Es ist Zeit, abzustillen. Nur wie???

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

Moderatoren: Anjamaria01, klecksauge, SchneFiMa, Mondenkind

Benutzeravatar
Seerose
Miss SuTiversum
Beiträge: 15021
Registriert: 26.07.2006, 13:59
Wohnort: Bayern

Re: Es ist Zeit, abzustillen. Nur wie???

Beitrag von Seerose »

Ich denke, zum eigentlichen Thema ist alles gesagt worden, von allen Seiten... :wink:

Ich würd allerdings noch gerne zwei Sachen anmerken, wobei erstere nicht soooo wichtig ist, zweitere m. E. aber schon.
Baumknutschende hat geschrieben: - meiner Tochter erklären, dass die Brust jetzt bald "alle" ist...... (oder so ähnlich)
Da würd ich sagen, ein Kind mit fast 2 ist ja nicht doof und weiß genau, daß sich die Milch erst beim Trinken bildet. Mir hat das Mailin in der Kur erklärt (da war sie 22 Monate), sie würde immer wieder die Brüste wechseln, denn wenn aus der einen weniger kommt, dann muß sie nur an der anderen saugen damit eben auch in der ersteren wieder mehr "nachläuft".

Es ist Geschmackssache, aber ich würd mein Kind ungern anlügen wollen, zumal sie es ja "besser weiß".
Baumknutschende hat geschrieben: Weiterhin habe ich gerade heute von einer Freundin gehört, dass so viele Erfolg mit der Ekel-Methode hatten, indem sie etwas nicht sehr schmackhaftes auf die Brustwarze schmieren und das Kind dann die Brust von sich aus ablehnt......?! Was ist davon zu halten?
Das allerdings halte ich für nahezu entsetzlich. Die Brust ist für Dein Kind etwas sehr, sehr vertrautes, intimes, kuscheliges.. Etwas draufzuschmieren, was Ekel erregen soll, halte ich für fatal. Einen schlimmen Vertrauensbruch, zumindest eine riesige Enttäuschung.

Just my two cents.. :wink:
__________________________________________________

Liebe Grüße,
Seerose
Benutzeravatar
Bettina
Mod a.D.
Beiträge: 11268
Registriert: 29.08.2005, 10:57
Wohnort: Schwerin
Kontaktdaten:

Re: Es ist Zeit, abzustillen. Nur wie???

Beitrag von Bettina »

Kurz zusammengefasst, wenn man es überzeugend rüber bringt, dass man nicht mehr Stillen will, wenn man nicht innerlich und äußerlich heulend zusammenbricht, wenn das Kind verzweifelt nach der Brust verlangt, dann ist man auf dem besten Weg, gekonnt abzustillen.
Liebe Grüße
Bettina mit zwei recht großen Mädchen
Blog
"Und doch fragt mich jeder neue Tag, auf welcher Seite ich steh.
Und ich schaff's einfach nicht, einfach zuzusehen, wie alles den Berg runtergeht.
Wann, wenn nicht jetzt? Wo, wenn nicht hier?
Wie, wenn ohne Liebe? Wer, wenn nicht wir?" [Rio Reiser]
Benutzeravatar
Sabsi
Dipl.-SuT
Beiträge: 5350
Registriert: 19.09.2007, 00:29

Re: Es ist Zeit, abzustillen. Nur wie???

Beitrag von Sabsi »

Jetzt muss ich mich hier aber doch nochmal einmischen. Ich habe Bettinas Beiträge keineswegs als beleidigend, belehrend oder überheblich aufgefasst. Vielmehr kam es bei mir so an, dass die andere Seite beleuchtet wird. Das eine Kind bleibt, obwohl es gestillt wird, problemlos über nacht bei der Oma, das andere, das ja eigentlich genausogut von jedem anderen in den Schlaf gekuschelt werden kann, besteht auf die Mama, obwohl es nicht mehr gestillt wird. Jedes Kind ist anders, und das Stillen macht da meiner Meinung nach gar nicht sooo viel aus. Allein aus diesem Aspekt finde ich es richtig und wichtig, dass erstmal hinterfragt wird, bevor die Tipps zum Abstillen kommen. Sonst kommt das große Erwachen u.U. hinterher, wenn man zwar die erhoffte vermeindliche Freiheit durchs Abstillen nicht erlangt, dafür aber die wohl stressfreiste und bequemste Art der Beruhigung aufgegeben hat.

