Völlig O.T. Ich kann das hier echt nicht nachvollziehen, und finde es echt befremdlich.
In dem Ausgangsposting stand meiner Meinung nach nichts schlimmes, und ich kann es wirklich nicht nachvollziehen.
da ist eine mama- (eine ausländische) die ihr baby im tragetuch hat.
ein tolles dd- auch toll gebunden und so.
Ok da steht als Zusatzinfo das es sich um eine "ausländische" Mutter handelt, hätte man evtl. anders formulieren können aber darüber braucht man sich nicht aufregen es ist eine Zusatzinformation die evtl. auf eine mögliche Sprachbarriere hindeuten kann.
ich mein, ich hab schon oft erlebt, dass ausländer eher nachlässig mit anschnallen und kinderditzen umgehen, aber das hat mich echt schockiert
Hier handelt es sich um einen persönlichen Bericht was auch ganz klar kenntlich gemacht ist. "ich habe schon oft erlebt" das ist keine verallgemeinernde Aussage sondern einfach eine persönliche Erfahrung. Ist vielleicht auch nicht so passend aber doch nicht so schlimm.
Wir brauchen uns nicht vorstellen das jemand eine kleine Liste gemacht hat und eben der Anteil der nachlässigen Eltern nicht gleichmäßig verteilt war und dabei betrachtet wurde wie sich die Eltern aufteilen, wie die Gesamtverteilung der Kinder ist,... es war eine kenntlich gemachte subjektive Aussage.
Ach auch wurscht ich finde nur irgendwie passt die Diskussion hier nicht so recht hin. Das könnt ihr doch am "runden Tisch" diskutieren.
Sorry
Aber noch mehr nervt mich wenn es so intolerant zugeht und das man versucht so zu tun ob wären alle Menschen gleich, ob gäbe es keine unterschiedlichen Kulturen,... ob gäbe es dadurch keine Probleme,... und die ganzen tollen Sachen die es dadurch gibt. Aber genauso wenig kann ich es leiden wenn dann von anderen Leuten Verallgemeinerungen unterstellt werden was hier aber im Ausgangsposting nicht gemacht wurde.
Ist es jetzt schlimm den begriff Ausländer zu verwenden? Hätte sie schreiben müssen eine anderssprachige Mutter, eine die in einem anderen Land aufgewachsen ist,...?
Glücklich mit drei Kindern 2009, 2011 und 2016.
Hoffnung und Zuversicht verstecken sich manchmal wie die Sonne hinter einem Berg - und obwohl man sie nicht sieht, trotzdem ist es hell.