Was ermöglicht ihr euren Kindern?
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Serafin
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Re: Was ermöglicht ihr euren Kindern?
Für mich stellt sich auch die Frage, was kann das Kind alleine machen. Hier in der Stadt gibt es z.B. einen Schwimmverein, der jeden Tag von 5 bis acht abends Training hat. An mindestens drei Tagen die Woche sollten die Kinder trainieren. Dazu noch Wettkämpfe etc.
Ich würde so etwas meinem Kind ermöglichen, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt wären:
- Es fährt selbstständig hin und heim.
- Es kümmert sich drum, dass bei Wettkämpfen Fahrgemeinschaften gemacht werden (ich fahre gern jedes vierte Mal, aber sicher nicht jedes Mal)
- Die Schulnoten und die Arbeitsmotivation passen.
- Es erledigt seine häuslichen Aufgaben.
Dann bin ich gern bereit,
- eine ziemlich teure Jahreskarte zu Zahlen,
- jeden Tag ne Pause für nach dem Schwimmen zu machen,
- seinen Schwimmkram zu waschen,
- hin und wieder zu Turnieren zu kutschieren.
Aber bis jetzt ist mein Kind noch zu klein. ich ermöglcihe ihm ein Leben ohne Muttiolympiade, ohne Frühchinesisch und so was. Er darf jeden Tag matschen und im Dreck wühlen, wenn er das will.
Ich würde so etwas meinem Kind ermöglichen, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt wären:
- Es fährt selbstständig hin und heim.
- Es kümmert sich drum, dass bei Wettkämpfen Fahrgemeinschaften gemacht werden (ich fahre gern jedes vierte Mal, aber sicher nicht jedes Mal)
- Die Schulnoten und die Arbeitsmotivation passen.
- Es erledigt seine häuslichen Aufgaben.
Dann bin ich gern bereit,
- eine ziemlich teure Jahreskarte zu Zahlen,
- jeden Tag ne Pause für nach dem Schwimmen zu machen,
- seinen Schwimmkram zu waschen,
- hin und wieder zu Turnieren zu kutschieren.
Aber bis jetzt ist mein Kind noch zu klein. ich ermöglcihe ihm ein Leben ohne Muttiolympiade, ohne Frühchinesisch und so was. Er darf jeden Tag matschen und im Dreck wühlen, wenn er das will.
kleiner Maulwurf 12/15
kleiner Schildkröterich 05/19
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lalelu2
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Re: Was ermöglicht ihr euren Kindern?
Das Auslandsjahr ist hier auch das, wo ich die Bremse ziehe, vielleicht wäre es uns mit vielen Einsparungen möglich, dass Kid eins zu finanzieren, aber Kund zwei und drei würden das vielleicht auch wünschen, und dann wäre es nicht mehr drin.
Desgleichen gilt für eine Studienfahrt nach Australien, die hier in der 9. Klasse als freiwilliges Angebot stattfindet. Die Reise kostet 5000 (!) Euro und würde bedeuten, dass der Rest der Familie im ganzen Jahr keinen Urlaub mehr machen kann, außerdem müsste ich sie, wenn ich sie Kind eins finanziere, eben auch den anderen ermöglichen und das hätte zur Folge, dass alle anderen Familienmitglieder sehr zurückstecken müssen, dass halte ich auch einfach für unangebracht
Aber dass sind alles materielle Dinge. Bei Einsätzen, z.B. als Fahrdienst, streike ich da, wo der Aufwand den Nutzen überschreitet. Meine Tochter wünschte sich eine Reitbeteiligung in einem Ort, der 15 Min von hier ausschließlich per Auto erreichbar ist, d.h ich hätte sie dreimal die Woche hinfahren müssen, dort mit der Kleinen abhängen müssen bzw.wieder zurückfahren nur um kurz darauf wieder hinzufahren. Das finde ich weder für mich noch für die Kleine zumutbar. Ich bin aber immer bemüht, nach Alternativen oder Kompromissen zu suchen.
