Brauchen wir schon Hilfe?
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Frasp
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Re: Brauchen wir schon Hilfe?
Der nächste U-Termin steht ins Haus und je näher er rückt, desto nervöser werde ich wieder. Ich hab mich mal mit der Kleinen auf die normale Personenwaage gestellt - etwa 6 Kilo hat sie jetzt. Das ist soooo wenig. Sie wird immer noch praktisch voll gestillt. Sie isst zwar mit Begeisterung (vom Familientisch), aber kleinste Mengen und signalisiert sehr deutlich, dass sie lieber stillen mag. Nachts kommt sie weiterhin 1-2x, tagsüber weiterhin ungefähr im 2 Stunden Takt. Sie ist ein apsruchsvolles Baby und schnell gelangweilt. Die Brust nimmt sie zwar, wenn sie motzt, aber meistens nuckelt sie nur, wenn ich sie ihr öfter als alle 2 Stunden anbiete. Dafür ist sie immer noch sehr aktiv. EIGENTLICH denke ich, dass alles prima ist und sie halt einfach so ist, wie sie ist. Aber da ist dieses fiese kleine Stimmchen, dass immer lauter wird. Aber mehr als Essen anbieten kann ich ja nicht... Der U-Termin ist übrigens bei einer anderen Ärztin als bisher.
Viele liebe Grüße - Frasp mit dem Großen (5/12) und der Kleinen (10/14)
- tania
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Re: Brauchen wir schon Hilfe?
die angst vor der reaktion deiner aerztin kann ich dir natuerlich nicht nehmen. es gibt babys, die wiegen mit einem jahr sieben kilo (oder 6.800g). denen geht es gut, die krabbeln blitzschnell, essen unmengen beikost (oder nix
), sins anspruchsvolle oder pflegeleichte babys - kurz: ganz normal. hier im forum gibt es sie natuerlich besonders oft, denn mit so einem leichten baby kommst du fast zwangslaeufig in die situation, dass aerzte oder hebammen oder muetter oder freunde auf zufuettern draengen. dein kind gehoert auch eindeutig nicht zu den schnell zunehmenden, das weisst du ja
angenommen, dein kind hat vom zuletzt gemessenen gewicht immer GENAU entlang den nierigeren zahlen der WHO zugenommen, also
in den Monaten 0-2 im Bereich 170-330 g
in den Monaten 2-4 im Bereich 110-330 g
in den Monaten 4-6 im Bereich 70-140 g
in den Monaten 6-12 im Bereich 40-110 g
ich hab das mal eben ausgerechnet (ausgehend von ihrem gewicht am 8.1. mit 4830g) - das waere genau - jetzt lach nicht - 6050g
davon kannst du locker mehrere (!) 100g abziehen, weil: einzelwert (blabla, du weisst schon), aber auch darm leer oder voll (das kind ist groesser, der darm auch, darm leer oder voll macht immer mehr aus!), andere waage, andere kleidung usw usf. das mit dem "abziehen" meine ich in die richtung: selbst wenn sie weniger wiegen sollte, gibt es einen haufen erklaerungen, warum das gewicht trotzdem noch voellig in ordnung ist und kein anlass zur beunruhigung.
sollte bei deinem kind UNABHAENGIG VOM GEWICHT (!) zeichen auftauchen, dass etwas nicht stimmt, dann wuerde evtl aufs gewicht geschaut werden, aber in den allermeisten faellen ist das gewicht bei "grossen" babys (ab sechs monaten) wegen der generell sehr geringen woechentlichen zunahme (40-110g!) in kombination mit den oben beschriebenen fehlerquellen kein zuverlaessiges kriterium fuer gedeihen mehr. es wird auf die entwicklung geschaut, nicht aufs gewicht. nur noch so was wie massive gewichtsEINBRUECHE sind zeichen fuer evtl krankheiten/probleme, deswegen wird auch weiter gewogen.
dein kind wird optimal ernaehrt. ich kann verstehen, dass du dir hin und wieder sorgen machst (und glaube nicht, dass die personenwaage hilft, diese zu ueberwinden, oder?
