Kita und Stillen (SLP)
Moderator: Giraeffchen
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Mama1113
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Re: Kita und Stillen (SLP)
[emoji4] ich muss es wohl einfach immer wieder hören bzw lesen [emoji6] DANKE
Und stimmt, eigentlich eillte ich ihr jetzt keine Veränderung zuhause mehr zumuten. Alles
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... mit Püppi (Nov. 2013)
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- PaleFire
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Re: Kita und Stillen (SLP)
Ich glaub, das ist das, was unsere Erzieher immer den "positiven Gruppenzwang" nennen.Carraluma hat geschrieben:Sagt mal, wo liegt der "Trick", dass Kinder in der KiTa ohne Weinen im Bett schlafen? Liegt das nur an den anderen Kindern? Oder klappt das ohne andere Kinder auch? Meine Kleine wird abwechselnd von den Großeltern betreut. Was auch super klappt. Geschlafen wird dort aber nur im bewegten KiWa. Für schlechtes Wetter wäre eine Drinnen-Alternative natürlich bequemer.
mit großem 11/2012 und kleinem 02/2016 Mädchen
- Wurzelkind
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Re: Kita und Stillen (SLP)
Hier noch ein Erfahrungsbericht
Meine Tochter kam mit 11 Monaten in die Kita. Nachdem ich schon als sie beim Erstgespräch etwa 8 Monate alt war und ich sagte, dass sie noch gestillt wird etwa so angeguckt wurde
,
habe ich später nicht mehr erwähnt, dass sie "immer noch" gestillt wird. Ich war mit Tragetuch schon der Exot schlechthin
Bezüglich Stillen war die Umstellung für meine Tochter kein Problem. Sie hat das nach Hause kommen Stillen aber seeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeehr genossen und es war so eine Erleichterung in dieser ja doch schwierigen Situation der Eingewöhnung. Sie war danach auch emotional wie "aufgetankt" Wenn ich sie quengelig und unzufrieden abgeholt habe, war sie danach immer recht zufrieden und gleich viel ausgeglichener. Ich war heilfroh nicht abgestillt zu haben.
Mittagsschlaf war schwieriger. Den hatte sie zu Hause mittags meist im Tragetuch gemacht. Als sie von den Erzieherinnen in ihr Bettchen gelegt wurde, reagierte sie empört und sauer. Sie wurde dann im Kiwa in den Schlaf geschoben und später schlief sie mit viiiiieeeeeeel Singen (die Erzieherin erzählte, dass ihr die Kinderliedtexte ausgegangen seien und sie schon in der Verzweiflung irgendein Kneipenlied angestimmt hätte
) ein und bestand auf Händchenhalten. Und anfangs schlug sie in der Sekunde die Augen wieder auf in der der Körperkontakt abbrach
Nach 4 Wochen war sie mit der Kompromisslösung einverstanden, dass ihr Bettchen in den Raum mit den älteren spielenden Kindern geschoben wurde. Mit Blick auf andere Kinder konnte sie dann beruhigt einschlafen. Ab etwa Weihnachtszeit schlief sie dann wie die anderen Kinder "normal" im Bett. Zu Hause besteht sie bis heute darauf, dass ich bei ihr bleibe bis sie schläft
Stillen hat aber alles 100% erleichtert!!!Und uns möglicherweise auch den ein oder anderen Infekt erspart?
Wünsche euch eine gute Eingewöhnung!!!
Meine Tochter kam mit 11 Monaten in die Kita. Nachdem ich schon als sie beim Erstgespräch etwa 8 Monate alt war und ich sagte, dass sie noch gestillt wird etwa so angeguckt wurde
habe ich später nicht mehr erwähnt, dass sie "immer noch" gestillt wird. Ich war mit Tragetuch schon der Exot schlechthin
Bezüglich Stillen war die Umstellung für meine Tochter kein Problem. Sie hat das nach Hause kommen Stillen aber seeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeehr genossen und es war so eine Erleichterung in dieser ja doch schwierigen Situation der Eingewöhnung. Sie war danach auch emotional wie "aufgetankt" Wenn ich sie quengelig und unzufrieden abgeholt habe, war sie danach immer recht zufrieden und gleich viel ausgeglichener. Ich war heilfroh nicht abgestillt zu haben.
Mittagsschlaf war schwieriger. Den hatte sie zu Hause mittags meist im Tragetuch gemacht. Als sie von den Erzieherinnen in ihr Bettchen gelegt wurde, reagierte sie empört und sauer. Sie wurde dann im Kiwa in den Schlaf geschoben und später schlief sie mit viiiiieeeeeeel Singen (die Erzieherin erzählte, dass ihr die Kinderliedtexte ausgegangen seien und sie schon in der Verzweiflung irgendein Kneipenlied angestimmt hätte
Stillen hat aber alles 100% erleichtert!!!Und uns möglicherweise auch den ein oder anderen Infekt erspart?
