Hat man Appetit auf das, was einem fehlt?

für die schwangere und/oder stillende Mutter (und ihre Familie)

Moderator: britje

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AnnieMerrick
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Re: Hat man Appetit auf das, was einem fehlt?

Beitrag von AnnieMerrick »

Rote Beete kenne ich auch. Nie gegessen. Nach der Entbindung wochenlang täglich ein glas voll.

Und schoki. ..
Viele Grüße
AnnieMerrick mit 🐭 2014 und 🐦 2018
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Ich reduziere meine Onlinezeit und antworte unter Umständen erst einige Tage später.
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Seerose
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Re: Hat man Appetit auf das, was einem fehlt?

Beitrag von Seerose »

AnnaKatharina hat geschrieben:Boah, du hast jetzt so oft "Heringssalat" geschrieben, dass ich auch Lust auf welchen habe ;-)
Mit Rote Beete klingt interessant. Machst du den selbst, oder kaufst du den?
Nein, da müßt ich ja ständig in der Küche stehen. :oops:
Ich war kräftemäßig am Ende die letzten Wochen, fix und fertig. (Eisenmangel, hochgradige Anämie, extremer Vitamin D Mangel und noch diverse andere Mängel, die entweder noch überprüft werden können, aber nach ärztlichem Rat soll ich lieber gleich "zuschlagen".)

Ich kauf den fertig abgepackt im Bioladen. Und der ist günstiger als der Nichtbioheringssalat vom Fischhändler. Aber ich hab den noch nie täglich gegessen. Mir war das bis eben gar nicht aufgefallen.
Der hier ist es: http://www.bio-in-motion.de/-Gruenhof-R ... 38100.html
(ich find da keine schlimmen Inhaltsstoffe, Rohrzucker halt, na und? Eh überall drin..)

Mit der frischen Rote Beete mach ich gerne Rote Beete/Karotten/Granatapfelsalat, ein Traum.

Ich hab vor Jahren ganz oft Rote Beete aus der Pfanne gegessen, ich erinnre mich kaum. Glaub mit Salz und Butter, in Scheiben, war auch lecker. :wink:
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Seerose
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Re: Hat man Appetit auf das, was einem fehlt?

Beitrag von Seerose »

Neuhier hat geschrieben:Ja ist so. Wäre evolutorisch gesehen auch doof wenn es nicht so wäre. Kann man bei Kindern ja auch oft beobachten, dass sie nur Bananen oder butter pur oder sonstwas über einen Zeitraum essen. Irgendwann ist es vorbei. Offenbar hat der Körper dann das was er braucht.
Da hat bestimmt auch irgendein schlauer Mensch eine Studie zu gemacht.
Also stimmt's? :lol:

Danke, Neuhier und Scheckse.

Ich find's ja hochinteressant.

Hmmm, meine Tochter würde jeden Tag Lachs essen, wenn sie könnte... Ob ich mir Sorgen machen muß?

Was mir noch einfällt: ich kann innerhalb von 3 Minuten ein Glas Rote Beete Kugeln essen, die sind extrem lecker. (Ich finde Scheiben aus'm Glas schmecken immer so schlabbrig oder labbrig :roll: ).
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Nema
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Re: Hat man Appetit auf das, was einem fehlt?

Beitrag von Nema »

Ich bin absolut davon überzeugt, dass das so ist. Und das Kinder es noch besonders gut können und Erwachsene es häufig eher verlernen. Rote Bete Gelüste kenne ich auch. In der Sws nur getoppt von Fleischhunger. Mein Mann könnte es gar nicht glauben da ich normalerweise sehr wenig Fleisch und nicht unbedingt Steak esse....

Habe vor einiger Zeit mal diese Website gefunden:

http://www.heisshungertest.de
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Seerose
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Re: Hat man Appetit auf das, was einem fehlt?

Beitrag von Seerose »

Dezemberchen hat geschrieben:Mir fehlt wohl Zucker.
:lol: :lol: :lol:

Klasse!

Ich mag auch gerne Süßes, aber wenn ich dann mal ein Stück Schokolade oder ein Duplo oder ein Ferreroküßchen oder so was esse, dann ist mir ganz schnell schlecht, weil ich es eigentlich zu süß finde. Zartbitterschokolade mag ich aber auch nicht. ich glaub, ich bin da schwierig.

Im Zweifelsfall zieh ich da ein großes Stück Tiramisu vor und nen großen Latte M. :wink:

Das würde auch grandios als Nachtisch passen zu dem Rote Beete Heringssalat.

Puhhh, jetzt mag ich Tiramisu. Eben gab's nämlich frische Pellkartoffeln und Heringssalat. Was sonst? :lol: :lol: :lol:
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Re: Hat man Appetit auf das, was einem fehlt?

Beitrag von Seerose »

Kirschquark hat geschrieben:
Rote Beete finde ich, bis auf den polnischen Instantbouillon,
Da ist Rote Beete drin? :shock:
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Kirschquark
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Re: Hat man Appetit auf das, was einem fehlt?

Beitrag von Kirschquark »

Seerose hat geschrieben:
Kirschquark hat geschrieben:
Rote Beete finde ich, bis auf den polnischen Instantbouillon,
Da ist Rote Beete drin? :shock:
Im Rote-Beete-Bouillon schon. Leider habe ich gerade festgestellt dass der von der polnischen Nestlé-Tochter (oder so, als Marke steht Winiary drauf) produziert wird :shock: und muss ihn wieder aufgeben :cry:
LG
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Re: Hat man Appetit auf das, was einem fehlt?

Beitrag von Wichtelmama2012 »

Dann fehlt dem Wichtel irgendwas was in Käse drin ist ;-) Milch wird es wohl nicht sein (Stilljunkie)... B-)
Der denkende Mensch ändert seine Meinung - Friedrich Nietzsche

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Meerila
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Re: Hat man Appetit auf das, was einem fehlt?

Beitrag von Meerila »

Ich glaube schon dass das so ist. Ich habe ne zeit lang fast täglich Rote-Beete-Salat gegessen. Seit ich seit ca 2 Wochen wieder mehr Fleisch esse, hab ich interessanterweise nicht mehr so Appetit darauf.
I. mit Töchtern (07/12) und (10/15)
Lösche Benutzer 1828

Re: Hat man Appetit auf das, was einem fehlt?

Beitrag von Lösche Benutzer 1828 »

Mir fehlt dann Zucker und Kakao 8)

Aber ja klar, in Grundzuegen ist das sicherlich noch in uns drin. Wenn wohl auch eher verdeckt.
Ich habe Lust auf Leberwurst - die ich sinst eklig finde. Und auch auf Heringssalat, den ich sonst selten esse, weil nicht sonderlich lecker.
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