Der Pferde-Fred
- jessy80
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Elena
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Re: Der Pferde-Fred
Toll! Islandpferde sind ja auch echte Allrounder. Wir waren vor anderthalb Jahren einige Tage auf einem Reiterhof in Island und sind täglich mehrere Stunden geritten, alle zusammen. Die Kleinste war damals gerade erst 6, ritt aber schon 2 Jahre regelmäßig und saß sicher im Sattel, auch beim Galopp an Strand. Sie hatte halt in echt braves Pferd, das so mitgelaufen ist. Das ist ja nochmal ein Riesenunterschied, ob man ein Automatikpferd in der Gruppe reitet oder eins mit ziemlich eigenen Kopf, mit dem man auch alleine unterwegs ist. Das wäre damals schon wegen der Beinlänge nicht gegangen.
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Francisam
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Re: Der Pferde-Fred
Danke für all Eure Antworten!
Mir schwebt was in Richtung DRP / Welsh vor, mal schauen.
Ich bin jedenfalls durchaus überrascht, was für Ponies aktuell so an Preisen aufgerufen wird - das, was mir gefallen würde, gibt es offenbar erst im fünfstelligen Bereich. Autsch. Aber gut, wer gibt schon ein gesundes, gut gerittenes, zuverlässiges Pony im besten Alter zum Schnäppchenpreis ab?
Mir schwebt was in Richtung DRP / Welsh vor, mal schauen.
Ich bin jedenfalls durchaus überrascht, was für Ponies aktuell so an Preisen aufgerufen wird - das, was mir gefallen würde, gibt es offenbar erst im fünfstelligen Bereich. Autsch. Aber gut, wer gibt schon ein gesundes, gut gerittenes, zuverlässiges Pony im besten Alter zum Schnäppchenpreis ab?
... mit Mini (13.02.2015), Mikrobe (10.12.2016) und Olezahn (06.10.2022)
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Francisam
- ist nicht mehr wegzudenken
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Re: Der Pferde-Fred
Fahren kann ich überhaupt nichtPuschel hat geschrieben: 13.03.2021, 12:18 Eventuell wäre ja auch die Überlegung interessant, ein 120-130cm Pony zu kaufen, dass auch eingefahren ist? Ich weiß, noch mehr Nadel im Heuhaufen, aber dann wäre es auch später toll nutzbar, wenn dieKinder zu groß sind.
Allerdings gibt es Fahrer:innen am Stall, denen ich ein geeignetes Pony blind anvertrauen würde. Also, zumindest als Ergänzung finde ich die Idee super!
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chriss
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Re: Der Pferde-Fred
Ich hatte 24 Jahre einen Isländer - ich hab ihn mit 12 bekommen, da,war er 3. Er hat mir so viel gelehrt, und auch meine Kinder haben mit ihm reiten gelernt. Im Sommer mussten wir ihn 27 jährig einschläfern wegen einer Kolik.
Ich bin dann 2 Monate gar nicht geritten, aber die Kinder ließen nicht locker, und so kam es dass ich mich in dem Reitstall ab Herbst um ein Pferd kümmerte, dass neu am Hof war und noch nicht so ganz reitschultauglich.
Dann kam der nächste Lockdown und ich durfte über den Winter ein Pferd mieten, das ich wie mein eigenes Reiten und betüddeln durfte - und jetzt überlegen wir hin und her wieder ein Pferd zu kaufen.
Mein Herz hängt an dem Pferd um das ich mich im Herbst gekümmert habe - er ist allerdings schon 18, und ich fürchte, die Kinder und ich müssen dann schon in ein paar Jahren wieder einen Verlust verarbeiten.
Das "Winterpferd" ist soooo cool, eine 5-Gängerin die richtig toll laufen kann , auch Turniere - ich liebe es sie zu reiten weil sie nie faul ist, immer läuft wie ein Wirbelwind . Aber kindertauglich ist sie halt nicht. Beim Führen und Putzen schin, da ist sie total umgänglich, aber beim Reiten hat sie halt einfach ein anderes Tempo als mein verstorbener Pferd und als die Schulpferde, die meine Kinder gewohnt sind. Ein Spaßpferd nur für mich zu kaufen, mit dem die Kinder nicht selbstständig reiten können passt auch nicht.
Ideen? Weitersuchen? Ich weiss echt nicht wohin mich die Reise führen soll ..
Ich bin dann 2 Monate gar nicht geritten, aber die Kinder ließen nicht locker, und so kam es dass ich mich in dem Reitstall ab Herbst um ein Pferd kümmerte, dass neu am Hof war und noch nicht so ganz reitschultauglich.
Dann kam der nächste Lockdown und ich durfte über den Winter ein Pferd mieten, das ich wie mein eigenes Reiten und betüddeln durfte - und jetzt überlegen wir hin und her wieder ein Pferd zu kaufen.
Mein Herz hängt an dem Pferd um das ich mich im Herbst gekümmert habe - er ist allerdings schon 18, und ich fürchte, die Kinder und ich müssen dann schon in ein paar Jahren wieder einen Verlust verarbeiten.