), aber das gewicht ist einfach kein nennenswertes kriterium mehr um das gedeihen von halbaehrigen babys zu beurteilen. und du erinnerst dich ja selber, dass die "harten zahlen" in gramm noch lange nicht ausreichen, um ueber zufuettern oder nicht zu entscheiden. jetzt noch viel weniger.
angenommen, dein kind hat vom zuletzt gemessenen gewicht immer GENAU entlang den nierigeren zahlen der WHO zugenommen, also
in den Monaten 0-2 im Bereich 170-330 g
in den Monaten 2-4 im Bereich 110-330 g
in den Monaten 4-6 im Bereich 70-140 g
in den Monaten 6-12 im Bereich 40-110 g
ich hab das mal eben ausgerechnet (ausgehend von ihrem gewicht am 8.1. mit 4830g) - das waere genau - jetzt lach nicht - 6050g
davon kannst du locker mehrere (!) 100g abziehen, weil: einzelwert (blabla, du weisst schon), aber auch darm leer oder voll (das kind ist groesser, der darm auch, darm leer oder voll macht immer mehr aus!), andere waage, andere kleidung usw usf. das mit dem "abziehen" meine ich in die richtung: selbst wenn sie weniger wiegen sollte, gibt es einen haufen erklaerungen, warum das gewicht trotzdem noch voellig in ordnung ist und kein anlass zur beunruhigung.
sollte bei deinem kind UNABHAENGIG VOM GEWICHT (!) zeichen auftauchen, dass etwas nicht stimmt, dann wuerde evtl aufs gewicht geschaut werden, aber in den allermeisten faellen ist das gewicht bei "grossen" babys (ab sechs monaten) wegen der generell sehr geringen woechentlichen zunahme (40-110g!) in kombination mit den oben beschriebenen fehlerquellen kein zuverlaessiges kriterium fuer gedeihen mehr. es wird auf die entwicklung geschaut, nicht aufs gewicht. nur noch so was wie massive gewichtsEINBRUECHE sind zeichen fuer evtl krankheiten/probleme, deswegen wird auch weiter gewogen.
dein kind wird optimal ernaehrt. ich kann verstehen, dass du dir hin und wieder sorgen machst (und glaube nicht, dass die personenwaage hilft, diese zu ueberwinden, oder?
tania mit sohn *09 und sohn *12
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Frasp
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Re: Brauchen wir schon Hilfe?
Vielen Dank für deine Worte! Ich muss ja zugeben, dass ich mich in der Hinsicht wirklich über mich selbst ärgere. Da reicht so ein blöder Termin um mich komplett zu verunsichern, obwohl ich in den Wochen davor kaum einen Gedanken an ihre Gewichtsentwicklung verschwendet habe. Notfalls rechne ich das der Ärztin dann wohl mal vor.
Viele liebe Grüße - Frasp mit dem Großen (5/12) und der Kleinen (10/14)
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Frasp
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Re: Brauchen wir schon Hilfe?
Hallo!
Felicitas hat sich die dicke Windel heute für NACH dem Wiegen aufgehoben und direkt vorher gestillt. Deswegen hat sie uuuuunglaubliche 6520g auf die Waage gebracht.
Auch ansonsten ist alles tiptop bei ihr. Die neue Ärztin hat mir auch echt gut gefallen, sehr freundlich, sehr zurückhaltend und respektvoll.
Da hab ich mich mal wieder vollkommen umsonst verrückt gemacht. 
Felicitas hat sich die dicke Windel heute für NACH dem Wiegen aufgehoben und direkt vorher gestillt. Deswegen hat sie uuuuunglaubliche 6520g auf die Waage gebracht.
Viele liebe Grüße - Frasp mit dem Großen (5/12) und der Kleinen (10/14)
- tania
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Re: Brauchen wir schon Hilfe?
na dann muesst ihr nur aufpassen, dass ihr nicht ins uebergewicht rutscht 
tania mit sohn *09 und sohn *12
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Re: Brauchen wir schon Hilfe?
Super
. Ich freu mich so für Euch! Ich muss bald mal zum Telefonhörer greifen.. 
Weltenbummlerin mit dem Wirbelwind (gestillt und getragen seit 8/13) und dem Sternengeschwisterchen (5/16)
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Frasp
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Re: Brauchen wir schon Hilfe?
tania hat geschrieben:na dann muesst ihr nur aufpassen, dass ihr nicht ins uebergewicht rutscht
Immer gerne! Das weißt du ja.Weltenbummlerin hat geschrieben:Super. Ich freu mich so für Euch! Ich muss bald mal zum Telefonhörer greifen..
Viele liebe Grüße - Frasp mit dem Großen (5/12) und der Kleinen (10/14)
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Re: Brauchen wir schon Hilfe?
Hallihallo!
Wir stillen iiiiimmer noch! Hurra! Es ist so unkompliziert, so wunderbar. Ich liebe es, stillen zu können. Gut, manchmal bin ich auch genervt, wenn Madame ständig abdockt, weil irgendwas super spannend ist, aller Welt meine nackte Brust präsentiert, um ein paar Sekunden später voll Entsetzen festzustellen, dass sie keine Brust mehr im Mund hat und hektisch wieder versucht anzudocken.