Und nein, ich bin nicht der Meinung, meinen Kindern alles ermöglichen zu müssen, was geht: Kinder müssen lernen, dass ihre Bedürfnisse dort ihre Grenzen finden, wo sie die Bedürfnisse von anderen über die Maßen beanspruchen. Man kann der vierjährigen nicht zumuten, drei Nachmittage die Woche quasi im Auto zu verbringen
Ein weiterer Wunsch meiner Kinder ist, bei schlechtem Wetter mit dem Auto zur Schule gefahren zu werden (sie fahren sonst Rad): Habe ich frei, tue ich das gerne für Sie, muss ich arbeiten, bin ich über die Maßen gestresst, wenn ich erst zwei unterschiedliche Schulen, dann die Kita und dann meine Arbeit anfahren muss und sie müssen leider mit dem Bus fahren
Also, ich bin sehr bemüht, jedem gerecht zu werden, sei es materiell, was Aufmerksamkeit angeht und auch was Zeit und Gefallen angeht, aber dieses Bemühen findet halt seine Grenzen in meinem Bedürfnis bzw. in den Bedürfnissen der jeweils anderen, da bin ich ganz bei Sandküste
Desgleichen gilt für eine Studienfahrt nach Australien, die hier in der 9. Klasse als freiwilliges Angebot stattfindet. Die Reise kostet 5000 (!) Euro und würde bedeuten, dass der Rest der Familie im ganzen Jahr keinen Urlaub mehr machen kann, außerdem müsste ich sie, wenn ich sie Kind eins finanziere, eben auch den anderen ermöglichen und das hätte zur Folge, dass alle anderen Familienmitglieder sehr zurückstecken müssen, dass halte ich auch einfach für unangebracht
Aber dass sind alles materielle Dinge. Bei Einsätzen, z.B. als Fahrdienst, streike ich da, wo der Aufwand den Nutzen überschreitet. Meine Tochter wünschte sich eine Reitbeteiligung in einem Ort, der 15 Min von hier ausschließlich per Auto erreichbar ist, d.h ich hätte sie dreimal die Woche hinfahren müssen, dort mit der Kleinen abhängen müssen bzw.wieder zurückfahren nur um kurz darauf wieder hinzufahren. Das finde ich weder für mich noch für die Kleine zumutbar. Ich bin aber immer bemüht, nach Alternativen oder Kompromissen zu suchen.
Und nein, ich bin nicht der Meinung, meinen Kindern alles ermöglichen zu müssen, was geht: Kinder müssen lernen, dass ihre Bedürfnisse dort ihre Grenzen finden, wo sie die Bedürfnisse von anderen über die Maßen beanspruchen. Man kann der vierjährigen nicht zumuten, drei Nachmittage die Woche quasi im Auto zu verbringen
Ein weiterer Wunsch meiner Kinder ist, bei schlechtem Wetter mit dem Auto zur Schule gefahren zu werden (sie fahren sonst Rad): Habe ich frei, tue ich das gerne für Sie, muss ich arbeiten, bin ich über die Maßen gestresst, wenn ich erst zwei unterschiedliche Schulen, dann die Kita und dann meine Arbeit anfahren muss und sie müssen leider mit dem Bus fahren
Also, ich bin sehr bemüht, jedem gerecht zu werden, sei es materiell, was Aufmerksamkeit angeht und auch was Zeit und Gefallen angeht, aber dieses Bemühen findet halt seine Grenzen in meinem Bedürfnis bzw. in den Bedürfnissen der jeweils anderen, da bin ich ganz bei Sandküste
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Lösche Benutzer 1828
Re: Was ermöglicht ihr euren Kindern?
Mit der Trennung mussten meine Kinder von einem Tag auf den anderen allein zur Schule fahren - auch der Jüngste.
Ich hätte ihn vor dem Büro bringen können - was für mich mit viel Stress verbunden gewesen wäre.
Aber - er war 8, da kann er eben auch allein fahren.
Ich hätte ihn vor dem Büro bringen können - was für mich mit viel Stress verbunden gewesen wäre.
Aber - er war 8, da kann er eben auch allein fahren.