Wünsche euch eine gute Eingewöhnung!!!
Wurzelkind mit Wurzelzwerg 10/2012
Das worauf es im Leben am meisten ankommt, können wir nicht voraussehen. Die schönste Freude erlebt man immer da, wo man sie am wenigsten erwartet hat.
Antoine de Saint-Exupéry
Das worauf es im Leben am meisten ankommt, können wir nicht voraussehen. Die schönste Freude erlebt man immer da, wo man sie am wenigsten erwartet hat.
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Mama1113
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Re: Kita und Stillen (SLP)
Oh vielen Dank! Ich bin so gespannt, wie meine Maus sich dort einleben wird. Viel größere Kinder zum Bestaunen gibt's bei uns allerdings nicht. Geht nur bis zum 3. LJ und die Doppelstockgitterbettchen können wohl auch kaum verschoben werden [emoji6][emoji1]
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- Morgaine47
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Re: Kita und Stillen (SLP)
Noch mehr positive Erfahrung:
Großkind kam mit 13 Monaten in den KiGa und wurde zu dem Zeitpunkt noch mehrmals am Tag gestillt (von nachts ganz zu schweigen) und vor allem einschfalgestillt. Schlafen war dort jedoch nciht vorgesehen, war aber möglich. Öfters schlief sie einfach auf dem Arm einer Erzieherin ein und wurde dann wenns klappte abgelegt. Gestillt (auch einschlafgestillt) ahbe ich insgesamt 28 Monate.
Mittelkind kam mit 12 Monaten in eine Krippe. Fast noch voll gestillt, immer einschlafgestillt. Schlafenszeit war um 12, abgeholt wurde er um 12:20 Uhr. Am Anfang haben sie versucht in oben mit den anderen hinzulegen, aber das brachte dann beim Abholen imemr unruhe rein, hinlegen ließ er sich wohl. Nach 2 Wochen ist er meistens bei der Erzieherin auf dem Arm eingeschlafen Zuerst saß sie mit ihm imemr da bis ich kam (im Raum wo die wachen Kinder gespielt haben), dann hat sie angefangen sich zu trauen in abzulegen (in dem Raum stand auch ein Gitterbett, da kam er rein). Klappte völlig problemlos. Nach 6 Monaten hat er die Krippe verlassen, um in den KiGa der Großen zu wechseln. Beim Abschlussgespräch gestand mir die Erzieherin, dass sie ganz will bammel vor der Eingewöhnung mit ihm hatte, weil er ja noch so viel gestillt wurde udn immer getragen. Aber sie selten so eine einfache Eingewöhnung hatte. Auch in den KiGa der Großen hat er sich einfach eingewöhnt. Geschlafen hat er da wenn er müde war auf dem Sofa in der Elternecke, da ist er von alleine hingegangen, hat sich hingelegt und gepennt. Zu Hause ging Einschlafen nur im Tuch, beim Stillen oder im Auto. Auch bei der 3. Eingewöhnung mit 3 Jahren im aktuellen KiGa wegen UMzug wurde er nmoch gestillt. Diesmal tat er sich schwer, was aber an der Einrichtung lag (er kam mit dem geschlossenen Konzept nicht klar). Gestillt wurde er insgesamt 39 Monate, bis zum Schluss mit Einschlafstillen. Auch dort hat er sich bei Bedarf einfach in die Kuschelecke gelegt udn geschlafen.
Großkind kam mit 13 Monaten in den KiGa und wurde zu dem Zeitpunkt noch mehrmals am Tag gestillt (von nachts ganz zu schweigen) und vor allem einschfalgestillt. Schlafen war dort jedoch nciht vorgesehen, war aber möglich. Öfters schlief sie einfach auf dem Arm einer Erzieherin ein und wurde dann wenns klappte abgelegt. Gestillt (auch einschlafgestillt) ahbe ich insgesamt 28 Monate.
