Ich habe heute mal drauf geachtet, wie es läuft und festgestellt, dass wirklich das meiste so zwischendrin und nebenbei läuft. Das finde ich super. So hat heute viel funktioniert, obwohl der Mittwoch immer schwieriger ist, da ich auf der Arbeit Termine habe und mein Mann ab 16.30 Uhr weg ist.
Was nicht so im Tagesablauf klappt, das wird dann eben meist auch nichts.
Morgenroutine:
- Dress to shoes
- Bett machen + lüften

(Mann)
- Swish & Swipe im OG

(Nach Morgentoilette)
- Geschirrspüler ausräumen

(Mann, während ich Frühstück gemacht habe)
- 2-Minuten-Hotspot

(abends die Teeschublade, während Bärchen im Lernturm noch einen Keks als Nachtisch genascht hat)
Tagsüber:
- Trinken

- 15 Minuten Self-care

(Ein paar Yogaübungen neben/mit dem spielenden Bärchen)
Nachmittags/Abends :
- Floorcheck

(gemeinsam mit Bärchen gesaugt)
- Geschirrspüler einräumen/anschalten

(während Bärchen im Lernturm seinen Nachmittagssnack hatte)
- Shine your sink (Spüle)

(s. o.)
- Prep for tomorrow
Morgens vor der Arbeit hab ich eine Wäsche angestellt, die der Mann vormittags in den Trockner geschubst hat. Er hat dann eine zweite Wäsche angestellt, die ich nachmittags nach dem heimkommen (Hände waschen, SnS im EG) in den Trockner geschubst habe, nachdem ich die erste Portion rausgeholt und gefaltet hatte.
Während ich nachmittags noch eine Online-Fortbildung hatte, war er mit Bärchen draußen (wo er bei Gelegenheit immer mal was im Garten macht, so wie Bärchen halt Lust hat).
Später nachmittags habe ich zusammen mit Bärchen noch einiges aufgeräumt (hä? Hatte ich das nicht gestern erst? Wer hat denn schon wieder Chaos gemacht?). Dabei mache ich dann halt nicht unbedingt, was ich will, sondern das, was sich in Kombination mit seinem Spiel eben gerade ergibt. Aber das ist besser als nix. Und dann noch die zweite Portion Wäsche aus dem Trockner gefaltet und trockene Wäsche vom Ständer abgenommen und gefaltet. Verräumen hat dann mit Bärchen halt nicht geklappt, bzw. ginge es schon, aber es ist mir unnötig anstrengend ihn und die Wäsche zugleich die Treppe rauf zu tragen. Sowas machen wir dann eben, wenn beide da sind. Also liegen die Stapel nun auf dem Gästebett und warten. Das stört aber niemanden.
Ausgiebig gespielt haben wir trotz der ganzen Hausarbeit auch noch
Achso: es sieht heute etwas unausgewogen aus, weil für meinen Mann die Allein-Betreuungszeit einfach länger war als üblich und er abends weg ist. An anderen Tagen sieht das schon anders aus. Und er macht noch das ein oder andere, was ich nicht bemerke / auf dem Schirm habe, wie vermutlich bei jedem.