Wegen des Weggehens, das sehe ich ähnlich wie Bettina. Warum gehe ich denn nicht nachmittags ins Kino, wenn ich weiß, dass es abends für mein Kind Streß bedeutet? Ich bin doch auch mit stillendem Kleinkind nicht rund um die Uhr gefangen, sondern HABE Freiheiten, Zeitfenster, in denen es sich besser abgeben lässt. Ist es schlimm, sich da die paar Jahre, die das Kind mich so sehr braucht, ein bisschen danach zu richten? Was eben NICHT heißt, aufs Kino zu verzichten und nur noch zwischen Einkaufen, Krabbelgruppe und Zuhause hin und her zu pendeln, sondern eben Aktivitäten auf fürs Kind passende Zeiten zu verschieben... Und wie gesagt: Ob ich stille oder nicht, macht da vielleicht gar keinen großen Unterschied: entweder mein Kind ist soweit, dass es sich auch von jemand anderem in den Schlaf begleiten lässt, oder eben nicht, und dann tut es nichts zur Sache, ob es bei mir normalerweise in den Schlaf gestillt wird oder nicht.

Von einem knapp zweijährigen an die Couch gefesselt zu werden, wenn man den Ofen anschmeißen oder kochen will, halte ich auch für übertrieben. Meine Tochter wird ja auch bald zwei, aber sie versteht es schon lange, wenn ich auf ihre Stillaufforderung sage "Mama macht noch dies und jenes fertig, DANN kannst Du" Oder wenn ich sie abends abweise und sage "wir müssen jetzt kochen" dann sagt sie "Papa, jaaaaaaa!!!" und freut sich, dass der Papa bald heimkommt. Sie weiß, dass sie das Stillen dann hinterher bekommt, deshalb lässt sie sich in solchen Fällen wohl problemlos vertrösten. Die Konsequenz, ein sehr forderndes Kleinkind abzustillen, verstehe ich einfach nicht.

Das ändert allerdings nichts daran, dass es natürlich jedem selbst überlassen bleibt, wenn man keine Lust mehr hat. Und das ist auch ganz klar das einzige Argument, das keine Gegenargumente zulässt. Denn auf ein "Ich mag nicht mehr" kann auch die beste Stillberaterin nicht erwidern "Doch magst Du, stillen ist schön" Vielleicht probiert sie, im Gespräch Gründe für das Nicht-mehr-wollen herauszufinden und diese zu entkräften (der schon erwähnte Stillfrust eben, der zum nicht mehr wollen führt, obwohl man mit ein paar Tricks die Stillbeziehung für beide wieder schön werden lassen kann, wie bei Applepie mit den festen Stillzeiten z.B., damit sind jetzt beide glücklich...) , und wiederum kann dann ja auch für die abstillwillige Mutter von Vorteil sein. Also nicht immer alles so böse auffassen, von wegen man traut mir keine eigene Entscheidung zu...


Liebe Grüße,
Sabsi, keine Stillberaterin
... das Leben geht weiter weil es muss ... es hält nicht an ... nur weil Du stehen bleibst ...

Tochter 3/07 und Sohn 4/10
Benutzeravatar
Bettina
Mod a.D.
Beiträge: 11268
Registriert: 29.08.2005, 10:57
Wohnort: Schwerin
Kontaktdaten:

Re: Es ist Zeit, abzustillen. Nur wie???

Beitrag von Bettina »

Ok, Sabsi kann besser schreiben als ich, DANKE!
Liebe Grüße
Bettina mit zwei recht großen Mädchen
Blog
"Und doch fragt mich jeder neue Tag, auf welcher Seite ich steh.
Und ich schaff's einfach nicht, einfach zuzusehen, wie alles den Berg runtergeht.
Wann, wenn nicht jetzt? Wo, wenn nicht hier?
Wie, wenn ohne Liebe? Wer, wenn nicht wir?" [Rio Reiser]
Benutzeravatar
milkshake
alter SuT-Hase
Beiträge: 2936
Registriert: 23.09.2006, 10:51

Re: Es ist Zeit, abzustillen. Nur wie???

