Diplomarbeit Babyschlaf
Moderator: Giraeffchen
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Dawn79
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Diplomarbeit Babyschlaf
Hallo,
nachdem ich immer wieder Anfragen zu meiner Diplomarbeit bekomme, habe ich mich entschlossen, diese an Interessierte von Euch per Email (PDF) zum Lesen zur Verfügung zu stellen. Wer Interesse hat, darf sich per PN melden.
Präsenz statt Konsequenz
Auf dem Weg zu einer sozialpädagogischen Orientierung
im Umgang mit kindlichem Schlaf
INHALTSVERZEICHNIS
Einleitung......................................................................................................... 4
1 Schlaf bei Säuglingen und Kleinkindern ..................................6
1.1 Das kleine Kind im 20. Jahrhundert ........................................................ 7
1.1.1 Die Abschaffung der Wiege...................................................................... 7
1.1.2 Entwicklung der Pädagogik...................................................................... 8
1.1.3 Erziehung im Nationalsozialismus............................................................ 9
1.1.4 Die Nachkriegszeit ................................................................................... 11
1.2 Der kindliche Schlaf in den Kulturen der Welt........................................ 13
1.2.1 Die Bedeutung ethnologischer Theorien .................................................. 13
1.2.2 Kulturelle Unterschiede in der Säuglingspflege........................................ 15
1.2.3 Einschlafrituale der Welt........................................................................... 17
1.3 Schlafmuster bei Säuglingen und Kleinkindern..................................... 19
1.3.1 Der Schlaf und die Entwicklung der Schlafzyklen .................................... 19
1.3.2 Unterschiede im Schlafverhalten von Kindern und Erwachsenen............ 22
1.3.2.1 Das Durchschlafen................................................................................ 23
1.3.2.2 Von der Schwierigkeit des Einschlafens................................................ 26
1.4 Frühkindliche Schlafstörungen ............................................................... 27
1.4.1 Definitionsvarianten der Schlafstörung..................................................... 27
1.4.2 Einfluss kultureller Erwartungen auf klinische Definitionen ...................... 31
1.4.3 Die Entwicklung selbstregulatorischer Fähigkeiten .................................. 32
2
2 Leben mit Kindern in den ersten drei Lebensjahren ..............36
2.1 Familie und Elternschaft heute................................................................ 37
2.1.1 Die Vielfältigkeit der Familien................................................................... 37
2.1.2 Psychosoziale Veränderungen im Übergang zur Elternschaft ................. 40
2.1.3 Die Bedeutung des kindlichen Interaktionssignals „Schreien“.................. 42
2.1.4 Elternschaft als Balance zwischen unterschiedlichen Bedürfnissen ........ 45
2.2 Die Bedürfnisse des kleinen Kindes ....................................................... 47
2.2.1 Der Säugling als kompetentes und soziales Wesen ................................ 47
2.2.2 Wichtige Komponenten im Zusammenleben mit Säuglingen ................... 50
2.3 Erziehung von Säuglingen und Kleinkindern......................................... 52
2.3.1 Was ist „gute“ Erziehung?........................................................................ 52
2.3.2 Bedeutung von Erziehung im Säuglings- und Kleinkindalter .................... 55
2.3.3 Aktuelle Erziehungsvorstellungen ............................................................ 56
2.3.3.1 Verwöhnen............................................................................................ 58
2.3.3.2 Grenzen setzen..................................................................................... 62
3 Möglichkeiten und Grenzen im Umgang mit kindlichem
Schlaf .............................................................................................66
3.1 Grundannahmen der Schlaferziehung .................................................... 67
3.1.1 Der Begriff „Schlaferziehung“ ................................................................... 67
3.1.2 Bedingungsfaktoren für die Schlaferziehung............................................ 68
3.1.3 Die Fähigkeit, alleine einzuschlafen ......................................................... 70
3.1.4 Von den kulturellen Erwartungen zum Schlafprogramm .......................... 72
3.2 Kritische Übersicht medialer Angebote für Eltern ................................. 76
3.2.1 Die Lerntheorie als Grundlage von Schlafprogrammen............................ 76
3.2.2 Die Ferber - Methode ............................................................................... 79
3.2.3 Andere verhaltensmodifizierende Schlafprogramme................................ 83
3.2.4 Co - Sleeping ........................................................................................... 86
3.2.5 Ressourcen und Defizite der Angebote.................................................... 89
3.3 Die Landschaft der frühen Hilfen im Bereich kindlicher Schlaf ............ 104
3.3.1 Stand der Frühprävention......................................................................... 104
3.3.2 Hilfeeinrichtungen bei kindlichen Schlafproblemen.................................. 106
3.3.2.1 Schreiambulanzen und Schlaflabore..................................................... 106
3.3.2.2 Beratungseinrichtungen ........................................................................ 109
3.3.3 Präsenz statt Konsequenz - Leitlinien für HelferInnen und Eltern ............ 112
nachdem ich immer wieder Anfragen zu meiner Diplomarbeit bekomme, habe ich mich entschlossen, diese an Interessierte von Euch per Email (PDF) zum Lesen zur Verfügung zu stellen. Wer Interesse hat, darf sich per PN melden.
