Was ermöglicht ihr euren Kindern?
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Lösche Benutzer 1828
Re: Was ermöglicht ihr euren Kindern?
Ich ermögliche ihnen ein Leben in der Stadt - da hatte ich mich damals durchgesetzt. Dorfleben kommt für mich absolut nicht in Frage.
Sie können nun selbständig ihre Freunde besuchen, zu Terminen.
Sie dürften auch mehr machen -aber irgendwie ist der Wunsch nicht da. Nun ja, die beiden Großen haben an drei Tagen bis 16.00 bzw 17.00 Uhr Schule.....
Sie dürfen fast immer Freunde mitbringen -a ber manchmal sage ich auch Nein.
Und ich ermögliche ihnen, dass sie so sein dürfen, wie sie sind - und trotzdem immer wissen, dass sie geliebt sind.
Sie dürfen mich beschimpfen, böse sein, laut sein - dürfen mir alles sagen.
Sie können nun selbständig ihre Freunde besuchen, zu Terminen.
Sie dürften auch mehr machen -aber irgendwie ist der Wunsch nicht da. Nun ja, die beiden Großen haben an drei Tagen bis 16.00 bzw 17.00 Uhr Schule.....
Sie dürfen fast immer Freunde mitbringen -a ber manchmal sage ich auch Nein.
Und ich ermögliche ihnen, dass sie so sein dürfen, wie sie sind - und trotzdem immer wissen, dass sie geliebt sind.
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pqr
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Re: Was ermöglicht ihr euren Kindern?
Reiten, so schön es auch ist, gehört eben zu den Risikosportarten statistisch. Da kann ich Sibi durchaus verstehen. Becken- und Wirbelsäulenverletzungen stellen leider hier typische Unfälle dar. In meiner Reitkarriere habe ich 3 schwere Wirbelsäulenverletzungen mitbekommen. Daher kann ich Sibis Überlegung, bis 10 Jahre zu warten durchaus nachvollziehen. Dann kann das Kind das Verhalten des Tieres zumindestens etwas besser abschätzen.Kalotta93 hat geschrieben: 13.02.2018, 21:34Sibi hat geschrieben: 12.02.2018, 22:09
Reiten ist für mich ein Sonderfall - das will ich aus Sicherheitsgründen erst, wenn sie ca. 10 Jahre alt ist.
Inwiefern hälst du das sicherheitstechnisch für relevant? Ich bin ab meinem dritten Lebensjahr voltigiert. Das erste und einzige Mal passiert ist etwas, als ich 19 war. Tritt ins Gesicht. Es war riesiges Glück, dass ich anschließend nicht tot oder schwer behindert war. Passiert übrigens bei einem gemütlichen Spaziergang am Strand12 Stunden später war ich wieder im Stall... ich halte Autofahren jedenfalls für gefährlicher, als reiten. Was ich aber
Viele Grüße
pqr
pqr mit Mini 04/2015
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Seelentattoo
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Re: Was ermöglicht ihr euren Kindern?
Ich mag dazu einwerfen, je früher das Kind mit Pferden in Berührung kommt, also auch reiten darf, desto eher verfestigen sich die Bewegungsabläufe im Kind. Nicht umsonst sagt man, dass alle gewünschten bewegungsmuster bis 12 gelernt sein sollen (klar, dann Sieg auch 10 noch feüh genug), aber ich lasse ja sehr viele Kinder auf mein Pferd, gerade auch an der Longe und ich finde es immer wieder faszinierend, wie schnell die Kinder den Bewegungen des Pferdes folgen. Wenn sie schon etwas älter sind, so ab 9/10 dann haben sie ein erhöhtes gefahrenbewusstsein und das steht Ihnen manchmal im Weg.
Ich halte reiten allerdings für ähnlich gefährlich wie Fahrradfahren, auch dabei gibt es schlimme Unfälle (auch trotz Helm).
Aber sorry, das ist hier wieder OT und natürlich hat dazu jeder seine eigenemeinung und ich kann nachvollziehen, wenn Menschen das fluchttier Pferd zu gefährlich ist.
Ich halte reiten allerdings für ähnlich gefährlich wie Fahrradfahren, auch dabei gibt es schlimme Unfälle (auch trotz Helm).
