nach längerer Zeit melde ich mich auch mal wieder im Stillforum.
Purzelchen ist jetzt 8 Monate alt und wird immer noch viel gestillt. Seit 2 Monaten bekommt er zusätzlich Beikost (Brei und ab und zu Fingerfood). Er ist ein echter "Allesfresser", isst mit gutem Appetit seine 200 Gramm Brei mittags und abends; daneben stille ich aber weiterhin, tagsüber zwischendurch, nach dem Brei, und nachts und zum Einschlafen sowieso. Längere Stillpausen hatten wir eigentlich noch nie. Ich beabsichtige auch, noch lange lange weiterzustillen
Jetzt hatte ich gestern nachmittag so einen komischen "Schwindelanfall", hab mich ganz krank gefühlt, lichtempfindlich (bisschen wie Migräne) und schlecht war mir auch. Es wurde dann durch Schlafen und etwas essen besser. Außerdem hab ich schon so leichtes Unterleibsziehen gespürt, was mir so bekannt vorkam
Jetzt also meine Frage, kann es sein, dass sich trotz des weiterhin Vielstillens (im Urlaub vor 2 Wochen war es fast Vollstillen, jedenfalls nie länger als 4 Stunden Pause) die Hormone wieder umstellen, und dass diese Übelkeit und Schwindeligkeit damit zusammenhängt? Ich hab ähnliches von meiner Freundin gehört, die hatte dann auch solche Symptome, allerdings beim Abstillen...
Kennt das sonst noch jemand? Und was mich auch interessieren würde - womit hängt das zusammen, wenn es nicht vom Weniger-Stillen kommt?