Beitrag von milkshake »

ich wollte auch noch zu meinem kurzen text auf seite 1 oder 2 (*stilldemenz* :mrgreen: ) schreiben, daß wohl jede stillende frau den stillfrust kennt - ich hatte auch schon mehrere stillkrisen, die dann dazu geführt haben, daß ich mithilfe der von sabsi beschriebenen stillregeln/zeiten tatsächlich wieder genußvoll dabei sein konnte. ich stille meine tochter jetzt morgens und abends im bett sowie selten nachmittags nach dem kiga oder eben zu besonderen "anlässen" (krankheit etc.).

nur nochmal so am rande, falls du gar nicht ganz abstillen willst, sondern evtl. einfach reduzieren möchtest.
Flieg, geliebte Susi, flieg!
Bild

°°° Wird's besser? Wird's schlimmer? fragt man alljährlich. Seien wir ehrlich: Leben ist immer lebensgefährlich! (Erich Kästner) °°°
Benutzeravatar
Hauptstadtkind
alter SuT-Hase
Beiträge: 2790
Registriert: 30.08.2007, 17:18

Re: Es ist Zeit, abzustillen. Nur wie???

Beitrag von Hauptstadtkind »

Oh, dazu kann ich auch noch was sagen: Ich hatte eine extreme Abneigung gegen das Stillen entwickelt, das Nuckeln und auch die Nähe wurde mir oft zuviel. Aber ein-, zweimal am Tag stillen wär für mich in Ordnung gewesen - mehr aber nicht. Aber der Zwerg hatte den Bedarf dann nicht. Und so war's dann auch okay.
mit Großkind (7) und Kleinkind (3)

Es kommt nicht darauf an, wo jemand steht. Wichtiger ist, in welche Richtung er blickt. (Terry Pratchett)
Benutzeravatar
Luzie
Herzlich Willkommen
Beiträge: 15
Registriert: 03.09.2007, 16:27
Wohnort: Dresden

Re: Es ist Zeit, abzustillen. Nur wie???

Beitrag von Luzie »

Ich hatte auch ziemlichen Stillfrust. Nachts dauernuckeln, ständig aufwachen, keinen Schlaf beim Stillen weil im Minutentakt die Seite gewechselt wurde, schmerzhafte Brustwarzen, Anhänglichkeit bis zum geht nicht mehr, Papa hat nichts zu melden und darf nicht trösten, lautes Einfordern von Milch und Wutanfall wenns keine gab, wenig bis nichts essen wenn ich dabei bin ... Alles in allem ging es nicht so weiter. Ich habe dann nach Gordon versucht, nachts teilweise abzustillen um wenigstens etwas Schlaf abzufassen und damit die Tags-Nerverei zu überleben. Sie hat weder mit dem "allmählich" (im Sitzen stillen ging ja noch, aber der Rest führte zu stundenlangem Wutgebrüll) noch mit der festlegung einer Uhrzeit was anfangen können. Am Ende habe ich dann notgedrungen das Bett zur stillfreien Zone erklärt. Natürlich gab es wochenlang Tränen. Ich habe sie stundenlang nachts getröstet. Ich wurde einmal "weich" (dachte sie wäre krank), es wurde dadurch wieder schlimmer mit dem nächtlichen aufwachen. ich kam mir wie ein Kinderquäler vor. Was mir dennoch recht gab: Die Nächte wurden ruhiger und unsere (Still)beziehung macht mir inzwischen wieder Spaß. Das verhältnis zum Papa ist toll, inzwischen ist er zuständig für den Mittagsschlaf (und macht das besser als ich). Sie isst richtig gut. Wir stillen noch drei mal: nach der Kinderkrippe, vorm einschlafen im Wohnzimmer und nach dem aufwachen im Wohnzimmer. Einziger Nachteil: Eine Zeitlang wollte sie um 5 "auhehn" (aufstehen).
Luzie mit Quietschbiene (Juli 07)
Knutschi81
ist mit Leidenschaft dabei
Beiträge: 727
Registriert: 02.02.2008, 14:57
Wohnort: Schwabenland

Re: Es ist Zeit, abzustillen. Nur wie???

