Super! Dann können wir den Flaschensauger-als-Stillhütchen-Schritt überspringen.ElliBelli hat geschrieben:Heute war Nico 2 x an der Brust, einmal nur kurz genuckelt, aber das andere Mal hatten wir einen guten Moment erwischt, da hat er richtig getrunkenund mich dann selig angegrinst
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Vom "Pumpstillen" doch noch zum Stillen?
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- Teazer
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Re: Vom "Pumpstillen" doch noch zum Stillen?
Viele Grüße von Teazer (Stillmodteam)
"Mit einer Kindheit voller Liebe aber kann man ein halbes Leben hindurch für die kalte Welt haushalten." (Jean Paul)
AP estab. 2009, 2011 & 2014
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ElliBelli
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Re: Vom "Pumpstillen" doch noch zum Stillen?
Hallo ihr Lieben
Ja, mit dem Stillhütchen hat er wirklich kein Problem - es ist ja auch einer der genauso geformt ist wie sein über alles geliebter Schnuller
Bei dem Thema, also Schnullerentwöhnung, wäre ich sehr dankbar für noch mehr gute Tipps und vielleicht auch positive Erfahrungsberichte bei ähnlich lange und begeistert schnullernden Babys. Hat jemand von Euch das nach 3,5 Monaten oder mehr INTENSIVEN schnullerns doch noch ohne geschafft? Das würde mir wirklich Mut machen..Denn die Schnullerentwöhnung klappt bei uns derzeit leider am allerwenigsten.
Um es nicht zu lang zu machen: ich bin da seit ein paar Tagen WIRKLICH hinterher und habe schon ganz vieles ausprobiert (auch Deine Tipps, danke liebe @Koalina), aber: länger als höchstens 30 Minuten kann ich ihn selbst mit vollem Arsenal aus Tragen, Schunkeln, Finger/Stoffpüppchen/Schnüffeltuch als Ersatz NICHT vertrösten. Er fängt dann irgendwann an zu weinen und zu schreien (nicht bloss meckern), vor allem wenn er müde ist und schlafen möchte mit schon ganz rot geriebenen Augen
Was auch nicht gerade hilft: meinen Mann konnte ich von der Bösartigkeit des Schnullers nicht wirklich überzeugen.
1. weil die ansonsten sehr kompetenten Hebammen aus unserem GH den Schnuller regelrecht angepriesen hatten, und auch die IBCLC das nicht als Problem sah (ist hier in der Schweiz wohl die gängige Ansicht)
2. wir sind nur von saugverwirrung-resistenten Kindern umgeben!!! Der Neffe (jetzt 2) z.Bsp. wurde die ersten 3 Lebenswochen NUR per Flasche ernährt (HELLP-Syndrom bei der Mutter), wechselte anschliessend PROBLEMLOS an die Brust und wurde ca. 1 Jahr vollgestillt und nachher auch noch weiter gestillt...und solche "Wunderkinder" haben wir fast nur im Umfeld!!
3. Ich war ja selbst nach anfänglicher Skepsis lange voll pro Schnuller, und jetzt eine 180 Grad Kehrtwende "weil jemand im Internet den für schlecht hält" - ist nicht bös gemeint von ihm, er kennt Eure tolle Arbeit hier einfach nicht wirklich auch wenn ich ihm immer vorschwärme davon.
Immerhin konnte ich ihn soweit überzeugen, dass der Schnuller im besten Fall weg muss, für den Fall dass die Pro-Schnuller-Fachleute sich doch irren, damit das Stillen klappt und ICH nicht mehr 4-5 Stunden am Tag pumpen muss. Nun machen wir es so, dass er bei der Papizeit den Schnuller nicht mehr als 1. oder 2. Wahl gibt sondern nur wenn alles andere nicht geht. Das bringt aber leider wenig, denn alles andere bringt fast immer nichts wenn Nico erstmal den Schnuller möchte. Und das ist oft:( Dann gibt er ihm den Schnuller doch. Und das kann ich meinem Mann auch nicht wirklich verübeln - ich kann und werde dem Nico den Schnuller auch nicht mit "Gewalt" (würdet Ihr alle ja auch nicht gutheissen!) abgewöhnen, also ihn dafür weinen und schreien lassen und hoffen, dass er irgendwann aufgibt, den Schnuller zu verlangen und das Plastikteil vergisst.
