Also, wir haben grade eine ähnliche Sachlage - ich schreibe mal nicht Problem, denn ich glaub, das machen wir uns nur

L. kommt alle Stunde nachts zum Trinken, mal machts mich wahnsinnig, mal ists okay.
Es wird jetzt aber so langsam besser und er schläft anfangs mal 3 oder 4 Stunden - es ist also eine Phase.
Ich würde mein Kind nirgends anders schlafen lassen, als bei uns im Bett und mein Mann sieht das auch so. Die Kleinen kennen ja die Welt noch gar nicht, stell Dir vor, Du bist auf einem anderen Planeten, kennst da nur eine vertraute Person, und die verlangt dann von Dir, das Du im Dunkeln in der fremde alleine bleibst - das sollten sich so "Klugscheißer"

wie der Ostheopath mal überlegen.
Generell finde ich persönlich, sollte jeder in seinem Fachgebiet bleiben - die Kinderärzte in der Medizin, die Ostheopathen bei der Ostheopathie und die Mütter im Umgang mit ihren Kindern.
Warum sollte Dein Kind in seinem Bett schlafen? Wäre mir ja schonmal viel zu umständlich, ich kann wenigstens im Halbschlaf bleiben zum Stillen
...und falls es die Nummer mit der Selbständigkeit ist: Die Selbständigkeit entsteht, würde ich mal sagen, durch innere Sicherheit und dem Vertrauen, das immer der sichere Hafen Mama zur Verfügung steht. Auch nachts. Man muss doch nicht mit 5 Monaten "auf Vorrat" alleine schlafen lernen, sofern es bequem für Mutter und Kind ist, dann reicht das doch erst, wenn es für das Kind soweit ist und es gestärkt aus dem Familienbett auszieht.
Ich freue mich so über die Zeit, solange er noch in meinem Bett schlafen mag und wenn er dann irgendwann mit 14 mir die Tür vor der Nase zuschlägt und null kuscheln will, werde ich sicher traurig sein
viele liebe Grüße (und das geht irgendwann vorbei mit dem vielen Stillen)
die Giraffe