Ich will auch mal nebenan sein dürfen!

Wiege oder Familienbett? Allein oder zusammen? Wie schlafen wir alle am besten?

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Pupu
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Ich will auch mal nebenan sein dürfen!

Beitrag von Pupu »

Meine Tochter ist jetzt 21 Monate alt. Man sollte denken, dass Kinder in dem Alter das mit der Objektpermanenz verinnerlicht hätten... dass sie wissen, dass Mama immernoch da ist, auch wenn sie im Zimmer nebenan ist. Aber so wie sich mein Kind verhält, wenn ich abends den Raum verlasse, könnte man denken, sie wüsste das nicht.
Es ist wirklich jedesmal ein Riesendrama. Selbst wenn ich nur kurz aufs Klo gehe. Oder ihr versichere, dass ich ja auf der anderen Seite der Wand sitze und sie jederzeit nachgucken kommen kann. Auch bei offener Tür - also Licht, vertrauter Geräuschkulisse etc - nix zu machen. Der Papi ist auch nicht gut genug. Es muss unbedingt ich sein. Tagsüber ist alles normal... aber abends muss sie mir auf Schritt und Tritt folgen, sonst bricht eine Welt zusammen oder so. Sie ist dann total tränenüberströmt, völlig am Ende, schluchzend... als hätte ich sie irgendwo allein im Wald ausgesetzt. Dabei liegt der Papi neben ihr und Mami ist nur ein paar Schritte entfernt - warum ist sie also so verzweifelt, sobald ich abends auch nur kurz ausser Sichtweite bin?

Meistens habe ich Verständnis und versuche ihren Bedürfnissen entgegenzukommen. Aber manchmal... ja, manchmal will ich auch mal nebenan sein dürfen. Warum darf ich das nicht? Was hat sie denn bloss?
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kaehde
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Re: Ich will auch mal nebenan sein dürfen!

Beitrag von kaehde »

Hallo,
bei uns war das auch so, das wird besser!

Gerade abends ist es sehr schwierig, das ist einfach eine sehr "sensible" Tageszeit. Für die Kinder ist ja jeder Abend, jedes Einschlafen ein Abschied, natürlich fällt ihnen das schwer....
Vielleicht braucht sie da die Absicherung, daß Du da bist...

(Ist natürlich sehr anstrengend, aber es wird bestimmt besser!)

Ich zähle diese Abendsituationen zu den Übergangszeiten, wie sie Bruno Bettelheim beschreibt. Das hat mir sehr geholfen. Übergangszeiten sind immer kritisch, weil die Kinder beginnen zu "schwimmen", sie wissen nicht genau wie es weiter geht. Das verunsichert sie. Das vergegenwärtige ich mir dann immer und überlege mir, welche Optionen es jetzt gibt.
Kann ich "nachgeben" bzw. "zurückstecken" und das Kind doch wieder übernehmen, oder gehe ich kurz zu ihm, sage, daß ich noch XXX fertig mach (am besten mit einer fürs Kind verständlichen Symbolik) oder brauche ich mal ein paar Minuten Pause, dann kann ich das auch sagen.... Ich versuche dem Kind klar zu machen, wann ich wieder ansprechbar bin.

Viele Grüße,
Katja
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Re: Ich will auch mal nebenan sein dürfen!

Beitrag von Maja »

Vielleicht möchte sie auch lieber nebenan sein?
Oder gibt es Dinge, die Du tun kannst, während Du bei ihr bist und sie einschlafen soll? Zum Beispiel lesen, telefonieren, bügeln, ... oder geht das wegen des Lichts nicht?
Bei uns hat geholfen, dass ich direkt vor der Schlafzimmertür (also quasi noch im Türrahmen) körbeweise Wäsche zusammengelegt habe zur Schlafenszeit, glücklicherweise hatten wir immer reichlich davon :wink: Das war die maximale Distanz, die noch akzeptiert wurde, aber jeden Tag ein paar Centimeter mehr. Und dazu der CD-Player mit immer den gleichen Kinderliedern, auch das hat geholfen, Ruhe zum Einschlafen hat meinen Kindern nie gefallen.

Das einzige, was garantiert nicht funktioniert, ist sich zu zwingen liegenzubleiben und die ganze Zeit daran zu denken, dass man eigentlich lieber weg will und das Kind endlich schlafen soll, und sich selbst dabei irgendwie zwingen wach zu bleiben. Das spüren die Kinder ganz genau - und dann gibt es garantiert ein Drama.
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Pupu
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Re: Ich will auch mal nebenan sein dürfen!

