Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)
Ist es eigentlich immer so das durch eine Folge schwangerschaft die Milch weg ist?
Und erst mit der Geburt wiederkommt?
Und erst mit der Geburt wiederkommt?
- blueberry
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)
Ich habe nur die ersten 12 Wochen meiner zweiten Schwangerschaft weitergestillt: da kam definitiv noch Milch. Ich habe aktiv abgestillt dann.
Von Leuten, die Tandemstillen, habe ich unterschiedliches gehört: von Trockennuckeln in der (Mitte der) Schwangerschaft bis zu "in den letzten Wochen kommt dann halt schon bisschen was - vorwiegend Kolostrum - und am Anfang floss auch noch Milch"... Kann man vielleicht nicht vorhersagen?
Von Leuten, die Tandemstillen, habe ich unterschiedliches gehört: von Trockennuckeln in der (Mitte der) Schwangerschaft bis zu "in den letzten Wochen kommt dann halt schon bisschen was - vorwiegend Kolostrum - und am Anfang floss auch noch Milch"... Kann man vielleicht nicht vorhersagen?
blueberry mit großem und kleinem Frühlingskind (2010 und 2013)
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Missylissy
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)
Bei mir wurde die Milch um die 12. Woche schon merklich weniger und hat sich um die 20. Woche auf Kolostrum umgestellt. Der Knirps hat das drei vier Mal mit "Die Milch ist bäh" oder "schmeckt komisch" kommentiert, einmal auch schon ganz zu Beginn, bevor ich wusste, dass ich schwanger bin. Um dann doch weiter zu stillenZwergfussel hat geschrieben: 05.10.2022, 16:34 Ist es eigentlich immer so das durch eine Folge schwangerschaft die Milch weg ist?
Und erst mit der Geburt wiederkommt?
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)
Passend dazu fällt mir noch ein: stillen sich Kinder in der Schwangerschaft nur ab, wenn sie sowieso nicht mehr viel Milch trinken (also quasi der Tropfen (haha) der das Fass zum Überlaufen bringt) oder gibt es auch Kinder, die noch viel gestillt haben und dann relativ plötzlich auf feste Nahrung umsteigen?
Kleine 02/21
Kleiner 06/23
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)
Spannend wie stillkinder die Veränderung wahrnehmen und auch mitteilenMissylissy hat geschrieben: 05.10.2022, 21:40Bei mir wurde die Milch um die 12. Woche schon merklich weniger und hat sich um die 20. Woche auf Kolostrum umgestellt. Der Knirps hat das drei vier Mal mit "Die Milch ist bäh" oder "schmeckt komisch" kommentiert, einmal auch schon ganz zu Beginn, bevor ich wusste, dass ich schwanger bin. Um dann doch weiter zu stillenZwergfussel hat geschrieben: 05.10.2022, 16:34 Ist es eigentlich immer so das durch eine Folge schwangerschaft die Milch weg ist?
Und erst mit der Geburt wiederkommt?. Es war aber recht viel Kolostrum da. Ganz weg war die Milch bei mir also nie.
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)
Ich stille meine Große noch, die hat vor/zu Beginn der Schwangerschaft noch nachts oft gestillt und tagsüber mind. 1x (wenn wir zu lange aufeinanderhockten ... Weihnachtsurlaub *hust* ... eher so 6x
)
Na ja, jedenfalls hab ich da die Veränderung hauptsächlich am Wasserbedarf gemerkt. Positiv getestet kurz vor Weihnachten, Kind verlangte irgendwann im Jan/Feb plötzlich regelmäßig Wasser nach dem Einschlafstillen und konnte erst danach dann schlafen. Sie musste abends (und als ich dann kurz darauf anfing nachts abzustillen, auch nachts) merklich Wasser tanken um die fehlende Milch auszugleichen. Beim Essen ist es mir nicht so krass aufgefallen, ich glaub, sie hat etwas besser gefrühstückt
sie war aber eh schon länger ganztags in Betreuung und hat dort gegessen und hat auch immer mal Phasen, wo sie wenig isst oder wo sie viel isst (und wächst).
Nach ein paar Monaten ist die Milch komplett weggeblieben, Kolostrum konnte ich auch nicht feststellen, also wirklich erst so wenige Wochen vor Geburt alle paar Tage wenige Tropfen.
Hat sie alles nicht gestört, abgestillt hat sie sich nicht, obwohl ich nach und nach das Stillen auch stark eingeschränkt habe (auf 1x am Abend 1 Seite).
Meine Mutter hat mir übrigens nie geglaubt, dass ich keine Milch mehr hatte (ja, ernsthaft, als ob ich nach zwei Jahren stillen nicht kompetent wäre, das zu beurteilen
). Sie hat selbst tandemgestillt, aber anscheinend hatte sie die Schwangerschaft hindurch immer Milch. Scheint also nicht unbedingt genetisch zu sein 
Na ja, jedenfalls hab ich da die Veränderung hauptsächlich am Wasserbedarf gemerkt. Positiv getestet kurz vor Weihnachten, Kind verlangte irgendwann im Jan/Feb plötzlich regelmäßig Wasser nach dem Einschlafstillen und konnte erst danach dann schlafen. Sie musste abends (und als ich dann kurz darauf anfing nachts abzustillen, auch nachts) merklich Wasser tanken um die fehlende Milch auszugleichen. Beim Essen ist es mir nicht so krass aufgefallen, ich glaub, sie hat etwas besser gefrühstückt
Nach ein paar Monaten ist die Milch komplett weggeblieben, Kolostrum konnte ich auch nicht feststellen, also wirklich erst so wenige Wochen vor Geburt alle paar Tage wenige Tropfen.
