Lechera hat geschrieben:ABER: WIE SCHAFFT DIE KINDERFRAU SIE ZUM SCHLAFEN ZU BRINGEN tagsüber, wenn ich nicht da bin UND WIE SCHAFFT ES DER PAPA SIE ABENDS INS BETT ZU BRINGEN UND NACHTS ZU BERUHIGEN, wenn ich auf Dienstreisen bin????????
Ich habs schon ganz oft gelesen und spreche auch aus eigener Erfahrung: Wenn die Mama nicht da ist, gehts wunderbarerweise ganz von allein bei den meisten Kindern. Das Kind merkt ja, dass es ohne gehen muss und ich sag dir noch was:
Während man als Mutter 0,5 - 3 h braucht, benötigt der Papa oder die Tagesmutter nur 5 Minuten - gemein, oder?
mit Großkind (7) und Kleinkind (3)
Es kommt nicht darauf an, wo jemand steht. Wichtiger ist, in welche Richtung er blickt. (Terry Pratchett)
Lechera hat geschrieben:ABER: WIE SCHAFFT DIE KINDERFRAU SIE ZUM SCHLAFEN ZU BRINGEN tagsüber, wenn ich nicht da bin UND WIE SCHAFFT ES DER PAPA SIE ABENDS INS BETT ZU BRINGEN UND NACHTS ZU BERUHIGEN, wenn ich auf Dienstreisen bin????????
Ich habs schon ganz oft gelesen und spreche auch aus eigener Erfahrung: Wenn die Mama nicht da ist, gehts wunderbarerweise ganz von allein bei den meisten Kindern. Das Kind merkt ja, dass es ohne gehen muss und ich sag dir noch was:
Während man als Mutter 0,5 - 3 h braucht, benötigt der Papa oder die Tagesmutter nur 5 Minuten - gemein, oder?
Ich drücke die Daumen, dass es bei euch so ist!
Bei uns stimmt das leider nicht. Wenn ich ausnahmsweise mal nicht da bin dauert es leider ca. 2 Stunden bis er sich bei Papa in den Schlaf weint
Verlassen würde ich mich darauf also nicht
Liebe Grüße von Meike mit drei Dickköpfen ( * 2007),( * 2010) und (*2013)
Anne hat geschrieben:Ne, das stimmt schon - hab ja nicht gesagt, dass dem immer so sei.
Aber man kann an die Sache optimistisch rangehen.
Wohl wahr . Aber ich muss immer mindestens Plan B in der Schublade haben , deshalb musste ich wohl anmerken, dass wir da leider Versager sind . Und wenn noch mehr Antworten kommen kann man sich dann immerhin ne Wahrscheinlichkeit ausrechnen
Liebe Grüße von Meike mit drei Dickköpfen ( * 2007),( * 2010) und (*2013)
mir geht es wie dickkopf mama bin ich nicht da oder versucht der Papa Gabriel ins bett zu bringen geht das nur über weinen was ich sehr schade für ihn und meinen Mann finde er gibt sich so viel mühe!
Und ich musss auch sagen ich habe gerne gestillt aber jetzt geht es einfach nicht merh ich will jetzt langsamm aber sicher zum ende kommen wenn ich auch noch nicht weiß wie!
Wir hier sind doch eh alles auser jeder norm von dem her alle die über ein Jahr stillen find ich top wir sind bald bei 18 Monaten ich kann nicht merh aber wir werden ein Sanften weg gehn und wenn es noch bis zum Sommer geht ist es auch ok!
Liebe Grüße Knutschi mit Knutschekugel und Grinsebacke
Wir sind auch solche Versager wie Dickkopf-Mama
Die Maus schläft in der Krippe nicht, bei Oma und Opa nur in Auto oder Kinderwagen (mittags, abends vermutlich gar nich), und selbst beim heißgeliebten
Papa nur um ca. Mitternacht, wenn gar nichts mehr geht, nach und mit abgepumpter MuMi und Tragen und überhaupt...
Lieben Gruß von LaLeMi mit den beiden Maimäusen 2007 und 2010 und dem Septembermäuserich 2013
***ClauWi-Trageberaterin (Grundkurs 2007, Aufbaukurs 2008)***[/i] Mitglied im TRAGENETZWERK e.V.
Danke, Dickkopf-Mama Meike, für Deine Worte zu Sabsis Beitrag. Sie sind wohlgewählt und absolut passend. Ich mag mich da mal einfach anschließen.
@Lechera: Mein Herzchen schläft auch bei und mit niemandem anderen ein als bei und mit mir.... Sie würde es so nie mitmachen. Also unbedingt Plan B bereithalten... Ich drücke euch natürlich trotzdem die Daumen, dass es irgendwie geht.
Wir sind soooo verliebt *04. Juli 2007
Erziehung ist Beispiel und Liebe, sonst nichts. F. Fröbel
Knutschi81 hat geschrieben:@ Luzie das hört sich hart an aber es macht mut ich will und kann auch nicht merh wie habt ihr die Schlimmennächte überstanden??? ...
Hast du tips?
Ich habe leider keine Tipps. Die Nächte habe ich überstanden, weil es sein musste und weil ich gemerkt habe, dass Nachgiebigkeit für die Kleene noch schwieriger zu verarbeiten ist. Ich habe sie gestreichelt, viel gekuschelt, Wasser angeboten, und gesagt, dass ich verstehen kann wenn sie gern Milch will, dass es aber nicht geht. Außerdem habe ich tagsüber versucht, mehr auf sie einzugehen und sämtliche Wutanfallstolperfallen/Frustquellen durch Ablenken, Spaßmachen usw. entschärft. Am Wochenende haben wir Vater-und-Tochter-Zeit gemacht und ich durfte mal schlafen. Achso. Den Schnuller haben wir (zum Schlafen) wieder eingeführt. Anscheinend braucht sie den manchmal.
vielen Dank für eure positiven und negativen Erfahrungen. Die Kinderfrau hat zur Eingewöhnung schon angefangen und - wenn wir uns alle etwas besser kennengelernt haben, werden wir mal versuchen, ob sie sie schlafen legen kann, wenn ich mal für eine Zeit verschwinde...
Was Plan B sein könnte - weiss ich nicht... Tipps? Nicht arbeiten ist ja keine Möglichkeit...Die Mamis, bei denen die Kinder nur bei Mama schlafen: lässt ihr sie dann trotzdem mal bei einer anderen Person (Oma, Papa, Tagesmutter etc...?) Wäre DAS dann einfach Plan B? Hält ihr es aus? und die jeweiligen Betreuer?? Und schließlich auch das Kind?? Zeigen eure Kinder irgendeine Abneigung gegen euch nach solchen Tagen/Nächten? Oder geht es dann doch irgendwie??? Vor allem vor den Nächten habe ich Angst...