Also, oft verstecken sie das Glutamat, indem sie Hefeextrakt raufschreiben; und Glutamat in zu großen Mengen ist ein Nervengift. Leider aber auch in fast allen Sachen drinnen
Gwen hat geschrieben:die bezeichung "hefe" alleine nicht, aber hefeEXTRAKT, ja, das ist glutamat.
Echt??? Ist ja der Hammer!!! Ist Glutamat den aus Hefe gemacht oder was haben die zwei miteinander zu tun???
Also, wenn ich recht verteh, gehts keinem von Euch darum, dass er Hefen meidet wegen Darmpilzen o.ä.
Liebe Grüße, Aschenputtel, Schnupse (08/07) kleine Schnucke (06/13), zwei Sternchen (08/14 und 01/15) und Strahlemann (05/16) Meine Babys sind ohne Hilfsmittel geboren, (langzeit)gestillt, (langzeit)familiengebettet, (langzeit)getragen, nicht geimpft, nicht bebreit, unbeschnullert und teilzeitwindelfrei bzw. stoffgewickelt.
Ich hab mir da so genau nie Gedanken drüber gemacht. Ich finde eher, dass alles, wo Glutamat oder eben Hefeextrakt drauf steht das Essen zu sehr überwürzt (auch wenn man nur ganz wenig nimmt), also ich schmecke dann immer den typischen Glutamat-Geschmack raus und nicht mehr die anderen frischen Kräuter und Gemüsesorten. Auch riecht es beim Kochen, Braten immer schon so stark danach. Mit meinen selbst gemachten 'Pasten' riecht und schmeckt es frischer und besser.
Aber immerhin gut zu wissen, dass Hefeextrakt auch Glutamat enthält, werd ich jetzt noch genauer drauf achten, wenn ich das wo lese beim Kaufen.
Bei Zusatz von Mononatriumglutamat in Lebensmitteln muss dieses im Zutatenverzeichnis entweder als „Geschmacksverstärker E 621“ oder als „Geschmacksverstärker Mononatriumglutamat“ angegeben werden (§ 6 Abs. 4 Nr. 2 Lebensmittel-Kennzeichnungsverordnung). Diese Kennzeichnung ist nicht gefordert, wenn dem Produkt kein Mononatriumglutamat, sondern Hefeextrakt, Würze oder Tomatenmark zugesetzt wird, das auch Glutamate enthält.
Es ist somit ein "natürliches" Glutamat, d.h. nicht so schlimm, wie das zugesetzte, aber letztendlich halt auch ein Geschmacksverstärker.