Ich empfinde es in etwa so: WIR haben den Fehler gemacht und ihm den Schnuller vor 3,5 Monaten gegeben und jetzt ist er für ihn wirklich wichtig geworden zum beruhigen, einschlafen und sein Saugbedürfnis stillen, da kann ich IHN unseren Fehler nicht einfach ausbaden lassen und für die Schnullerentwöhnung leiden lassen, weil ICH wieder stillen möchte...wisst ihr was ich meine?
Ich probiere es auf jeden Fall immer weiter und gebe nicht auf und hoffe sehr, dass Nico noch eine Schnuller-Alternative für sich finden und akzeptieren wird. Sowas braucht sicher einfach Zeit, vor allem da er den Schnuller schon so lange hat, die will ich ihm und auch uns geben.
Ach ja...wenigstens läuft alles andere sehr vielversprechend, vor allem die Kuschel-, Nuckel- und manchmal sogar Trinkzeiten an der Brust. Gestern hatte Nico sogar noch beim Schmusen neugierig nach meinen nackten Brustwarzen ganz zart mit dem Mündchen geschnappt und sie für 2-3 Sekunden im Mund behalten, ohne wie sonst sofort ein Saure-Zitronen-Gesicht zu machen

Ja, mit dem Stillhütchen hat er wirklich kein Problem - es ist ja auch einer der genauso geformt ist wie sein über alles geliebter Schnuller
Bei dem Thema, also Schnullerentwöhnung, wäre ich sehr dankbar für noch mehr gute Tipps und vielleicht auch positive Erfahrungsberichte bei ähnlich lange und begeistert schnullernden Babys. Hat jemand von Euch das nach 3,5 Monaten oder mehr INTENSIVEN schnullerns doch noch ohne geschafft? Das würde mir wirklich Mut machen..Denn die Schnullerentwöhnung klappt bei uns derzeit leider am allerwenigsten.
Um es nicht zu lang zu machen: ich bin da seit ein paar Tagen WIRKLICH hinterher und habe schon ganz vieles ausprobiert (auch Deine Tipps, danke liebe @Koalina), aber: länger als höchstens 30 Minuten kann ich ihn selbst mit vollem Arsenal aus Tragen, Schunkeln, Finger/Stoffpüppchen/Schnüffeltuch als Ersatz NICHT vertrösten. Er fängt dann irgendwann an zu weinen und zu schreien (nicht bloss meckern), vor allem wenn er müde ist und schlafen möchte mit schon ganz rot geriebenen Augen
Was auch nicht gerade hilft: meinen Mann konnte ich von der Bösartigkeit des Schnullers nicht wirklich überzeugen.
1. weil die ansonsten sehr kompetenten Hebammen aus unserem GH den Schnuller regelrecht angepriesen hatten, und auch die IBCLC das nicht als Problem sah (ist hier in der Schweiz wohl die gängige Ansicht)
2. wir sind nur von saugverwirrung-resistenten Kindern umgeben!!! Der Neffe (jetzt 2) z.Bsp. wurde die ersten 3 Lebenswochen NUR per Flasche ernährt (HELLP-Syndrom bei der Mutter), wechselte anschliessend PROBLEMLOS an die Brust und wurde ca. 1 Jahr vollgestillt und nachher auch noch weiter gestillt...und solche "Wunderkinder" haben wir fast nur im Umfeld!!