Präsenz statt Konsequenz
Auf dem Weg zu einer sozialpädagogischen Orientierung
im Umgang mit kindlichem Schlaf
INHALTSVERZEICHNIS
Einleitung......................................................................................................... 4
1 Schlaf bei Säuglingen und Kleinkindern ..................................6
1.1 Das kleine Kind im 20. Jahrhundert ........................................................ 7
1.1.1 Die Abschaffung der Wiege...................................................................... 7
1.1.2 Entwicklung der Pädagogik...................................................................... 8
1.1.3 Erziehung im Nationalsozialismus............................................................ 9
1.1.4 Die Nachkriegszeit ................................................................................... 11
1.2 Der kindliche Schlaf in den Kulturen der Welt........................................ 13
1.2.1 Die Bedeutung ethnologischer Theorien .................................................. 13
1.2.2 Kulturelle Unterschiede in der Säuglingspflege........................................ 15
1.2.3 Einschlafrituale der Welt........................................................................... 17
1.3 Schlafmuster bei Säuglingen und Kleinkindern..................................... 19
1.3.1 Der Schlaf und die Entwicklung der Schlafzyklen .................................... 19
1.3.2 Unterschiede im Schlafverhalten von Kindern und Erwachsenen............ 22
1.3.2.1 Das Durchschlafen................................................................................ 23
1.3.2.2 Von der Schwierigkeit des Einschlafens................................................ 26
1.4 Frühkindliche Schlafstörungen ............................................................... 27
1.4.1 Definitionsvarianten der Schlafstörung..................................................... 27
1.4.2 Einfluss kultureller Erwartungen auf klinische Definitionen ...................... 31
1.4.3 Die Entwicklung selbstregulatorischer Fähigkeiten .................................. 32
2
2 Leben mit Kindern in den ersten drei Lebensjahren ..............36
2.1 Familie und Elternschaft heute................................................................ 37
2.1.1 Die Vielfältigkeit der Familien................................................................... 37
2.1.2 Psychosoziale Veränderungen im Übergang zur Elternschaft ................. 40
2.1.3 Die Bedeutung des kindlichen Interaktionssignals „Schreien“.................. 42
2.1.4 Elternschaft als Balance zwischen unterschiedlichen Bedürfnissen ........ 45
2.2 Die Bedürfnisse des kleinen Kindes ....................................................... 47
2.2.1 Der Säugling als kompetentes und soziales Wesen ................................ 47
2.2.2 Wichtige Komponenten im Zusammenleben mit Säuglingen ................... 50
2.3 Erziehung von Säuglingen und Kleinkindern......................................... 52
2.3.1 Was ist „gute“ Erziehung?........................................................................ 52
2.3.2 Bedeutung von Erziehung im Säuglings- und Kleinkindalter .................... 55
2.3.3 Aktuelle Erziehungsvorstellungen ............................................................ 56
2.3.3.1 Verwöhnen............................................................................................ 58
2.3.3.2 Grenzen setzen..................................................................................... 62
3 Möglichkeiten und Grenzen im Umgang mit kindlichem
Schlaf .............................................................................................66
3.1 Grundannahmen der Schlaferziehung .................................................... 67
3.1.1 Der Begriff „Schlaferziehung“ ................................................................... 67
3.1.2 Bedingungsfaktoren für die Schlaferziehung............................................ 68
3.1.3 Die Fähigkeit, alleine einzuschlafen ......................................................... 70
3.1.4 Von den kulturellen Erwartungen zum Schlafprogramm .......................... 72
3.2 Kritische Übersicht medialer Angebote für Eltern ................................. 76
3.2.1 Die Lerntheorie als Grundlage von Schlafprogrammen............................ 76
3.2.2 Die Ferber - Methode ............................................................................... 79
3.2.3 Andere verhaltensmodifizierende Schlafprogramme................................ 83
3.2.4 Co - Sleeping ........................................................................................... 86
3.2.5 Ressourcen und Defizite der Angebote.................................................... 89
3.3 Die Landschaft der frühen Hilfen im Bereich kindlicher Schlaf ............ 104
3.3.1 Stand der Frühprävention......................................................................... 104
3.3.2 Hilfeeinrichtungen bei kindlichen Schlafproblemen.................................. 106
3.3.2.1 Schreiambulanzen und Schlaflabore..................................................... 106
3.3.2.2 Beratungseinrichtungen ........................................................................ 109
3.3.3 Präsenz statt Konsequenz - Leitlinien für HelferInnen und Eltern ............ 112
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Marilu
Re: Diplomarbeit Babyschlaf
Du kriegst gleich eine PN, find ich ja hochinteressant! Toll, dass du uns das zur Verfügung stellst!