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mama2008
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Re: Was ermöglicht ihr euren Kindern?
wir unterstützen die freizeitwünsche unserer kinder und das heißt bei uns das wir die kinder fahren müssen bzw. fahrgemeinschaften organisieren müssen. wir arbeiten beide vollzeit im schicht- und wochenenddienst.
der große spielt seit jahren fussball, sprich zwei mal die woche training, am wochenende spiel, der kleine seit eineinhalb jahren, einmal die woche training, ein bis zwei mal im monat am wochenende ein spiel.
unsere kinder können regelmäßig ihre freunde besuchen, auch die, die nicht hier im ort wohnen (d.h. bei uns fahrdienst spielen) bzw. auch spielbesuch bei uns zuhause haben. das ist im vorfeld immer organisation.
materiell versuchen wir wünsche wie wunschkleidung oder ein gewünschtes spielzeug zu ermöglichen. nicht immer und nicht alles, aber doch einiges.
aber z.b. mein großer wünscht sich eine ps4, die ist bei den kids aktuell "in" im freundeskreis ist, kaufen wir nicht, wir haben eine xbox und gut, oder es gibt auch nicht den gewünschten nintendo, er hat die möglichkeit konsole, pc oder am tablett zu spielen, das reicht unserer meinung nach.
wir unternehmen gern dinge wie kino, schwimmbad, wanderungen, freizeitpark, ausflüge. all das ermöglichen wir uns als familie.
für mich ist es wichtig, dass wir alle hier in der familie glücklich sind. das macht sich nicht fest an der anzahl oder nichtanzahl der termine oder nach dem besitzen von weiß der geier was. wir wollen unseren kindern eine glückliche kindheit und einen guten start in ihr leben ermöglichen. und wenn sie sich gesehen und geliebt fühlen, ein zuhause haben, in dem sie gerne sind, haben wir da schon viel erreicht.
der große spielt seit jahren fussball, sprich zwei mal die woche training, am wochenende spiel, der kleine seit eineinhalb jahren, einmal die woche training, ein bis zwei mal im monat am wochenende ein spiel.
unsere kinder können regelmäßig ihre freunde besuchen, auch die, die nicht hier im ort wohnen (d.h. bei uns fahrdienst spielen) bzw. auch spielbesuch bei uns zuhause haben. das ist im vorfeld immer organisation.
materiell versuchen wir wünsche wie wunschkleidung oder ein gewünschtes spielzeug zu ermöglichen. nicht immer und nicht alles, aber doch einiges.
aber z.b. mein großer wünscht sich eine ps4, die ist bei den kids aktuell "in" im freundeskreis ist, kaufen wir nicht, wir haben eine xbox und gut, oder es gibt auch nicht den gewünschten nintendo, er hat die möglichkeit konsole, pc oder am tablett zu spielen, das reicht unserer meinung nach.
wir unternehmen gern dinge wie kino, schwimmbad, wanderungen, freizeitpark, ausflüge. all das ermöglichen wir uns als familie.
für mich ist es wichtig, dass wir alle hier in der familie glücklich sind. das macht sich nicht fest an der anzahl oder nichtanzahl der termine oder nach dem besitzen von weiß der geier was. wir wollen unseren kindern eine glückliche kindheit und einen guten start in ihr leben ermöglichen. und wenn sie sich gesehen und geliebt fühlen, ein zuhause haben, in dem sie gerne sind, haben wir da schon viel erreicht.
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Lösche Benutzer 8492
Re: Was ermöglicht ihr euren Kindern?
Wie soll das funktionieren? Mein Sohn ist jetzt gerade 7 und nicht in der Lage sowas abzusprechen. Wenn ich seine Klassenkameraden (alles Erstklässler) so sehe, glaube ich auch nicht, dass das bei denen funktioniert. Selbst wenn, müsste er ja wissen, wann ich fahren kann - und damit, wann unsere Tochter nix vor hat, wann ich nicht verabredet bin usw.Serafin hat geschrieben: 13.02.2018, 13:44 Ich würde so etwas meinem Kind ermöglichen, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt wären:
- Es fährt selbstständig hin und heim.
- Es kümmert sich drum, dass bei Wettkämpfen Fahrgemeinschaften gemacht werden (ich fahre gern jedes vierte Mal, aber sicher nicht jedes Mal)
- Die Schulnoten und die Arbeitsmotivation passen.
- Es erledigt seine häuslichen Aufgaben.
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Serafin
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- Registriert: 08.07.2014, 17:03
Re: Was ermöglicht ihr euren Kindern?
