Stillen als Nahrung
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tonia1976
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Stillen als Nahrung
Hallo,
ich lese jetzt gerade das Buch von Magda Gerber "Dein Baby zeigt dir den Weg" und bin beim Kapitel "Füttern". Da geht es auch um Stillen. Das Konzept von Frau Gerber ist angelehnt an Emmi Pickler. In dem Kapitel geht es darum, dass die Brust oder Nahrung nicht zum Tröster gemacht werden sollte. "Die Brust anbieten heißt für sie vor allem Nahrung anbieten. Brust als ein Mittel zu benutzen um zu trösten, über die Müdigkeit hinwegzuhelfen oder Unwohlsein oder Schmerz zu beseitigen kann zu lebenslangen ungesunden Gewohnheiten fürhren."
Mit meinem ersten Kind habe ich es genauso gemacht: Brust als Tröster benutzt und zwar bei jeder Gelegenheit. Nach diesem Buch möchte ich beim zweiten Kind schon versuchen, es erst herauszufinden, was das Kind will. Finde ich schon einleuchtend, dass es nicht immer stillen braucht, obwohl es immer akzeptiert.
Wie habt ihr es mit dem Stillen? Beim Alexander hat mich dann schon später etwas genervt, dass er ziemlich oft die Brust wollte, war schon eine etwas "ungesunde" Abhängigkeit. Aber manchmal finde ich nach wie vor praktisch, die Brust als Tröster zu benutzen, wenn alles andere nicht hilft.
ich lese jetzt gerade das Buch von Magda Gerber "Dein Baby zeigt dir den Weg" und bin beim Kapitel "Füttern". Da geht es auch um Stillen. Das Konzept von Frau Gerber ist angelehnt an Emmi Pickler. In dem Kapitel geht es darum, dass die Brust oder Nahrung nicht zum Tröster gemacht werden sollte. "Die Brust anbieten heißt für sie vor allem Nahrung anbieten. Brust als ein Mittel zu benutzen um zu trösten, über die Müdigkeit hinwegzuhelfen oder Unwohlsein oder Schmerz zu beseitigen kann zu lebenslangen ungesunden Gewohnheiten fürhren."
Mit meinem ersten Kind habe ich es genauso gemacht: Brust als Tröster benutzt und zwar bei jeder Gelegenheit. Nach diesem Buch möchte ich beim zweiten Kind schon versuchen, es erst herauszufinden, was das Kind will. Finde ich schon einleuchtend, dass es nicht immer stillen braucht, obwohl es immer akzeptiert.
Wie habt ihr es mit dem Stillen? Beim Alexander hat mich dann schon später etwas genervt, dass er ziemlich oft die Brust wollte, war schon eine etwas "ungesunde" Abhängigkeit. Aber manchmal finde ich nach wie vor praktisch, die Brust als Tröster zu benutzen, wenn alles andere nicht hilft.
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tinanie
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Re: Stillen als Nahrung
Ich spreche jetzt von meiner bisherigen Erfahrung mit meiner Tochter,
Stillen zum Trost oder als Extremkuscheln ist keine ungesunde Gewohnheit oder Abhängigkeit.
Meine Tochter hat mit der Zeit akzeptiert, dass ich nicht immer und überall stillen möchte, aber die Stillmahlzeiten (2-3 täglich), die wir haben, die möchte sie nicht missen und genießt sie.
Falls mir meine Tochter mit drei oder mehr Jahren zu alt zum Stillen erscheint, werde ich halt abstillen.
Von einem Buch würde ich mein Stillverhalten nicht beeinflussen lassen, höchstens mal einen Denkanstoss mitnehmen.
Stillen zum Trost oder als Extremkuscheln ist keine ungesunde Gewohnheit oder Abhängigkeit.
Meine Tochter hat mit der Zeit akzeptiert, dass ich nicht immer und überall stillen möchte, aber die Stillmahlzeiten (2-3 täglich), die wir haben, die möchte sie nicht missen und genießt sie.
Falls mir meine Tochter mit drei oder mehr Jahren zu alt zum Stillen erscheint, werde ich halt abstillen.
Von einem Buch würde ich mein Stillverhalten nicht beeinflussen lassen, höchstens mal einen Denkanstoss mitnehmen.
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tonia1976
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Re: Stillen als Nahrung
Ich finde es gut, wenn man nicht ins extreme fällt und den gesunden Menschenverstand benutzt. Beim Stillen von Alexander habe ich mal in einem anderem Stillforum (russischen) ein Rat bzw. fast wie eine Anweisung bekommen, dass bei jedem Weinen als erstes die Brust angeboten werden muss. Und das finde ich halt inzwischen nicht richtig oder gesund. Ich war damals sehr unerfahren und habe dann wirklich so gemacht. Beim zweiten Kind habe ich mir vorgenommen schon Richtung Pikler mit dem Stillen zu machen, also war es doch ein sehr guter Denkanstoß.
