Einschlafstillen vs. begleitetes Selbereinschlafen
Moderator: Giraeffchen
- jela
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Einschlafstillen vs. begleitetes Selbereinschlafen
Hallo zusammen.
Ich hab ja meine Kleine bisher seit Geburt immer einschlafgestillt oder je nach dem auch mal -getragen. Auch wenn mein Mann sie ins Bett bringt, trägt er sie bis sie schläft. Einfach hinlegen und dabei bleiben bis sie schläft ging lange nicht.
Nach und nach hat sie dann auch ab und zu nach dem Stillen sich abgedreht und nach ein paar mal hin und her wälzen ist sie dann eingeschlafen. Nachts kam es immer öfter vor, dass sie nicht unbedingt gestillt werden muss um wieder einzuschlafen, sondern es reichte wenn ich sie kurz an mich nahm, hin und her wiegte und wieder hinlegte. Manchmal nicht mal das sondern sie kuschelt sich einfach an mich und schläft weiter.
Ich merke also dass sie immer mehr bereit ist ALLEIN und selbstständig wieder einzuschlafen und möchte dieser Entwicklung auf keinen Fall im Weg stehen.
Also heute Abend konnte ich sie sogar ins Bett bleiben und mich daneben legen (sonst zeigt sie immer recht deutlich, dass sie stillen will) und sie blieb zufrieden, plapperte noch ein bisschen und schlief irgendwann ein - so nach ca. 50-60 Minuten! Schön und gut, aber mit stillen wär sie nach 20-30 oder je nach Müdigkeit auch schon nach 10 Minuten eingeschlafen.
Was würdet ihr denn jetzt tun? Weiterhin einschlafstillen, weils schneller geht? Klar - ich gehe nicht davon aus dass sie von jetzt an jeden Abend ohne Stillen auskommt, vielleicht war das nur eine Ausnahme heute, aber falls ich sehe, dass es ohne Stillen geht, soll ich sie selber machen lassen, auch wenns so viel länger dauert? Bringt ihr das überhaupt etwas? Denn dabei bleiben müsste ich sicher nach wie vor. So hinlegen und rausgehen wie es viele andere machen können, könnte ich sowieso nicht!
Dauert das selber einschlafen nach einer Zeit nicht mehr so lange, wenn sie es etwas geübt sind? Hab halt schon öfter gelesen, dass auch 2-3-jährige oder älter noch stundenlang rumwälzen und plappern bis sie einschlafen... also wenn ich mir dann vorstelle, dass ich jetzt noch jahrelang jeden Abend stundenlang neben ihr im Bett liegen soll bis sie einschläft, dann stille ich sie lieber weiter in den Schlaf... möchte ihr ja aber nur nicht bei den Entwicklungsschritten im Wege stehen.
Wie ist eure Erfahrung damit?
Grüsse
jela
Ich hab ja meine Kleine bisher seit Geburt immer einschlafgestillt oder je nach dem auch mal -getragen. Auch wenn mein Mann sie ins Bett bringt, trägt er sie bis sie schläft. Einfach hinlegen und dabei bleiben bis sie schläft ging lange nicht.
Nach und nach hat sie dann auch ab und zu nach dem Stillen sich abgedreht und nach ein paar mal hin und her wälzen ist sie dann eingeschlafen. Nachts kam es immer öfter vor, dass sie nicht unbedingt gestillt werden muss um wieder einzuschlafen, sondern es reichte wenn ich sie kurz an mich nahm, hin und her wiegte und wieder hinlegte. Manchmal nicht mal das sondern sie kuschelt sich einfach an mich und schläft weiter.
Ich merke also dass sie immer mehr bereit ist ALLEIN und selbstständig wieder einzuschlafen und möchte dieser Entwicklung auf keinen Fall im Weg stehen.