Beitrag von Pupu »

Ich bügle nicht :lol: Telefonieren und lesen stört beim Einschlafen, mal davon abgesehen dass ich damit eh ein Problem habe: telefonieren tu ich nur selten, höchstens mal 5 Minuten um was zu klären, einfach so quatschen ist sehr unüblich. Wüsste auch garnicht mit wem. Wenn, dann skype ich, aber das geht ja im Bett nicht. Und lesen... mach ich an sich gern, aber 1. macht das Licht sie wieder total wach (ich hatte mal so ein Buchlicht, da hat sie bloss dauernd danach gegrapscht) und 2. wenn ich einmal anfange zu lesen, kann ich das Buch nicht wieder weglegen... und dann renn ich den ganzen nächsten Tag nur mit Buch unter der Nase rum und krieg sonst nichts auf die Reihe. Selbst wenn ich das Buch schon 20mal gelesen hab und eh auswendig weiss, was passiert.

Und bei mir nebenan bleiben will sie auch nicht. Da hüpft sie herum, todmüde, versucht mich ins Bett zu zerren und wenn nicht das, dann heult sie die ganze Zeit nach der Brust. Dann kann ich stundenlang sitzen und sie stillen...

Naja, und mit hinlegen ist eben genau das, was du beschreibst: versuchen sich wachzuhalten während man denkt "schlaf, Kindlein, schlaf doch jetzt endlich mal..."
*seufz*

Manchmal klappt es, sie in den Schlaf zu tragen. Aber sie wehrt sich zunehmend dagegen. Und es fühlt sich nicht gut an, sie dazu zu zwingen, wenn sie sich schreiend und brüllend windet auf dem Rücken. Und auch das kann manchmal ewig dauern und geht dann echt auf die Substanz. Beim Einschlafen ist irgendwie grad der Wurm drin. Aber was sag ich, grad... das geht ja leider schon eeeeewig so und immer wieder.

Warum bin ich denn soooooooo unersetzlich am Abend, dass es nicht reicht, sich an den Papi zu kuscheln und mich direkt nebenan zu wissen?
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Selina79
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Re: Ich will auch mal nebenan sein dürfen!

Beitrag von Selina79 »

Hier auch, es war irgendwann echt kaum noch auszuhalten. Ich hab nichtmal die elektrische Zahnbürste mehr benutzt ...
Dann hat es sich so im Frühjahr geändert, da war er also 2 Jahre und 4 Monate alt. Da hat er ein hochbett bekommen und ich hab ihm erklärt dass er da jetzt so ein tolles Bett hat, darin noch bissel spielen darf bis er müde ist, und ich schonmal runter geh. Hab das dann auch rigoros gemacht - auch wenn er kurz protestiert hat (wenns aber nicht kurz sondern wirklich wieder richtiges Weinen war bin ich natürlich wieder rein, dann aber wieder raus) - und ich glaub nach 1 Woche hatte es suepr funktioniert und hält bis heute. Hätte mir das früher jemand gesagt ich hätte es nie geglaubt. Und das alles ohne schreienlassen ;)
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Re: Ich will auch mal nebenan sein dürfen!

Beitrag von Pupu »

Das mit dem eigenen Bett haben wir auch schon erfolglos probiert. Nichtmal aufs Sofa (was keine 2 Meter vom Bett entfernt steht, im selben Zimmer, in direktem Sichtkontakt ohne Hindernisse dazwischen) durfte ich mich setzen, ohne dass sie heulend hinterherkam. Weder rausgehen noch drinbleiben war okay. Fürs eigene Bett ist sie noch nicht reif. Das hab ich akzeptiert.