Ich finde es ganz ok, wenn das eigene Verhalten (in diesem Fall Stillverhalten) sich durch das Wissen etwas verändert.
Ich finde es ganz ok, wenn das eigene Verhalten (in diesem Fall Stillverhalten) sich durch das Wissen etwas verändert.
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jusl
- Jusl Almighty
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Re: Stillen als Nahrung
Letztlich muss es jeder selbst halten wie er es für richtig hält. Aber zwei Punkte sind einfach Fakt:
1. Für die Aussage
2. Allseits ohne Einschränkung empfohlen wird das Stillen nach Bedarf, also immer wenn das Baby "sich meldet". Dies stellt sicher, dass das Baby genug Milch bekommt (und dieser Zusammenhang ist wissenschaftlich belegt).
Die künstliche (und methodisch letztlich gar nicht mögliche!) Unterscheidung zwischen "Hungerstillen" und "Troststillen" führt bei jungen Babys zu einer höheren Wahrscheinlichkeit dafür, dass sie weniger Milch erhalten als es eigentlich ihrem Bedarf entspricht, und das mit den hinlänglich bekannten Risiken.
Es geht ja nicht darum, einem Baby bei jedem Pieps die Brust in den Hals zu stopfen, obwohl ihm die Milch bereits zu den Ohren heraustropft, das wäre extrem (und im übrigend definitiv auch kein Stillen nach Bedarf
). Aber der Versuch zu unterscheiden zwischen "richtigen Mahlzeiten" und "bloß Beruhigungsnuckeln" hat sich nicht als leistungsfähiges Konzept behaupten können.
LG,
Julia
1. Für die Aussage
gibt es keinerlei wissenschaftlichen Beleg. Aber es gibt Hinweise darauf, dass Menschen, die von der Wiege an an ERSATZhandlungen gewöhnt wurden, später ebenfalls dazu neigen. Und das ist zweifellos eine "ungesunde Gewohnheit".Brust als ein Mittel zu benutzen um zu trösten, über die Müdigkeit hinwegzuhelfen oder Unwohlsein oder Schmerz zu beseitigen kann zu lebenslangen ungesunden Gewohnheiten fürhren.
2. Allseits ohne Einschränkung empfohlen wird das Stillen nach Bedarf, also immer wenn das Baby "sich meldet". Dies stellt sicher, dass das Baby genug Milch bekommt (und dieser Zusammenhang ist wissenschaftlich belegt).
Die künstliche (und methodisch letztlich gar nicht mögliche!) Unterscheidung zwischen "Hungerstillen" und "Troststillen" führt bei jungen Babys zu einer höheren Wahrscheinlichkeit dafür, dass sie weniger Milch erhalten als es eigentlich ihrem Bedarf entspricht, und das mit den hinlänglich bekannten Risiken.
Es geht ja nicht darum, einem Baby bei jedem Pieps die Brust in den Hals zu stopfen, obwohl ihm die Milch bereits zu den Ohren heraustropft, das wäre extrem (und im übrigend definitiv auch kein Stillen nach Bedarf
LG,
Julia
- Kate
- ist nicht mehr wegzudenken
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Re: Stillen als Nahrung
Grundsätzlich versuche ich meinen Sohn durch in den Arm nehmen / wiegen zu trösten, aber, wenn er sich mal arg weh getan hat, dann still ich auch zum Trost. Hab mal gelesen, dass Stillen auch schmerzlindernd ist und kann mir das gut vorstellen. Außerdem finde ich es schön, wenn er sich so intensiv und schnell beruhigt.
Auch hier im Forum - ich weiß leider nicht mehr wo - habe ich von einer Mutter eines Babys gelesen, welches nicht zum Trost gestillt wurde, dass dieses Baby das Handzeichen für Stillen gemacht hat, wenn es sich wehgetan hatte. Der Wunsch des Kindes nach Stillen als Trost scheint also nicht durch Gewohnheit, sondern aus sich heraus entstanden zu sein und war evtl. sogar schon länger da (aber ohne Zeichen nicht so erkennbar).
