Nein, Super-Mutter, wegen Unterstützung der SelbstwirksamkeitAlpaka hat geschrieben: 05.05.2021, 12:49 mittlerweile kommt noch "Zwischensnack" bekommen ,wenn man am entsprechenden Küchenregal hochklettert (ich geh Mal zum schlechte Mutter Thread ??!) Dazu...
Von Beikost zu "Beistillen" nach 1 Jahr?
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Pirouge
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Re: Von Beikost zu "Beistillen" nach 1 Jahr?
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Re: Von Beikost zu "Beistillen" nach 1 Jahr?
Danke für Eure Antworten!
Gewicht und Gesundheit sind beide völlig in Ordnung.
Nein, ich möchte gerne lange weiterstillen. Deshalb frag ich mich, ob wir es weiter so machen können oder zu viel Stillen ;-D. Würde ich öfter oder mehr Essen anbieten, würde sie sehr wahrscheinlich mehr Essen und weniger stillen denk ich. Bis jetzt hat ja das Stillen Vorrang. Sie isst aber trotzdem gut finde ich .Alpaka hat geschrieben: 05.05.2021, 12:49 Bei dem Thema hab ich mir, eigentlich ganz untypisch für mich, gar keine Gedanken oder sorgen gemacht. So wie Serafin auch sagt, wir essen halt zusammen, wenn es essen gibt , und stillen halt , wenn der kleine mir nöselnd am T-Shirt rumzupft
mittlerweile kommt noch "Zwischensnack" bekommen ,wenn man am entsprechenden Küchenregal hochklettert (
ich geh Mal zum schlechte Mutter Thread ??!) Dazu...
Bei uns war gedeihen oder Gewicht allerdings auch nie ein Problem, wenn das bei einem Thema ist / war , ist es wahrscheinlich schwerer, dass so gelassen zu sehen ...
Ich denke regelmäßig gesunde Mahlzeiten anbieten und stillen nach Gefühl ist nicht verkehrt. Wenn's Kind gesund ist ...
Gewicht und Gesundheit sind beide völlig in Ordnung.
Mino93 mit Babymaus 05/2020
Und Babylöwe 10/23
Psalm 127:3-5 / LUT
"Siehe, Kinder sind eine Gabe des HERRN, und Leibesfrucht ist ein Geschenk."
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Re: Von Beikost zu "Beistillen" nach 1 Jahr?
Ach zu schnell abgeschickt..
Ich bin da nur wegen verschlucken etwas ängstlich. Sie macht das gut aber ab und zu nimmt sie viel in den Mund. Also biete ich gerne Stückchen an. Oder eben Brei
Ich erlebe es auch so, dass Essen auch nach den stillen noch interessant ist und sie manchmal mehr isst als gedacht. Vllt würde sie eben ohne stillen davor mehr Schaffen.. da frag ich mich eben, ob das schlimm ist, Wenn ich sie schon etwas satt gemacht habe..
Ich mach mir da auch gar keine Sorgen wegen dem Essen, denn sie isst ja gut und gern, probiert alles.
Eher ist mein Gedanke, ob ich wegen des vielen Stillens ihr zu wenig Essen anbieten bzw sie zu satt ist , obwohl sie ja mehr essen würde..
Oder meinst du, wenn sie keine Lust auf Milch hätte, würde sie Trotz Hunger (wie bei deinem bsp zb morgens) einfach nicht stillen sondern auf Essen warten?
Kann sie denn schon so vorausschauend denken, dass sie ja gleich noch was Festes bekommt und nicht Verhungern muss?
Ich denke auch. Heute Abend wollte sie lieber Brot als Obstbrei.saiidi hat geschrieben: 05.05.2021, 12:26 Vielleicht auch schon öfter was vom Familientisch und weniger Brei anbieten.
Ansonsten schauen wie es für euch beide am besten passt. Vor oder nach dem Essen stillen oder ganz unabhängig von den Familienesszeiten.
Ich bin da nur wegen verschlucken etwas ängstlich. Sie macht das gut aber ab und zu nimmt sie viel in den Mund. Also biete ich gerne Stückchen an. Oder eben Brei
Wenn ich es ihr anbiete stillt sie eigentlich immer. Um zu wissen, was sie lieber will, müsste ich vllt die Brust auspacken und daneben das Essensangebot Platzieren..Serafin hat geschrieben: 05.05.2021, 10:57 Lass einfach das Kind machen. Also wenns Essen gibt, essen anbieten. Wenns Kind stillen will, es halt stillen.