Das "Winterpferd" ist soooo cool, eine 5-Gängerin die richtig toll laufen kann , auch Turniere - ich liebe es sie zu reiten weil sie nie faul ist, immer läuft wie ein Wirbelwind . Aber kindertauglich ist sie halt nicht. Beim Führen und Putzen schin, da ist sie total umgänglich, aber beim Reiten hat sie halt einfach ein anderes Tempo als mein verstorbener Pferd und als die Schulpferde, die meine Kinder gewohnt sind. Ein Spaßpferd nur für mich zu kaufen, mit dem die Kinder nicht selbstständig reiten können passt auch nicht.
Ideen? Weitersuchen? Ich weiss echt nicht wohin mich die Reise führen soll ..
Chris mit J 9/10, und S 03/13
- Vögelchen
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Re: Der Pferde-Fred
Als Familienoferd würde für mich nur ein Isländer in Frage kommen.
Steincool und einfach klar im Kopf.
Für Kinder vielleicht ein nicht mehr so junges, aber gut eingerittenes Isi mit niedrigem Stockmass. Wenn drei Gänge reichen, sollte der Preis doch bezahlbar sein.
Steincool und einfach klar im Kopf.
Für Kinder vielleicht ein nicht mehr so junges, aber gut eingerittenes Isi mit niedrigem Stockmass. Wenn drei Gänge reichen, sollte der Preis doch bezahlbar sein.
Liebe Grüße, das Vögelchen
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Elena
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Re: Der Pferde-Fred
Krass... das ist natürlich echt viel Geld.Francisam hat geschrieben: 13.03.2021, 21:24 Danke für all Eure Antworten!
Mir schwebt was in Richtung DRP / Welsh vor, mal schauen.
Ich bin jedenfalls durchaus überrascht, was für Ponies aktuell so an Preisen aufgerufen wird - das, was mir gefallen würde, gibt es offenbar erst im fünfstelligen Bereich. Autsch. Aber gut, wer gibt schon ein gesundes, gut gerittenes, zuverlässiges Pony im besten Alter zum Schnäppchenpreis ab?![]()
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Doro31
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Re: Der Pferde-Fred
Corona. Meinen jedenfalls meine Stallbesitzer. Sie züchten ein bißchen hobbymäßig und meinen, dass man im Moment totale Mondpreise verlangen kann, weil die Nachfrage so hoch ist... (Waah, jetzt habe ich dieses blöde Thema sogar hierher geholtFrancisam hat geschrieben: 13.03.2021, 21:24 Danke für all Eure Antworten!
Mir schwebt was in Richtung DRP / Welsh vor, mal schauen.
Ich bin jedenfalls durchaus überrascht, was für Ponies aktuell so an Preisen aufgerufen wird - das, was mir gefallen würde, gibt es offenbar erst im fünfstelligen Bereich. Autsch. Aber gut, wer gibt schon ein gesundes, gut gerittenes, zuverlässiges Pony im besten Alter zum Schnäppchenpreis ab?![]()
Also, ich liebe meine Isi-Stute ja sehr, aber als "cool" würde ich sie nicht bezeichnenVögelchen hat geschrieben: 13.03.2021, 21:56 Als Familienoferd würde für mich nur ein Isländer in Frage kommen.
Steincool und einfach klar im Kopf.
Für Kinder vielleicht ein nicht mehr so junges, aber gut eingerittenes Isi mit niedrigem Stockmass. Wenn drei Gänge reichen, sollte der Preis doch bezahlbar sein.
Doro mit den drei Blondschöpfen (11/09, 07/12 und 02/15)
- jessy80
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Re: Der Pferde-Fred
Ich beobachte den Pferdemarkt schon etwas länger und die Preise sind im Moment jenseits von gut und böse.
Die haben sich locker verdoppelt, wie bei wenden und jungen kitten.
Die haben sich locker verdoppelt, wie bei wenden und jungen kitten.
Räuberbande (04/02; 03/15; 07/16) *(02/14)
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Francisam
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Re: Der Pferde-Fred
Ich kapier das ehrlich gesagt nicht - klar, die Leute haben im Moment deutlich mehr Zeit, aber mehr Geld auch??
(Wobei, wahrscheinlich ist die potentielle Käuferschicht nicht so sehr von finanziellen Einbußen wegen Corona betroffen.)
Es ist auf jeden Fall irre. Bei Ebay Kleinanzeigen sind Anzeigen (ob ansprechend oder nicht) selten länger als 24 Stunden drin und werden in der Zeit tausendfach geklickt. Und die aufgerufenen Preise sind jenseits von Gut und Böse, selbst für Ponies ü20 werden noch mehrere tausend Euro verlangt. Gut, ob die am Ende auch bezahlt werden, steht auf einem anderen Blatt.
(Wobei, wahrscheinlich ist die potentielle Käuferschicht nicht so sehr von finanziellen Einbußen wegen Corona betroffen.)
Es ist auf jeden Fall irre. Bei Ebay Kleinanzeigen sind Anzeigen (ob ansprechend oder nicht) selten länger als 24 Stunden drin und werden in der Zeit tausendfach geklickt. Und die aufgerufenen Preise sind jenseits von Gut und Böse, selbst für Ponies ü20 werden noch mehrere tausend Euro verlangt. Gut, ob die am Ende auch bezahlt werden, steht auf einem anderen Blatt.
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