Ich stille auch zum Einschlafen, da hat er wahrscheinlich in dem Moment auch nicht direkt Hunger auf Nahrung, trotzdem hilft es ihm und ist sehr praktisch und schenkt Geborgenheit. Wenn wir unterwegs sind und es soviel Action gibt, dass er nicht schlafen mag, obwohl er müde ist, still ich ihn auch, sozusagen eigentlich zum Einschlafen, aber wenn er alles so spannend findet, ist das Stillen in dem Fall ein Energy-Drink
Insgesamt halte ich Stillen für mehr als nur Nahrung und versuche, möglichst aus dem Bauch heraus ohne Nachzudenken zu stillen. Aber ich kann dich gut verstehen, was das mit dem Lesen eines Buches betrifft und find's gut, dass du jetzt nochmal in die andere Richtung denkst. Hilft dir sicherlich, einen guten Mittelweg, der wirklich zu Euch passt, zu finden.
Was das Troststillen im "höheren Alter"
betrifft, denke ich auch, dass man dort als Mutter seine Grenzen neu finden und ziehen muss und auch kann, aber darüber kann ich eigentlich noch gar nicht mitreden und sehe das in einem Jahr möglichweise völlig anders 
Viele Grüße
Kate
Auch hier im Forum - ich weiß leider nicht mehr wo - habe ich von einer Mutter eines Babys gelesen, welches nicht zum Trost gestillt wurde, dass dieses Baby das Handzeichen für Stillen gemacht hat, wenn es sich wehgetan hatte. Der Wunsch des Kindes nach Stillen als Trost scheint also nicht durch Gewohnheit, sondern aus sich heraus entstanden zu sein und war evtl. sogar schon länger da (aber ohne Zeichen nicht so erkennbar).
Ich stille auch zum Einschlafen, da hat er wahrscheinlich in dem Moment auch nicht direkt Hunger auf Nahrung, trotzdem hilft es ihm und ist sehr praktisch und schenkt Geborgenheit. Wenn wir unterwegs sind und es soviel Action gibt, dass er nicht schlafen mag, obwohl er müde ist, still ich ihn auch, sozusagen eigentlich zum Einschlafen, aber wenn er alles so spannend findet, ist das Stillen in dem Fall ein Energy-Drink
Insgesamt halte ich Stillen für mehr als nur Nahrung und versuche, möglichst aus dem Bauch heraus ohne Nachzudenken zu stillen. Aber ich kann dich gut verstehen, was das mit dem Lesen eines Buches betrifft und find's gut, dass du jetzt nochmal in die andere Richtung denkst. Hilft dir sicherlich, einen guten Mittelweg, der wirklich zu Euch passt, zu finden.
Was das Troststillen im "höheren Alter"
Viele Grüße
Kate
„Wenn wir einfach schon ganz früh erfahren dürfen, dass wir sind und dass wir, weil wir sind, gut sind, ich glaube, das kann eine Gesellschaft wirklich grundlegend verändern.“ (Alexandra)
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Mika01
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Re: Stillen als Nahrung
aber das Saugen an der Brust ist doch von natur aus nicht nur zum Hunger und Durst stillen gut sondern das Saugbedürfniss wird gestillt...wie andere den Schnuller verwenden. wenn meiner eine nur saug und kuschelphase brauch dann gönn ich diese ihm auch...auch wenn er sich weh getan hat und nich beruhigen lässt dann stille ich ihn auch und finde nicht das dies zu problemen führen kann.
Liebe Grüße von Michaela
- gisasz
- ist nicht mehr wegzudenken
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Re: Stillen als Nahrung
Ich denke auch, stillen ist nicht nur Nahrungsaufnahme. Und wenn ein Kind - mE auch schon ein ganz kleines Baby - nicht stillen WILL, sondern etwas anderes, dann akzeptiert es stillen ja eh nicht als Ersatz!
Ich finde, stillen ist immer dann richtig, wenn es für alle Beteiligten gut ist.
Sobald du anfängst zu denken "Hm, hat es jetzt Hunger oder gewöhn ich ihm eine ungesunde Haltung (und überhaupt, was bitte soll den ungesund daran sein???? versteh ich nicht...für wen oder was ungesund? wenn sich alle Beteiligten durchs stillen besser fühlen, ist´s doch sch**egal, was irgendjemand anderes dazu sagt...)an" wird´s krampfig und evtl einfach ungut...
Nicht so viel denken, MACHEN war da meine Devise....
Ich finde, stillen ist immer dann richtig, wenn es für alle Beteiligten gut ist.
Sobald du anfängst zu denken "Hm, hat es jetzt Hunger oder gewöhn ich ihm eine ungesunde Haltung (und überhaupt, was bitte soll den ungesund daran sein???? versteh ich nicht...für wen oder was ungesund? wenn sich alle Beteiligten durchs stillen besser fühlen, ist´s doch sch**egal, was irgendjemand anderes dazu sagt...)an" wird´s krampfig und evtl einfach ungut...
Nicht so viel denken, MACHEN war da meine Devise....