3. Ich war ja selbst nach anfänglicher Skepsis lange voll pro Schnuller, und jetzt eine 180 Grad Kehrtwende "weil jemand im Internet den für schlecht hält" - ist nicht bös gemeint von ihm, er kennt Eure tolle Arbeit hier einfach nicht wirklich auch wenn ich ihm immer vorschwärme davon.
Immerhin konnte ich ihn soweit überzeugen, dass der Schnuller im besten Fall weg muss, für den Fall dass die Pro-Schnuller-Fachleute sich doch irren, damit das Stillen klappt und ICH nicht mehr 4-5 Stunden am Tag pumpen muss. Nun machen wir es so, dass er bei der Papizeit den Schnuller nicht mehr als 1. oder 2. Wahl gibt sondern nur wenn alles andere nicht geht. Das bringt aber leider wenig, denn alles andere bringt fast immer nichts wenn Nico erstmal den Schnuller möchte. Und das ist oft:( Dann gibt er ihm den Schnuller doch. Und das kann ich meinem Mann auch nicht wirklich verübeln - ich kann und werde dem Nico den Schnuller auch nicht mit "Gewalt" (würdet Ihr alle ja auch nicht gutheissen!) abgewöhnen, also ihn dafür weinen und schreien lassen und hoffen, dass er irgendwann aufgibt, den Schnuller zu verlangen und das Plastikteil vergisst.
Ich empfinde es in etwa so: WIR haben den Fehler gemacht und ihm den Schnuller vor 3,5 Monaten gegeben und jetzt ist er für ihn wirklich wichtig geworden zum beruhigen, einschlafen und sein Saugbedürfnis stillen, da kann ich IHN unseren Fehler nicht einfach ausbaden lassen und für die Schnullerentwöhnung leiden lassen, weil ICH wieder stillen möchte...wisst ihr was ich meine?
Ich probiere es auf jeden Fall immer weiter und gebe nicht auf und hoffe sehr, dass Nico noch eine Schnuller-Alternative für sich finden und akzeptieren wird. Sowas braucht sicher einfach Zeit, vor allem da er den Schnuller schon so lange hat, die will ich ihm und auch uns geben.
Ach ja...wenigstens läuft alles andere sehr vielversprechend, vor allem die Kuschel-, Nuckel- und manchmal sogar Trinkzeiten an der Brust. Gestern hatte Nico sogar noch beim Schmusen neugierig nach meinen nackten Brustwarzen ganz zart mit dem Mündchen geschnappt und sie für 2-3 Sekunden im Mund behalten, ohne wie sonst sofort ein Saure-Zitronen-Gesicht zu machen
Ellibelli mit Babymann (Januar 2015) und der 3-köpfigen Katzen-Rasselbande
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ixcacienfuegos
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Re: Vom "Pumpstillen" doch noch zum Stillen?
Und mit Stillhütchen an die Brust statt Schnuller klappt nicht?
LG, ixca mit Minikind (*10/14) und Maikäferchen (* 05/18)
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ElliBelli
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Re: Vom "Pumpstillen" doch noch zum Stillen?
P.S. und die Milchbildung ist auch einfach nur Bombe
habe heute morgen mal eben 480 ml. abpumpen können obwohl ich in den letzten Wochen recht rasant von 8 auf 5 x Pumpen am Tag reduziert habe. Und das nach den anfänglichen 20 ml. aus beiden Brüsten in 30 Minuten.
Also, liebe Mamis die gerade noch für die Milchsteigerung kämpfen: nicht verzweifeln, es kann auch nach Wochen oder sogar Monaten noch was werden!!! Einfach nicht den Mut verlieren und soviel entspannen (körperlich & geistig!)wie möglich - das war bei mir der Erfolgstipp Nr.1!
Also, liebe Mamis die gerade noch für die Milchsteigerung kämpfen: nicht verzweifeln, es kann auch nach Wochen oder sogar Monaten noch was werden!!! Einfach nicht den Mut verlieren und soviel entspannen (körperlich & geistig!)wie möglich - das war bei mir der Erfolgstipp Nr.1!