Mittelkind kam mit 12 Monaten in eine Krippe. Fast noch voll gestillt, immer einschlafgestillt. Schlafenszeit war um 12, abgeholt wurde er um 12:20 Uhr. Am Anfang haben sie versucht in oben mit den anderen hinzulegen, aber das brachte dann beim Abholen imemr unruhe rein, hinlegen ließ er sich wohl. Nach 2 Wochen ist er meistens bei der Erzieherin auf dem Arm eingeschlafen Zuerst saß sie mit ihm imemr da bis ich kam (im Raum wo die wachen Kinder gespielt haben), dann hat sie angefangen sich zu trauen in abzulegen (in dem Raum stand auch ein Gitterbett, da kam er rein). Klappte völlig problemlos. Nach 6 Monaten hat er die Krippe verlassen, um in den KiGa der Großen zu wechseln. Beim Abschlussgespräch gestand mir die Erzieherin, dass sie ganz will bammel vor der Eingewöhnung mit ihm hatte, weil er ja noch so viel gestillt wurde udn immer getragen. Aber sie selten so eine einfache Eingewöhnung hatte. Auch in den KiGa der Großen hat er sich einfach eingewöhnt. Geschlafen hat er da wenn er müde war auf dem Sofa in der Elternecke, da ist er von alleine hingegangen, hat sich hingelegt und gepennt. Zu Hause ging Einschlafen nur im Tuch, beim Stillen oder im Auto. Auch bei der 3. Eingewöhnung mit 3 Jahren im aktuellen KiGa wegen UMzug wurde er nmoch gestillt. Diesmal tat er sich schwer, was aber an der Einrichtung lag (er kam mit dem geschlossenen Konzept nicht klar). Gestillt wurde er insgesamt 39 Monate, bis zum Schluss mit Einschlafstillen. Auch dort hat er sich bei Bedarf einfach in die Kuschelecke gelegt udn geschlafen.
LG
Morgaine
Große Tochter *17.09.2007
Kleiner Sohn *14.08.2010
Minimädchen *06.06.2014
Live long and prosper - ClauWi-Trageberaterin (GK Mai 2011 & MK Juni 2012)
Morgaine
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Wichtelmama2012
- möchten wir nicht mehr missen
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- Registriert: 13.08.2012, 15:20
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Re: Kita und Stillen (SLP)
Wo es oben erwähnt wurde: eine Bekannte, die auch lange gestillt hat, und ich Hagen und mal unterhalten und hatten auch den Eindruck, dass unsere beiden Stilljunkies zumindest in den ersten Monaten deutlich weniger und kürzer krank waren als die anderen, nicht mehr gestillten Kinder. Wenn sie was bekamen, dann meist auch als letzte. Immer dann, wenn man denkt, dass dieser Kelch an einem vorüber geht (HMF, ansteckende Bindehautentzündung). MD hat er netterweise nur übertragen
an Mama und Papa.
Der denkende Mensch ändert seine Meinung - Friedrich Nietzsche
Wichtel 5/2012
Wichtel 5/2012
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Alioscha
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- Registriert: 15.06.2011, 15:13
Re: Kita und Stillen (SLP)
Hallo Mama1113,
Wie lange habt Ihr denn Zeit für die Eingewöhnung? Bei uns sind die ersten 2,5 Wochen Eingewöhnung um (Kind 13 Monate, IMMER einschlafgestillt und daher auch von Schlafen im Kiwa abgesehen, immer von Mama hingelegt). Eingewöhnung ansich kein Problem, Mittagschlaf (Matrazen auf Boden mit Stillkissen zum Kuscheln, Bezugserzieherin bleibt dabei, kuschelt etc) klappt nach drei Versuchen diese Woche leider garnicht
Da ich für Vorschläge wie "auch mal kurz Weinen lassen" nicht zu haben war haben wir heute beschlossen das mit dem Mittagschlaf erstmal zu lassen. Bis Mitte November kann ich es erstmal organisieren ihn mittags schon zu holen.
Ich hoffe dass es danach besser klappt weil er dann Zeit hatte richtig anzukommen (so war es bei meinem Großen, da haben wir es erst nach 8 Wochen probiert mit Schlafen und es war kein Problem obwohl zuhaus immer gestillt) ABER ich verlasse mich nicht drauf und werde versuchen ihn zuhause sanft an Mittagschlaf ohne Brust zu gewöhnen um ihm spätere Quälerei dort zu ersparen.
Dies also mal ein anderer Erfahrungsbericht. Ich bin sehr froh, dass ich nicht darauf angewiesen bin, den Mittagschlaf in der Kita jetzt sofort durchzusetzen und ja, ich wäre grad schon froh wenn ich meinem Kind vielleicht doch schon im Vorfeld andere Möglichkeiten zum Einschlafen aufgezeigt hätte.