- Feleni
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Re: Diplomarbeit Babyschlaf
Ui, davon hab ich ja gar nichts mitbekommen!
Das finde ich sehr interessant und freu mich das zu lesen.
PN mit E-Mail kommt!
Wie weit ist es damit? Ist sie erst abgegeben oder bereits benotet?
Das finde ich sehr interessant und freu mich das zu lesen.
PN mit E-Mail kommt!
Wie weit ist es damit? Ist sie erst abgegeben oder bereits benotet?
LG U. mit M. und unseren Kindern J. (*07/06), M.(*11/08) und F. (*10/10)
Mein Blog Mien lütte Stuuv - aber eher privat jetzt
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Dawn79
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Re: Diplomarbeit Babyschlaf
Ich hatte sie heute dabei und bei den Büchern liegen, aber völlig vergessen.
Die Arbeit wurde 2008 abgegeben und benotet.
Ich hoffe, Ihr erwartet nicht zu viel, es ist letztendlich eine Arbeit für einen Soziale Arbeit - Studiengang. Was mich aber nicht davon abgehalten hat, mich nicht positiv über Schlafprogramme auszulassen.
Ich hoffe, Ihr erwartet nicht zu viel, es ist letztendlich eine Arbeit für einen Soziale Arbeit - Studiengang. Was mich aber nicht davon abgehalten hat, mich nicht positiv über Schlafprogramme auszulassen.
- Kaktus
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- Wohnort: Bayern
Re: Diplomarbeit Babyschlaf
ui ja, das würde mich auch sehr interessieren (da hatten wir ja auch damals im AK schon mal drüber geredet) 
viele Grüße
S. mit den beiden Jungs D. (11/06) & J. (02/10)
S. mit den beiden Jungs D. (11/06) & J. (02/10)
- susisstrolche
- alter SuT-Hase
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- Registriert: 19.11.2008, 21:41
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Re: Diplomarbeit Babyschlaf
Ich habe sie heute nur kurz durchgeblättert, aber zum Lesen bin ich nicht gekommen. Daher würde ich mich freuen, wenn ich sie mal in Ruhe lesen könnte
.
Ich schick dir eine PN mit meiner email-Adresse.
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Meist mit dem Handy online - Satzverdreher und komische Wortkreationen nicht ausgeschlossen 
Tochter *06/06 und Sohn *03/09
Umwege erweitern die Ortskenntnis
Jan Uwe Rogge
MEIN BLOG
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Dawn79
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Re: Diplomarbeit Babyschlaf
Richtig, an Dich habe ich dabei auch gedachtKaktus hat geschrieben:ui ja, das würde mich auch sehr interessieren (da hatten wir ja auch damals im AK schon mal drüber geredet)
- kaehde
- Prof. Dr. SuT
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- Registriert: 21.07.2005, 16:14
- Wohnort: nahe München
Re: Diplomarbeit Babyschlaf
Ja, mir auch bitte 
Hier noch zwei Links für Dich:
http://www.mauri-fries.de/index.htm
http://www.martha-muchow-institut.de/index.php?mid=0999
Viele Grüße,
Katja
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http://www.mauri-fries.de/index.htm
http://www.martha-muchow-institut.de/index.php?mid=0999
Viele Grüße,
Katja
Katja mit Benjamin (32.0 SSW, 02/05)
und Rebecca (02/08 )
Das Wichtigste im Leben sind ja sowieso die gelebten Beziehungen und die Liebe, die man schenkt und bekommt. (duduja)
und Rebecca (02/08 )
Das Wichtigste im Leben sind ja sowieso die gelebten Beziehungen und die Liebe, die man schenkt und bekommt. (duduja)
- Hexe Verstexe
- ist mit Leidenschaft dabei
- Beiträge: 991
- Registriert: 08.02.2009, 13:35
- Wohnort: Osthessen
Re: Diplomarbeit Babyschlaf
Das interessiert mich auch! Hast PN
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Dawn79
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Re: Diplomarbeit Babyschlaf
Danke Katja, ich hab grad schon gesucht!
Achso: Konstruktive Kritik an meiner Arbeit ist durchaus erwünscht.
Achso: Konstruktive Kritik an meiner Arbeit ist durchaus erwünscht.