Besonders an einer Seite ja.. aber erst seit ein paar Monaten.. die Seite hat halt viel aufgefangen, weil sie nachts dran ist und ne Zeit lang das Baby allein versorgt hat.Pirouge hat geschrieben: 05.05.2021, 09:25 Ich glaube nicht, dass du was falsch machen kannst. Eine gute Möglichkeit, sich in Intuition zu üben. Reinspüren, was ist jetzt richtig - Stillen? Essen? Kuscheln? Du als Mama weißt es am besten!
Einfach mal die Milch vor dem Essen weglassen une schauen, was dann passiert.
Neigst du denn zu Milchstau?
Danke auch dir für den Tipp. Ist ja cool, dass du auch ähnlich oft stillst. Kenne auch einige, die zum Ersten Jahr dann nur noch abends und evtl morgens Stillen. Reicht ja normalerweise aus, wenn sie gut essen.Hellcat01 hat geschrieben: 05.05.2021, 01:45 Hi,
bei uns ist die Situation ganz ähnlich. Der erste Geburtstag steht bevor und auch die Häufigkeit des Stillens und Essens ist hier fast genauso, nur dass bei uns die Essensmenge von Tag zu Tag ziemlich schwankt.
Bei unserem Großen war das ganz anders, er wurde in dem Alter nur noch abends zum Einschlafen gestillt.
Ich habe mir auch schon etwas Gedanken gemacht, bin aber im Grunde entspannt, weil sie ein gutes Gewicht hat und nicht abnimmt, munter ist und nicht müde/ abgeschlagen wirkt und auch die Windeln weiterhin gut voll sind. Das sind so die Dinge, auf die ich schauen würde.
Außerdem habe ich auch bei Freunden Kinder erlebt, die noch über das erste Jahr hinaus hauptsächlich Milch zu sich genommen haben - alle haben irgendwann von selbst Lust aufs Essen bekommen ( das trägt zu meiner Gelassenheit bei).
Ansonsten kenne ich es so, erst den Brei anzubieten und danach zu stillen, wenn man das Breiessen fördern will, weil die Kinder dann nicht schon von der Milch satt sind.
Ich habe bei meiner Tochter aber bemerkt, dass es andersrum manchmal besser klappt. Sie muss zwischendurch durch das Stillen auch emotional auftanken, ist mein Eindruck. Oft kann sie nach einer (sehr) kurzen Stillpause wieder gut gelaunt die Welt entdecken - und das Essen ist für sie immer noch so neu/spannend, dass sie erst nach dem Stillen offen dafür ist. Jedenfalls erkläre ich es mir so.
Wenn du dich im Grunde damit wohlfühlst und sie gesund/ munter wirkt, würde ich es so weiter machen wie bisher, denn sie isst ja regelmäßig etwas ( und auch abwechslungsreich). Eventuell könntest du mal schauen, wie es ist, wenn du die Reihenfolge Stillen/Brei tauschst, z.B. mittags und abends. Das wären dann nur zwei Milchmahlzeiten bei denen sie ggf. etwas weniger trinkt.
Ich erlebe es auch so, dass Essen auch nach den stillen noch interessant ist und sie manchmal mehr isst als gedacht. Vllt würde sie eben ohne stillen davor mehr Schaffen.. da frag ich mich eben, ob das schlimm ist, Wenn ich sie schon etwas satt gemacht habe..
Kann sein.mit den Zähnen. Man gibt ja doch irgendwie andere Beikost wenn Zähne da sind als bei zahnlosen Babys ..Leominor hat geschrieben: 05.05.2021, 00:00 Klingt doch sehr gut, wie ihr das macht. Du bietest Essen und stillen an und sie kann sich nehmen was sie braucht. Besser geht es doch nicht, oder?
Sie wird es dir schon zeigen, wenn sie etwas nicht (mehr) möchte. Glaub mir, das kann man nicht übersehen. Und der Punkt an dem sie weniger Stillen mag und mehr essen kommt garantiert. Wann genau, das ist einfach von Kind zu Kind unterschiedlich genauso wie bei anderen Dingen.
Und es ist ja nicht so, dass sie gar nicht essen möchte oder so. Dann könnte unter Umständen ein Eisenmangel die Ursache sein, den man beheben müsste. Aber sie interessiert sich für Essen und experimentiert. Das ist toll. Und wenn sie soweit ist, wird sie immer mehr essen. Und jos dahin hat sie ja auch noch deine Milch. Die ist ja nicht plötzlich schlecht, nur weil sie ein Jahr alt geworden ist. Ganz im Gegenteil, die Zusammensetzung verändert sich nochmal ein bisschen und passt sich dem Bedarf des älteren Kindes an.