Na ja, man bekommt doch Listen mit den Terminen, und da kannst du ihm ja sagen, wann du fahren kannst und wann nciht. Vielleicht kann er es noch nicht mit 7, aber in drei Jahren wird er es können.
von uns Kindern wurde es auch genau so erwartet. Auto hatte mein Vater für die Arbeit, gefahren werden konnten wir damit kaum. Wir sind halt mit einer extrem seltenen Verbindung in die Stadt gefahren oder mit dem Rad wo hin. Also ich musste ab 11 Jahren allein in die Stadt zum Kieferorthopäden. Es wurde einer in der Nähe der Bushaltestelle ausgesucht und fertig. In den Schwimmverein bin ich auch allein gefahren. Ich war halt dann schon eher im Bad, weil der Bus zwei Stunden zu früh da war und später gabs keinen. Na und. Ich wollte in den Schwimmverein (meiner nur ein Mal die Woche), also hab ich das auf mich genommen. Mein Vater hat sich dann mit nem anderen Vater abgewechselt mit uns vom Bahnhof abholen, als wir heimgefahren sind.
In die Schule mit dem Auto fahren, obwohl ein Bus geht. Never. Warum denn? Der Bus fährt, vor der Schule stehen eh tausend Eltern und bringen die Kinder, und von der Umwelt her gesehen ists auch Blödsinn.
von uns Kindern wurde es auch genau so erwartet. Auto hatte mein Vater für die Arbeit, gefahren werden konnten wir damit kaum. Wir sind halt mit einer extrem seltenen Verbindung in die Stadt gefahren oder mit dem Rad wo hin. Also ich musste ab 11 Jahren allein in die Stadt zum Kieferorthopäden. Es wurde einer in der Nähe der Bushaltestelle ausgesucht und fertig. In den Schwimmverein bin ich auch allein gefahren. Ich war halt dann schon eher im Bad, weil der Bus zwei Stunden zu früh da war und später gabs keinen. Na und. Ich wollte in den Schwimmverein (meiner nur ein Mal die Woche), also hab ich das auf mich genommen. Mein Vater hat sich dann mit nem anderen Vater abgewechselt mit uns vom Bahnhof abholen, als wir heimgefahren sind.
In die Schule mit dem Auto fahren, obwohl ein Bus geht. Never. Warum denn? Der Bus fährt, vor der Schule stehen eh tausend Eltern und bringen die Kinder, und von der Umwelt her gesehen ists auch Blödsinn.
kleiner Maulwurf 12/15
kleiner Schildkröterich 05/19
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Serafin
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Re: Was ermöglicht ihr euren Kindern?
Und dann wären wir eben mit 7 nicht in den Verein gekommen. WEnn das KInd das noch nicht kann, dann sind die Voraussetzungen, diesen expliziten Schwimmverein zu bescuhen eben noch nicht erfüllt. Fertig.
kleiner Maulwurf 12/15
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- swimfan
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Re: Was ermöglicht ihr euren Kindern?
Hm also das sehe ich anders. Ich will bzw wollte dass mein Kind schwimmen lernt. Also bringen wir ihn, vertrallern dort die Zeit mit der kleinen (dürfen derweil nicht schwimmen gehen) und fahren zusammen wieder heim. An solchen Tagen gehe ich sogar extra eher von Arbeit los damit wir vorher nochmal heim können und ausruhen. Man könnte es Arsch aufreißen nennen..fur mich ist es das nicht. Es ist problemlos möglich und so ist er Aufnahme fähiger also machen wir es so.
Er will jetzt so gern weiter machen. Verein ist erst ab 6 und gnadenlos ausgebucht. Also nehmen wir das auf uns und zahlen dann echt viel dafür weil er es sich wünscht. Wir müssen das nicht aber machen es gern. Und irgendwann klappt das sicher mit Verein. Notfalls erst ab 8/9.
Zum Kinder Sport gehen wir zu dritt. Da Fahren wir zwar ein Stück aber es ist super und die kleine hat auch total. Viel Spaß dabei. Es hat beiden Motorisch geholfen. Und sie gehen gern hin. Da sind sie auch traurig wenn wir nicht können.
dafür haben wir halt kein Haus und Garten und sind eben entweder drin oder zusammen unterwegs. Einfach so oder auf Spielplätzen oder Kursen. Ohne Druck einfach weil es allen gefällt.
Mit den FahrDiensten etc ist für ältere relevant für mich. Da wir aber zentral Wohnen und bisher kein Auto haben ist das eher nicht so ein Thema für uns.