Also heute Abend konnte ich sie sogar ins Bett bleiben und mich daneben legen (sonst zeigt sie immer recht deutlich, dass sie stillen will) und sie blieb zufrieden, plapperte noch ein bisschen und schlief irgendwann ein - so nach ca. 50-60 Minuten! Schön und gut, aber mit stillen wär sie nach 20-30 oder je nach Müdigkeit auch schon nach 10 Minuten eingeschlafen.
Was würdet ihr denn jetzt tun? Weiterhin einschlafstillen, weils schneller geht? Klar - ich gehe nicht davon aus dass sie von jetzt an jeden Abend ohne Stillen auskommt, vielleicht war das nur eine Ausnahme heute, aber falls ich sehe, dass es ohne Stillen geht, soll ich sie selber machen lassen, auch wenns so viel länger dauert? Bringt ihr das überhaupt etwas? Denn dabei bleiben müsste ich sicher nach wie vor. So hinlegen und rausgehen wie es viele andere machen können, könnte ich sowieso nicht!
Dauert das selber einschlafen nach einer Zeit nicht mehr so lange, wenn sie es etwas geübt sind? Hab halt schon öfter gelesen, dass auch 2-3-jährige oder älter noch stundenlang rumwälzen und plappern bis sie einschlafen... also wenn ich mir dann vorstelle, dass ich jetzt noch jahrelang jeden Abend stundenlang neben ihr im Bett liegen soll bis sie einschläft, dann stille ich sie lieber weiter in den Schlaf... möchte ihr ja aber nur nicht bei den Entwicklungsschritten im Wege stehen.
Wie ist eure Erfahrung damit?
Grüsse
jela

- jela
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Re: Einschlafstillen vs. begleitetes Selbereinschlafen
Hat niemand eine Erfahrung dazu?
Oder wars zuviel zum lesen?
Ich würde mich über Antworten freuen...
Grüsse
jela
Oder wars zuviel zum lesen?
Ich würde mich über Antworten freuen...
Grüsse
jela

- Drachenblut
- alter SuT-Hase
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- Registriert: 03.08.2007, 08:52
Re: Einschlafstillen vs. begleitetes Selbereinschlafen
Hmm, es geht ja darum, ihre Bedürfnisse zu stillen. Wenn sie nicht stillen mag, dann würde ich sie so in den Schlaf begleiten. Allerdings muss ich zugeben, dass ich wahrscheinlich versuchen würde, ihr die Brust anzubieten, wenn sie so schneller einschläft
, einfach, weil ich dann mehr Zeit für mich hätte...
LG Drachenblut mit ihrer 3köpfigen Brut 
Erfahrungen sind wie Apfelkuchen:
am besten selbstgemacht!
(Tochter 1997, Sohn 1998, Sohn 2007)
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- Lino
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Re: Einschlafstillen vs. begleitetes Selbereinschlafen
Oh, das ist mein Thema grad...
Leider ist es bei uns noch nicht annäherungsweise so weit wie bei Euch. Meine Kleine ist jetzt 13 Monate alt
und ich frage mich gerade ernsthaft, ob ich das Ein- und Weiterschlafstillen noch möchte. Jetzt gerade beim
Mittagsschlaf musste ich schon 3x "nachstillen" und das kann es irgendwie auch nicht sein. Bei meiner Großen
war das mit 2 Jahren noch so, bevor ich dann nachts abgestillt hab. Da war sie aber schon ziemlich wütend drüber
und es hat eine ganze Weile gebraucht, bis sich umgestellt hatte.
Es hat dann auch erstmal viel länger gedauert, bis sie eingeschlafen ist, aber relativ schnell (so nach 2 Wochen?)
hat sie nur noch ca. eine halbe Stunde gebraucht, was ich ok fand. V.a. ging das Einschlafstillen damals auch schon
nicht mehr so schnell, manchmal lag ich da auch fast eine Stunde und sie nuckelte und nuckelte und wehe, ich wollte
mich entfernen...
Also ich würde an Deiner Stelle unbedingt diese Phase nutzen, wer weiß, ob sie so schnell wiederkommt...
