mein sohn ist nun knapp 5 monate alt, und ich habe es lediglich ca 2,5 wochen "geschafft" ihn zu stillen.
leider war ich in keinem sehr stillfreundlichen krankenhaus. nach der entbindung habe ich ihn angelegt und er hat wunderbar getrunken.
2tage nach der geburt war wohl sein zuckerwert im keller, so das ich zufüttern sollte. angeblich reichte die milch nicht, bzw war noch nicht reichhaltig genug. ich war nach dem ganzem zucker- tamtam so daneben und verunsichert, das ich natürlich zugestimmt habe und froh war, nun sehen zu können, DAS er auch wirklich trinkt, und die menge kontrollieren zu können. nach 24h zufüttern waren die werte wieder i.o. .
wir durften dann auch nach hause. natürlich war ich immer noch komplett unsicher und hab weiterhin zugefüttert. nach einigen tagem, hat mein sohn angefangen meine brust anzubrüllen. es war grausam für mich. vor jeder fütterung hatte ich schon schweiss auf der stirn, aus angst vor diesem kampf. er hat sich regelrecht gegen meine brust gewehrt.
ich habe dann recht schnell, zu schnell, aufgegeben...
nach ein paar wochen hat er immer wieder angefangen meine brust zu suchen. wenn er müde, traurig oder einfach schmusig war.
ich hab sie ihm angeboten, aber wirklich saugen wollte er dann scheinbar doch nicht.
langsam ebbte die milch ab und ich war quasi "trockengelegt"!
nun, heute, nachdem er in den letzten ntagen wieder ab und an nach meiner brust verlangt hat, und ich sie ihm natürlich auch nicht verwehrt habe, habe ich wieder milch.
keinen einschuss, das is ja klar. aber es kommt halt wieder etwas raus. von allein, ohne meine brustwarzen zu zerquetschen
nun würde ich natürlich gern wissen, ob es möglich ist, ihn wieder an meine brust zu führen?
wenn es vllt auch nicht voll- möglich ist, so doch wenigstens in diesen "besonderen" situationen, und halt wenn er es möchte...
ich habe es so bereut nicht mehr darum gekämpft zu haben...
vllt kann mir hier ja jmd helfen!?
liebe grüße
