Literatur für Jungs-Mamas
- Johana
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Re: AW: Literatur für Jungs-Mamas
Wenn ich mich recht erinnere schreibt Biddulph, dass Jungs im Durchschnitt ein Jahr später eingeschult werden sollten, weil in der Entwicklung " länger bräuchten".
Dr.Renz-Polster sagt auch dass Jungs im Allgemeinen impulsiver sind und mehr Bewegungsdrang haben.
Was meint ihr dazu? Ich erlebe es bei meinen Kindern nicht so. Im Freundeskreis schon.
LG
Dr.Renz-Polster sagt auch dass Jungs im Allgemeinen impulsiver sind und mehr Bewegungsdrang haben.
Was meint ihr dazu? Ich erlebe es bei meinen Kindern nicht so. Im Freundeskreis schon.
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Lösche Benutzer 1828
Re: AW: Literatur für Jungs-Mamas
Ich denke, das kommt auch sehr auf das Kind an.Johana hat geschrieben:Wenn ich mich recht erinnere schreibt Biddulph, dass Jungs im Durchschnitt ein Jahr später eingeschult werden sollten, weil in der Entwicklung " länger bräuchten".
Dr.Renz-Polster sagt auch dass Jungs im Allgemeinen impulsiver sind und mehr Bewegungsdrang haben.
Was meint ihr dazu? Ich erlebe es bei meinen Kindern nicht so. Im Freundeskreis schon.
LG
Ich habe zwei Söhne - mein Großer war absolut schulreif, mein Kleiner, tja, das macht mir schon Bauchweh..........nicht von der Leistung her, aber ansonsten halt.
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Lösche Benutzer 2152
Re: AW: Literatur für Jungs-Mamas
Ich kenne Jungs, bei denen das zutrifft, aber mindestens genauso viele Mädchen...Johana hat geschrieben:Wenn ich mich recht erinnere schreibt Biddulph, dass Jungs im Durchschnitt ein Jahr später eingeschult werden sollten, weil in der Entwicklung " länger bräuchten".
Das kann ich so unterschreiben. Alle drei Jungs haben einen unglaublichen Bewegungsdrang. Impulsiv sind aber alle vier mehr oder weniger...Johana hat geschrieben:Dr.Renz-Polster sagt auch dass Jungs im Allgemeinen impulsiver sind und mehr Bewegungsdrang haben.
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Häsin
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Re: AW: Literatur für Jungs-Mamas
wo ist ds seriös belegt?honigtopf2010 hat geschrieben:und auch nicht unabhängig vom Geschlecht. Dies ist wissenschaftlich seriös belegt. Und bspw. auch die Grundlage dafür das Babys mit nicht eindeutig ausgeprägten Geschlechtsmerkmalen heute eben kein Geschlecht mehr per Entscheidung zugeordnet und Tatsachen geschaffen werden, deren Auswirkungen man nicht absehen kann. Jeder moderne und fortschrittliche Erziehungswissenschaftler wird dir bestätigen, dass man auf diese Unterschiede eingehen muss, um gesunde Kinder zu entwickeln. !
und welcher Erziehungswissenschaftler (oder gar welche Erziehungswissenschaftlerin????
Häsin mit Häschen (*2/2012)
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honigtopf2010
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Re: AW: Literatur für Jungs-Mamas
Hallo, man oder frau kann auch übertreiben. Ich beschäftige mich tatsächlich aus Neugier und beruflichen Erfordernissen mit diesen Themen und werde mich auf Diskussionen, die mir quasi unterstellen, ich würde den Feminismus abschaffen oder mich auf das Niveau unserer Bundesfamilienministerin herablassen, sicher nicht einlassen.
Jungen haben im Durchschnitt längst die schlechteren Schulabschlüsse und profitieren am Ende letztlich tatsächlich noch von der Gläsernen Decke, an die wir Frauen heute noch stoßen. Heute und noch sind dabei zwei wesentliche Begriffe. Und ich bin der Meinung, dass man wegen der bisherigen Benachteiligung der Frauen nun nicht Jungen sehenden Auges benachteiligen muss. Meines Erachtens zeigt eine solche Diskussion erst recht, wie wertvoll diese Form von Literatur ist.
OT: Mein Mann arbeitet in einem von Frauen dominierten BerufsBild. Dort wird er als Mann, der seine Verantwortung seiner Familie gegenüber wahrnehmen will, regelmäßig diskriminiert. Von Frauen. Ganz super.
Jungen haben im Durchschnitt längst die schlechteren Schulabschlüsse und profitieren am Ende letztlich tatsächlich noch von der Gläsernen Decke, an die wir Frauen heute noch stoßen. Heute und noch sind dabei zwei wesentliche Begriffe. Und ich bin der Meinung, dass man wegen der bisherigen Benachteiligung der Frauen nun nicht Jungen sehenden Auges benachteiligen muss. Meines Erachtens zeigt eine solche Diskussion erst recht, wie wertvoll diese Form von Literatur ist.
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Re: AW: Literatur für Jungs-Mamas
Wer schrieb das hier?honigtopf2010 hat geschrieben:Hallo, man oder frau kann auch übertreiben. Ich beschäftige mich tatsächlich aus Neugier und beruflichen Erfordernissen mit diesen Themen und werde mich auf Diskussionen, die mir quasi unterstellen, ich würde den Feminismus abschaffen oder mich auf das Niveau unserer Bundesfamilienministerin herablassen, sicher nicht einlassen.
Ich glaub, Du bist die erste, die das anschneidet.
So wie ich es verstanden habe, wurdest Du um Links gebeten, kommen noch welche? Nur her damit!
