Hat man Appetit auf das, was einem fehlt?

für die schwangere und/oder stillende Mutter (und ihre Familie)

Moderator: britje

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Seerose
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Re: Hat man Appetit auf das, was einem fehlt?

Beitrag von Seerose »

Sandküste hat geschrieben: Und auch auf Heringssalat, den ich sonst selten esse, weil nicht sonderlich lecker.
Ich wette, da bin ich schuld. Ich schreibe in jedem 3. Thread von Heringssalat ;-)


vom Handy getaptalkt..
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Liebe Grüße,
Seerose
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annikki
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Re: Hat man Appetit auf das, was einem fehlt?

Beitrag von annikki »

ist wohl die beste art sich zu ernähren, das essen worauf man appetit hat. wenn es heringssalat ist mit roter bete bitte, solls das sein.

http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaeh ... 97516.html
Liebe Grüße Anni

mit Sternentochter Lilly 10/05, mit Bärchen 04/07 und Fröschlein 03/11 und Knöpfchen 06/14
Lösche Benutzer 1828

Re: Hat man Appetit auf das, was einem fehlt?

Beitrag von Lösche Benutzer 1828 »

annikki hat geschrieben:ist wohl die beste art sich zu ernähren, das essen worauf man appetit hat. wenn es heringssalat ist mit roter bete bitte, solls das sein.

http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaeh ... 97516.html
Und wenn es staendig Schokolade ist?
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Kinsale
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Re: Hat man Appetit auf das, was einem fehlt?

Beitrag von Kinsale »

Ich kann mir das schon vorstellen- nicht umsonst mögen Schwangere saure Gurken, da ist Folsäure drin.
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annikki
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Re: Hat man Appetit auf das, was einem fehlt?

Beitrag von annikki »

ich denke, wenn der körper genug davon hat, wird er dir das zeigen. bei mir ist das zumindest so. es ist auch dann wieder gut, dann esse ich eine zeit lang keine schoki.
ich denke schon, dass man auf den bauch hören sollte, auch beim essen. schwierig wirds, so auch ein kommentar unter dem beitrag, wenn man sich hauptsächlich von fertigprodukten ernährt. kennt man ja, geschmacksverstärker, aromen..... die können dann auch dem bauch ein "u" für ein "a" vormachen.
Liebe Grüße Anni

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Giraeffchen
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Re: Hat man Appetit auf das, was einem fehlt?

Beitrag von Giraeffchen »

Sandküste hat geschrieben: Und wenn es staendig Schokolade ist?
Das deutet wohl auf einen Magnesiummangel hin, habe ich schon öfter gelesen.
Liebe Grüße, GiraeffchenBild mit dem großen Knopf und dem Herbstwichtel


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"Es ist gefährlich,
zu lange zu schweigen.
Die Zunge verwelkt,
wenn man sie nicht gebraucht."

(Astrid Lindgren)
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Ainoha
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Re: Hat man Appetit auf das, was einem fehlt?

Beitrag von Ainoha »

Ich bin auch überzeugt davon, dass das so ist. Als ich hier in Ecuador ankam, habe ich einige Monate ständig Appetit auf Milchprodukte gehabt. Das hab ich sonst nicht so. Und mit Tomatensoße hab ich das immer mal wieder. Mein erstes Anzeichen für die Schwangerschaft war, dass ich auf einmal ganz viel Obst und rohes Gemüse essen mochte. Und auch sonst hab ich immer mal wieder Phasen, in denen ich auf einmal ständig etwas Essen mag, was ich sonst gar nicht so toll finde.

Ich glaube, mit Zucker, sehr fettigem Essen und Zusatzstoffen, Geschmacksverstärker, etc. funktioniert das System nicht so richtig. Und ich kenne auch einige Menschen, die so wenig Gefühl für ihren Körper haben, dass sie die Signale einfach gar nicht wahtrnehmen (ohne das ich der Meinung bin, ich hätte nun irgendeine besonders starke Sensibilität für meinen Körper).

Meine Degus (Nagetiere) haben früher immer alles möglich an selbstgepflücktem Grünzeug bekommen. Unter anderem immer ein wenig Salbei und Rainfarn. Der wurde normalerweise kaum angerührt. Nur wenn einer eine Erkältung hatte. Dagegen hilft der nämlich. Wenn sowas bei anderen Tieren klappt, warum sollte das beim Menschen anders sein?
Liebe Grüße von mir und dem Kolibri (04/14)...
Lösche Benutzer 1828

Re: Hat man Appetit auf das, was einem fehlt?

Beitrag von Lösche Benutzer 1828 »

Weil Menschen eben schon sehr naturfremd leben. Bei Tieren funktioniert das ja auch nicht immer. "ad libitum" heisst es bei Tieren - bei meinen Meerschweinen klappt das aber auch nicht wirklich. Zumal man dazu eben wirklich sehr, sehr viele unterschiedliche Dinge anbieten muss.
Chatzemami
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Re: Hat man Appetit auf das, was einem fehlt?

Beitrag von Chatzemami »

Scheckse hat geschrieben:Alles andere fände ich nicht logisch. Gibt doch so Experimente mit Kindern, die ernähren sich auch ausgewogen, auf lange Sicht.
Ich wüsste nicht, wie die Leute sich sonst einigermaßen fit gehalten haben sollen. Ernährungspläne sind noch relativ jung, menschheitsgeschichtlich gesehen. Da blieb doch nicht viel übrig, als zu Essen was da ist und davon am meisten, das den Bedarf am besten bedient.

Oh Neuhier war schneller :D
Oh, ich suche umbedingt Fakten zu diesem Experiment mit Kindern. Das hatte ich mal in nem Gespräch von paar Ärzten aufgeschnappt u traute mich nicht nachzufragen. Weiss jemand Namen, Quellen...?
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Ainoha
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Re: Hat man Appetit auf das, was einem fehlt?

Beitrag von Ainoha »

Hm, naja, Tiere in Käfighaltung leben ja auch sehr naturfremd. Bei meinen Degus hat es schon gut geklappt. Allerdings nur mit Dingen, die auch in der Natur in großen Mengen vorkommen. Zumindest hab ich mich bei Erbsenflocken, etc. nie getraut es mal zu probieren. Deswegen vermute ich auch, dass es bei uns Menschen mit Schokolade nicht immer sooo gut funktioniert. Zumindest nicht bei allen. *Ein Stück Schokolade holen geh*
Liebe Grüße von mir und dem Kolibri (04/14)...
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