bewegen. Sie müssen einige Zeit im Nest bleiben, bis sie weiter entwickelt sind, daher bezeichnet man sie als Nesthocker. Neugeborene Rehkitze und junge Entenküken können sich eigenständig bewegen und haben funktionstüchtige Sinnesorgane. Junge Enten verlassen das Nest sofort. Sie sind Nestflüchter. In diese EInteilung passen Primatenbabys und menschliche Neugeborene nicht hinein. Bei Affenkindern sind die Sinnesorgane schon leistungsfähig, sie können auch viele Bewegungen ausführen, sich aber noch nicht auf Dauer selbstständig bewegen und der Mutter folgen. Sie klammern sich aktiv an ihre Mutter an und werden von ihr umhergetragen. Man bezeichnet sie daher als aktive Traglinge. Menschliche Neugeborene können sich aktiv nicht festhalten. Ihre Bewegungsfähigkeit und ihre Sinnesorgane sind, verglichen mit Äffchen, noch nicht so weit entwickelt. Sie sind passive Traglinge.
Liebe Grüße von Talgaro & ihren drei Räuberkindern (Juni 2002 - Juli 2006 - März 2010)
- Holly
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- Wohnort: Kleve
mal ganz provokativ
Ich habe ein großes Kind, dass ich lange nach Lehrbuch behandelt habe, geferbert und mit den verordneten 5 Mahlzeiten am Tag, pünktlichem Mittagessen usw.
Und ich habe zwei Kinder, die von Anfang an bedürfnisorientiert aufwachsen.
Ich sehe den Unterschied jeden Tag.
Und ich weiß ganz genau, dass Tragen, Stillen, Familienbett und Unerzogen für diese Kinder das Beste waren und sind!!!
Und ich habe zwei Kinder, die von Anfang an bedürfnisorientiert aufwachsen.
Ich sehe den Unterschied jeden Tag.
Und ich weiß ganz genau, dass Tragen, Stillen, Familienbett und Unerzogen für diese Kinder das Beste waren und sind!!!
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co+lu
- ist mit Leidenschaft dabei
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Re: mal ganz provokativ
wie machen sich die unterschiede bemerkbar? das würde mich sehr interessieren!Holly hat geschrieben:Ich habe ein großes Kind, dass ich lange nach Lehrbuch behandelt habe, geferbert und mit den verordneten 5 Mahlzeiten am Tag, pünktlichem Mittagessen usw.
Und ich habe zwei Kinder, die von Anfang an bedürfnisorientiert aufwachsen.
Ich sehe den Unterschied jeden Tag.
co mit lu (01/11)
