So meinte ich das zumindest nichtklimaforscherin hat geschrieben:Gerbera, es klingt in meinen Ohren nach psychischer Gewalt, was sTanja widerfahren ist.
Niemand spricht davon, sein Kind in Watte zu packen, aber der Ansatz: "Was uns nicht umbringt, macht uns haerter" gefällt mir nicht.
Eine Entschuldigung nach wiederholten verbalen Verletzungen (ein Kind kann sich verbal kaum wehren, z. B. gegen Sarkasmus) wirkt da nicht.
Respektvoller Umgang sieht anders aus.
Ich hoffe, hier jeden richtig verstanden zu haben. Ich finde es wahnsinnig schwer, die Uebergaenge abzugrenzen.
Ja, natürlich gibt es Grenzen und ab einem bestimmten Punkt (den du hier psychische Gewalt nennst) ist es auch nicht mehr vertretbar.
Für mich kam es aber so an als sollte man keine negativen Emotionen ans Kind ranbringen und das Entschuldigungen dann erst recht nichts bringen und den Ansatz finde ich verkehrt.
Ich erkläre meinem Kind auch schon mal dass ich genervt bin und es mich einfach stört dass sie nach dem 10. nein immer noch nach Schokolade fragt.
Dafür entschuldige ich mich auch nicht, weil ich ein mensch bin und Emotionen, auch negative, haben darf.