Aber sorry, das ist hier wieder OT und natürlich hat dazu jeder seine eigenemeinung und ich kann nachvollziehen, wenn Menschen das fluchttier Pferd zu gefährlich ist.
Mit Mann, drei Bonuskindern (*97, *04, *07) und drei Kindern (*12, *16, *18) sowie unserem Sternchen fest im Herzen (05/11)
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Nusserl
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Re: Was ermöglicht ihr euren Kindern?
Ja ich war auch etwas überrascht. Die Kosten liegen in vergleichbarer Höhe wieBallett. Den Anzug mussten wir über die Schule besorgen und der Lehrer bekommt eben wirklichen Lohn.Amber hat geschrieben: 14.02.2018, 09:12Da muss ich Mal Widerspruch einlegen. Guter Musik-Einzelunterricht ist teuer, aber Karate ist eine der günstigen Sportarten überhaupt, man braucht ja nicht Mal Schuhe. Allerdings gibt's immer mehr sehr teure Anbieter (Franchise-Prinzip) mit toller Werbung. Aber für ein gutes Training braucht man den Quatsch nicht. In unserem Verein kostet die Familienmitgliedschaft pro Monat 19,50€. Trainingsangebot ist von Montag bis Freitag jeden Tag, zusätzlich darf man bei allen befreundeten Vereinen der Gegend kostenlos mittrainieren. Anzüge für Kinder gibts in vernünftiger Qualität bei Decat*lon für 10€. Ja, ich kenne auch Kinderkarate oder Wing Tsun etc. mit monatlich 50€ für ein Kind, aber das ist Abzocke.
und einfach einen Verein gibt es bei uns nicht in der Mähe.
Glücklich mit drei Mädels und Mann
07/2008, 11/2011 und 04/2014
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pqr
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Re: Was ermöglicht ihr euren Kindern?
Ich lese interessiert mit und weiß noch nicht genau, wie wir das in den nächsten Jahren handhaben werden.Ich habe mit meinem Sohn anfangs sehr viele Kurse gemacht, was uns beiden großen Spaß gemacht hat, Musikgarten, Kinderturnen... Und ich war auch viel draußen auf Spielplätzen und im Park, haben uns mit anderen Kindern und Müttern getroffen. Wir haben keinen Garten.
Nun ist es seit Herbst so, dass er nach der Kita lieber ruhig zu Hause mit mir und später mit meinem Mann ruhig spielen will. Ich würde gern etwas anbieten, er wünscht sich gerade "Hause".
Nun ist es seit Herbst so, dass er nach der Kita lieber ruhig zu Hause mit mir und später mit meinem Mann ruhig spielen will. Ich würde gern etwas anbieten, er wünscht sich gerade "Hause".
Viele Grüße
pqr
pqr mit Mini 04/2015
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Sibi
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Re: Was ermöglicht ihr euren Kindern?
Zum Reiten:
pqr hat den Kern getroffen: Reiten ist eine gefährliche Sportart und Pferde sind Fluchttiere. Ich habe selbst in meiner Schulzeit 10 Jahre sehr viel Zeit im Stall verbracht und viel gesehen - vor allem viel, was vermeidbar gewesen wäre. Mir ist ein guter Stall, der auf Sicherheit Wert legt wichtig, aber eben auch ein Kind, das schon ein wenig Gefahren abschätzen kann.
Fahrradfahren kann man mit 4 Jahren, auf der Straße fahren aber eben erst deutlich später... Ähnlich sehe ich das mit dem Reiten. Ponyreiten oder in sehr geschütztem Rahmen finde ich auch für kleinere Kinder ok. Hätte ich selbst ein Pferd oder wäre noch aktiv und könnte entsprechend die Verantwortung übernehmen, würde ich meine Tochter auch schon reiten lassen. Aber eben so "allein" in einem mir fremden Stall eben nicht.
