Also wenn mein Kind mir eindeutig siganlisiert, dass sie etwas von meinem für mich gekochtem, aber babykompatiblem Frühstücksbrei abhaben möchte, dann wäre es ja auch ziemlich daneben, es ihr zu verweigern, nur weil Brei nicht "im Konzept vorgesehen" ist. Finde ich. Das "füttern" sieht dann aber bei uns so aus, dass ich maximal 3-4x tatsächlich den Löffel in ihren Mund führen darf und ab dann wird der Brei selbst gegessen. Wenn er schmeckt. Ich darf den Brei auf den Löffel tun und sie knöpft mir energisch den Löffel ab, um den Brei selbst in den Mund zu befördern. Natürlich muss das Essen auch gründlich mit den Fingern untersucht werden und wir fahren einen 3-Löffel-Schichtbetrieb. Wenn ich ihr etwas auf dem Löffel gebe, was ihr nicht schmeckt oder wenn sie keinen Hunger hat, fliegt selbiger übrigens in hohem Bogen durch den Raum.jusl hat geschrieben:Naja, ist ja kein Gesetzestext. Viele Mütter fassen BLW streng auf, d.h. Breiverbot. Andere "machen BLW plus Brei"... ob das ein Widerspruch ist oder nicht, muss wohl jeder für sich entscheiden.
Ich will gar nicht wissen, was für Tricks ich bei meinem Kind anwenden müsste, um tatsächlich nennenswerte Mengen füttern zu dürfen