Ja das kenne ich auch so.Tyaris hat geschrieben: 21.10.2025, 19:41Ja, OK. Das klingt sinnvoll. Ich wollte es nur sicherheitshalber erwähnt haben. Im Herbst alle Stauden ausschneiden ist ja leider noch sehr verbreitetRegenbogenSchweinchen hat geschrieben: 21.10.2025, 19:01Das Gras muss ich teilweise raus machen. Dadurch das es meine alleinige Aufgabe ist und der Boden so beschissen bin ich immer im hintertreffen. Und ich habe einen Bereich gar nicht gemacht über den frühjahr/Sommer und da wachsen grade ein paar kleine Pflanzen die erdrückt werden vom Gras (bzw Quecke).Tyaris hat geschrieben: 21.10.2025, 17:47
Ich kann deinen Ärger über die "Arbeitsteilung" gut verstehen. Aber ein Punkt zur Entlastung: Staudenbeete erst im Frühling schneiden, wenn er mehrere Tage über 5⁰ hat. Die werden nämlich von ganz vielen Insekten zum Überwintern genutzt und wenn man sie jetzt runter schneidet fehlen die Winterquartiere bzw. man entsorgt die Insekten gleich mit. Die Gras-Horste übrigens auch![]()
Und die Stauden die ökologisch wertvoll sind lasse ich auch stehen, die Lavendel brauchen aber nen Formschnitt und meine Gartensünden (Goldrute und Schmetterlingsflieder, aber aus dem Garten der verstorbenen Oma meines Mannes, daher hängt er an dem Mist und ich darf ihn nicht einfach ausbuddeln und entsorgen) müssen im Herbst möglichst beigeschnitten und seitentriebe ausgebuddelt werden sonst hab ich den ganzen Garten irgendwann voll von dem mist![]()
Mein Garten ist aber größtenteils naturbelassen, ich habe eine echte wild(blumen)Wiese mit einheimischen Blumen (oh man was nervt das die Nachbarn... wo alle schön aufgeräumte Gärten haben), die Pflanzen die ich selber gekauft habe sind heimisch und insekten/Tierfreundlich, ich dünge nur mit meinem eigenen Kompost, etc.
Also mitlerweile kenne ich mich recht gut aus, was gut für die Natur ist und was nicht. Meine fette Hennen würde ich niemals vorm Frühjahr abschneiden