Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)
Verfasst: 05.10.2022, 23:28
Achso und den ganzen Tag über: Trinken, Trinken, Trinken!
Gute Besserung!
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Danke Dir!blueberry hat geschrieben: 05.10.2022, 23:28 Achso und den ganzen Tag über: Trinken, Trinken, Trinken!
Gute Besserung!
Ohweh, ich kenne das mit dem Reizhusten und mich hatte es auch einmal in der Stillzeit ganz heftig erwischt. Kurzfristig geht der Wirkstoff Dextromethorphan (DMP, Embryotox). Das gibt es ohne Rezept z.B. von Sil*omat. Wichtig, weil die Apotheker*innen da manchmal nicht richtig hinhören: das ist nicht das normale Silo*mat, das soll man nämlich nicht in der Stillzeit nehmen.Jonida hat geschrieben: 05.10.2022, 23:17 Habt Ihr irgendeine Empfehlung was ich als Hustenstiller in der Stillzeit nehmen darf. Ich bin erkältet und habe einen quälenden Husten und kann gar nicht schlafen. Mein Baby ist 2 Monate alt.
Als ich jeweils wieder schwanger wurde, haben die Kinder noch viel gestillt. Mehrmals die Nacht über, zum Mittagsschlaf und oft auch noch tagsüber zwischendurch. Ein Kind hat ansonsten auch schon größere Mengen gegessen, das andere war da eher sparsam und hat der Milch immer den Vorzug gegeben. Durch früh einsetzende schwere Hyperemesis Gravidarum (und damit verbundene Dehydrierung, Krankenhausaufenthalte und Medikamente) lief das Abstillen beide Male sehr plötzlich und von beiden Seiten aus eher unfreiwillig ab. Beide Kinder brauchten dann einige Wochen Übergangszeit auch nachts Mahlzeiten und viel Wasser (und neue „Schlafbrücken“) bis sich Kalorien-/Flüssigkeitsaufnahme und Verdauung an die neue Situation angepasst hatten. Eines der Kinder sprach noch lange darüber, dass es weiter stillen wollte, hatte die Technik aber verlernt, als es wieder möglich war.GemeineEsche hat geschrieben: 05.10.2022, 21:44 Passend dazu fällt mir noch ein: stillen sich Kinder in der Schwangerschaft nur ab, wenn sie sowieso nicht mehr viel Milch trinken (also quasi der Tropfen (haha) der das Fass zum Überlaufen bringt) oder gibt es auch Kinder, die noch viel gestillt haben und dann relativ plötzlich auf feste Nahrung umsteigen?
Gegen Hustenreiz Nachts helfen bei mir Emser Pastillen sehr gut. Und auch Nachts viel trinken.Jonida hat geschrieben: 05.10.2022, 23:17 Habt Ihr irgendeine Empfehlung was ich als Hustenstiller in der Stillzeit nehmen darf. Ich bin erkältet und habe einen quälenden Husten und kann gar nicht schlafen. Mein Baby ist 2 Monate alt.
Mein Großer hat sich in der Schwangerschaft mit 19/20 Monaten abgestillt, obwohl er noch viel (tatsächlich noch bestimmt 8x/24h) gestillt und super gut gegessen hat.GemeineEsche hat geschrieben: 05.10.2022, 21:44 Passend dazu fällt mir noch ein: stillen sich Kinder in der Schwangerschaft nur ab, wenn sie sowieso nicht mehr viel Milch trinken (also quasi der Tropfen (haha) der das Fass zum Überlaufen bringt) oder gibt es auch Kinder, die noch viel gestillt haben und dann relativ plötzlich auf feste Nahrung umsteigen?
Ich nehme da islamoos, das klebt auch sehr gut und ist etwas größer. Ich wache nämlich in schlimmen nächten auch manchmal schon gegen 3 oder 4 Uhr oder so auf und brauche dann eine neue.blueberry hat geschrieben: 05.10.2022, 23:27 Kein Hustenstiller und wegen der potentiellen Verschluckgefahr auch keine Empfehlung sondern nur ein Erfahrungsbericht, aber: bei mir wirken Ipalat-Pastillen (die zuckerfreien MIT Menthol!) tatsächlich am allerbesten gegen Hustenreiz nachts.
Ich klebe mir die gleich zu Anfang der Nacht an den Gaumen - da hat sich bei mir noch NIE eine gelöst. Ich habe da noch keine in meinen Haaren gefunden und noch keine verschluckt - wenn ich aufwache ist immer noch ein Rest am Gaumen und mein eZunge fühlt sich pelzig an vom scharfen Zeug, aber mein Hals gibt so bestmöglich Ruhe über Nacht.