Beitrag von Knutschi81 »

@ Luzie das hört sich hart an aber es macht mut ich will und kann auch nicht merh wie habt ihr die Schlimmennächte überstanden???Unsere Zwerge sund ja in etwa gleich alt!
Hast du tips? tagsüber haben wir schon problemlos abgestillt nur nachts ist es im moment zum ko... ich würde geren nur noch morgens und abends und wenn er sich Aua macht stillen !
Liebe Grüße Knutschi mit Knutschekugel und Grinsebacke


BildBild
<a href="http://lilypie.com/"><img src="http://lb2f.lilypie.com/RBpSp1.png" width="400" height="80" border="0" alt="Lilypie Second Birthday tickers" /></a>
Benutzeravatar
Dickkopf-Mama
Miss SuTiversum
Beiträge: 18556
Registriert: 04.10.2007, 12:33
Wohnort: Niedersachsen

Re: Es ist Zeit, abzustillen. Nur wie???

Beitrag von Dickkopf-Mama »

Nachdem ich 2 Tage auf meinen Fingern gesessen habe kann ich es heute doch nicht lassen auch einen Kommentar loszuwerden :oops: . Ich hoffe du bist mir nicht böse Sabsi!!!
Sabsi hat geschrieben: Jetzt muss ich mich hier aber doch nochmal einmischen. Ich habe Bettinas Beiträge keineswegs als beleidigend, belehrend oder überheblich aufgefasst.
Mal ganz ehrlich findest du das nicht relativ selbstverständlich, da du mit ihr einer Meinung bist?
Die Adressatin hat doch schon geschreiben, dass sie es anders aufgefasst hat, wenn du jetzt in einer ähnlichen Situation wärst ok, aber so, was soll der Kommentar jetzt weiterhelfen? Das können doch dann nur die beiden klären, woran es liegt, dass die Worte falsch angekommen sind.


Sabsi hat geschrieben:Von einem knapp zweijährigen an die Couch gefesselt zu werden, wenn man den Ofen anschmeißen oder kochen will, halte ich auch für übertrieben. Meine Tochter wird ja auch bald zwei, aber sie versteht es schon lange, wenn ich auf ihre Stillaufforderung sage "Mama macht noch dies und jenes fertig, DANN kannst Du" Oder wenn ich sie abends abweise und sage "wir müssen jetzt kochen" dann sagt sie "Papa, jaaaaaaa!!!" und freut sich, dass der Papa bald heimkommt. Sie weiß, dass sie das Stillen dann hinterher bekommt, deshalb lässt sie sich in solchen Fällen wohl problemlos vertrösten.
Wenn's mir nicht so schwer fallen würde, würde ich dir da ja glatt mal meinen Dickkopf leihen :lol: Was fertig machen, wenn er was will? Vergiss es, das ist der Weltuntergang :roll: . Außerdem hat er für warten keine Zeit :wink:, was nicht dran liegt, dass er sich nicht darauf verlassen kann, dass sein Bedürfnisse später gestillt würden :wink: .
Kinder sind so unterschiedlich und was für den einen Normalität ist sind für den anderen Wunschträume :lol: .
Sabsi hat geschrieben:Wegen des Weggehens, das sehe ich ähnlich wie Bettina. Warum gehe ich denn nicht nachmittags ins Kino, wenn ich weiß, dass es abends für mein Kind Streß bedeutet? Ich bin doch auch mit stillendem Kleinkind nicht rund um die Uhr gefangen, sondern HABE Freiheiten, Zeitfenster, in denen es sich besser abgeben lässt. Ist es schlimm, sich da die paar Jahre, die das Kind mich so sehr braucht, ein bisschen danach zu richten? Was eben NICHT heißt, aufs Kino zu verzichten und nur noch zwischen Einkaufen, Krabbelgruppe und Zuhause hin und her zu pendeln, sondern eben Aktivitäten auf fürs Kind passende Zeiten zu verschieben...
Wenn man ein Kind mit Zeitfenster hat, super! Die einzige Zeit die ich sozusagen verplanen kann ist zwischen Aufstehen und Mittagschlaf, der zwischen 12 und 6 irgendwann stattfindet :roll: da ich nie weiß wann kann ich also Termine nur bis max. 12 legen. Gibt's da ne Kinovorstellung??? :mrgreen: (Nicht ernst gemeint ich hasse Kino, seit neben mir ständig Sms geschrieben werden :roll: )


