Nach Kind 2 (und dann 2 Stillkindern) waren es sogar nur 7 Wochen.
Am längsten Ruhe hatte ich nach Kind 3, nämlich ganze 11 Wochen.
Moderatoren: Anjamaria01, klecksauge, SchneFiMa, Mondenkind
Danke für deine ausführliche Antwort!ShinyCheetah hat geschrieben: 28.03.2021, 18:40 Du solltest aber auch bedenken, dass schon kurz nach Beginn einer Schwangerschaft die Milch wegbleiben kann. Die Frage ist also schon auch ein bisschen, wie lange du dein Baby in den Genuss von Muttermilch kommen lassen möchtest![]()
Danke für den Link, da schaue ich mal vorbei.luise90 hat geschrieben: 28.03.2021, 19:47 Es kann auch dauern, hier ist noch nichts in Sicht...
Ich sitze nun auch hier: viewtopic.php?f=100&t=134632&start=680
Momentan haben wir auch eine Phase, in der ich glaube, das Baby würde tagsüber nicht/kaum stillen, wenn ich es nicht aktiv anbieten würde. Aber irgendwie ist mir nicht wohl dabei, denn sooo viel Wasser trinkt er noch nicht. Und nachts meldet er sich alle 2-3 Stunden. Wobei er da inzwischen auch nicht mehr unbedingt immer stillen muss. Manchmal reicht auch Kuscheln. Aber aus Bequemlichkeit gebe ich dann doch die Brust, weil er dann schneller wieder weiter schläft.Polarfuchs hat geschrieben: 28.03.2021, 19:49 Hier so mit 18 Monaten, da Wasser das Kind in der Kita eingewöhnt, daher wurde da das stillen Automatisch reduziert und auch nach der Kita habe es dann irgendwann nicht mehr aktiv angeboten. Wir waren also tagsüber stillfrei. Dann war es irgendwann so weit![]()
Alles nachvollziehbare Aspekte, definitiv. Mein Körper fühlt sich insgesamt schon ziemlich rückgebildet an. Ich hab' keinerlei Beschwerden mehr. Also körperlich würde ich mich schon bereit dafür fühlen. Aber klar, die Ruhe, wie ich sie in der ersten Schwangerschaft hatte, werde ich in der Form nicht wieder haben. Trotzdem wäre das für mich kein Grund, länger zu warten. Aber na ja, so lange ich keinen Zyklus habe, ist das ja eh alles noch sehr hypothetisch.AllerLiebst hat geschrieben: 28.03.2021, 19:58 Ich möchte nochmal einen anderen Gedanken dalassen: Eine sehr dichte SWS-Folge ist eine große körperliche Belastung, insbesondere für den Beckenboden. Meine eine Hebamme sagte mal “neun Monate kommt der Bauch, neun Monate geht der Bauch“. Aus meiner Erfahrung heraus würde ich sagen, dass es tatsächlich mindestens so lange dauert bis mal wieder in seinem Körper angekommen ist. Hinzu kommt, dass Folgeschwangerschaften per se deutlich anstrengender sind als Erstschwangerschaften. In meinem SWS-Yoga-Kurs ist mir innert wieder total bewusst geworden wie groß da der Unterschied ist. Es geht ja schon damit los, dass man weniger Schlaf bekommt und sich tagsüber nicht einfach mal ausruhen kann. Und geht weiter damit, dass das große Kind ins Auto oder auf den Wickeltisch gehoben werden muss, getragen werden will, sich mitten im dm schreiend auf den Boden wirft, ...
Oh, nee, kannte ich noch nicht. Ja, 18 Monate ist hier ja nun auch oft gefallen. So lange könnte ich mir, glaube ich, auch noch gut vorstellen, zu warten. Ich glaube, wirklich "nervös" würde ich erst werden, wenn das Baby zwei Jahre alt ist. Da haben wir ja noch etwas Zeit.Carraluma hat geschrieben: 28.03.2021, 20:02 Du kennst schon diese Umfrage?
viewtopic.php?f=2&t=67827&p=5615747&hil ... e#p5615747
Hier zweimal ziemlich genau 18 Monate, ohne Abstillen und ohne bewusst von mir gesteuertes weniger stillen und auch noch ohne Fremdbetreuung.
Nr. 3 ist erst 16 Monate, aber auch da würde ich auf 18 Monate tippen.
Wenn man so auf die Umfrage schaut, scheint das bei vielen so bis 18 Monaten trotz Stillen der Fall zu sein. Für alle, die es nicht zu eilig haben mit einem Geschwisterchen, würde ich raten bis dahin zu warten, ob es nicht einfach so klappt, ohne sich mit weniger\Abstillen zu stressen.