Zum Auslandsaufenthalt:
Ich hatte einen während der Schulzeit und einen während des Studiums. Der erste war so viel prägender, dass es mir schwer fallen würde, diese Erfahrung meinen Kindern zu versagen, wenn sie den Wunsch anmelden würden. Da würde ich schon echte Opfer bringen wollen, um dies zu ermöglichen - gerade weil es nur dieses kleine Zeitfenster gibt, wo man dank Gastfamilie und Schule so eintauchen kann in eine fremde Kultur und Sprache, wie es später nicht mehr möglich ist.
Zeit:
Ich habe ja die meisten Jahre mit Kind VZ gearbeitet, da ich erst spät meinen Berufseinstieg hatte und erst nicht die Wahl und dann auch den Ehrgeiz hatte, voranzukommen. Während der Elternzeit und jetzt mit TZ habe ich Zeit ohne Ende und mein großes Kind jammert erst, dass es in den Hort will und jetzt, wo es in den Hort darf, weil ich wieder arbeite, mosert sie rum, wenn ich sie schon um 3 Uhr abhole.
Mein schlechtes Gewissen hält sich in Grenzen.
Was ich aber wichtig finde ist tatsächlich genug unverplante Zeit, wobei das je nach Kind unterschiedlich viel ist. Außerdem ist mir ab Schulalter Selbständigkeit wichtig - also die Erfahrung, zunehmend Dinge allein machen zu dürfen. Und mir ist ein möglichst großes Netz an Bezugspersonen wichtig. Meine Familie ist klein, aber ich habe versucht, meine Mutter und meinen Bruder als wichtige Personen zu etablieren. Ich finde ganz wichtig, dass Kinder nicht nur eine Bezugsperson haben und alles zusammenbricht, wenn diese mal ausfällt.
pqr hat den Kern getroffen: Reiten ist eine gefährliche Sportart und Pferde sind Fluchttiere. Ich habe selbst in meiner Schulzeit 10 Jahre sehr viel Zeit im Stall verbracht und viel gesehen - vor allem viel, was vermeidbar gewesen wäre. Mir ist ein guter Stall, der auf Sicherheit Wert legt wichtig, aber eben auch ein Kind, das schon ein wenig Gefahren abschätzen kann.
Fahrradfahren kann man mit 4 Jahren, auf der Straße fahren aber eben erst deutlich später... Ähnlich sehe ich das mit dem Reiten. Ponyreiten oder in sehr geschütztem Rahmen finde ich auch für kleinere Kinder ok. Hätte ich selbst ein Pferd oder wäre noch aktiv und könnte entsprechend die Verantwortung übernehmen, würde ich meine Tochter auch schon reiten lassen. Aber eben so "allein" in einem mir fremden Stall eben nicht.
Zum Auslandsaufenthalt:
Ich hatte einen während der Schulzeit und einen während des Studiums. Der erste war so viel prägender, dass es mir schwer fallen würde, diese Erfahrung meinen Kindern zu versagen, wenn sie den Wunsch anmelden würden. Da würde ich schon echte Opfer bringen wollen, um dies zu ermöglichen - gerade weil es nur dieses kleine Zeitfenster gibt, wo man dank Gastfamilie und Schule so eintauchen kann in eine fremde Kultur und Sprache, wie es später nicht mehr möglich ist.
Zeit:
Ich habe ja die meisten Jahre mit Kind VZ gearbeitet, da ich erst spät meinen Berufseinstieg hatte und erst nicht die Wahl und dann auch den Ehrgeiz hatte, voranzukommen. Während der Elternzeit und jetzt mit TZ habe ich Zeit ohne Ende und mein großes Kind jammert erst, dass es in den Hort will und jetzt, wo es in den Hort darf, weil ich wieder arbeite, mosert sie rum, wenn ich sie schon um 3 Uhr abhole.
Was ich aber wichtig finde ist tatsächlich genug unverplante Zeit, wobei das je nach Kind unterschiedlich viel ist. Außerdem ist mir ab Schulalter Selbständigkeit wichtig - also die Erfahrung, zunehmend Dinge allein machen zu dürfen. Und mir ist ein möglichst großes Netz an Bezugspersonen wichtig. Meine Familie ist klein, aber ich habe versucht, meine Mutter und meinen Bruder als wichtige Personen zu etablieren. Ich finde ganz wichtig, dass Kinder nicht nur eine Bezugsperson haben und alles zusammenbricht, wenn diese mal ausfällt.