Das ist zwar ein Beispiel, aber doch eher wissenschaftlich unseriös.OT: Mein Mann arbeitet in einem von Frauen dominierten BerufsBild. Dort wird er als Mann, der seine Verantwortung seiner Familie gegenüber wahrnehmen will, regelmäßig diskriminiert. Von Frauen. Ganz super.
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Liebe Grüße,
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Re: AW: Literatur für Jungs-Mamas
wollen wir tatsächlich nach einer statistik suchen, wie viele frauen und männer ein informatikstudium oder ine pädagogikstudium abschließen? wieviele männer und frauen mit einer promotion abschließen? wieviele männer und frauen eine professur antreten?honigtopf2010 hat geschrieben: Jungen haben im Durchschnitt längst die schlechteren Schulabschlüsse und profitieren am Ende letztlich tatsächlich noch von der Gläsernen Decke, an die wir Frauen heute noch stoßen. Heute und noch sind dabei zwei wesentliche Begriffe. Und ich bin der Meinung, dass man wegen der bisherigen Benachteiligung der Frauen nun nicht Jungen sehenden Auges benachteiligen muss. Meines Erachtens zeigt eine solche Diskussion erst recht, wie wertvoll diese Form von Literatur ist.
ich habe mal eine statistik gelesen über die intelligenzverteilung von frauen und männern. bei frauen schwankte die um einen wert, mit wenigen ausreißern nach oben und unten. bei männern war das breiter gefächert. es gab mehr überdurchschnittlich intelligente personen in ihrer gruppe, aber auch genauso viele unterdurchschnittlich intelligente. im mittelwert waren männer und frauen gleich intelligent.
frauen werden nachwievor benachteiligt. wer das nicht sieht, ist blind. da wird sich frühstens etwas ändern, wenn all die konservativen alten säcke in rente gegangen sind.
es gibt eine offizielle statistik in den naturwissenschaften, dass frauen mit überdurchschnittlichem abschluss genauso viel verdienen wie männer mit durchschnittlichem abschluss der universität. quelle gibt es auf anfrage per pn.
jetzt frag ich mich, wo da jungs benachteiligt werden. besseres gehalt bei schlechterer leistung.
Mops kam im Juli 2010 und wurde lange getragen und gestillt. Jetzt fährt er lieber Laufrad und will sich seine Milch unbedingt selbst eingießen 
Wieviel Erdbeereis muss der Mensch noch essen, dass er endlich einmal sagt, ich bin dafür?
(Am Ende denk ich immer nur an dich, Element of Crime)
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honigtopf2010
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Re: AW: Literatur für Jungs-Mamas
Genau das, was du beschreibst, habe ich bereits geschrieben. Schlechterer Abschluss - Besserer Job. Das ist noch so. Bis diehonigtopf2010 hat geschrieben: Noch profitieren sie zwar am Schluss der Kette, können also auch mit schlechteren Abschlüssen bessere Jobs erhalten, dies allerdings ist nur noch eine Frage der Zeit wenn kein Paradigmenwechsel erfolgt.
"alten Säcke" weg sind (und deren Geist). Genau! Und dann? Dann sollen die Jungs BildungsVerlierer sein, weil Schule, so wie sie ist, eben hauptsächlich für Mädchen gemacht ist? Weil Jungs eben nicht mehr Jungs sein dürfen? Ich verlinke gerne bei Zeiten, wenn ich mal wieder an einem Rechner in meinem Büro sitzen darf. Und natürlich ist mein Mann ein Beispiel und keine wissenschaftlich belegte Studie. Gehts noch platter?
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Potsdame
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Re: AW: Literatur für Jungs-Mamas
das wird aber noch mindestens 20 jahre dauern. in bayern noch 100. bis dahin sind unsere kinder erwachsen.honigtopf2010 hat geschrieben:Genau das, was du beschreibst, habe ich bereits geschrieben. Schlechterer Abschluss - Besserer Job. Das ist noch so. Bis diehonigtopf2010 hat geschrieben: Noch profitieren sie zwar am Schluss der Kette, können also auch mit schlechteren Abschlüssen bessere Jobs erhalten, dies allerdings ist nur noch eine Frage der Zeit wenn kein Paradigmenwechsel erfolgt.
"alten Säcke" weg sind (und deren Geist).
bauen wir erstmal krippenplätze aus, würde ich sagen, damit die grundvorraussetzungen für ein gleichgestelltes leben vorhanden sind
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honigtopf2010
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Re: AW: Literatur für Jungs-Mamas
Ah ja, ok. Wir haben ja hier tatsächlich da bessere Bedingungen und in den normalen Jobs, nicht FührungsPositionen, verdienen wir im Osten zwar generell weniger, aber Männer und Frauen relativ gleich. Wie war das noch, ich glaub nur auf uns betrachtet lägen wir OECD fast mit auf den SpitzenPlätzen was das angeht. Mir ist dieser Unterschied zwischen Männern und Frauen tatsächlich erst nach der Wende aufgefallen. Wir wurden zu Hause wirklich gleichberechtigt erzogen allerdings ohne diese, aus meiner Sicht unsägliche, Gleichmacherei. Jungs waren Jungs und Mädchen waren Mädchen - aber jeder hatte zumindest auf das Geschlecht betrachtet (politisch natürlich nicht) die gleichen Zugänge. Im Erwachsenenleben sah das an manchen Stellen, siehe Politbüro, natürlich anders aus. Und die alten Säcke waren echt zäh
.
Da spielt unsere verschiedene Sozialisation also eine Rolle.
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