Ich hab in den letzten Tagen sogar oft gedacht, dass man dem Kind gar nichts nimmt, auch wenn es zuerst so scheinen
mag, sondern, dass man im Gegenteil dem Kind quasi eine Möglichkeit mehr zeigt einzuschlafen. Manchmal tut sie mir
richtig leid, wenn ich merke, dass sie eigentlich nur weiterschlafen will und es einfach nicht anders kann!
Leider ist es bei uns noch nicht annäherungsweise so weit wie bei Euch. Meine Kleine ist jetzt 13 Monate alt
und ich frage mich gerade ernsthaft, ob ich das Ein- und Weiterschlafstillen noch möchte. Jetzt gerade beim
Mittagsschlaf musste ich schon 3x "nachstillen" und das kann es irgendwie auch nicht sein. Bei meiner Großen
war das mit 2 Jahren noch so, bevor ich dann nachts abgestillt hab. Da war sie aber schon ziemlich wütend drüber
und es hat eine ganze Weile gebraucht, bis sich umgestellt hatte.
Es hat dann auch erstmal viel länger gedauert, bis sie eingeschlafen ist, aber relativ schnell (so nach 2 Wochen?)
hat sie nur noch ca. eine halbe Stunde gebraucht, was ich ok fand. V.a. ging das Einschlafstillen damals auch schon
nicht mehr so schnell, manchmal lag ich da auch fast eine Stunde und sie nuckelte und nuckelte und wehe, ich wollte
mich entfernen...
Also ich würde an Deiner Stelle unbedingt diese Phase nutzen, wer weiß, ob sie so schnell wiederkommt...
Ich hab in den letzten Tagen sogar oft gedacht, dass man dem Kind gar nichts nimmt, auch wenn es zuerst so scheinen
mag, sondern, dass man im Gegenteil dem Kind quasi eine Möglichkeit mehr zeigt einzuschlafen. Manchmal tut sie mir
richtig leid, wenn ich merke, dass sie eigentlich nur weiterschlafen will und es einfach nicht anders kann!
Liebe Grüße von mir (1977) mit großer Tochter (22.05.06) und kleiner Tochter (25.03.09) und kleinster Tochter (10.07.16)!
- kruemel09
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Re: Einschlafstillen vs. begleitetes Selbereinschlafen
Einschlafstillen klappt bei uns schon lange nicht mehr. Ich gehe mit dem Krümel ins Bett und stille ihn dort. Danach liegt er noch paar Minuten (das können auch mal bis zu 20 Minuten sein) in seinem Beistellbett. Wenn ich merke, dass er müde wird, lege ich mich neben ihn, seinen Kopf auf meinen Arm. Dann spielt er solange in meinem Gesicht rum, bis er eingeschlafen ist.
Wenn ich abends mal nicht da bin und mein Mann muss ihn ohne Stillen ins Bett schaffen, hat er's viel viel schwerer. Dann funktioniert oft nur tragen.
Also ist es schon ein bisschen Einschlafstillen.
Grundsätzlich würde ich sagen: Hör auf dein Gefühl. Wenn du meinst, dass dein Kind allein einschlafen will, dann nimm dir einfach die Zeit dafür und wenn du's mal eilig hast - warum nicht ausnahmsweise in den Schlaf stillen?.
Berichte doch mal, wie's so läuft
Wenn ich abends mal nicht da bin und mein Mann muss ihn ohne Stillen ins Bett schaffen, hat er's viel viel schwerer. Dann funktioniert oft nur tragen.
Also ist es schon ein bisschen Einschlafstillen.
Grundsätzlich würde ich sagen: Hör auf dein Gefühl. Wenn du meinst, dass dein Kind allein einschlafen will, dann nimm dir einfach die Zeit dafür und wenn du's mal eilig hast - warum nicht ausnahmsweise in den Schlaf stillen?.