Ellibelli mit Babymann (Januar 2015) und der 3-köpfigen Katzen-Rasselbande
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ElliBelli
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Re: Vom "Pumpstillen" doch noch zum Stillen?
nein, leider nicht..das sind ja eher einmalige Erfolgserlebnisse von höchstens 10-15 Minuten dauer...wenn er dabei unruhig wird, gebe ich ihm oft auch mal kurz den schnuller und dann beruhigt er sich und nimmt anschliessend oft nochmal die brust...verkehrte welt, ich weissUnd mit Stillhütchen an die Brust statt Schnuller klappt nicht?
Ellibelli mit Babymann (Januar 2015) und der 3-köpfigen Katzen-Rasselbande
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Re: Vom "Pumpstillen" doch noch zum Stillen?
Liebe Elli,
natürlich ist es für Nico nicht leicht etwas herzugeben woran er gewöhnt ist. Dein Mann wird andere Wege finden müssen. Das ist anstrengend, ich weiß. Seine Skepsis erleichtert ihm das verständlicher Weise nicht.
Für Dich würde ich empfehlen, den Schnuller als das zu sehen was er ist: ein Brustersatz. Kuschel Dich mit Nico nackig, Haut auf Haut ins Bett. Und das so viel wie möglich. Wenn die Brust unaufdringlich verfügbar ist, wird er sie sicher nehmen.
Ich habe schon mehrere Frauen bei spätem Schnuller-Abgewöhnen begleitet. Es ist möglich. Und Ihr schafft das auch.
natürlich ist es für Nico nicht leicht etwas herzugeben woran er gewöhnt ist. Dein Mann wird andere Wege finden müssen. Das ist anstrengend, ich weiß. Seine Skepsis erleichtert ihm das verständlicher Weise nicht.
Für Dich würde ich empfehlen, den Schnuller als das zu sehen was er ist: ein Brustersatz. Kuschel Dich mit Nico nackig, Haut auf Haut ins Bett. Und das so viel wie möglich. Wenn die Brust unaufdringlich verfügbar ist, wird er sie sicher nehmen.
Ich habe schon mehrere Frauen bei spätem Schnuller-Abgewöhnen begleitet. Es ist möglich. Und Ihr schafft das auch.
Viele Grüße von Teazer (Stillmodteam)
"Mit einer Kindheit voller Liebe aber kann man ein halbes Leben hindurch für die kalte Welt haushalten." (Jean Paul)
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Baummaedchen
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Re: Vom "Pumpstillen" doch noch zum Stillen?
Das Schnullerreduzieren hat bei uns auch nicht von einem Tag auf den anderen geklappt. Zuerst wurde der Schnuller in der Priorität nach unten gestuft- also erst 3. Wahl, vorher was anderes versucht.
Am besten half bei uns immer im Tragetuch auf den Pezziball hüpfen und dazu ein Lied in Endlosschleife summen. Wenn dann langsam die Augen zufielen, an die Brust zum Stillen im Halbschlaf.
Ich gebe zu, dass unsere aber auch nie so schnullerverliebt war wie Nico (ihn auch erst mit einem Monat bekommen hatte). Als der Schnuller dann schon echt selten war und sie gezielt danach greifen konnte, wollte sie ihn auf plötzlich von selbst nicht mehr, hat ihn selber sofort rausgezogen und damit gespielt.
Am besten half bei uns immer im Tragetuch auf den Pezziball hüpfen und dazu ein Lied in Endlosschleife summen. Wenn dann langsam die Augen zufielen, an die Brust zum Stillen im Halbschlaf.
Ich gebe zu, dass unsere aber auch nie so schnullerverliebt war wie Nico (ihn auch erst mit einem Monat bekommen hatte). Als der Schnuller dann schon echt selten war und sie gezielt danach greifen konnte, wollte sie ihn auf plötzlich von selbst nicht mehr, hat ihn selber sofort rausgezogen und damit gespielt.