Hat sie alles nicht gestört, abgestillt hat sie sich nicht, obwohl ich nach und nach das Stillen auch stark eingeschränkt habe (auf 1x am Abend 1 Seite).
Meine Mutter hat mir übrigens nie geglaubt, dass ich keine Milch mehr hatte (ja, ernsthaft, als ob ich nach zwei Jahren stillen nicht kompetent wäre, das zu beurteilen
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Maschinen: Brother Innov-is 10A, Juki MO-4S, Elna Easycover, WiMiUs S26
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)
Das Rehkitz bemerkt bisher offenbar noch keine Veränderung und kommuniziert da auch nix.Zwergfussel hat geschrieben: 05.10.2022, 21:45Spannend wie stillkinder die Veränderung wahrnehmen und auch mitteilenMissylissy hat geschrieben: 05.10.2022, 21:40Bei mir wurde die Milch um die 12. Woche schon merklich weniger und hat sich um die 20. Woche auf Kolostrum umgestellt. Der Knirps hat das drei vier Mal mit "Die Milch ist bäh" oder "schmeckt komisch" kommentiert, einmal auch schon ganz zu Beginn, bevor ich wusste, dass ich schwanger bin. Um dann doch weiter zu stillenZwergfussel hat geschrieben: 05.10.2022, 16:34 Ist es eigentlich immer so das durch eine Folge schwangerschaft die Milch weg ist?
Und erst mit der Geburt wiederkommt?. Es war aber recht viel Kolostrum da. Ganz weg war die Milch bei mir also nie.
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)
Pupselchen hat nicht viel gegessen und noch so deutlich gestillt dass ich nach 4-5h nicht stillen gemerkt hab. Sie hat zum Mittagsschlaf und Abends gestillt.GemeineEsche hat geschrieben: 05.10.2022, 21:44 Passend dazu fällt mir noch ein: stillen sich Kinder in der Schwangerschaft nur ab, wenn sie sowieso nicht mehr viel Milch trinken (also quasi der Tropfen (haha) der das Fass zum Überlaufen bringt) oder gibt es auch Kinder, die noch viel gestillt haben und dann relativ plötzlich auf feste Nahrung umsteigen?
Die sagte ziemlich zu Beginn der Sws "Mimi all" und das wars. Den Mittagsschlaf hat sie dann komplett eingestellt und abends wollte sie nicht mehr
Man weiß gar nicht wie viele Menschen man nicht mag bevor man einen Namen für sein Kind sucht
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Jonida
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)
Habt Ihr irgendeine Empfehlung was ich als Hustenstiller in der Stillzeit nehmen darf. Ich bin erkältet und habe einen quälenden Husten und kann gar nicht schlafen. Mein Baby ist 2 Monate alt.
... mit Januarmädchen 2019
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- blueberry
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)
Kein Hustenstiller und wegen der potentiellen Verschluckgefahr auch keine Empfehlung sondern nur ein Erfahrungsbericht, aber: bei mir wirken Ipalat-Pastillen (die zuckerfreien MIT Menthol!) tatsächlich am allerbesten gegen Hustenreiz nachts.
Ich klebe mir die gleich zu Anfang der Nacht an den Gaumen - da hat sich bei mir noch NIE eine gelöst. Ich habe da noch keine in meinen Haaren gefunden und noch keine verschluckt - wenn ich aufwache ist immer noch ein Rest am Gaumen und mein eZunge fühlt sich pelzig an vom scharfen Zeug, aber mein Hals gibt so bestmöglich Ruhe über Nacht.
Und abschwellende Nasentropfen (Kinderversion und lieber einmal mehr sprühen können).
Meine Mutter schwört auch auf feuchte Handtücher aufhängen im Schlafzimmer und/oder Salzwasser mit Pariboy vor dem Schlafengehen, hab ich so aber erst einmal gebraucht.
(Achso: Mein Mann nutzt die Ipalat auch so an den Gaumen geklebt bei Hustenreiz nachts, und auch er hat sich noch nie verschluckt daran. Aber jeder ist anders.)
Ich klebe mir die gleich zu Anfang der Nacht an den Gaumen - da hat sich bei mir noch NIE eine gelöst. Ich habe da noch keine in meinen Haaren gefunden und noch keine verschluckt - wenn ich aufwache ist immer noch ein Rest am Gaumen und mein eZunge fühlt sich pelzig an vom scharfen Zeug, aber mein Hals gibt so bestmöglich Ruhe über Nacht.
Und abschwellende Nasentropfen (Kinderversion und lieber einmal mehr sprühen können).
Meine Mutter schwört auch auf feuchte Handtücher aufhängen im Schlafzimmer und/oder Salzwasser mit Pariboy vor dem Schlafengehen, hab ich so aber erst einmal gebraucht.
(Achso: Mein Mann nutzt die Ipalat auch so an den Gaumen geklebt bei Hustenreiz nachts, und auch er hat sich noch nie verschluckt daran. Aber jeder ist anders.)
blueberry mit großem und kleinem Frühlingskind (2010 und 2013)