Berichte doch mal, wie's so läuft
- jela
- ist gern hier dabei
- Beiträge: 86
- Registriert: 16.11.2009, 21:29
Re: Einschlafstillen vs. begleitetes Selbereinschlafen
Danke für eure Antworten.
Bisher ist es so in der Art nicht mehr vorgekommen, dass sie selbständig eingeschlafen ist. Also dass ich abends überhaupt nicht mehr stillen musste. Die letzten Anbenden ist sie immer stillend eingeschlafen und heute hat sie zwar gestillt aber dann abgedockt und ist noch ca. 15 Minuten herumgeturnt bis sie dann eingeschlafen ist.
Ich denke, da es wohl ziemlich selten vorkommen wird, dass sie bereit ist ohne zu stillen selbständig einzuschlafen, nehme ich mir in diesen seltenen Situationen einfach die Zeit.
Ich denke halt einfach, dass es wichtig ist, dass ich das Kind einen Versuch Richtung Selbständigkeit machen lasse, falls es das von sich aus schon anbietet....
Mal sehen wie sich das Ganze auf Dauer weiterentwickelt...
Liebe Grüsse
jela
Bisher ist es so in der Art nicht mehr vorgekommen, dass sie selbständig eingeschlafen ist. Also dass ich abends überhaupt nicht mehr stillen musste. Die letzten Anbenden ist sie immer stillend eingeschlafen und heute hat sie zwar gestillt aber dann abgedockt und ist noch ca. 15 Minuten herumgeturnt bis sie dann eingeschlafen ist.
Ich denke, da es wohl ziemlich selten vorkommen wird, dass sie bereit ist ohne zu stillen selbständig einzuschlafen, nehme ich mir in diesen seltenen Situationen einfach die Zeit.
Ich denke halt einfach, dass es wichtig ist, dass ich das Kind einen Versuch Richtung Selbständigkeit machen lasse, falls es das von sich aus schon anbietet....
Mal sehen wie sich das Ganze auf Dauer weiterentwickelt...
Liebe Grüsse
jela

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kabafreak
Re: Einschlafstillen vs. begleitetes Selbereinschlafen
meine große hat einschlafgestillt und nach der stillzeit noch lange einschlafbegleitung gebraucht. nun mit knapp über 4 schläft sie selbstbestimmt alleine ein. ich hätte aber auch kein problem damit mich ne halbe h am abend allein ihr zu widmen und sie in den schlaf zu kuscheln, streicheln etc.
meine kleine dockt vor dem einschalfen ab, wuselt und erzählt. es dauert mal länger mal kürzer. 30min sind der schnitt. ich bin froh drum das sie nicht die brust zum einschlafen möchte. so kann theoretisch auch mal der papa sie in den schlafbegleiten, bei meiner großen undenkbar. die dauernuckelphasen nach dem einschlafen und dem sofortigen wach werden wenn die brust dann entzogen wird fällt auch weg.
also von mir ein: lass sie selbst bestimmen wenn sie ohne brust kann dann gut ansonsten auch gut wenn sie stillt
meine kleine dockt vor dem einschalfen ab, wuselt und erzählt. es dauert mal länger mal kürzer. 30min sind der schnitt. ich bin froh drum das sie nicht die brust zum einschlafen möchte. so kann theoretisch auch mal der papa sie in den schlafbegleiten, bei meiner großen undenkbar. die dauernuckelphasen nach dem einschlafen und dem sofortigen wach werden wenn die brust dann entzogen wird fällt auch weg.
also von mir ein: lass sie selbst bestimmen wenn sie ohne brust kann dann gut ansonsten auch gut wenn sie stillt
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Miracleine
- Prof. Dr. SuT
- Beiträge: 8104
- Registriert: 27.02.2010, 21:31
- Wohnort: Wedel bei Hamburg
Re: Einschlafstillen vs. begleitetes Selbereinschlafen
Wir üben auch seit ein paar Tagen das begleitete Selbereinschlafen und ich muß sagen, es klappt erstaunlich gut.
