In diesen Meldungen geht es um bestimmte chem. Lichtschutzfilter, die über die Haut aufgenommen werden können (deshalb z.B. in Muttermilch nachweisbar sind) und hormonähnlich wirken. Dies gilt für eine ganze Reihe von Inhaltsstoffen, die in Kosmetika eingesetzt werden, und nicht nur in Sonnenschutzmitteln.
Davon sind jedoch
nicht alle chemischen Filter betroffen, und physikalische gar nicht.
Details sind hier zu lesen:
http://www.oekotest.de/cgi/index.cgi?ar ... ite=00;co=
Vorsorglich auf Sonnenschutzmittel zu verzichten kann jedenfalls NICHT empfohlen werden. Hautschäden, insb. bei europäischen/hellen Hauttypen, wären unvermeidlich, und dies wiegt deutlich schwerer als die potentielle Wirkung von über die Haut aufgenommenen Kosmetika-Bestandteilen.
LG;
Julia