- AnnieMerrick
- Miss SuTiversum
- Beiträge: 12638
- Registriert: 05.07.2014, 19:56
Re: Was ermöglicht ihr euren Kindern?
Aktuell ist mein kind gern zu hause und spielt grosse schwester mit der babypuppe. Tobt ggf. Auf dem Spielplatz vorher. Ich bin inzwischen so äh lahm, dass ich kurse mit kind nicht schaffen würde.
Dadurch, dass im kiga sehr viele kinder krank sind, ist der Betreuungsschlüssel so gut, dass es ihr gefällt und sie gern hingeht!
Dadurch, dass im kiga sehr viele kinder krank sind, ist der Betreuungsschlüssel so gut, dass es ihr gefällt und sie gern hingeht!
Viele Grüße
AnnieMerrick mit
2014 und
2018
---
Ich reduziere meine Onlinezeit und antworte unter Umständen erst einige Tage später.
AnnieMerrick mit
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Lösche Benutzer 24537
Re: Was ermöglicht ihr euren Kindern?
Noch ein "Einwand" bezüglich Reiten:
Ich halte nicht das Reiten für ein Risiko - Kleine Kinder fallen oft sehr viel "besser", als größere, sondern das Pferd an sich. Ich war von ganz klein an mit Pferden, Hunden, Kühen, Ziegen und Schweinen zusammen . Ich stand als dreijährige in einer gallopierender Herde Rinder und habe gelernt Schweine zu füttern, ohne selbst dabei gegessen zu werden. Ich war als Kind feinfühlig und wachsam in Bezug auf Tiere und hätte nie abweichend von diesem Gefühl gehandelt. Als Erwachsene meinte ich dann, ein Pferd, welches nach einer Kolik wieder bewegt werden sollte, am Strand spazieren führen zu müssen, obwohl es lieber Heu gegessen hätte. Das Pferd drehte sich um und schlug aus. Ein Huf traf mich im Gesicht. Wenige Monat später eine junge Stute, die beim Füttern plötzlich ausschlagend davon rannte. Ein Huf draf mich am Oberschenkel. Diesmal nur Prellungen. Ich weiß seither, dass ich Tieren, die ich nicht wirklich kenne, nicht "trauen" kann. Und das kann ich ihnen nicht verübeln. In den meisten Fällen hat sich nicht das Tier ausgesucht mit uns zusammen zu leben. Ich würde nie züchten oder von einem Züchter kaufen oder sonstwie unterstützen, dass es mehr von "Nicht-Wildtieren" gibt. Aber ich gehe das "Risiko Tier" nach wie vor (gerne) ein und sehe den Menschen als sehr viel größeres Risiko. Ich halte es aber auch nicht für verwerflich, wenn das Menschen für sich und ihre Kinder anders handhaben. Ob "kein Reiten vor 10" aber sinnvoll ist, bezweifle ich.
Ich halte nicht das Reiten für ein Risiko - Kleine Kinder fallen oft sehr viel "besser", als größere, sondern das Pferd an sich. Ich war von ganz klein an mit Pferden, Hunden, Kühen, Ziegen und Schweinen zusammen . Ich stand als dreijährige in einer gallopierender Herde Rinder und habe gelernt Schweine zu füttern, ohne selbst dabei gegessen zu werden. Ich war als Kind feinfühlig und wachsam in Bezug auf Tiere und hätte nie abweichend von diesem Gefühl gehandelt. Als Erwachsene meinte ich dann, ein Pferd, welches nach einer Kolik wieder bewegt werden sollte, am Strand spazieren führen zu müssen, obwohl es lieber Heu gegessen hätte. Das Pferd drehte sich um und schlug aus. Ein Huf traf mich im Gesicht. Wenige Monat später eine junge Stute, die beim Füttern plötzlich ausschlagend davon rannte. Ein Huf draf mich am Oberschenkel. Diesmal nur Prellungen. Ich weiß seither, dass ich Tieren, die ich nicht wirklich kenne, nicht "trauen" kann. Und das kann ich ihnen nicht verübeln. In den meisten Fällen hat sich nicht das Tier ausgesucht mit uns zusammen zu leben. Ich würde nie züchten oder von einem Züchter kaufen oder sonstwie unterstützen, dass es mehr von "Nicht-Wildtieren" gibt. Aber ich gehe das "Risiko Tier" nach wie vor (gerne) ein und sehe den Menschen als sehr viel größeres Risiko. Ich halte es aber auch nicht für verwerflich, wenn das Menschen für sich und ihre Kinder anders handhaben. Ob "kein Reiten vor 10" aber sinnvoll ist, bezweifle ich.