Ich stille Benjamin nach dem Abendritual im dunklen Kinderzimmer. Wenn er satt ist bzw. die Brust leer, lasse ich ihn nicht mehr nuckeln, sondern kuschel ihn so in meinen Arm. Bevor er dann ganz eingeschlafen ist, lege ich ihn in sein Bett. Dann setze ich mich daneben, streichle ihm mit einer Hand über den Kopf und gebe ihm die andere zum Festhalten. Meist ist er dann zwischen 10 und 30 Minuten eingeschlafen. Es klappt übrigens wesentlich besser, seit er ein kleine Kopfkissen zum Kuscheln hat! Meist muss ich das dann noch ein- oder zweimal machen, bis er zwischen 22:00 Uhr und 23:00 Uhr wieder einmal stillen möchte. Die kurzen Unterbrechungen vorher, dauern aber eigentlich immer unter zehn Minuten.
Natürlich gibt es auch bei uns Tage, wo er so müde ist, dass er schon beim Stillen einschläft. Das ist dann eben so. Allerdings meldet er sich dann bis zum nächsten Stillen wesentlich öfter und braucht auch länger zum wieder einschlafen.
Es ist momentan wirklich entspannend, zwischen seinem und unserem Insbettgehen nicht ständig nach hinten laufen zu müssen, weil er selber eingeschlafen ist. Nach dem nächsten Stillen nehmen wir ihn dann sowieso mit ins Familienbett. Ohne das Stillen im Dunklen zum "Runterkommen" bräuchte ich aber das begleitete Einschlafen auch nicht probieren. Das würde nicht funktionieren.
Ich würde es an Deiner Stelle weiter probieren. Laut Pantley kann man ja sowieso erst nach zehn oder mehr Tagen eine Veränderung feststellen. Wenn Du in zwei Wochen dann immer noch so ewig am Bett sitzt, kannst Du Dir ja immer noch überlegen, ob Du das Projekt erstmal wieder auf Eis legst. Wir haben das begleitete Einschlafen auch schon im Januar geübt und da funktionierte es noch gar nicht. Und wenn Du jetzt nach einigen Tagen gar keine Veränderung feststellst, kannst Du es ja in ein paar Wochen sonst wieder probieren.
Ich stille Benjamin nach dem Abendritual im dunklen Kinderzimmer. Wenn er satt ist bzw. die Brust leer, lasse ich ihn nicht mehr nuckeln, sondern kuschel ihn so in meinen Arm. Bevor er dann ganz eingeschlafen ist, lege ich ihn in sein Bett. Dann setze ich mich daneben, streichle ihm mit einer Hand über den Kopf und gebe ihm die andere zum Festhalten. Meist ist er dann zwischen 10 und 30 Minuten eingeschlafen. Es klappt übrigens wesentlich besser, seit er ein kleine Kopfkissen zum Kuscheln hat! Meist muss ich das dann noch ein- oder zweimal machen, bis er zwischen 22:00 Uhr und 23:00 Uhr wieder einmal stillen möchte. Die kurzen Unterbrechungen vorher, dauern aber eigentlich immer unter zehn Minuten.
Natürlich gibt es auch bei uns Tage, wo er so müde ist, dass er schon beim Stillen einschläft. Das ist dann eben so. Allerdings meldet er sich dann bis zum nächsten Stillen wesentlich öfter und braucht auch länger zum wieder einschlafen.
Es ist momentan wirklich entspannend, zwischen seinem und unserem Insbettgehen nicht ständig nach hinten laufen zu müssen, weil er selber eingeschlafen ist. Nach dem nächsten Stillen nehmen wir ihn dann sowieso mit ins Familienbett. Ohne das Stillen im Dunklen zum "Runterkommen" bräuchte ich aber das begleitete Einschlafen auch nicht probieren. Das würde nicht funktionieren.