Ich würde sie ja gern selbst wählen lassen, wenn sie ins Bett geht... sie dürfte gern so lange wachbleiben wie sie mag und dann eben neben mir auf dem Sofa kuscheln oder sowas. Aber sie ist so ein Unruhegeist wenn sie müde ist, dann ist sie mit nichts zufrieden und quengelig... und eben auch nicht damit zufrieden, BEI mir zu sein, sondern ich muss mich dann MIT ihr beschäftigen. Und das mag ich ab einer bestimmten Uhrzeit auch nicht mehr. Irgendwann brauch ich eben auch mal MEINE Zeit. Ich will mir weder von ihr diktieren lassen wann ich ins Bett zu gehen habe, noch mag ich sie den ganzen Abend bespassen müssen. Ich brauch auch mal Zeit für mich, und so ein Bisschen Partnerzeit wär auch ganz nett. Aber meistens ist Männe eher im Bett als das Kind, weil sie einfach nicht ohne mich schlafen gehen will. Neben mir auf dem Sofa schlafen will sie aber auch nicht. Getragen werden will sie nicht, im Bett einschlafen will aber auch nicht recht gelingen... ich mein, es ist ja schön, dass sie viel singt. Nur bringt es mir herzlich wenig, wenn sie sich selbst die Schlaflieder vorsingt und vor lauter Singen das Einschlafen vergisst.
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Re: Ich will auch mal nebenan sein dürfen!

Beitrag von kaehde »

Hallo,

o.K., JETZT habe ich das Problem verstanden ;)
Irgendwie hatte ich aus Deinem ersten Post was anderes rausgelesen...

Wie lange schläft sie denn?
Also, wann schläft sie, wann steht sie auf?
Macht sie Mittagsschlaf?

Schläft sie NUR wenn Du mit im Bett liegst, oder reicht es, wenn Du beim Einschlafen dabei bist?

Viele Grüße,
Katja
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Re: Ich will auch mal nebenan sein dürfen!

Beitrag von prinzesschenmama »

scheint irgendwie am Alter zu liegen, ich hör das gerade öfters und bei uns ist es auch ganz genauso wie Du es hier beschreibst!
Ich hab dazu auch schon nen Thread aufgemacht. :arrow: http://www.stillen-und-tragen.de/forum/ ... 8&t=119222
mit Mario 12.3.2000;*P.N.(2.`08) im Herzen; Clara Luna *13.12.2008 und Merlin Gabriel *18.7.2010- gestillt, getragen, Familienbett und seit 4/12 auch mit gebarftem Hund ;-)
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Re: Ich will auch mal nebenan sein dürfen!

Beitrag von Pupu »

kaehde hat geschrieben:Hallo,

o.K., JETZT habe ich das Problem verstanden ;)
Irgendwie hatte ich aus Deinem ersten Post was anderes rausgelesen...

Wie lange schläft sie denn?
Also, wann schläft sie, wann steht sie auf?
Macht sie Mittagsschlaf?

Schläft sie NUR wenn Du mit im Bett liegst, oder reicht es, wenn Du beim Einschlafen dabei bist?

Viele Grüße,
Katja
Es ist irgendwie ein recht komplexes Problem. Ich muss beim Einschlafen dabei sein, das allerdings dauert ewig und zermürbt mich. Anders "einschläfern" lassen will sie sich aber nicht, als dass Mama UND Papa bei ihr im Bett liegen, bis sie eingeschlafen ist. Was Stunden dauern kann, weil sie nicht in den Schlaf findet... Schlaflieder singen kann ich ihr nicht, weil sie dann anfängt mitzusingen und dann fröhlich im Bett singt und singt und singt, aber nicht einschläft. Einschlafstillen geht auch nur begrenzt, weil es mir wehtut wenn sie zu lange trinkt. Sie dann eben wachbleiben lassen bis sie von allein müde wird ist auch nicht das Wahre, weil sie dann an mir klebt und Bespassung verlangt und ich das abends einfach nicht mehr bringen kann und will. Irgendwann muss Schluss sein, denn ein Bisschen Zeit brauch ich auch für mich und die Beziehung. Ich kann auch nicht sagen, jetzt geh ich mal kurz raus und der Papi macht weiter, damit ich mal zehn Minuten durchatmen kann... dann bekommt sie Panik und kommt mir sofort heulend hinterher. Wenn Schlafenszeit angesagt ist, kann ich auch nicht mehr aufs Klo, ohne dass sie tränenüberströmt danebensteht und verlangt, dass ich zu ihr ins Bett komme. Und Papi auch.
Sie will also, dass wir beide mit ihr zusammen ins Bett gehen. Aber wir wollen das nicht. Wir brauchen auch Zeit für uns. Also legen wir uns mit ihr hin bis sie eingeschlafen ist und haben dann noch ein oder zwei Stündchen für uns. Theoretisch. Denn in der Praxis liegen wir rum und versuchen uns wachzuhalten, während die Maus oft überdreht im Bett herumturnt. Sie versucht ja manchmal immerhin tatsächlich, einzuschlafen. Oft gelingt es ihr aber nicht. Müde und nörgerlig ist sie aber dennoch, wenn wir sie wieder aus dem Bett nehmen und sagen "dann versuchen wir's halt später nochmal".