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Sibi
- Profi-SuTler
- Beiträge: 3829
- Registriert: 21.05.2011, 20:39
Re: Was ermöglicht ihr euren Kindern?
Dann sind wir uns ja erstmal einig: Das Pferd ist ein Risiko... und der Mensch auch. Kleiner unvorsichtiger Mensch mit Fluchtier Pferd ohne ordentliche Aufsicht will ich halt nicht. Meiner alten Reitlehrerin hätte ich mein Kind anvertraut. Aber derzeit kenne ich niemandem, dem ich da genug vertraue.Kalotta93 hat geschrieben: 14.02.2018, 16:49 Ich halte nicht das Reiten für ein Risiko - Kleine Kinder fallen oft sehr viel "besser", als größere, sondern das Pferd an sich. ... Aber ich gehe das "Risiko Tier" nach wie vor (gerne) ein und sehe den Menschen als sehr viel größeres Risiko. Ich halte es aber auch nicht für verwerflich, wenn das Menschen für sich und ihre Kinder anders handhaben. Ob "kein Reiten vor 10" aber sinnvoll ist, bezweifle ich.
Du musst das nicht für sinnvoll halten - es ist meine Abwägung von Risiko und Nutzen.
- Pelufer
- Prof. Dr. SuT
- Beiträge: 8061
- Registriert: 09.07.2013, 14:59
Re: Was ermöglicht ihr euren Kindern?
Wir versuchen zwei Mal die Woche einen festen Termin für den Großen für Sport wahr zu nehmen. Klappt meistens auch, es sei denn ich bin krank oder es muss ein Arzttermin kurzfristig so blöd gelegt werden dass es in die Sporttermine fällt.
Er hat auch schon beim Kinderchor reingeschaut bis er keine Lust mehr hatte. Ansonsten versuche ich so oft es geht ihm Spielnachmittage mit seinem Freund zu ermöglichen.
Er hat freien Zugriff auf Schere, Kleber, Papier, diverse Farben, er hat eine Verkleidungskiste die er frei nutzen kann, er hat im Garten sein "Loch" in dem er matschen und graben kann. Und wenn er fragt, darf er auch meine Küche zum Kuchen backen benutzen, da bin ich aber immer dabei und unterstütze ihn.
Er durfte schon sehr früh unter Aufsicht mit einem scharfen Messer schneiden und beim Kochen helfen, er darf staubsaugen, Wischen, quasi alles was er ausprobieren mag. Wenn ich es als gefährlich einstufen, nur mit einem Erwachsenen dabei, aber grundsätzlich darf er alles ausprobieren.
Er hat auch schon beim Kinderchor reingeschaut bis er keine Lust mehr hatte. Ansonsten versuche ich so oft es geht ihm Spielnachmittage mit seinem Freund zu ermöglichen.
Er hat freien Zugriff auf Schere, Kleber, Papier, diverse Farben, er hat eine Verkleidungskiste die er frei nutzen kann, er hat im Garten sein "Loch" in dem er matschen und graben kann. Und wenn er fragt, darf er auch meine Küche zum Kuchen backen benutzen, da bin ich aber immer dabei und unterstütze ihn.
Er durfte schon sehr früh unter Aufsicht mit einem scharfen Messer schneiden und beim Kochen helfen, er darf staubsaugen, Wischen, quasi alles was er ausprobieren mag. Wenn ich es als gefährlich einstufen, nur mit einem Erwachsenen dabei, aber grundsätzlich darf er alles ausprobieren.
Räuberhauptmann *5/13, Zaubermaus *4/16, Sternenprinzessin *+9.8.2019