Und abschwellende Nasentropfen (Kinderversion und lieber einmal mehr sprühen können).
Meine Mutter schwört auch auf feuchte Handtücher aufhängen im Schlafzimmer und/oder Salzwasser mit Pariboy vor dem Schlafengehen, hab ich so aber erst einmal gebraucht.
(Achso: Mein Mann nutzt die Ipalat auch so an den Gaumen geklebt bei Hustenreiz nachts, und auch er hat sich noch nie verschluckt daran. Aber jeder ist anders.)
Klappt das auch mit den normalen mit Zucker?blueberry hat geschrieben: 05.10.2022, 23:27 Kein Hustenstiller und wegen der potentiellen Verschluckgefahr auch keine Empfehlung sondern nur ein Erfahrungsbericht, aber: bei mir wirken Ipalat-Pastillen (die zuckerfreien MIT Menthol!) tatsächlich am allerbesten gegen Hustenreiz nachts.
Ich klebe mir die gleich zu Anfang der Nacht an den Gaumen - da hat sich bei mir noch NIE eine gelöst. Ich habe da noch keine in meinen Haaren gefunden und noch keine verschluckt - wenn ich aufwache ist immer noch ein Rest am Gaumen und mein eZunge fühlt sich pelzig an vom scharfen Zeug, aber mein Hals gibt so bestmöglich Ruhe über Nacht.
Und abschwellende Nasentropfen (Kinderversion und lieber einmal mehr sprühen können).
Meine Mutter schwört auch auf feuchte Handtücher aufhängen im Schlafzimmer und/oder Salzwasser mit Pariboy vor dem Schlafengehen, hab ich so aber erst einmal gebraucht.
(Achso: Mein Mann nutzt die Ipalat auch so an den Gaumen geklebt bei Hustenreiz nachts, und auch er hat sich noch nie verschluckt daran. Aber jeder ist anders.)
Ich habe halt die Zuckerfreien gewählt wegen der Zähne. Viele könnte ich davon auch nicht essen, aber ein bis zwei pro Nacht geht bei mir gut. Und weil man die zuckerfreien nicht erst glatt lutschen muss (habe vom Probepäckchen vage in Erinnerung, dass die zuckerhaltigen so mit Zucker "bestreut" sind wie ein Berliner, oder irre ich mich da?)Zwergfussel hat geschrieben: 06.10.2022, 19:12Klappt das auch mit den normalen mit Zucker?blueberry hat geschrieben: 05.10.2022, 23:27 Kein Hustenstiller und wegen der potentiellen Verschluckgefahr auch keine Empfehlung sondern nur ein Erfahrungsbericht, aber: bei mir wirken Ipalat-Pastillen (die zuckerfreien MIT Menthol!) tatsächlich am allerbesten gegen Hustenreiz nachts.
Ich klebe mir die gleich zu Anfang der Nacht an den Gaumen - da hat sich bei mir noch NIE eine gelöst. Ich habe da noch keine in meinen Haaren gefunden und noch keine verschluckt - wenn ich aufwache ist immer noch ein Rest am Gaumen und mein eZunge fühlt sich pelzig an vom scharfen Zeug, aber mein Hals gibt so bestmöglich Ruhe über Nacht.
Und abschwellende Nasentropfen (Kinderversion und lieber einmal mehr sprühen können).
Meine Mutter schwört auch auf feuchte Handtücher aufhängen im Schlafzimmer und/oder Salzwasser mit Pariboy vor dem Schlafengehen, hab ich so aber erst einmal gebraucht.
(Achso: Mein Mann nutzt die Ipalat auch so an den Gaumen geklebt bei Hustenreiz nachts, und auch er hat sich noch nie verschluckt daran. Aber jeder ist anders.)
Ich vertrage keine süßstoffe
Danke, werd mir die mal heim legen....blueberry hat geschrieben: 07.10.2022, 01:38
Ich habe halt die Zuckerfreien gewählt wegen der Zähne. Viele könnte ich davon auch nicht essen, aber ein bis zwei pro Nacht geht bei mir gut. Und weil man die zuckerfreien nicht erst glatt lutschen muss (habe vom Probepäckchen vage in Erinnerung, dass die zuckerhaltigen so mit Zucker "bestreut" sind wie ein Berliner, oder irre ich mich da?)