also bei udo pollmer steht in zwei büchern (wohl bekomms und in prost mahlzeit) jeweils ein kapitel dazu drin. da geht es eben darum dass es sinn macht das gras, welches wir nicht verdauen können, aufzuspalten und zu verändern, bis es eben verdaulich wird. wir sind halt keine kühe
und in einer rohkostzeitschrift hab ich grad einen artikel gelesen, in dem es darum geht dass getreide generell für den menschen problematisch ist. die industrie hat sich jetzt so auf gluten gestürzt, aber es gibt noch zig andere ungesunde substanzen im gras. dort wird dazu geraten getreide zu meiden - komplett. dann wird noch darauf hingewiesen dass diese keimling geschichten, die die rohköstler sehr mögen der größte fehler ist. denn der samen produziert während des keimens riesige mengen von dem fraßschutz-giften, denn in diesem stadium ist die pflanze extrem gefährdet von microorganismen angegriffen zu werden. und diese kleinen giftbomben essen viele rohköstler dann.
in den 70ern gab es wohl auch mal ein buch dass "leben ohne brot" oder so hieß. da geht es auch darum...
und am ende leben wir alle nur noch von luft und liebe
