Ich habe sie ja bei mir zb. wenn ich TV schaue oder am Handy bin, sitzt zwischen meinen Beinen.Pupu hat geschrieben: 27.08.2020, 14:09 Ich glaube, ich würde tatsächlich mal beim physischen Kontakt ansetzen. Also viel Körperkontakt. Kuscheln kann man auch angelehnt auf dem Sofa. Oder nachts im Bett. Oder man setzt sich gemeinsam auf den Boden und streichelt die Füßchen oder so. Oder ein gemeinsames Bad. Oder oder...
Ich würde auch Zeiten beiseitelegen, wo du wirklich ganz bewusst beim Baby bist... ohne Ablenkung. Ich hab an mir selbst gemerkt, dass je mehr ich mich versucht habe, abzulenken (mit Social Media, Netflix und co), desto mehr fühlte ich mich von der Unterbrechung durch das Baby genervt. Je weniger ich Bildschirme genutzt habe, desto besser ging es mir und auch der Bindung zum Baby.
Und soziale Kontakte... gibt es bei euch vielleicht andere Babyeltern im Dorf? Vielleicht kann man sich ja irgendwie finden (Aufruf über Facebook z.B.?) und dann eben so treffen, ohne Krabbelgruppe sondern einfach zu zweit/zu dritt?
Hattest du einen Geburtsvorbereitungskurs? Waren da vielleicht Leute dabei, zu denen man Kontakt haben könnte?
Wäre irgendein Hobby denkbar, was du außerhalb des Hauses hast, wo man mal wieder Leute trifft?
Babyeltern im Dorf habe mehrmals via Facebook in die Gruppe vom Ort geschrieben... nichts
Ich hatte einen Vorbereitungskurs.. allerdings hat sich da nichts ergeben:/
Fällt mir so kein Hobby ein..