Wenn sie dann einmal eingeschlafen ist, können wir rausgehen - solange sie es nicht bemerkt. Wenn sie aber aufwacht und merkt, wir sind nicht da, kommt sie tränenüberströmt und völlig aufgelöst aus dem Schlafzimmer getapst. Generell, wenn abends zur Schlafenszeit jemand ausser Sichtweite ist, macht sie das fertig. Wenn der Papi rausgeht sitzt sie auch hellwach im Bett bis er wiederkommt - oder klettert raus um ihn zurückzuholen. Bei mir ist es schlimmer, mich kann sie garnicht loslassen abends.

Und generell... obwohl sie doch in dem Alter eigentlich wissen müsste, dass wir gleich nebenan sind, dass wir in Sekunden zur Stelle sind, dass sie jederzeit zu uns kommen kann, dass wir sie nicht verlassen haben sondern nur ein paar Meter weiter sitzen, aber halt ausser Sichtweite - obwohl sie das wissen müsste, verhält sie sich, als hätte sie tatsächlich den Eindruck, dass wir sie irgendwo zurückgelassen und ausgesetzt hätten. Warum nur? Und warum darf ich nachts nichtmal aufs Klo gehen? Selbst wenn ich schon stundenlang neben ihr geschlafen habe (und sie davon weiss - sie wird ja immernoch zum Stillen wach) und dann mal rausmuss, und sie es mitbekommt, ist wieder die Hölle los. Da kann ich noch so beruhigend sagen, dass ich nur ganz schnell Pipi muss, dass ich gleich wieder da bin, und dass der Papi ja da ist und auf sie aufpasst... nützt alles nichts. Sie tapst mir hinterher, heult wie ein Schlosshund und zittert vor Müdigkeit völlig fertig im Bad herum, bis ich mit dem Klogang fertig bin und ihr wieder ins Bett folge. Und das verstehe ich eben nicht. Sie weiss doch, dass ich nur kurz aufs Klo gehe und gleich wiederkomme. Und es ist ja nicht so als ob ich sie allein zurücklassen würde - der Papi ist ja da. Also warum verhält sie sich so?

Das ist ja auch keine Phase oder altersbedingt, sondern schon immer so.

Zu ihren Schlafenszeiten: morgens zwischen 7 und 8 aufstehen, Mittagsschlaf so gegen 12, dauert meistens so um die 40 Minuten, und abends zwischen 7 und 8 wieder ins Bett - theoretisch. Denn praktisch ist es oftmals 10 wenn sie dann endlich mal schläft. Den fehlenden Schlaf holt sie sich dann auf unterschiedliche Weise wieder... mal schläft sie morgens länger, mal mittags, und mal steckt sie es einfach weg. Oder es passiert doch mal ein Wunder und sie schläft schnell ein. Ist aber meist leider nicht von Dauer.
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Re: Ich will auch mal nebenan sein dürfen!

Beitrag von kaehde »

Puh, das liest sich extrem anstrengend.
Und auch rel. wenig Schlaf für ein Kind in diesem Alter.
Ist sie tagsüber fit, oder kann es sein, daß sie um 8 wenn ihr es versucht, schon über den Punkt ist?

Oder würde sie es ohne Mittagsschlaf schaffen, und dann evtl. abends wirklich müde sein?

Bei mir waren 20 bis 30 min die Grenze. Wenn Kind dann nicht geschlafen hat, bin ich wieder (mit Kind) aufgestanden.
Im Moment seid ihr beide über Stunden gebunden.
Versuch mal, Dir klar zu werden, was Dir gerade am wichtigsten ist....

Hast Du "Schlafen statt Schreien" schon gelesen? Evtl. gibts da einen Tipp?
Falls nicht, kann ich gerne mal reinschauen ins Buch, bevor Du es Dir kaufst... (ich habe die englische Ausgabe, aber das sollte egal sein...)

Viele Grüße,
Katja
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