Solidarische Grüße,
Alioscha
Wie lange habt Ihr denn Zeit für die Eingewöhnung? Bei uns sind die ersten 2,5 Wochen Eingewöhnung um (Kind 13 Monate, IMMER einschlafgestillt und daher auch von Schlafen im Kiwa abgesehen, immer von Mama hingelegt). Eingewöhnung ansich kein Problem, Mittagschlaf (Matrazen auf Boden mit Stillkissen zum Kuscheln, Bezugserzieherin bleibt dabei, kuschelt etc) klappt nach drei Versuchen diese Woche leider garnicht
Ich hoffe dass es danach besser klappt weil er dann Zeit hatte richtig anzukommen (so war es bei meinem Großen, da haben wir es erst nach 8 Wochen probiert mit Schlafen und es war kein Problem obwohl zuhaus immer gestillt) ABER ich verlasse mich nicht drauf und werde versuchen ihn zuhause sanft an Mittagschlaf ohne Brust zu gewöhnen um ihm spätere Quälerei dort zu ersparen.
Dies also mal ein anderer Erfahrungsbericht. Ich bin sehr froh, dass ich nicht darauf angewiesen bin, den Mittagschlaf in der Kita jetzt sofort durchzusetzen und ja, ich wäre grad schon froh wenn ich meinem Kind vielleicht doch schon im Vorfeld andere Möglichkeiten zum Einschlafen aufgezeigt hätte.
Solidarische Grüße,
Alioscha
Alioscha mit Wunschkindsohn *04/2011 und dem zweiten Wundersohn *08/2013 sowie einem Wintersternchen 02/2010
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Mama1113
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Re: Kita und Stillen (SLP)
Puh, wir haben nur 4 Wochen. Und falls schlafen nicht klappt, dann müsste ich meine Arbeitszeiten kürzen und anders legen. Das mache ich nur im Notfall. Noch hoffe ich, dass es so klappt.
Bei uns ist das Schlafen etwas ungemütlicher als bei euch. Doppelstockgitterbetten. Eine Kuschelecke gibt's aber auch.
Aber ich versuche mich nicht verrückt zu machen. Dass spüren die Kleinen ja auch.
Drücke dir die Daumen und Berichte doch gern mal, wie es mit dem Mittagsschlaf bei euch weitergeht.
LG
...mit Püppi (Nov. 13)
Bei uns ist das Schlafen etwas ungemütlicher als bei euch. Doppelstockgitterbetten. Eine Kuschelecke gibt's aber auch.
Aber ich versuche mich nicht verrückt zu machen. Dass spüren die Kleinen ja auch.
Drücke dir die Daumen und Berichte doch gern mal, wie es mit dem Mittagsschlaf bei euch weitergeht.
LG
...mit Püppi (Nov. 13)
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Mama1113
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Re: Kita und Stillen (SLP)
So, erster Tag geschafft. Lief super. Die Erzieherinnen sind alle sehr nett und einfühlsam, soweit ich das bisher einschätzen kann.
Sie waren alle begeistert von meiner Maus, weil sie so offen und neugierig ist und sich ihrer selbst anscheinend sehr sicher. Hat sich nämlich gleich aufs Spielzeug gestürzt und Kontakt aufgenommen und sich kaum zu mir umgedreht.
Mal sehen, wie es weitergeht, wenn sie realisiert, dass wir dort jetzt öfter sind und sie auch alleine dort bleibt.
Zum Schlafen fragte mich eine Erzieherin heute auch nochmal beiläufig, wie das bisher läuft. Ich hab einfach gesagt: mal so mal so. Mehr nicht. [emoji6]
...mit Püppi (Nov. 13)
Sie waren alle begeistert von meiner Maus, weil sie so offen und neugierig ist und sich ihrer selbst anscheinend sehr sicher. Hat sich nämlich gleich aufs Spielzeug gestürzt und Kontakt aufgenommen und sich kaum zu mir umgedreht.
Mal sehen, wie es weitergeht, wenn sie realisiert, dass wir dort jetzt öfter sind und sie auch alleine dort bleibt.
Zum Schlafen fragte mich eine Erzieherin heute auch nochmal beiläufig, wie das bisher läuft. Ich hab einfach gesagt: mal so mal so. Mehr nicht. [emoji6]
...mit Püppi (Nov. 13)
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- MelliL
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Re: Kita und Stillen (SLP)
Schön, dass es so toll gelaufen ist. So ähnlich war es bei uns damals auch als unsere Große mit knapp 12 Monaten in die Kleinkindgruppe kam.
Toi toi toi, dass es so bleibt bei euch!
Toi toi toi, dass es so bleibt bei euch!
LG Melli
mit
Oktobermädchen 10/2010
Dezembermaus 12/2013 und
Januarfrosch 01/2017
Über Bewertungen freue ich mich
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Oktobermädchen 10/2010
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