Schon als Baby war er ein absolutes Spuckbaby, aber nie "krankhaft", eher, weil er nie abdocken konnte, sondern eeewig gestillt hat und später kams dann halt wieder raus... so langsam hatte sich das aber irgendwann gegeben (als ich schwanger weniger Milch hatte!)... nach der Geburt wars wieder da, aber nur ab und an. Er wollte einfach nicht aufhören, und spuckte dann hinterher. Tagsüber ist das jetzt nicht mehr der Fall, weil ich es meist eh beende, ich mag einfach nicht so lange, wie er will. Aber abends....
So langsam gehts mir auf die Nerven, es ist vor allem abends beim Einschlafstillen so,
1. dockt er nicht selbst ab, und schläft aber auch nicht ein
2. dock ich ihn ab, jammert er rum, "kotzt" aber gleichzeitig (fast) ins Bett, weil der Magen einfach schon voll ist...
3. teilweise spuckt er dann halt auch wirklich ins Bett. Besonders toll, wenns grad frisch bezogen wurde...
Hat irgendjemand eine Idee, wieso er das nicht "kapiert"? Ich mein, als Baby, ok. Aber so langsam müsste er das doch selbst verstehen, oder? Eben dockte ich ihn auch ab, weil er so viel Abendbrot gegessen hatte und wieder nicht aufhören wollte... da jammerte er wieder "bitte gib mir noch ein bisschen Mimi" zig Mal. Ich sagte "nein", er stößt auf und ich hör wie es hochkommt... danach ein paar Minuten später "bäh" *spuck*... naja, kein Wunder, oder?