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Re: Vom "Pumpstillen" doch noch zum Stillen?
Zum Mutmachen: Wir haben nach 7 Monaten Schnullern (nicht exzessiv, aber eigentlich immer zum Ein-/Durcchschlafen) den Schnuller weglassen können; bei uns hat das während eines Urlaubs bei der Oma geklappt (ob es daran lag...? Anderes Umfeld, Mama-Bedürfnis auch zum Einschlafen, Schnuller zu Hause vergessen...).
"Die meisten Zitate im Internet sind falsch." (Aristoteles)
Grüße von der Henne
mit Superheldin (09/2013), Piepselchen (11/2018) und den Schutzengel-* (März 2012, November 2017, April 2021)
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koalina
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Re: Vom "Pumpstillen" doch noch zum Stillen?
Krümel hatte ja nie einen Sauger, er nuckelt am "Original".
Manchmal geht es jedoch nicht und dann schreit er sich schon mal in rage, verweigert jeden Ersatz wie Finger von meinem Mann. Schön ist das nicht (rote Augen etc) aber: Ulkigerweise kippt das oft mit einem mal und er gibt sich mit dem Finger bzw sich selbst zufrieden. Wenn er mich dann sieht hilft nur noch die Brust. Vermutlich ist das mit dem Schnuller ähnlich. Wenn er wirklich nicht verfügbar ist (im Urlaub vergessen z b) geht es auch wenn mit Tränen verbunden.
Um uns herum sind auch nur Wunderkinder mit Schnuller. Wenn man genauer nachfragt bzw beobachtet merkt man, das nicht alles so toll ist...
Euch alles Gute!!!! ((( )))
p.s. ich bin grad seeehr genervt von meiner Umgebung. Glücklicherweise steht mein Mann voll hinter mir.
Manchmal geht es jedoch nicht und dann schreit er sich schon mal in rage, verweigert jeden Ersatz wie Finger von meinem Mann. Schön ist das nicht (rote Augen etc) aber: Ulkigerweise kippt das oft mit einem mal und er gibt sich mit dem Finger bzw sich selbst zufrieden. Wenn er mich dann sieht hilft nur noch die Brust. Vermutlich ist das mit dem Schnuller ähnlich. Wenn er wirklich nicht verfügbar ist (im Urlaub vergessen z b) geht es auch wenn mit Tränen verbunden.
Um uns herum sind auch nur Wunderkinder mit Schnuller. Wenn man genauer nachfragt bzw beobachtet merkt man, das nicht alles so toll ist...
Euch alles Gute!!!! ((( )))
p.s. ich bin grad seeehr genervt von meiner Umgebung. Glücklicherweise steht mein Mann voll hinter mir.
--.-'-;@
mit Krümel (*15) und Krümelchen (*17)
Unsere kleinen Wunder... kamen überraschend und haben unser Leben mehr bereichert als man es in Worte fassen kann.
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Unsere kleinen Wunder... kamen überraschend und haben unser Leben mehr bereichert als man es in Worte fassen kann.
-
ElliBelli
- ist gern hier dabei
- Beiträge: 65
- Registriert: 21.04.2015, 18:34
Re: Vom "Pumpstillen" doch noch zum Stillen?
Hallo Ihr Lieben
Danke Euch für die Tips und für`s Mut machen! Das ist auch ein bisschen meine Hoffnung, dass Nico bald vielleicht selber den Schnuller nicht mehr so braucht/toll findet. Neuerdings findet er Rasseln und Greiflinge super und schiebt sie sich ebenfalls in den Mund zum dran saugen, nur klappt es noch nicht so richtig.