- gisasz
- ist nicht mehr wegzudenken
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Re: Stillen als Nahrung
...und überhaupt: Wieso "darf" denn ein Schnuller Tröster sein und die Brust nicht??? Die ist doch im Klassen besser: Riecht besser, schmeckt besser, ist einfach ne volle Ladung MAMA...was kann denn bitte besser und GESÜNDER sein???
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Mika01
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Re: Stillen als Nahrung
ich halte mich da auch an kein Buch und an keinen gut gemeinten Tipps oder an irgend eine Regel... Ich Stille nach Gefühl aus dem Bauch raus oder nach MutterInstinkt
Ich denke dann kann man nichts Falsch machen
Für mich ist Stillen
Hunger stillen
Durst löschen
Kuscheln
Beruhigen
Liebe geben
und alles nach Bedarf
es ist für mich nichts was man nach der Uhr machen sollte oder nach nem Plan, krampfhaft oder zwanghaft egal in welche Richtung..mit dem Geben oder verweigern..
Ich denke dann kann man nichts Falsch machen
Für mich ist Stillen
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und alles nach Bedarf
es ist für mich nichts was man nach der Uhr machen sollte oder nach nem Plan, krampfhaft oder zwanghaft egal in welche Richtung..mit dem Geben oder verweigern..
Liebe Grüße von Michaela
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Jonathan
- Dipl.-SuT
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- Registriert: 31.01.2011, 11:19
Re: Stillen als Nahrung
Ich biete meiner Tochter schon recht häufig die Brust an, sie ist jetzt gute 8 Wochen alt (wie macht man denn hier ne Signatur
?). Wenn sie jammert dann biete ich sie ihr an und sie hat Phasen, hauptsächlich abends, da trinkt sie enorm viel ab und an. Mittlerweile hat sie ihre Hände zum lutschen entdeckt und dass macht sie aus Spaß und zur Beruhigung, sie hat dann nicht jedes Mal Hunger.
Klar bin ich mir auch oft unsicher, ob sie wirklich Hunger hat, aber dann frage ich sie einfach, bzw. sage ihr, dass ich ihr die Brust anbiete sie aber nicht muss, wenn sie nicht mag. Klar versteht sie meine Worte nicht, aber ich bilde mir ein, sie versteht den Sinn. Denn sie trinkt nicht immer, nur weil ich ihr die Brust vor die Nase halte. Vielleicht trinkt sie ab und an mehr als sie von alleine würde, aber das kann ich echt nicht unterscheiden. Sie nuckelt auch gerne, wenn sie Bauchweh hat, das hilft ihr oft total gut, dass darf sie dann auch. Sie dockt sich aber immer von alleine ab, wenn sie fertig ist, von daher vertraue ich ihr einfach sehr, dass sie weiß was sie will. Schnuller will sie nicht, den hatte ich ihr einmal angeboten, weiß auch nicht genau, warum, da würgt sie nur, genauso, wenn mein Freund ihr den Finger anbietet, sie schnullert nur an ihrer Hand und meiner Brust.
Freundinnen von mir stillen nach der Uhr, das finde ich viel schlimmer als ab und an mal die Brust zu viel anbieten. Ich könnte sie nie weinen lassen ohne zumindest mal zu fragen, ob sie Hunger hat.
Klar bin ich mir auch oft unsicher, ob sie wirklich Hunger hat, aber dann frage ich sie einfach, bzw. sage ihr, dass ich ihr die Brust anbiete sie aber nicht muss, wenn sie nicht mag. Klar versteht sie meine Worte nicht, aber ich bilde mir ein, sie versteht den Sinn. Denn sie trinkt nicht immer, nur weil ich ihr die Brust vor die Nase halte. Vielleicht trinkt sie ab und an mehr als sie von alleine würde, aber das kann ich echt nicht unterscheiden. Sie nuckelt auch gerne, wenn sie Bauchweh hat, das hilft ihr oft total gut, dass darf sie dann auch. Sie dockt sich aber immer von alleine ab, wenn sie fertig ist, von daher vertraue ich ihr einfach sehr, dass sie weiß was sie will. Schnuller will sie nicht, den hatte ich ihr einmal angeboten, weiß auch nicht genau, warum, da würgt sie nur, genauso, wenn mein Freund ihr den Finger anbietet, sie schnullert nur an ihrer Hand und meiner Brust.
Freundinnen von mir stillen nach der Uhr, das finde ich viel schlimmer als ab und an mal die Brust zu viel anbieten. Ich könnte sie nie weinen lassen ohne zumindest mal zu fragen, ob sie Hunger hat.
mit Tigermädchen (12/10), Tigerjunge (12/12) und Tigermädchen 12/14!