Also so ganz normal halt.
Stillen im Tragetuch hab ich immer noch nicht gemeistert, aber im Emei klappt es ja - es ist also nicht meine große Priorität. Manchmal darf ich mittlerweile sogar die Brust loslassen!!! Und ich bin mir fast sicher, dass sie sich nachts schon komplett alleine angedockt hat.
Sie hat jetzt laut Personenwaage ~7 Kilo und richtig schöne Speckfältchen überall bekommen. (Ich liebe Speckfältchen an Babys - meine eigenen eher weniger.)
Vollstillen ist hier aber tatsächlich schon seit Wochen vorbei. Sie isst ordentlich und möchte gerne auch Wasser (aus dem Glas) trinken. Tagsüber hab ich dennoch den Stillabstand nicht größer als 4h werden lassen, neulich waren es mal fast 5 - meine Bahn hatte Verspätung. Sie selbst fordert das Stillen tagsüber aber längst nicht mehr so häufig, stillt aber normalerweise sehr gerne, wenn ich es ihr anbiete. Ich hab aber die Befürchtung, dass ich dann irgendwie nicht mehr genug Milch haben könnte und bin da total unsicher. Wie mach ich das nur, dass nicht irgendwann plötzlich nichts mehr kommt? Bei ihr ist es schon teilweise nahe an der "Anstattkost", einfach weil sie oft so viel isst, dass sie danach wirklich satt ist. Dann mag sie auch nicht stillen.
Ich bin mir sicher, dass ich mal wieder Probleme sehe, wo garkeine sind. Aber irgendwie kann ich mir gerade nicht vorstellen, wie das so klappen soll.
Wir stillen iiiiimmer noch! Hurra! Es ist so unkompliziert, so wunderbar. Ich liebe es, stillen zu können. Gut, manchmal bin ich auch genervt, wenn Madame ständig abdockt, weil irgendwas super spannend ist, aller Welt meine nackte Brust präsentiert, um ein paar Sekunden später voll Entsetzen festzustellen, dass sie keine Brust mehr im Mund hat und hektisch wieder versucht anzudocken.
Sie hat jetzt laut Personenwaage ~7 Kilo und richtig schöne Speckfältchen überall bekommen. (Ich liebe Speckfältchen an Babys - meine eigenen eher weniger.)
Vollstillen ist hier aber tatsächlich schon seit Wochen vorbei. Sie isst ordentlich und möchte gerne auch Wasser (aus dem Glas) trinken. Tagsüber hab ich dennoch den Stillabstand nicht größer als 4h werden lassen, neulich waren es mal fast 5 - meine Bahn hatte Verspätung. Sie selbst fordert das Stillen tagsüber aber längst nicht mehr so häufig, stillt aber normalerweise sehr gerne, wenn ich es ihr anbiete. Ich hab aber die Befürchtung, dass ich dann irgendwie nicht mehr genug Milch haben könnte und bin da total unsicher. Wie mach ich das nur, dass nicht irgendwann plötzlich nichts mehr kommt? Bei ihr ist es schon teilweise nahe an der "Anstattkost", einfach weil sie oft so viel isst, dass sie danach wirklich satt ist. Dann mag sie auch nicht stillen.
Ich bin mir sicher, dass ich mal wieder Probleme sehe, wo garkeine sind. Aber irgendwie kann ich mir gerade nicht vorstellen, wie das so klappen soll.
Viele liebe Grüße - Frasp mit dem Großen (5/12) und der Kleinen (10/14)
- tania
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Re: Brauchen wir schon Hilfe?
das ist so schoen zu lesenFrasp hat geschrieben:Wir stillen iiiiimmer noch! Hurra! Es ist so unkompliziert, so wunderbar. Ich liebe es, stillen zu können.
das ist eine sehr treffende beschreibung wie stillen in dem alter halt aussieht. war bei meinen beiden exakt so.Gut, manchmal bin ich auch genervt, wenn Madame ständig abdockt, weil irgendwas super spannend ist, aller Welt meine nackte Brust präsentiert, um ein paar Sekunden später voll Entsetzen festzustellen, dass sie keine Brust mehr im Mund hat und hektisch wieder versucht anzudocken.![]()
nein! stillluxusAlso so ganz normal halt.Stillen im Tragetuch hab ich immer noch nicht gemeistert, aber im Emei klappt es ja - es ist also nicht meine große Priorität. Manchmal darf ich mittlerweile sogar die Brust loslassen!!!
sehr schoen!Und ich bin mir fast sicher, dass sie sich nachts schon komplett alleine angedockt hat.