Wir bleiben da einfach dran und probieren dieses und jenes und üben uns in Durchhaltevermögen...Momentane Strategie ist: reduzieren so gut es geht und probieren auf Finger/Stoffpüppchen umzugewöhnen, da zieht mein Mann jetzt auch mit! Manchmal schiebe ich einfach Frust, weil ich es für uns irgendwie echt nicht sehe komplett ohne Schnuller. Ist zum Teil auch schon Bequemlichkeit, sicher, aber ich glaub nicht so viel wie man meinen könnte: ich trage Nico recht viel, beim Haushalt machen auf dem Rücken und das hat bisher ohne Schnuller noch nie funktioniert:( dabei ist es so toll, ihn ganz nah bei mir haben zu können und trotzdem ein bisschen was erledigt/geputzt/gekocht kriegen...
Beim nächsten Kind gibt's auf jeden Fall keinen, soviel steht fest!
Nackt gekuschelt haben wir heute auch:) Mir ist schon absolut klar dass der Schnuller Brustersatz ist und sehr viele Nachteile hat, vor allem für das Stillen, und absolut keinen langfristigen Nutzen, ganz im Gegenteil..nur sind wir (natürlich auch eben wegen des sch*** Schnullers) leider in der Situation, dass Babymann den Ersatz akzeptiert und das Original nicht:( Haben wir uns selber eingebrockt, aber da wieder von weg zu kommen scheint mir in manchen Momenten schlicht weg nicht möglich. Sorry für`s rumjammern.. Danke dass ihr an uns glaubt und uns das zutraut!
@Koalina
Danke Euch für die Tips und für`s Mut machen! Das ist auch ein bisschen meine Hoffnung, dass Nico bald vielleicht selber den Schnuller nicht mehr so braucht/toll findet. Neuerdings findet er Rasseln und Greiflinge super und schiebt sie sich ebenfalls in den Mund zum dran saugen, nur klappt es noch nicht so richtig.
Wir bleiben da einfach dran und probieren dieses und jenes und üben uns in Durchhaltevermögen...Momentane Strategie ist: reduzieren so gut es geht und probieren auf Finger/Stoffpüppchen umzugewöhnen, da zieht mein Mann jetzt auch mit! Manchmal schiebe ich einfach Frust, weil ich es für uns irgendwie echt nicht sehe komplett ohne Schnuller. Ist zum Teil auch schon Bequemlichkeit, sicher, aber ich glaub nicht so viel wie man meinen könnte: ich trage Nico recht viel, beim Haushalt machen auf dem Rücken und das hat bisher ohne Schnuller noch nie funktioniert:( dabei ist es so toll, ihn ganz nah bei mir haben zu können und trotzdem ein bisschen was erledigt/geputzt/gekocht kriegen...
Beim nächsten Kind gibt's auf jeden Fall keinen, soviel steht fest!
Nackt gekuschelt haben wir heute auch:) Mir ist schon absolut klar dass der Schnuller Brustersatz ist und sehr viele Nachteile hat, vor allem für das Stillen, und absolut keinen langfristigen Nutzen, ganz im Gegenteil..nur sind wir (natürlich auch eben wegen des sch*** Schnullers) leider in der Situation, dass Babymann den Ersatz akzeptiert und das Original nicht:( Haben wir uns selber eingebrockt, aber da wieder von weg zu kommen scheint mir in manchen Momenten schlicht weg nicht möglich. Sorry für`s rumjammern.. Danke dass ihr an uns glaubt und uns das zutraut!
@Koalina
Wieso, gibt's blöde Kommentare/Unverständnis? Toll dass Dein Mann hinter Dir steht, das ist ja das wichtigste und die anderen könnten einem _theoretisch_ egal sein..Ist aber leichter gesagt als getan, ich weiss.p.s. ich bin grad seeehr genervt von meiner Umgebung. Glücklicherweise steht mein Mann voll hinter mir.
Ellibelli mit Babymann (Januar 2015) und der 3-köpfigen Katzen-Rasselbande