Ich würde es an Deiner Stelle weiter probieren. Laut Pantley kann man ja sowieso erst nach zehn oder mehr Tagen eine Veränderung feststellen. Wenn Du in zwei Wochen dann immer noch so ewig am Bett sitzt, kannst Du Dir ja immer noch überlegen, ob Du das Projekt erstmal wieder auf Eis legst. Wir haben das begleitete Einschlafen auch schon im Januar geübt und da funktionierte es noch gar nicht. Und wenn Du jetzt nach einigen Tagen gar keine Veränderung feststellst, kannst Du es ja in ein paar Wochen sonst wieder probieren.
A. mit Mini-Mann 04/09 und Zaubermaus 08/11
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Re: Einschlafstillen vs. begleitetes Selbereinschlafen
ich habe meine Kinder lange in den Schlaf gestillt bzw. Tochter schlief eigentlich nie beim Stillen ein (wat war dat anstrengend.....
)
Ich mag es so - es geht schnell, ich kann nebenher lesen
und mich ausruhen udn Kind schläft seelig ein.
Junior ist 2,5 und geht ins Bett, wenn er müde genug ist - wir haben da keine festen Zeiten. Er schläft dann fast immer ganz schnell ein.
Wovor hast Du denn Angst?
Jedes Kind schläft irgendwann ohne Brust....
Bin ich nicht da, schläft der Kleine beim Papa auch ein. Aber wenn ich da bin, muss ihn ihn ins Bett bringen. Was mich nicht stört.
Ab udn an dreht er sich beim Stillen auch mal weg und wir kuscheln noch. ISt er ganz doll müde, ist er auch schon mal so schnell eingeschlafen, dass er schon im Land der Träume war,wenn ich aus dem Bad kam.....
Ich mag es so - es geht schnell, ich kann nebenher lesen
Junior ist 2,5 und geht ins Bett, wenn er müde genug ist - wir haben da keine festen Zeiten. Er schläft dann fast immer ganz schnell ein.
Wovor hast Du denn Angst?
Jedes Kind schläft irgendwann ohne Brust....
Bin ich nicht da, schläft der Kleine beim Papa auch ein. Aber wenn ich da bin, muss ihn ihn ins Bett bringen. Was mich nicht stört.
Ab udn an dreht er sich beim Stillen auch mal weg und wir kuscheln noch. ISt er ganz doll müde, ist er auch schon mal so schnell eingeschlafen, dass er schon im Land der Träume war,wenn ich aus dem Bad kam.....
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Miracleine
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- Registriert: 27.02.2010, 21:31
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Re: Einschlafstillen vs. begleitetes Selbereinschlafen
Mich stört das Einschlafstillen eigentlich überhaupt nicht und ich habe auch keine Angst, dass Zwergnase dass bis zum Abitur braucht. Aber ich habe ein Problem damit, dass er einen sehr leichten Schlaf hat und bisher nur mit der Brust wieder einschlafen konnte. Das hieß dann für mich vom Insbettbringen bis zum Selberinsbettgehen unter Umständen alle 35 Minuten zu stillen oder zumindest irgendwie rumzuschuckeln. Das geht halt irgendwann sehr an die Substanz, wenn Du nicht mal kurz irgendetwas tun kannst, wie z.B. Abendbrot essen oder einen halben Film schauen. Meinen Mann akzeptiert Benjamin schon seit Monaten nicht mehr ab der Schlafenszeit. Jetzt, nach einer Woche begleitetem Einschlafen, muss ich meist nur für zwei mal fünf Minuten ins Kinderzimmer innerhalb von drei bis vier Stunden. Das ist dann schon ein anderer Schnack.Sandküste hat geschrieben:Wovor hast Du denn Angst?
Jedes Kind schläft irgendwann ohne Brust....
Wenn Benjamin mit Einschlafstillen auch zwei bis drei Stunden am Stück schlafen würde, hätte ich auch keine Veranlassung etwas zu ändern.
Vielleicht geht es Jela ja ähnlich.
A. mit Mini-Mann 04/09 und Zaubermaus 08/11