Und wie du sagst, Kinder sind verschieden. Unsere Beiden sind da wie gesagt auch sehr unterschiedlich, obwohl wir das mit der Beikost bei beiden sehr ähnlich gemacht haben. Die Große hat aber zum Beispiel auch sehr spät Zähne bekommen, der Kleine deutlich früher. Vielleicht spielt das ja auch mit rein?!
Ich mach mir da auch gar keine Sorgen wegen dem Essen, denn sie isst ja gut und gern, probiert alles.
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Oder meinst du, wenn sie keine Lust auf Milch hätte, würde sie Trotz Hunger (wie bei deinem bsp zb morgens) einfach nicht stillen sondern auf Essen warten?
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Mino93 mit Babymaus 05/2020
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Re: Von Beikost zu "Beistillen" nach 1 Jahr?
Also der Kleine hier wartet teilweise echt auf Essen. Er hat dann richtig schlechte Laune, stillen will er auch nicht und sobald er was gegessen hat ist er wieder ein totaler Sonnenschein (will dann aber ggf. doch noch stillen). Also ja, ich glaube, dass sie das Stillen trotz Hunger ablehnen, wenn sie lieber Essen wollen. Wenn es nichts zu Essen geben würde, würde er sicher stillen, bevor er ernsthaft hungert. Aber wenn er die Wahl hat dann wählt er definitiv häufiger mal Essen.
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Re: Von Beikost zu "Beistillen" nach 1 Jahr?
Besonders auffällig finde ich es, wenn ich gerade am Kochen bin, das Essen aber noch nicht fertig ist. Er sieht es dann schon und ist teilweise richtig nölig. Ich biete also stillen an gegen den größten Hunger. Dann nuckelt er 2x und will nicht mehr, ist aber weiter schlecht gelaunt. Sobald das Essen fertig ist und er gegessen hat ist die Welt wieder in Ordnung. Manchmal will er dann nachdem er wirklich viel gegessen hat und ich sicher bin, da passt nichts mehr in den Magen trotzdem noch stillen. Und stillt dann, als hätte er nichts zu essen bekommen. 
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Mino93
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Re: Von Beikost zu "Beistillen" nach 1 Jahr?
Ah ok danke für das Beispiel. Geht also auch andersherum
.
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Serafin
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Re: Von Beikost zu "Beistillen" nach 1 Jahr?
Das hat hier noch keiner getan....Leominor hat geschrieben: 05.05.2021, 23:26 Also der Kleine hier wartet teilweise echt auf Essen. Er hat dann richtig schlechte Laune, stillen will er auch nicht und sobald er was gegessen hat ist er wieder ein totaler Sonnenschein (will dann aber ggf. doch noch stillen). Also ja, ich glaube, dass sie das Stillen trotz Hunger ablehnen, wenn sie lieber Essen wollen. Wenn es nichts zu Essen geben würde, würde er sicher stillen, bevor er ernsthaft hungert. Aber wenn er die Wahl hat dann wählt er definitiv häufiger mal Essen.
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amaryllis
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Re: Von Beikost zu "Beistillen" nach 1 Jahr?
Wenn ich versuche bei gedecktem Tisch nochmal schnell ein Stillangebot zu machen, wird sich hier auch oft schnurstracks weggedreht und zum Tisch gelinst. Das war vor ein paar Wochen noch anders.
Fühlt euch gegrüßt von amaryllis und der kleinen Schnute (*06/20).
Wenn du loslässt, hast du zwei Hände frei.
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Serafin
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Re: Von Beikost zu "Beistillen" nach 1 Jahr?
Auf den Tag hoff ich auch noch. Wenn ich grad im größten Stress beim Kochen bin, wird lieber so lang geplärrt, bis er nochmal ran darf vor dem Essen. Weil mit vollem Bauch kann man besser Blödsinn machen, wenn dann nachher alle am Tisch stzen
. Nicht stillen ist keine Alternative. Da brüllt er eher das Haus zusammen und bevor er stattdessen was essen würd hungert er lieber.
Du brauchst mit nem Jahr nicht mehr aktiv anbieten. Außer du willst mal ne Pause. Die melden sich schon lautstark.
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