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Re: Austausch zur "Clutterbug"-Methode
Verfasst: 23.01.2024, 18:54
von AnnaKatharina
Von mir ganz klar ein Daumen hoch für "erstmal Kartons" und schöne Kisten erst, wenn entrümpelt ist, du weißt was bleibt und was in Zukunft wo aufbewahrt werden soll.
Re: Austausch zur "Clutterbug"-Methode
Verfasst: 23.01.2024, 18:57
von AnnaKatharina
Auch wenn ich den Reiz, jetzt schon was Hübsches zu kaufen, total verstehen kann! Aber momentan kannst du ja noch gar nicht absehen, was du in Zukunft verstauen willst, und wo du das Verstauen wirst. Nachher hast du dann lauter hübsche Kisten, aber es sind unpassende für den Kram oder den Ort.
Vielleicht kannst du dir ja als Zwischenschritt zur Motivation was gönnen, wenn ein Bereich der eine Kategorie fertig ist? Küche oder so? Da ist ja ziemlich klar, dass du die Sachen nicht in Zukunft im Schlafzimmer aufbewahren wirst oder sowas.
Mich motiviert es total, wenn ein Schrank / ein Fach / eine Schublade richtig gut sind.
Re: Austausch zur "Clutterbug"-Methode
Verfasst: 23.01.2024, 19:05
von Reh
Im Bad-Schrank hab ich schon ein bisschen was. Da habe ich irgendwann vor zwei, drei Jahren gut ausgemistet und ich bin da aus Plastik-Vermeidungs-Gründen auch wenig anfällig für viel neues.
Da könnte ich schauen, was ich noch an Boxen brauchen könnte. Einige hatte ich damals aus Tetrapaks und Washi Tape selber gemacht, aber dafür hab ich im Moment keine Kapazitäten. Und Kartons sind im Bad auch schlecht.
In der Küche könnten Boxen in den Schubladen helfen, zu entscheiden, was bleibt. In die große Schublade gestopft passt recht viel, aber ob alles in Boxen passt? Und in einer anderen haben wir so einen klassischen Einsatz, der aber nicht gut passt, weil die Teile da gar nicht ordentlich rein passen. Da könnte ich gut so was variables brauchen, also mehr nur "Wände" und keine Boxen.
Re: Austausch zur "Clutterbug"-Methode
Verfasst: 23.01.2024, 19:06
von Jadzia
AnnaKatharina hat geschrieben: 23.01.2024, 16:24
Ich hänge gerade etwas durch. Irgendwie sehe ich keinen roten Faden gerade und habe auch kein Ziel vor Augen außer "Ich will weniger Kram haben und unsere Wohnung soll weniger vollgerümpelt sein und alles leichter findbar und aufräumbar"
Dasist aber irgendwie nicht konkret genug...
Was mir voll geholfen hat, ist , dass ich als ich gestern nicht schlafen konnte, mir das Video reingezogen habe mit den diversen Arten von Gerümpel.
Früher hatte ich viel heimatloses Gerümpel, das hat sich durch Frau Kondo krass verändert .
Trotzdem sieht es bei uns aus wie Sau.
Bei uns ist es klar das faule Gerümpel was es unwohnlich ( und schmutzig ) macht.
Jetzt wo mir das klar ist , weiß ich auch was ich tun muss.
Weggeben und bequeme Systeme.
Vor allem Geschirr, Klamotten und Papier machen hier alles aus.
Ergo ist da der Hebel
Was ist dein Gerümpel Art ? Heimatlos, faul , identitär, kreativ oder schuldig ?
Re: Austausch zur "Clutterbug"-Methode
Verfasst: 23.01.2024, 19:12
von Lösche Benutzer 7240
Ohne das Video zu kennen: alles davon. Also hier

Re: Austausch zur "Clutterbug"-Methode
Verfasst: 23.01.2024, 19:16
von Dorkas
Ist das Video auch von Clutterbug?
Re: Austausch zur "Clutterbug"-Methode
Verfasst: 23.01.2024, 19:31
von Jadzia
Dorkas hat geschrieben: 23.01.2024, 19:16
Ist das Video auch von Clutterbug?
Ja. Ich weiß gar nicht mehr wie es hieß.
Re: Austausch zur "Clutterbug"-Methode
Verfasst: 23.01.2024, 19:39
von Jadzia
Re: Austausch zur "Clutterbug"-Methode
Verfasst: 23.01.2024, 19:48
von AnnaKatharina
Re: Austausch zur "Clutterbug"-Methode
Verfasst: 23.01.2024, 19:56
von heckojam
Dorkas hat geschrieben: 23.01.2024, 17:25
Ja, tatsächlich ist es ein tolles Gefühl, wenn das Zeug wirklich endgültig raus ist aus dem Haus. Und wenn man öfter mal Sachen, die auch niemand geschenkt haben möchte, in die Tonne kloppt, gewöhnt man sich an das Gefühl dabei; bzw. es ändert sich tatsächlich von „unangenehm/verschwenderisch“ zu „befreiend/wohltuend“.
Das ist meine Motivation! Ich liebe dieses Gefühl von Befreiung, wenn der Kram weniger wird. Mittlerweile ist es mir tatsächlich auch egal, auf welchem Weg mich der Kram verlässt. Was keiner mehr will, landet daher im Müll.
Ich setze mich mal dazu, wenn das ok ist. Ich bin Ladybug und das trifft auch zu, weil die Schränke hier ein Ausflug in das Land des Ursprungs des Chaos bieten… Im Grunde meines Herzens bin ich aber Cricket. Ich hasse Deko, mag es gar nicht, wenn Sachen rumstehen und auch in den Schränken hätte ich lieber viel weniger und alles nett sortiert. Aber wir haben hier einfach zu viel Kram. Mein Mann ist ein hamsterndes Eichhörnchen, dazu Butterfly - eine Kombination, die mich täglich an den Rande des Wahnsinns treibt.