Und gerade im kiga Alter finde ich Kurse genial weil die da noch Zeit und nerv dafür haben. Kann mir gut vorstellen dass es mit der Schule dann anders wird.
Er will jetzt so gern weiter machen. Verein ist erst ab 6 und gnadenlos ausgebucht. Also nehmen wir das auf uns und zahlen dann echt viel dafür weil er es sich wünscht. Wir müssen das nicht aber machen es gern. Und irgendwann klappt das sicher mit Verein. Notfalls erst ab 8/9.
Zum Kinder Sport gehen wir zu dritt. Da Fahren wir zwar ein Stück aber es ist super und die kleine hat auch total. Viel Spaß dabei. Es hat beiden Motorisch geholfen. Und sie gehen gern hin. Da sind sie auch traurig wenn wir nicht können.
dafür haben wir halt kein Haus und Garten und sind eben entweder drin oder zusammen unterwegs. Einfach so oder auf Spielplätzen oder Kursen. Ohne Druck einfach weil es allen gefällt.
Mit den FahrDiensten etc ist für ältere relevant für mich. Da wir aber zentral Wohnen und bisher kein Auto haben ist das eher nicht so ein Thema für uns.
Und gerade im kiga Alter finde ich Kurse genial weil die da noch Zeit und nerv dafür haben. Kann mir gut vorstellen dass es mit der Schule dann anders wird.
mit dem großen Strahlemann (07/12) und der kleinen Strahlemaus (12/15)
- swimfan
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Re: Was ermöglicht ihr euren Kindern?
Wenn es doll geregnet hat hat mich mein Vater früher auch in die Schule gefahren. Er war eh da um die Zeit und wir brauchten erst später los. Warum Nicht wenn es für alle OK ist. Pauschal nein weil die Bahn fährt klingt echt hart.
mit dem großen Strahlemann (07/12) und der kleinen Strahlemaus (12/15)
- chennai
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Re: Was ermöglicht ihr euren Kindern?
Ja, beim Schwimmkurs ist es bei uns auch ähnlich. UNS liegt daran, dass sie schwimmen lernt (und WIR schaffen es nicht regelmäßig genug, ins Schwimmbad zu gehen, um es ihr beizubringen). Da ihre Freundin diesen Schwimmkurs auch macht, haben wir uns zusammengeschlossen und legen jeden Mittwochnachmittag logistische Meisterleistungen hin, um zwei 6-Jährige zum Schwimmen in Ort A, von dort anschließend zum Ballett in Ort B zu bringen (Mutter von Freundin und ich zusammen), eine 9-Jährige zur Tanzstunde zu bringen und dabei die beiden 6-Jährigen abzuholen und eine davon bei ihren Großeltern abzusetzen. Dann wieder die 9-Jährige abzuholen (alles mein Mann). Letztes Jahr waren die Kinder am freien Mittwochnachmittag immer beim Opa, das war trotz Arbeiten dann schon deutlich entspannter für mich. Aber zumindest bis sie wirklich schwimmen kann, wollen wir das so beibehalten. Ob sie darüberhinaus dann weitermacht, müssen wir gemeinsam sehen.
Hier ist vieles auch einfach eine Zeitfrage. Theoretisch wäre es vielleicht schon möglich, die Kinder diverse Wege selbstständig mit Bus oder Fahrrad zurücklegen zu lassen, aber wenn das dann so viel länger dauert, ist es oft einfach nicht praktikabel. Ich bin aber froh, dass immerhin die Theatergruppe um die Ecke ist und die Große zumindest außerhalb der dunklen Wintermonate alleine hinfahren kann.
Hier ist vieles auch einfach eine Zeitfrage. Theoretisch wäre es vielleicht schon möglich, die Kinder diverse Wege selbstständig mit Bus oder Fahrrad zurücklegen zu lassen, aber wenn das dann so viel länger dauert, ist es oft einfach nicht praktikabel. Ich bin aber froh, dass immerhin die Theatergruppe um die Ecke ist und die Große zumindest außerhalb der dunklen Wintermonate alleine hinfahren kann.
Lieben Gruß,
Chennai mit Weihnachtsengel (Ende Dezember 2008) und Maikäferchen (Ende Mai 2011)
Meine Blogs: http://mamafecit.blogspot.com/ und http://minikin-pin.blogspot.com/
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