Was ich eigentlich nur sagen will ist: Wenn jemand schon über so einen einschneidenden Schritt wie abstillen nachdenkt ist davon auszugehen, dass eine große Unzufriedenheit mit der momentanen Situation da ist. Das man in solchen Situationen dann dünnhäutig reagiert ist glaube ich nur menschlich und dann lesen zu dürfen wie toll einige Sachen j abei (angeblich) allen anderenm Kindern klappen ist dann einfach oft nicht hilfreich. Zumal ja nicht Vorschläge kamen wie: hast du dieses oder jenes schon ausprobiert sondern eben die Pauschalansage: Das geht immer! ist für den Betroffenen dann einfach nicht schön :|
Liebe Grüße von Meike mit drei Dickköpfen ( * 2007),( * 2010) und (*2013)
Lechera
Herzlich Willkommen
Beiträge: 3
Registriert: 10.04.2008, 16:46

Re: Es ist Zeit, abzustillen. Nur wie???

Beitrag von Lechera »

Hallo Baumknutschende und alle anderen,

ich mache mir zur Zeit auch ziemliche Sorgen wegen des Stillens meiner Tochter und da ich in Baumknutschendes Beschreibung einige Parallelen zu meiner Situation erkenne, stelle ich meine Fragen an euch als Antwort auf dieses Posting.

Ich war schon lange nicht mehr in diesem Forum, aber es hat mir in der Anfangszeit sehr geholfen und ich hoffe, ich bekomme jetzt auch hilfreichen Rat von erfahrenen Stillmamas.

Meine Tochter wird in zwei Wochen 1 Jahr alt. Ich habe sie bisher sehr gerne gestillt bzw. tue das immer noch gerne, aber im März fange ich wieder an zu arbeiten und wir müssen uns auf folgendes einstellen:

- Kinderfrau an drei Tagen i.d. Woche
- Dienstreisen mit meiner Abwesenheit in der Nacht (meine Tochter mitzunehmen ist keine geeignete Möglichkeit)

Jetzt mache ich mir die ganze Zeit darüber Sorgen, wie diese Dinge mit folgenden "Gewohnheiten" von uns zusammen zu bringen sind:

- Stillen zum Einschlafen - für die Schläfchen Tags sowie am Abend
- Beruhigung beim Wachwerden über Nacht (zwischen 2 und 5 Mal) nur über's Stillen (sonst wird sie sehr wütend - egal, ob ich oder der Papa etwas anderes versuchen)
- Sie bekommt nur die Brust - keine Flasche und keinen Schnuller (ich habe mal Tagsüber versucht, ihr Wasser in der Flasche anzubieten - sie kaut nur dran rum)

Es stellt sich nicht die Frage, ob ich abstille. Das will ich gerne weiter machen. ABER: WIE SCHAFFT DIE KINDERFRAU SIE ZUM SCHLAFEN ZU BRINGEN tagsüber, wenn ich nicht da bin UND WIE SCHAFFT ES DER PAPA SIE ABENDS INS BETT ZU BRINGEN UND NACHTS ZU BERUHIGEN, wenn ich auf Dienstreisen bin????????

Wir haben schon angefangen, anderes zu "trainieren", aber ohne viel Erfolg...

Für Erfahrungen mit ähnlichen Situationen und Tipps wäre ich euch sehr dankbar!!!

Viele Grüße

Lechera
Antworten

Zurück zu „Stillforum“