Sie hat jetzt laut Personenwaage ~7 Kilo und richtig schöne Speckfältchen überall bekommen. (Ich liebe Speckfältchen an Babys - meine eigenen eher weniger.)
das ist schoen! toll dass sie spass am essen hat. ich habe es so genossen, meinem grossen beim essen entdecken zuzuschauenVollstillen ist hier aber tatsächlich schon seit Wochen vorbei. Sie isst ordentlich und möchte gerne auch Wasser (aus dem Glas) trinken.
anbieten ist gut und richtig. wenn sie nicht will, still sie auch nicht - das hast du ja auch gemerktTagsüber hab ich dennoch den Stillabstand nicht größer als 4h werden lassen, neulich waren es mal fast 5 - meine Bahn hatte Verspätung. Sie selbst fordert das Stillen tagsüber aber längst nicht mehr so häufig, stillt aber normalerweise sehr gerne, wenn ich es ihr anbiete.
also *ploetzlich* *nichts mehr* wird nicht passieren. es gibt aber frauen, die eine bestimmte anzahl an stilleinheiten pro 24h brauchen, sonst geht die milch realtiv schnell zurueck.Ich hab aber die Befürchtung, dass ich dann irgendwie nicht mehr genug Milch haben könnte und bin da total unsicher. Wie mach ich das nur, dass nicht irgendwann plötzlich nichts mehr kommt?
vorher stillen! jetzt nicht unbedingt, wenn der teller mit essen schon auf dem tisch stehtBei ihr ist es schon teilweise nahe an der "Anstattkost", einfach weil sie oft so viel isst, dass sie danach wirklich satt ist. Dann mag sie auch nicht stillen.
es ist nicht immer ganz leicht einen weg zu finden, mit den eigenen beobachtungen gut umzugehen ohne sie in beeintraechtigende sorgen auswachsen zu lassen. ich wuerde tippen, dass dein eindruck, dass sie evtl etwas wenig stillt, zutreffend ist. unaufgeregt anbieten ist auf jeden fall eine gute moeglichkeit. erfahrungsgemaess stillen viele spaetestens um den ersten geburtstag rum wieder deutlich mehr. es gibt hier einige threads, die dieses stillverhalten beschreiben.Ich bin mir sicher, dass ich mal wieder Probleme sehe, wo garkeine sind. Aber irgendwie kann ich mir gerade nicht vorstellen, wie das so klappen soll.
tania mit sohn *09 und sohn *12
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Frasp
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Re: Brauchen wir schon Hilfe?
Danke für deine schnelle und aufbauende Antwort!
Wir stillen normalerweise so 7-8x am Tag, davon 1-2x in meiner Schlafphase. Sie schläft den ersten Teil des Nachtschlafes auf dem Sofa und ich nehme sie dann mit ins Bett und stille, wenn ich schlafen gehe. Eigentlich müsste das ja dann reichen, um die Produktion einigermaßen aufrecht zu erhalten. Aber es ist halt doch ein Unterschied, zu den 10-12x, die wir davor hatten. Als es hier so heiß war, habe ich öfter angeboten und auch sonst, wenn ich mal dran denke. Aber oft hat sie dann nur kurz genuckelt, oder wollte garnicht trinken.
Woran würde ich denn merken, wenn die Milchproduktion zu stark zurückgehen würde?
Vor dem Essen stillen ist bei unserem Tages-Rhythmus ziemlich kompliziert, aber ich werde mal versuchen verstärkt darauf zu achten.
Wir stillen normalerweise so 7-8x am Tag, davon 1-2x in meiner Schlafphase. Sie schläft den ersten Teil des Nachtschlafes auf dem Sofa und ich nehme sie dann mit ins Bett und stille, wenn ich schlafen gehe. Eigentlich müsste das ja dann reichen, um die Produktion einigermaßen aufrecht zu erhalten. Aber es ist halt doch ein Unterschied, zu den 10-12x, die wir davor hatten. Als es hier so heiß war, habe ich öfter angeboten und auch sonst, wenn ich mal dran denke. Aber oft hat sie dann nur kurz genuckelt, oder wollte garnicht trinken.
Woran würde ich denn merken, wenn die Milchproduktion zu stark zurückgehen würde?
Vor dem Essen stillen ist bei unserem Tages-Rhythmus ziemlich kompliziert, aber ich werde mal versuchen verstärkt darauf zu achten.
Viele liebe Grüße - Frasp mit dem Großen (5/12) und der Kleinen (10/14)